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	<title>Dresden Sachsen Meißen ... &#187; Wirtschaft</title>
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	<description>Sachsen . Dresden . Osterzgebirge . Sächsische Schweiz . Meißen … und die Welt</description>
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		<title>Landeswettbewerb &#8220;Unser Dorf hat Zukunft&#8221; 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 14:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lebendige und attraktive Dörfer in Sachsen gesucht Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ wieder gestartet Der Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ geht in Sachsen in eine neue Runde. Startschuss für die achte Auflage im Freistaat ist die Bekanntmachung über die Auslobung des Wettbewerbs heute (24. März 2011) im Sächsischen Amtsblatt. In diesem Jahr ermitteln die sächsischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Lebendige und attraktive Dörfer in <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/sachsen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sachsen">Sachsen</a> gesucht</h2>
<h3>Landeswettbewerb „Unser <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/dorf/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dorf">Dorf</a> hat <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/zukunft/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Zukunft">Zukunft</a>“ wieder gestartet</h3>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-8314" title="Wettbewerb Unser Dorf hat Zukunft" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2011/03/Wettbewerb-Unser-Dorf-hat-Zukunft-400x300.jpg" alt="" width="201" height="161" />Der Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ geht in Sachsen in eine neue Runde. Startschuss für die achte Auflage im Freistaat ist die  Bekanntmachung über die Auslobung des Wettbewerbs heute (24. März 2011) im Sächsischen Amtsblatt.</p>
<p>In diesem Jahr ermitteln die sächsischen Landkreise ihre besten Dörfer. Diese nehmen 2012 am Landesausscheid teil, die Sieger treten 2013 auf Bundesebene an. <span id="more-8313"></span>„Die besten Chancen haben Dörfer, in denen sich Bürger, Vereine und Unternehmen gemeinsam für ihren Ort engagieren“, sagt der Staatsminister für Umwelt und <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/landwirtschaft/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Landwirtschaft">Landwirtschaft</a>, Frank Kupfer. „Damit können sie nicht nur bei dem <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/wettbewerb/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wettbewerb">Wettbewerb</a> ganz vorn landen, sondern auch ihre Gemeinde und die Region voranbringen.“</p>
<h3>An dem Wettbewerb können Dörfer oder Ortsteile einer Gemeinde mit bis zu 3.000 Einwohnern teilnehmen.</h3>
<p>Dörfer, die bereits in vergangenen Wettbewerben erfolgreich waren, sind ausdrücklich aufgefordert, erneut mitzumachen. Die Bewerbungen für die Kreiswettbewerbe können die Teilnehmer bei den zuständigen Landratsämtern einreichen.</p>
<p>Wie fit die einzelnen Dörfer für die Zukunft sind, schätzt eine Expertenkommission anhand von sechs Bewertungskriterien ein. Dazu gehören Leitbild und Konzepte, die wirtschaftliche Entwicklung und Versorgung, soziale und kulturelle Aktivitäten, die Bau- und Grüngestaltung sowie die Einbindung des Dorfes in die Kulturlandschaft. Bei der Bewertung beachten die Experten die Ausgangssituation und Gestaltungsmöglichkeiten jedes Dorfes, so dass kleine und große Orte unabhängig von ihrer räumlichen Lage die gleichen Chancen haben.</p>
<h3>Gewinner 2010</h3>
<p>Am vergangenen Bundeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ hatten sächsische Dörfer sehr erfolgreich teilgenommen. Im September 2010 wurde Kirchbach (Landkreis Mittelsachsen) mit einer Goldmedaille ausgezeichnet, Rosenbach (Landkreis Görlitz) erhielt eine Silbermedaille.</p>
<p>Weitere Informationen zu dem Dorfwettbewerb gibt es im Internet unter <a title="www.laendlicher-raum.sachsen.de/dorfwettbewerb" href="http://www.laendlicher-raum.sachsen.de/dorfwettbewerb" target="_blank">www.laendlicher-raum.sachsen.de/dorfwettbewerb</a>.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, 24.03.2011</span></p>
