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	<title>Dresden und Umgebung - die-infoseiten.de &#187; Wirtschaft</title>
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	<description>Sachsen . Dresden . Osterzgebirge . Sächsische Schweiz . Meißen … und die Welt</description>
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		<title>Wirtschaft in Sachsen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 09:04:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Aufschwung]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufschwung kommt bei den Sachsen an Dresden (24.08.2010) &#8211; Die Sachsen sehen die Entwicklung der Wirtschaft im Freistaat optimistischer als noch vor einem Jahr. Dies ist ein Ergebnis der aktuellen Bevölkerungsbefragung, die das Meinungsforschungsinstitut aproxima im Auftrag der Sächsischen Staatskanzlei durchgeführt hat. Demnach haben 38 Prozent der Bürger den Eindruck, dass es mit der Wirtschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Aufschwung kommt bei den Sachsen an</h2>
<p>Dresden (24.08.2010) &#8211; Die Sachsen sehen die Entwicklung der Wirtschaft im Freistaat optimistischer als noch vor einem Jahr. Dies ist ein Ergebnis der aktuellen Bevölkerungsbefragung, die das Meinungsforschungsinstitut aproxima im Auftrag der Sächsischen Staatskanzlei durchgeführt hat.</p>
<p>Demnach haben 38 Prozent der Bürger den Eindruck, dass es mit der Wirtschaft aufwärts geht, während 35 Prozent noch keine Veränderung wahrnehmen. Einen Abwärtstrend sehen lediglich noch 19 Prozent der Befragten und damit deutlich weniger als im Vorjahr (36 Prozent). Als wichtigstes politisches Ziel betrachten die Sachsen nach wie vor die Schaffung zukunftsfähiger Arbeitsplätze.<span id="more-5970"></span></p>
<p>&#8220;Die Wirtschaft erholt sich von ihrer Krise, und der Aufschwung kommt auch bei den Menschen an&#8221;, sagte der Chef der Staatskanzlei, Staatsminister Johannes Beermann, heute bei der Vorstellung der Umfrageergebnisse in Dresden. Er hoffe, dass sich diese positive Entwicklung nun nachhaltig auf dem Arbeitsmarkt niederschlage. &#8220;Das positive Wirtschaftsklima sollte die Unternehmen ermutigen, mehr Beschäftigte einzustellen.&#8221; Zukunftsfähige Arbeitsplätze seien eine entscheidende Voraussetzung dafür, junge Menschen im Freistaat zu halten und ihnen berufliche Perspektiven aufzuzeigen, sagte Beermann. Auch dies sei den Sachsen im Ergebnis der Umfrage ein besonders wichtiges Anliegen.</p>
<p>Mit der Politik des Ministerpräsidenten sind 54 Prozent der Befragten einverstanden (23 Prozent nicht einverstanden). Zwei Drittel der Befragten sind mit der Arbeit der Staatsregierung zufrieden.</p>
<p>Wären jetzt Landtagswahlen, könnten CDU und FDP ihre Regierungskoalition fortsetzen. So erreicht die CDU in der Projektion der Wahlabsicht 42 Prozent, während die FDP 5 Prozent der Stimmen auf sich vereinen kann. Die Linke erreicht 23, die SPD 16 und die Grünen 7 Prozent. Die NPD würde mit einem Ergebnis von 4 Prozent den Einzug in den Sächsischen Landtag verfehlen.</p>
<p>Zwischen April und Juli 2010 hat das Institut aproxima 1000 repräsentativ ausgewählte Bürgerinnen und Bürger persönlich befragt.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsische Staatsregierung, 24.08.2010</span></p>
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		<title>Finanzplatz Schweiz News 27.07.2010: Portfolio, Schuldenkrise, Depot-Check&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen - Depotcheck]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
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		<category><![CDATA[Finanzplanung]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[- Anzeige - Aus dem Inhalt: - Zur Erinnerung: Überdurchschnittliche Aussichten - „Portfolio 110 Garant“ mit deshalb überdurchschnittlichen Chancen - Schuldenkrise: Einzige Lösung – gesteuerte Inflation - Logische Anlage-Antworten auf Inflationstendenzen - Depot-Check: Ist Ihr Hausbank-Depot zukunftspräpariert? Die Medien blasen Trübsal, die Wirtschaftsdaten aber sehen gar nicht schlecht aus: Die Konsensschätzungen der Analysten sagen für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><img class="alignleft size-full wp-image-1858" title="Stefan Gutsch - Institut Deutsch Schweizer Finanzdienstleistungen" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/11/isf.jpg" alt="" width="229" height="119" /></h2>
<p style="text-align: right;">- Anzeige -</p>
<h2>Aus dem Inhalt:</h2>
<h2>- Zur Erinnerung: Überdurchschnittliche Aussichten<br />
- „Portfolio 110 Garant“ mit deshalb überdurchschnittlichen Chancen<br />
- Schuldenkrise: Einzige Lösung – gesteuerte Inflation<br />
- Logische Anlage-Antworten auf Inflationstendenzen<br />
- Depot-Check: Ist Ihr Hausbank-Depot zukunftspräpariert?</h2>
<p><a href="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2010/07/200-tage-linie.jpg" rel="lightbox[5812]"><img class="alignright size-medium wp-image-5822" title="200 Tage Linie" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2010/07/200-tage-linie-400x279.jpg" alt="" width="208" height="144" /></a>Die Medien blasen Trübsal, die Wirtschaftsdaten aber sehen gar nicht schlecht aus:</p>
