Altenberger Kräuterlikörfabrik eine Geschichte mit Tradition

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Seit der Gründung im Jahre 1842 werden im Hause Altenberger die edlen Rezepturen unter strengster Geheimhaltung von Generation zu Generation tradiert. Im historischen Reifekeller werden auch noch heute nach alter Überlieferung die einzelnen Kräuter und Wurzeln von Hand ausgezogen.
Die wertvollen Essenzen (Mazerate) dienen nach entsprechender Reifezeit als Grundlage zur Herstellung der edlen Spirituosen des Hauses Altenberger.

Nach vorgenanntem Verfahren wird bereits in der fünften Generation der traditionelle Altenberger Gebirgsbitter hergestellt. Ein Halbbitter mit 35% Vol. aus 33 verschiedenen Blüten, Blättern und Wurzeln kreiert. Den Altenberger Magenbitter bietet das Unternehmen als zuckerfreie Variante.

Kalmus, ursprünglich in der ayurvedischen Medizin als Heilmittel verwendet, der Trinkbranntwein mit 35% Vol. erfreut sich immer größerer Beliebtheit.

Eintauchen in die Welt des Sandsteins – eine Rundwanderung

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Rundwanderung im Nationalpark Sächsische SchweizBericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe Juli-August 2009

Mit freundlicher Empfehlung des Heimat- und Tourismusvereins Stadt Wehlen e.V.

Vor über 1 00 Millionen Jahren befand sich im heutigen Gebiet der Sächsischen Schweiz das Kreidezeit-Urmeer. Auf dessen Boden verfestigten sich Quarzsand-Ablagerungen und bildeten so eine riesige, ca. 600 m starke Sandsteinplatte, aus der die Natur in den folgenden Millionen Jahren eine einzigartige Felsenwelt schuf. Seit dem Tertiär graben die und ihre Nebenflüsse mit unvorstellbarer Kraft riesige Täler in die Platte. Verbunden mit
Regen, Wind und Eis (Erosion), entstanden so die bizarrsten Felsformationen. Auf unserer heutigen Wanderung werden
wir diese vielfältigen, von den Naturgewalten geschaffenen Formen hautnah erleben. Interessant ist nicht zuletzt das Profil der Wanderung: Von der Elbe über die Teufelsschlucht zum Plateau überwindet man ca. 190 Höhenmeter. Über Steinbruch und Wilke zurück zur Elbe steigt man von 200 m ü. NN auf 110 m ü. NN wieder hinab.

Klettern für den Wald von Morgen

Zapfenpflücker beginnen mit Saatguternte bei Weißtanne. erwartet 2009 gute Erträge

Forstminister Frank Kupfer hat am 2. September 2009 bei Hohnstein im die diesjährige Saatguternte in Sachsens Wälder gestartet. Den Auftakt bildet die Ernte der Samenzapfen bei der Baumart Weißtanne. Dazu steigen speziell ausgebildete Zapfenpflücker, ausgerüstet mit Steigeisen oder Steigklemme, Seil und Säcken, bis zu 40 Meter hoch in die Kronen der Bäume und pflücken die Zapfen. „Die Ernte der Weißtannenzapfen ist eine besondere Herausforderung und ein wichtiger Beitrag für unser Waldumbauprogramm“, sagte der Minister heute in Hohnstein. „Das Besteigen der ausgewählten Bäume, ohne diese zu beschädigen, erfordert viel Mut und Können. Außerdem erhalten wir so wertvolles Saatgut einer seltenen, aber für Sachsen sehr wichtigen Baumart“, so Kupfer weiter.

Video und Film Spaß …

Fußball gucken schienster

Der ultimative WM-Song! Borstel (Getränkealkoholiker und Bergsteiger Götz Wiegand singen für Deutschland.


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