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		<title>Air Shuttle made in Dresden</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 13:40:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jerusalem (06.07.2010) &#8211; In Sachsen wird ein neues Kapitel in der Luftfahrt aufgeschlagen: In den kommenden Jahren soll in Dresden ein völlig neuartiges Fluggerät für den Lufttransport entwickelt werden. Einen Grundstein dazu legte Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich auf seiner Reise nach Israel. In dessen Beisein unterzeichneten am Dienstag das israelische Flugunternehmen Urban Aeronautics und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jerusalem (06.07.2010) &#8211; In <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/sachsen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sachsen">Sachsen</a> wird ein neues Kapitel in der Luftfahrt aufgeschlagen: In den kommenden Jahren soll in <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/dresden/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dresden">Dresden</a> ein völlig neuartiges Fluggerät für den Lufttransport entwickelt werden. Einen Grundstein dazu legte Sachsens <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/ministerpraesident/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ministerpräsident">Ministerpräsident</a> <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/stanislaw-tillich/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Stanislaw Tillich">Stanislaw Tillich</a> auf seiner Reise nach Israel. In dessen Beisein unterzeichneten am Dienstag das israelische Flugunternehmen Urban Aeronautics und die IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH eine Absichtserklärung.</p>
<p>Erklärtes Ziel der beiden Partnerunternehmen ist es, ein Joint Venture zu gründen, und dann das Fluggerät bis 2015 zur Marktreife zu entwickeln. Verlaufen die Gespräche in den kommenden Monaten erfolgreich, entsteht für die Produktion auch ein neues Werk in Dresden.</p>
<p><span id="more-5601"></span></p>
<p>Urban Aeronautics arbeitet seit acht Jahren an der Entwicklung eines so genannten VTOL (Vertical Take-off and Landing). Das Fluggerät mit dem Namen X-Hawk stellt eine Art Mischung aus einem Luftkissenboot und Space-Shuttle dar. Es schwebt quasi in der Luft, ist aber extrem wendig und bis zu 180 km/h schnell und kann bis zu 3.800 Meter in die Luft steigen. Angetrieben wird der X-Hawk von zwei im Boden sitzenden, ummantelten Rotoren und zwei kleineren Propellern am Heck.</p>
<p>Hergestellt aus speziellen Verbundstoffen wiegt das Fluggerät gerade mal rund eine Tonne und ist damit sehr leicht, was auch Verbrauch und Wendigkeit zugute kommt. In der großen Version kann es fünf bis acht Personen transportieren. Kostenpunkt für den X-Hawk: rund 4,7 Millionen US-Dollar. Die Entwicklungskosten bis zur Marktreife liegen bei rund 100 Millionen US-Dollar.</p>
<p>Dafür ist der Wundervogel vielseitig einsetzbar, etwa für Krankentransporte, die Bergrettung oder bei Feuerwehreinsätzen an Hochhäusern, also überall dort, wo ein Hubschrauber aufgrund seiner großen Rotorblätter nicht hinkommen kann. Auch an einen regelmäßigen Passagiertransport in die Riesenstädte denkt Chefentwickler Rafi Yoeli.</p>
<p>&#8220;Wir sprechen hier von einer Revolution in der Luftfahrt, sagte Yoeli bei der Unterzeichnung der Vereinbarung am Firmensitz von Urban Aeronautics nahe Tel Aviv. Der X-Hawk kann auf fast jedem flachen Hausdach landen und damit Menschen in die Stadt und wieder raus transportieren.</p>
<p>&#8220;Der Traum der Flugzeugbauer in Sachsen fand in den 50er Jahren mit dem Absturz des ersten Düsenpassagierjets ein jähes Ende&#8221;, sagte Tillich. &#8220;Jetzt gibt es mit dem X-Hawk einen vielversprechenden Neustart. Das zeigt einmal mehr die Attraktivität des Technologiestandortes Sachsen. Besonders erfreut zeigte sich Sachsens Ministerpräsident darüber, dass sich Urban Technologies als Partner ein mittelständisches Unternehmen mit einer Niederlassung in Dresden ausgesucht hat und nicht einen der Flugzeugkonzerne.</p>
<p>&#8220;Wir hielten das anfangs für eine Spinnerei eines Flugzeugingenieurs&#8221;, sagte Manfred Braitlinger, Geschäftsbereichsleiter bei IAGB. &#8220;Heute jedoch betrachten wir das Fluggerät als einen ungeschliffenen Diamanten.&#8221;</p>