<p>Die Konsensschätzungen der Analysten sagen für das Jahr 2010 ein durchschnittliches <strong>Gewinnwachstum</strong> für <strong>Europa</strong> von rund <strong>41%</strong> voraus, für <strong>Asien 48%</strong> und für <strong>Nordamerika 35%</strong>. Die Ertragszuwächse im nächsten Jahr sollen für <strong>2011</strong> bei immerhin <strong>20%</strong> und für <strong>2012</strong> (relativ weit weg) bei <strong>13%</strong> liegen. Für uns entscheidend sind die Aussichten für 2011. Die Aktien-Indizes haben jedoch dem gegenüber verloren (Dow Jones Industrial – 7%, EuroStox50 – 15%, Nikkei – 12% und Hang Sen – 9%). Die pessimistischen Medienberichte und das nach wie vor bestehende Gerede vom „Double Dip“ in USA (doppelter wirtschaftlicher Boden) haben diese Rückgänge bewirkt. Wie auch aus den beiden nachfolgenden Charts erkenntlich, beträgt demgegenüber die <strong>Unterbewertung</strong> der Börsenkurse <strong>in Europa 18% </strong>und <strong>in Deutschland 28%</strong>. &#8230;<span id="more-5812"></span></p>
<p><a title="Überdurchschnittliche Chancen" href="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2010/07/FSI_2010_12.pdf" target="_blank"><span style="color: #800000;"><strong>Artikel vollständig als PDF</strong></span></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<h3>„Portfolio 110 Garant“ mit deshalb überdurchschnittlichen Chancen</h3>
<p>Aufgrund der Rückgänge im letzten Quartal ist die Anlage unter ihren Emissionskurs von EUR 100,- gerutscht. Sie sollte jedoch kurzfristig dieses Niveau wieder überschreiten und dann relativ zeitnah auch das <strong>Niveau zum Einloggen der 100%-Garantie</strong> per Laufzeitende erreicht haben. Dann lockt, bezogen auf die Kurse für die Anleger bei Diktat, ein <strong>Bonus von nahezu 70% per Laufzeitende </strong>in ca. viereinhalb Jahren. Und dies, <strong>ohne zusätzliche Risiken</strong> – im Gegenteil: <strong>durch die Garantie mit niedrigerem Risiko.</strong></p>
<p>Die nachfolgende Grafik zeigt Ihnen das zugunsten der Chance verschobene Chancen-/Risko-Raster dieser Anlage relativ zur bekannten Gaußschen Normalverteilungskurve. &#8230;</p>
<p><a title="Portfolio 110 Garant - mit deshalb überdurchschnittlichen Chancen" href="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2010/07/FSI_2010_12.pdf" target="_blank"><span style="color: #800000;"><strong>Artikel vollständig als PDF</strong></span></a></p>
<p><a href="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2010/07/Portfolio-eines-risikofreudigen-Anlegers.jpg" rel="lightbox[5812]"><img class="alignnone size-full wp-image-5824" title="Portfolio eines risikofreudigen Anlegers" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2010/07/Portfolio-eines-risikofreudigen-Anlegers.jpg" alt="" width="460" height="293" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<h3>Schuldenkrise: Einzige Lösung – gesteuerte Inflation</h3>
<p><strong>Wie würden Sie folgendes Kleinunternehmen einschätzen:</strong> EUR 2.400,- Jahresumsatz, kein Eigenkapital und EUR 1.800,- Schulden. Gewinn wird keiner erwirtschaftet, denn die Einnahmen betragen nur EUR 1.021,- und die Ausgaben ca. 10% mehr, nämlich EUR 1.126,-. Zum Überleben müssen sogar weitere Schulden aufgenommen werden.</p>
<p>Sie würden dem Unternehmen sicherlich keine Zukunft geben. Vielleicht haben Sie es schon geraten: Dieses Unternehmen (ergänzt um den Begriff „Milliarden“ – Sie müssen also einfach neun Nullen ergänzen) heißt Bundesrepublik Deutschland. Und dieses Unternehmen Bundesrepublik Deutschland steht sogar, relativ zu vielen europäischen Nachbarn, noch ganz gut da.</p>
<p><strong>Vom Grundsatz her gibt es aber nur drei Optionen,</strong> um den defizitären Haushalt langfristig weiterzuführen: a) weiterer Anstieg der Verschuldung oder b) alternativ schmerzhafte Einsparungen oder c) Geld drucken. Die  ersten beiden Optionen sind weitestgehend ausgereizt. Die Politiker verschulden sich zwar weiterhin mit sinkender Höhe – das führt aber nicht zur Gesundung, sondern per Saldo zur weiteren Schuldenerhöhung und damit  Verschlimmerung der Lage. Schmerzhafte Einsparungen sind nur bedingt möglich, denn sie würden neben gravierenden Steuererhöhungen die Wähler verstimmen und sind politisch kaum durchsetzbar. &#8230;</p>
<p><a title="Schuldenkrise - einzige Lösung: gesteuerte Inflation" href="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2010/07/FSI_2010_12.pdf" target="_blank"><strong><span style="color: #800000;">Artikel vollständig als PDF</span></strong></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<h3>Logische Anlage-Antworten auf Inflationstendenzen</h3>
<p>Hier ist das <strong>„ISF Realwert-Portfolio“</strong> als perfekte Vermögensverwaltung in zugleich vier Anlageklassen (Gold, Rohstoffe allgemein, Währungen und Immobilien) eine breit gestreute Realwert geschützte Lösung – dazu streuerfrei während der Anlagezeit. &#8230;</p>
<p><a href="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2010/07/ISF-Realwert-Portfolio.jpg" rel="lightbox[5812]"><img class="alignnone size-medium wp-image-5828" title="ISF Realwert-Portfolio" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2010/07/ISF-Realwert-Portfolio-400x271.jpg" alt="" width="400" height="271" /></a></p>
<p><a href="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2010/07/goldanlagen.jpg" rel="lightbox[5812]"><img class="alignright size-medium wp-image-5624" title="goldanlagen" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2010/07/goldanlagen-400x270.jpg" alt="" width="175" height="149" /></a>Eine Attraktion stellt sicherlich die jetzt anlaufende Erstzeichnung für <strong>„Schweizer Franken Gold“</strong> dar. Sie kaufen Gold, dieses wird dann in Schweizer Franken notiert und zusätzlich währungsgeschützt im Schweizer Franken. Bekanntlich ist Gold die älteste Wertsicherungsanlage der Welt und zugleich <strong>ist der Schweizer Franken zugleich die weltweit härteste Währung.</strong> Das Ergebnis: Sie sind hiermit gegen Kursrückgänge im US-Dollar geschützt, da  Gold generell in US-Dollar notiert wird. Dadurch werden Sie gegenüber „physischem Goldkauf“ mit USD-Notiz <strong>einen entsprechenden Mehrwert erzielen können,</strong> da ab sofort Kursverluste im US-Dollar im Gegensatz zum „normalen“ Goldkauf Dank der Währungssicherung vermieden werden. Der parallele Goldpreisanstieg kommt Ihnen aber zugute, ohne den Kursverlust im US-Dollar gegen rechnen zu müssen. &#8230;</p>
<p><a title="Logische Anlage-Antwort auf Inflationstendenzen" href="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2010/07/FSI_2010_12.pdf" target="_blank"><strong><span style="color: #800000;">Artikel vollständig als PDF</span></strong></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<h3>Depot-Check: Ist Ihr Hausbank-Depot zukunftspräpariert?</h3>
<p>Nutzen Sie den <strong>Depot-Check</strong>, um Ihr Hausbank-Depot z.B. hinsichtlich seines <strong>Chancen-/Risiko-verhältnisses</strong> im Hinblick auf Schuldenkrise und schwächelnden Euro zu prüfen. Der Check ist kostenlos und verpflichtet Sie zu nichts. Sicher ist: Anschließend wissen Sie, ob nicht nur hier genannte Kriterien ausreichend berücksichtigt sind,<strong> sondern ob das Depot auch Ihren eigenen Vorstellungen hinsichtlich Rendite/Risiko entspricht.</strong></p>
<p><a title="Depot-Check: Ist Ihr Hausbank-Depot zukunftspräpariert?" href="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2010/07/FSI_2010_12.pdf" target="_blank"><strong><span style="color: #800000;">Artikel vollständig als PDF</span></strong></a></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr style="height: 50px;">
<td colspan="3"></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Institut Deutsch Schweizer Finanzdienstleistungen<br />
ISF-Betreuer in Dresden:</strong></p>
<p>Stefan Gutsch<br />
Wiener Straße 67</p>
<p>Telefon: 0351 &#8211; 4 66 77 55<br />
Fax:      0351 &#8211; 4 66 77 56</p>
<p><a title="Internetseite Stefan Gutsch - ISF Institut" href="http://www.stefan-gutsch.isf-institut.de/" target="_blank">www.stefan-gutsch.isf-institut.de</a></td>
<td style="width: 70px;"></td>
<td><img class="alignnone size-full wp-image-1849" title="Stefan Gutsch, Institut Deutsch-Schweizer-Finanzdienstleistungen" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/11/Unbenannt-1.jpg" alt="Stefan Gutsch, Institut Deutsch-Schweizer-Finanzdienstleistungen" width="112" height="139" /></td>
</tr>
<tr style="height: 20px;">
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="text-align: left;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Impressum / Angabenvorbehalt</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: justify;"><span style="font-size: xx-small;">Herausgeber des Newsletter: ISF Institut Deutsch-Schweizer Finanzdienstleistungen GmbH, Eysseneckstraße 31, 60322 Frankfurt am Main, aufsichtsrechtliches Institut gemäß § 1, Abs. 1a Kreditwesengesetz (KWG), lizenziert gem. § 32 KWG. Redaktion: Klaus Hennig (inhaltlich Verantwortlicher gem. § 55 II RStV), Postfach 18 02 27, 60083 Frankfurt am Main, Telefon: (0 69) 15 30 06 11, Telefax: (0 69) 15 30 06 10. Dies ist eine allgemeine Presse-Information und stellt keine Finanzanalyse gemäß § 34 WpHG bzw. Beratung oder persönliche Empfehlung dar. Diese kann allenfalls nach einem persönlichen Gespräch und auf Basis der allgemeinen, die jeweilige Anlage betreffenden Produkt-, Prospekt- und/oder Emissionsunterlagen erfolgen. Kein Vermittler oder Angestellter von ISF ist – egal aus welchen Gründen – berechtigt, Gelder oder Wertpapiere anzunehmen. Alle Informationen wurden mit größter Sorgfalt und nach bestem Wissen zusammengestellt, dennoch kann für den Inhalt keine Haftung übernommen werden – auch kann dieser möglicherweise  durch firmenmäßige Interessenskonflikte beeinflusst werden. Alleine die einschlägigen Verkaufs-Prospekte, Verkaufs-Exposés, Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Bank sowie die Anlagerichtlinien etc. können eine vollständige, persönliche Entscheidungsgrundlage für eine Kapitalanlage sein. Die betreffenden Unterlagen sind bei Ihrem regional zuständigen ISF-Betreuer abrufbar. Alle Informationen sind dem ständigen Wechsel unterworfen und somit unverbindliche Empfehlungen. Soweit Kurse genannt sind, entsprechen diese den letzten verfügbaren Informationen, sofern nicht ein bestimmtes Datum genannt ist. Alle Angaben – auch die Kurse – sind ohne Gewähr. Die in dieser Ausgabe enthaltenen Meinungen entsprechen der Auffassung der Redaktion am Tage der Drucklegung. Diese Auffassung kann sich nach bekannt werden neuer Tatsachen ändern. Der Inhalt ist für den persönlichen Gebrauch des Empfängers bestimmt. Nachdruck nur mit Quellenangabe.</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td colspan="3">