<p>IAGB ist ein Hochtechnologieunternehmen mit Hauptsitz in Ottobrunn bei München. In seiner Niederlassung in Dresden beschäftigt das Unternehmen ca. 100 Mitarbeiter.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsische Staatskanzlei, 6.7.2010</span></p>
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		<title>Regierung Sachsen verabschiedet Entwurf Doppelhaushalt 2011/2012</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 15:18:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorsprung durch solide Finanzen Dresden (15. Juni 2010) – Die Basis für den Haushalt im nächsten und übernächsten Jahr steht. Das sächsische Kabinett hat am Dienstag in Dresden den Regierungsentwurf für den Doppelhaushalt 2011/2012 einvernehmlich beschlossen. Der Entwurf geht nun zur Beratung in den Sächsischen Landtag. Im Anschluss an die Kabinettsklausur, die seit Sonntagnachmittag in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Vorsprung durch solide Finanzen</h2>
<p><a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/dresden/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dresden">Dresden</a> (15. Juni 2010) – Die Basis für den Haushalt im nächsten und übernächsten Jahr steht. Das sächsische Kabinett hat am Dienstag in <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/dresden/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dresden">Dresden</a> den Regierungsentwurf für den Doppelhaushalt 2011/2012 einvernehmlich beschlossen. Der Entwurf geht nun zur Beratung in den Sächsischen Landtag.<span id="more-5260"></span></p>
<p>Im Anschluss an die Kabinettsklausur, die seit Sonntagnachmittag in der Staatskanzlei tagte, informierten <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/ministerpraesident/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ministerpräsident">Ministerpräsident</a> <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/stanislaw-tillich/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Stanislaw Tillich">Stanislaw Tillich</a>, sein Stellvertreter, Staatsminister Sven Morlok, und Finanzminister Prof. Georg Unland die Landtagsfraktionen von CDU und FDP in einer gemeinsamen Sitzung. Anschließend stellten sie die Eckpunkte der Öffentlichkeit vor.</p>
<h3>Mit Prioritäten <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/sachsen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sachsen">Sachsen</a> fit machen für 2020</h3>
<p>„Wir nehmen unsere Verantwortung für unsere Kinder und Kindeskinder ernst und hinterlassen nachfolgenden Generationen keinen Schuldenberg“, sagte Tillich. „Außerdem erneuern wir unsere Strukturen so, dass Sachsen ab 2020 finanziell auf eigenen Füßen stehen kann“.</p>
<p>Der Ministerpräsident hob hervor, dass es „keine Neuverschuldung“ gebe. „Wir haben gemeinsam intensiv gerungen, um den Haushalt gemäß der vereinbarten Ziele und mit Beteiligung Aller aufzustellen“, ergänzte er. „Der Fokus liegt eindeutig auf der Innovationsfähigkeit des Landes. Das ist die Grundlage für künftigen Wohlstand. Bildung und Forschung haben Priorität“.</p>
<p>Die soziale Komponente kommt dabei nicht zu kurz. „Jenen, die einer Hilfe des Staates bedürfen, stehen wir solidarisch bei“, betonte Tillich. „Die innere Sicherheit wird ebenfalls nicht vernachlässigt“.</p>
<p>Auch nach Überzeugung des stellvertretenden Ministerpräsidenten Morlok ist der Haushaltsentwurf wegweisend: „Sachsen stellt jetzt die richtigen Weichen für die <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/zukunft/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Zukunft">Zukunft</a>“, betonte er. „Wir brauchen ein leistungsfähiges Bildungssystem, eine investitionsfreundliche Wirtschaftspolitik und eine schlanke, moderne Verwaltung. So können kluge Köpfe, unternehmerische Freiheit und verlässliche Rahmenbedingungen Wachstum und Wohlstand in Sachsen sichern.“</p>
<h3>Ohne Einnahmen keine Ausgaben</h3>
<p>Finanzminister Unland verwies auf die besondere Situation, die keine Alternative zu den Beschlüssen zulasse: „Einen Rückgang der Einnahmen um deutlich über eine Milliarde Euro hat es seit der Wiedergründung des Freistaates vor 20 Jahren nicht gegeben“, erklärte er. „Das Kabinett hat sich dieser außerordentlichen Herausforderung gestellt und die Probleme nicht in die Zukunft verschoben. Unser Ziel &#8211; und das haben wir damit erreicht &#8211; lautet: Bewährtes bewahren, Mittel konzentrieren und Lasten gerecht verteilen“.</p>