<h1>Ich / wir möchte(n) Informationen zum Depot- und Steuercheck</h1>
<h2>Bitte informieren Sie uns über die Möglichkeiten zur Beratung für  einen Depot- und Steuercheck</h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td>[contact-form]</td>
<td style="width: 50px;"></td>
<td valign="top"><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<p><a href="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2010/05/Depot-und-Steuereffizienzcheck-So-funktioniert-es.pdf" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-4994 alignnone" title="Depot und Steuereffizienzcheck" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2010/05/Depot-und-steuereffizienzcheck-400x180.jpg" alt="Depot und Steuereffizienzcheck" width="316" height="142" /></a></p>
<p><span style="color: #800000;"><strong><a href="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2010/05/Depot-und-Steuereffizienzcheck-So-funktioniert-es.pdf" target="_blank">&gt;&gt;Depot und Steuereffizienzcheck &#8211; So funktioniert es&lt;&lt;</a></strong></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Air Shuttle made in Dresden</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 13:40:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sachsen in der Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Stanislaw Tillich]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Jerusalem (06.07.2010) &#8211; In Sachsen wird ein neues Kapitel in der Luftfahrt aufgeschlagen: In den kommenden Jahren soll in Dresden ein völlig neuartiges Fluggerät für den Lufttransport entwickelt werden. Einen Grundstein dazu legte Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich auf seiner Reise nach Israel. In dessen Beisein unterzeichneten am Dienstag das israelische Flugunternehmen Urban Aeronautics und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jerusalem (06.07.2010) &#8211; In Sachsen wird ein neues Kapitel in der Luftfahrt aufgeschlagen: In den kommenden Jahren soll in Dresden ein völlig neuartiges Fluggerät für den Lufttransport entwickelt werden. Einen Grundstein dazu legte Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich auf seiner Reise nach Israel. In dessen Beisein unterzeichneten am Dienstag das israelische Flugunternehmen Urban Aeronautics und die IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH eine Absichtserklärung.</p>
<p>Erklärtes Ziel der beiden Partnerunternehmen ist es, ein Joint Venture zu gründen, und dann das Fluggerät bis 2015 zur Marktreife zu entwickeln. Verlaufen die Gespräche in den kommenden Monaten erfolgreich, entsteht für die Produktion auch ein neues Werk in Dresden.</p>
<p><span id="more-5601"></span></p>
<p>Urban Aeronautics arbeitet seit acht Jahren an der Entwicklung eines so genannten VTOL (Vertical Take-off and Landing). Das Fluggerät mit dem Namen X-Hawk stellt eine Art Mischung aus einem Luftkissenboot und Space-Shuttle dar. Es schwebt quasi in der Luft, ist aber extrem wendig und bis zu 180 km/h schnell und kann bis zu 3.800 Meter in die Luft steigen. Angetrieben wird der X-Hawk von zwei im Boden sitzenden, ummantelten Rotoren und zwei kleineren Propellern am Heck.</p>
<p>Hergestellt aus speziellen Verbundstoffen wiegt das Fluggerät gerade mal rund eine Tonne und ist damit sehr leicht, was auch Verbrauch und Wendigkeit zugute kommt. In der großen Version kann es fünf bis acht Personen transportieren. Kostenpunkt für den X-Hawk: rund 4,7 Millionen US-Dollar. Die Entwicklungskosten bis zur Marktreife liegen bei rund 100 Millionen US-Dollar.</p>
<p>Dafür ist der Wundervogel vielseitig einsetzbar, etwa für Krankentransporte, die Bergrettung oder bei Feuerwehreinsätzen an Hochhäusern, also überall dort, wo ein Hubschrauber aufgrund seiner großen Rotorblätter nicht hinkommen kann. Auch an einen regelmäßigen Passagiertransport in die Riesenstädte denkt Chefentwickler Rafi Yoeli.</p>
<p>&#8220;Wir sprechen hier von einer Revolution in der Luftfahrt, sagte Yoeli bei der Unterzeichnung der Vereinbarung am Firmensitz von Urban Aeronautics nahe Tel Aviv. Der X-Hawk kann auf fast jedem flachen Hausdach landen und damit Menschen in die Stadt und wieder raus transportieren.</p>
<p>&#8220;Der Traum der Flugzeugbauer in Sachsen fand in den 50er Jahren mit dem Absturz des ersten Düsenpassagierjets ein jähes Ende&#8221;, sagte Tillich. &#8220;Jetzt gibt es mit dem X-Hawk einen vielversprechenden Neustart. Das zeigt einmal mehr die Attraktivität des Technologiestandortes Sachsen. Besonders erfreut zeigte sich Sachsens Ministerpräsident darüber, dass sich Urban Technologies als Partner ein mittelständisches Unternehmen mit einer Niederlassung in Dresden ausgesucht hat und nicht einen der Flugzeugkonzerne.</p>
<p>&#8220;Wir hielten das anfangs für eine Spinnerei eines Flugzeugingenieurs&#8221;, sagte Manfred Braitlinger, Geschäftsbereichsleiter bei IAGB. &#8220;Heute jedoch betrachten wir das Fluggerät als einen ungeschliffenen Diamanten.&#8221;</p>
<p>IAGB ist ein Hochtechnologieunternehmen mit Hauptsitz in Ottobrunn bei München. In seiner Niederlassung in Dresden beschäftigt das Unternehmen ca. 100 Mitarbeiter.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsische Staatskanzlei, 6.7.2010</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaft Sachsen im Aufschwung</title>
		<link>http://www.die-infoseiten.de/wirtschaft-sachsen-im-aufschwung/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 13:41:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Aufschwung]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Trendwende: Sachsens Wirtschaft wächst wieder Mit Sachsens Wirtschaft geht es weiter aufwärts. Nach Informationen des Statistischen Landesamtes (PM 147/2010) konnte die Industrie im April 2010 ein Umsatzplus gegenüber dem Vorjahr von 16, 4 Prozent erzielen. Dabei haben die Exporte mit 33,5 Prozent überdurchschnittlich zugelegt. „Die Entwicklung der Auftragseingänge zeigt sowohl in Industrie als auch im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Trendwende: Sachsens Wirtschaft wächst wieder</h2>
<p>Mit Sachsens Wirtschaft geht es weiter aufwärts. Nach Informationen des Statistischen Landesamtes (PM 147/2010) konnte die Industrie im April 2010 ein Umsatzplus gegenüber dem Vorjahr von 16, 4 Prozent erzielen. Dabei haben die Exporte mit 33,5 Prozent überdurchschnittlich zugelegt. „Die Entwicklung der Auftragseingänge zeigt sowohl in Industrie als auch im Baugewerbe deutlich die Trendwende“, so Wirtschafts- , Arbeits- und Verkehrsminister Sven Morlok (FDP). „Besonders erfreulich ist, dass die Arbeitslosigkeit auf den niedrigsten Juni-Wert seit 1991 gesunken ist und die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung den höchsten April-Wert seit 2002 hat.“</p>
<p>In dieses Bild passe auch, dass ifo Dresden erst vor wenigen Tagen die Konjunkturprognose für Sachsen für das laufende Jahr deutlich nach oben korrigiert hat (auf + 1,9 %).</p>
<p>„Jetzt kommt es darauf an, die Grundlagen für ein nachhaltiges Wachstum zu stärken“, so Minister Morlok weiter. „Eine Voraussetzung dafür sind solide Haushalte. Ausgabendisziplin und langfristige Wachstumsdynamik sind zwei Seiten der gleichen Medaille. Die sächsische Wirtschaft ist seit 2000 stärker gewachsen als die aller anderen deutschen Länder. Das war nur möglich, weil der Freistaat Sachsen einen finanzpolitisch soliden Kurs steuert.“<span id="more-5604"></span></p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, 7.7.2010</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftsförderung Sachsen</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 11:07:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sächsische „InnoPrämie“ startet am 1. Juli Wissenschaftsministerin von Schorlemer: „Neue Förderung erleichtert kleinen Unternehmen Einstieg in die Forschung“ Die Sächsische Staatsregierung hat auf ihrer heutigen Kabinettsitzung auf Antrag des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst beschlossen, ab 1. Juli 2010 das neue Innovationsförderprogramm „InnoPrämie“ zu starten. „Mit der Innovationsprämie soll kleinen und mittleren Unternehmen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Sächsische „InnoPrämie“ startet am 1. Juli</h2>
<h3>Wissenschaftsministerin von Schorlemer: „Neue Förderung erleichtert kleinen Unternehmen Einstieg in die Forschung“</h3>
<p>Die Sächsische Staatsregierung hat auf ihrer heutigen Kabinettsitzung auf Antrag des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst beschlossen, ab 1. Juli 2010 das neue Innovationsförderprogramm „InnoPrämie“ zu starten.</p>
<p>„Mit der Innovationsprämie soll kleinen und mittleren Unternehmen die Möglichkeit gegeben werden, die Zusammenarbeit mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet von Forschung und Entwicklung in den Unternehmen voranzubringen. <span id="more-5549"></span>Ziel ist aber auch, dass Hochschulen und Forschungseinrichtungen ihr technologisches Wissen und ihre Forschungs- und Entwicklungskompetenzen noch besser in Sachsen zur Geltung bringen“, so Sachsens Wissenschaftsministerin Sabine von Schorlemer. Die Förderung bei der „InnoPrämie“ ist bis zu 50 Prozent möglich, insgesamt bis zu einem Betrag von 10.000 Euro pro Jahr und Unternehmen.</p>
<p>Die Förderung soll den Unternehmen zu ersten Innovationssprüngen verhelfen und einen per-manenten Innovationsprozess anstoßen. Potenziale für Forschung, Entwicklung und Technolo-gietransfer in den Unternehmen sollen identifiziert und ausgebaut sowie ihnen das gesamte Instrumentarium der Technologieförderung von Bund und Land näher gebracht werden.</p>
<p>Mit der Förderung sollen nach Aussage der Sächsischen Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst kleine und mittlere Unternehmen wissenschaftliche Einstiegsarbeiten und technische Un-terstützung im Vorfeld der Entwicklung von Produkten oder Verfahren einkaufen und entspre-chende Dienstleistungen in Anspruch nehmen können. Dazu zählen beispielsweise Machbar-keits- und Werkstoffstudien, Produkttests, Konstruktions- und Laborleistungen sowie auch der Know-how-Erwerb selbst. Förderfähig sind dabei nur Leistungen aus externer Forschungs- und Entwicklungstätigkeit (Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen oder Un-ternehmen). Unternehmen können nationale oder internationale Anbieter in Anspruch nehmen.</p>
<p>Die sächsische „InnoPrämie“ ergänzt die Innovationsgutscheine des Bundes zur Förderung von Innovationsmanagement. Antrags- und Bewilligungsstelle für die „InnoPrämie“ ist die Sächsische Aufbaubank &#8211; Förderbank &#8211; (elektronisches Antragsformular unter: www.sab.sachsen.de). Dem Förderprogramm liegt ein schlankes Antragsverfahren zugrunde.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, 29.06.2010</span></p>
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		<title>Gute Aussichten für Sachsens Konjunktur</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 10:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wirtschaftsminister Morlok zur ifo-Konjunkturprognose Gute Aussichten für Sachsens Wirtschaft: Das ifo-Institut Dresden hat seine Wachstumsprognose für dieses Jahr von 1,5 % auf 1,9 % angehoben. Wirtschafts-, Arbeits- und Verkehrsminister Sven Morlok (FDP) freut sich über die „guten Aussichten. Nach den heute veröffentlichten Prognosen könnten wir in Sachsen Ende nächsten Jahres den weltwirtschaftlichen Einbruch von 2009 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wirtschaftsminister Morlok zur ifo-Konjunkturprognose</h2>
<p>Gute Aussichten für Sachsens Wirtschaft: Das ifo-Institut Dresden hat seine Wachstumsprognose für dieses Jahr von 1,5 % auf 1,9 % angehoben. Wirtschafts-, Arbeits- und Verkehrsminister Sven Morlok (FDP) freut sich über die „guten Aussichten. Nach den heute veröffentlichten Prognosen könnten wir in Sachsen Ende nächsten Jahres den weltwirtschaftlichen Einbruch von 2009 weitgehend bewältigt haben. Wir werden alles tun, um die Wachstumsbedingungen im Freistaat weiter zu verbessern.“<span id="more-5537"></span></p>
<p>Das Wachstum in Sachsen dürfte in diesem Jahr stärker ausfallen als in Ostdeutschland insgesamt (+ 1,6 %) und nur leicht unter dem deutschen Durchschnitt (+ 2,1 %) liegen.</p>
<p>Das ifo-Geschäftsklima hat sich seit seinem Tiefpunkt im Dezember 2008 um mehr als 20 % verbessert. „Optimistisch stimmt nicht nur, dass die sächsischen Unternehmen ihre Lage im Juni so gut wie seit zwei Jahren nicht mehr beurteilen, sondern auch die Entwicklung am Arbeitsmarkt“, so der Minister.  Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten war im März 2010 gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 10.000 gestiegen.</p>
<p>Auch im internationalen Vergleich kommt Sachsen – wie Deutschland insgesamt – vergleichsweise gut durch die Krise. Sachsens Wachstum wird der Prognose zu Folge deutlich über dem europäischen Durchschnitt (2010: 1,0 %) liegen. „Die Konjunkturprogramme haben dazu beigetragen, dass es wieder aufwärts geht. Jetzt ist es an der Zeit, das Augenmerk verstärkt auf die notwendige Konsolidierung der öffentlichen Haushalte zu richten. Nur so kann die Voraussetzung für ein nachhaltiges Wachstum geschaffen werden.“</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, 28.06.2010<br />
</span></p>
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		<title>Regierung Sachsen verabschiedet Entwurf Doppelhaushalt 2011/2012</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 15:18:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorsprung durch solide Finanzen Dresden (15. Juni 2010) – Die Basis für den Haushalt im nächsten und übernächsten Jahr steht. Das sächsische Kabinett hat am Dienstag in Dresden den Regierungsentwurf für den Doppelhaushalt 2011/2012 einvernehmlich beschlossen. Der Entwurf geht nun zur Beratung in den Sächsischen Landtag. Im Anschluss an die Kabinettsklausur, die seit Sonntagnachmittag in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Vorsprung durch solide Finanzen</h2>
<p>Dresden (15. Juni 2010) – Die Basis für den Haushalt im nächsten und übernächsten Jahr steht. Das sächsische Kabinett hat am Dienstag in Dresden den Regierungsentwurf für den Doppelhaushalt 2011/2012 einvernehmlich beschlossen. Der Entwurf geht nun zur Beratung in den Sächsischen Landtag.<span id="more-5260"></span></p>
<p>Im Anschluss an die Kabinettsklausur, die seit Sonntagnachmittag in der Staatskanzlei tagte, informierten Ministerpräsident Stanislaw Tillich, sein Stellvertreter, Staatsminister Sven Morlok, und Finanzminister Prof. Georg Unland die Landtagsfraktionen von CDU und FDP in einer gemeinsamen Sitzung. Anschließend stellten sie die Eckpunkte der Öffentlichkeit vor.</p>
<h3>Mit Prioritäten Sachsen fit machen für 2020</h3>
<p>„Wir nehmen unsere Verantwortung für unsere Kinder und Kindeskinder ernst und hinterlassen nachfolgenden Generationen keinen Schuldenberg“, sagte Tillich. „Außerdem erneuern wir unsere Strukturen so, dass Sachsen ab 2020 finanziell auf eigenen Füßen stehen kann“.</p>
<p>Der Ministerpräsident hob hervor, dass es „keine Neuverschuldung“ gebe. „Wir haben gemeinsam intensiv gerungen, um den Haushalt gemäß der vereinbarten Ziele und mit Beteiligung Aller aufzustellen“, ergänzte er. „Der Fokus liegt eindeutig auf der Innovationsfähigkeit des Landes. Das ist die Grundlage für künftigen Wohlstand. Bildung und Forschung haben Priorität“.</p>
<p>Die soziale Komponente kommt dabei nicht zu kurz. „Jenen, die einer Hilfe des Staates bedürfen, stehen wir solidarisch bei“, betonte Tillich. „Die innere Sicherheit wird ebenfalls nicht vernachlässigt“.</p>
<p>Auch nach Überzeugung des stellvertretenden Ministerpräsidenten Morlok ist der Haushaltsentwurf wegweisend: „Sachsen stellt jetzt die richtigen Weichen für die Zukunft“, betonte er. „Wir brauchen ein leistungsfähiges Bildungssystem, eine investitionsfreundliche Wirtschaftspolitik und eine schlanke, moderne Verwaltung. So können kluge Köpfe, unternehmerische Freiheit und verlässliche Rahmenbedingungen Wachstum und Wohlstand in Sachsen sichern.“</p>
<h3>Ohne Einnahmen keine Ausgaben</h3>
<p>Finanzminister Unland verwies auf die besondere Situation, die keine Alternative zu den Beschlüssen zulasse: „Einen Rückgang der Einnahmen um deutlich über eine Milliarde Euro hat es seit der Wiedergründung des Freistaates vor 20 Jahren nicht gegeben“, erklärte er. „Das Kabinett hat sich dieser außerordentlichen Herausforderung gestellt und die Probleme nicht in die Zukunft verschoben. Unser Ziel &#8211; und das haben wir damit erreicht &#8211; lautet: Bewährtes bewahren, Mittel konzentrieren und Lasten gerecht verteilen“.</p>
<p>Unland weiter: „Wir haben eindeutige Prioritäten gesetzt und darauf geachtet, dass möglichst viele einen Beitrag für diese solidarische Kraftanstrengung leisten.“ Durch die Finanz- und Wirtschaftskrise müsse der Anpassungsprozess des Landes an die langfristig sinkenden Einnahmen schneller vollzogen werden, als bisher geplant.</p>
<p>Der Regierungsentwurf geht nach der Sommerpause zur Beratung in den Landtag des Freistaats. Mit einer Verabschiedung des Doppelhaushalts ist Ende des Jahres zu rechnen.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsische Staatsregierung, 15.06.2010</span></p>
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		<title>Repräsentation von Frauen in leitenden Positionen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 09:17:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sachsen will bessere Repräsentation von Frauen in leitenden Positionen Sachsens Gleichstellungsministerin Christine Clauß hat sich für mehr Frauen in Führungspositionen ausgesprochen. „Wir sehen das als dringlich an – sowohl im Interesse der Wirtschaft als auch im Interesse der Frauen.“ „Verdienste und Karriereverläufe von Frauen darauf zu untersuchen, was geändert werden muss, das ist auch eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Sachsen will bessere Repräsentation von Frauen in leitenden Positionen</h2>
<p>Sachsens Gleichstellungsministerin Christine Clauß hat sich für mehr Frauen in Führungspositionen ausgesprochen. „Wir sehen das als dringlich an – sowohl im Interesse der Wirtschaft als auch im Interesse der Frauen.“</p>
<p>„Verdienste und Karriereverläufe von Frauen darauf zu untersuchen, was geändert werden muss, das ist auch eine politische Aufgabe. Mein Ziel ist es, das künftig mehr Frauen in die Chefetagen und Gremienarbeit einziehen. Aber machen wir uns nichts vor: Der gesellschaftliche Prozess des Umdenkens muss weiterhin stattfinden. <span id="more-5173"></span>Noch haben wir einen viel zu großen deutschlandweiten Konsens darüber, dass Frauenberufe schlechter bezahlt werden und Frauen so manche Führungsaufgabe gar nicht anstreben. So ist die Zahl der Akademikerinnen, die sich für Spitzenpositionen bewerben, immer noch niedriger als die männlicher Interessenten. Noch hilft es uns auch nicht, dass wir sächsischen Frauen traditionell eine viel höhere Erwerbstätigkeitsquote haben als der Rest der Republik. Noch schlägt sich in den Erwerbsverläufen nicht genügend nieder, dass unsere jungen Frauen die stärkeren Gewinnerinnen unseres Bildungssystems sind und bei uns im Freistaat im letzten Jahr 56 Prozent der Abiturienten weiblich waren.</p>
<p>Sachsen konnte in den letzten Jahren eine einen Anstieg von 7 Prozent der erwerbstätigen Frauen mit Leitungs- und Führungstätigkeiten verzeichnen. Erst dann aber, wenn sich die weibliche Erwerbstätigkeit dauerhaft auch in Verdienst und Führungsverantwortung niederschlägt, haben wir einen guten Grad an Gleichstellung erreicht“, sagte Clauß.</p>
<p>„Die diesjährige Gleichstellungsministerkonferenz am 10. und 11. Juni in Dresden steht unter meinem Vorsitz. Gegenstand unserer Gespräche wird es u.a. sein, welche konkreten Schritte zur Erhöhung des Frauenanteils etwa in Aufsichtsräten deutscher Unternehmen in einem vertretbaren Zeithorizont stattfinden können. Auch die Erfahrungen anderer Mitgliedsstaaten werden wir diskutieren.</p>
<p>Eines steht fest: Um einen höheren Frauenanteil in Führungsetagen von Wirtschaftsunternehmen oder in der Wissenschaft zu erreichen, brauchen wir jedenfalls gesellschaftlich betrachtet einen Bewusstseinswandel und eine generell familienfreundliche Arbeitswelt.“</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Soziales, 9.6.2010</span></p>
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		<title>Sachsen und Abu Dhabi vertiefen Partnerschaft</title>
		<link>http://www.die-infoseiten.de/sachsen-und-abu-dhabi-vertiefen-partnerschaft/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 16:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Halbleiterindustrie]]></category>
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		<description><![CDATA[Fokus auf Entwicklung von Spitzentechnologien Abu Dhabi (25. Mai 2010) – Sachsen und Abu Dhabi vertiefen ihre wirtschaftlichen Beziehungen. Beide Seiten haben dafür eine Gemeinsame Erklärung unterzeichnet. Darin werden das gemeinsame ökonomische Interesse herausgestellt und neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit durch den Austausch von Wissen eröffnet. Die Absichtserklärung zeigt die wichtige strategische Bedeutung einer engen Partnerschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Fokus auf Entwicklung von Spitzentechnologien</h2>
<p>Abu Dhabi (25. Mai 2010) – Sachsen und Abu Dhabi vertiefen ihre wirtschaftlichen Beziehungen. Beide Seiten haben dafür eine Gemeinsame Erklärung unterzeichnet. Darin werden das gemeinsame ökonomische Interesse herausgestellt und neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit durch den Austausch von Wissen eröffnet.</p>
<p>Die Absichtserklärung zeigt die wichtige strategische Bedeutung einer engen Partnerschaft zwischen Sachsen und Abu Dhabi auf den Feldern Wissenschaft und Technologie. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Halbleiterindustrie.<span id="more-5018"></span></p>
<p>Insbesondere legt sie die Gründung eines sächsischemiratischen Ausschusses fest. Er besteht aus den vier Arbeitsgruppen Industrie, Forschung und Entwicklung, Bildung und Kultur, deren Ziel es ist, die Zusammenarbeit zwischen Sachsen und Abu Dhabi zu gestalten. Die erste Sitzung des Ausschusses soll bereits im Sommer 2010 in Dresden stattfinden.</p>
<p>Unterzeichnet wurde die Absichtserklärung im Rahmen der Reise von Bundeskanzlerin Angela Merkel durch S.E. Khaldoon Khalifa Al Mubarak, Vorsitzender der Executive Affairs Authority, und dem Chef der Sächsischen Staatskanzlei Johannes Beermann.</p>
<p>„Die Ermutigung eines Wissensaustausches in den Bereichen Wissenschaft und Technologie wird die Fachkompetenz, wie es die zukünftige Entwicklung von Spitzentechnologie in Abu Dhabi erfordert, vertiefen,“ sagt Al Mubarak. „Wir sehen die wachsende Partnerschaft zwischen Sachsen und Abu Dhabi als eine weitere Maßgabe der starken Verbundenheit zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten und Deutschland, wie man sie hier während des gestrigen Treffens zwischen dem Kronprinzen und der Bundeskanzlerin Merkel sehen konnte.“</p>
<p>„Ich freue mich, dass wir heute mit der Unterzeichnung des „Memorandum of Understanding“ einen weiteren wichtigen Schritt in der Kooperation zwischen dem Freistaat Sachsen und den Vereinigten Arabischen Emiraten gehen konnten und bin begeistert darüber, mit welch beispielloser hoher Dynamik sich diese Partnerschaft entwickelt“, sagte Beermann in Abu Dhabi. „Die Bildung des Sächsisch-Emiratischen Ausschusses mit seinen vier Arbeitsgruppen wird unsere Zusammenarbeit jetzt auch auf weitere Bereiche ausdehnen und breit aufstellen. So profitieren beide Seiten gleichermaßen“</p>
<p>Zwischen Sachsen und Abu Dhabi besteht bereits eine enge Zusammenarbeit bei Halbleitern seit der Investition von Advanced Technology Investment Company (ATIC) aus Abu Dhabi von über einer Milliarde Dollar in die hochentwickelte Halbleiterindustrie in Dresden. Im letzten Jahr absolvierten 20 emiratische Studenten ein 7-wöchiges Praktikum bei dem Chip-Dienstleister GLOBALFOUNDRIES. In diesem Jahr werden es sogar 60 Studenten sein.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsische Staatskanzlei, 25.05.2010</span></p>
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		<title>5. Silicon Saxony Day in Dresden</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 08:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Halbleiterindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Eröffnung des fünften Silicon Saxony Day in Dresden machte Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP) deutlich, dass Sachsen hinter der Halbleiterindustrie steht. Nach schweren Monaten für die Branche stimmten die Aussichten zuversichtlich. Gerade die kleinen und mittleren Unternehmen hätten in schwierigen Zeiten bewiesen, dass sie wettbewerbsfähig sind. Silicon Saxony habe sich dabei zu einer leistungsfähigen Plattform [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Eröffnung des fünften Silicon Saxony Day in Dresden machte Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP) deutlich, dass Sachsen hinter der Halbleiterindustrie steht. Nach schweren Monaten für die Branche stimmten die Aussichten zuversichtlich. Gerade die kleinen und mittleren Unternehmen hätten in schwierigen Zeiten bewiesen, dass sie wettbewerbsfähig sind. Silicon Saxony habe sich dabei zu einer leistungsfähigen Plattform entwickelt, die die Akteure der Branche in der Region zusammenführt und die damit eine Treiberfunktion hat.<span id="more-4907"></span></p>
<p>„Die Branche rechnet nach eigener Einschätzung mit besseren Zeiten. Umso wichtiger ist es, dass wir die Chance ergreifen und gemeinsam die richtigen Weichenstellungen für die Zukunft vornehmen“, so Minister Morlok. „Die Region Dresden hat sich zu einem der innovativsten Zentren der elektronischen Chip-Technologie in Europa entwickelt. Dresden ist heute einer der führenden Branchenstandorte auf dem europäischen Kontinent. Diese Führerschaft gilt es zu verteidigen gegen Mitbewerber aus der ganzen Welt. Das kann nur gelingen, wenn es innerhalb der EU-Staaten ein klares Bekenntnis zur Branche gibt“, sagte Morlok.</p>
<p>Zum sächsischen Cluster der Informations- und Kommunikationstechnologie gehören heute rund 1.500 Unternehmen mit etwa 43.000 Mitarbeitern. Allein im Bereich der Mikroelektronik gibt es mehr als 200 Firmen mit über 20.000 Mitarbeitern.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;"> Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit, 18.05.2010</span></p>
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