<p>Unland weiter: „Wir haben eindeutige Prioritäten gesetzt und darauf geachtet, dass möglichst viele einen Beitrag für diese solidarische Kraftanstrengung leisten.“ Durch die Finanz- und Wirtschaftskrise müsse der Anpassungsprozess des Landes an die langfristig sinkenden Einnahmen schneller vollzogen werden, als bisher geplant.</p>
<p>Der Regierungsentwurf geht nach der Sommerpause zur Beratung in den Landtag des Freistaats. Mit einer Verabschiedung des Doppelhaushalts ist Ende des Jahres zu rechnen.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsische Staatsregierung, 15.06.2010</span></p>
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		<title>Repräsentation von Frauen in leitenden Positionen</title>
		<link>http://www.die-infoseiten.de/frauen-in-fuehrungspositionen-sachsen/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 09:17:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sachsen will bessere Repräsentation von Frauen in leitenden Positionen Sachsens Gleichstellungsministerin Christine Clauß hat sich für mehr Frauen in Führungspositionen ausgesprochen. „Wir sehen das als dringlich an – sowohl im Interesse der Wirtschaft als auch im Interesse der Frauen.“ „Verdienste und Karriereverläufe von Frauen darauf zu untersuchen, was geändert werden muss, das ist auch eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/sachsen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sachsen">Sachsen</a> will bessere Repräsentation von Frauen in leitenden Positionen</h2>
<p>Sachsens Gleichstellungsministerin Christine Clauß hat sich für mehr Frauen in Führungspositionen ausgesprochen. „Wir sehen das als dringlich an – sowohl im Interesse der <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/wirtschaft/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wirtschaft">Wirtschaft</a> als auch im Interesse der Frauen.“</p>
<p>„Verdienste und Karriereverläufe von Frauen darauf zu untersuchen, was geändert werden muss, das ist auch eine politische Aufgabe. Mein Ziel ist es, das künftig mehr Frauen in die Chefetagen und Gremienarbeit einziehen. Aber machen wir uns nichts vor: Der gesellschaftliche Prozess des Umdenkens muss weiterhin stattfinden. <span id="more-5173"></span>Noch haben wir einen viel zu großen deutschlandweiten Konsens darüber, dass Frauenberufe schlechter bezahlt werden und Frauen so manche Führungsaufgabe gar nicht anstreben. So ist die Zahl der Akademikerinnen, die sich für Spitzenpositionen bewerben, immer noch niedriger als die männlicher Interessenten. Noch hilft es uns auch nicht, dass wir sächsischen Frauen traditionell eine viel höhere Erwerbstätigkeitsquote haben als der Rest der Republik. Noch schlägt sich in den Erwerbsverläufen nicht genügend nieder, dass unsere jungen Frauen die stärkeren Gewinnerinnen unseres Bildungssystems sind und bei uns im Freistaat im letzten Jahr 56 Prozent der Abiturienten weiblich waren.</p>
<p>Sachsen konnte in den letzten Jahren eine einen Anstieg von 7 Prozent der erwerbstätigen Frauen mit Leitungs- und Führungstätigkeiten verzeichnen. Erst dann aber, wenn sich die weibliche Erwerbstätigkeit dauerhaft auch in Verdienst und Führungsverantwortung niederschlägt, haben wir einen guten Grad an Gleichstellung erreicht“, sagte Clauß.</p>
<p>„Die diesjährige Gleichstellungsministerkonferenz am 10. und 11. Juni in <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/dresden/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dresden">Dresden</a> steht unter meinem Vorsitz. Gegenstand unserer Gespräche wird es u.a. sein, welche konkreten Schritte zur Erhöhung des Frauenanteils etwa in Aufsichtsräten deutscher Unternehmen in einem vertretbaren Zeithorizont stattfinden können. Auch die Erfahrungen anderer Mitgliedsstaaten werden wir diskutieren.</p>
<p>Eines steht fest: Um einen höheren Frauenanteil in Führungsetagen von Wirtschaftsunternehmen oder in der Wissenschaft zu erreichen, brauchen wir jedenfalls gesellschaftlich betrachtet einen Bewusstseinswandel und eine generell familienfreundliche Arbeitswelt.“</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Soziales, 9.6.2010</span></p>
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		<title>Sachsen und Abu Dhabi vertiefen Partnerschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 16:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fokus auf Entwicklung von Spitzentechnologien Abu Dhabi (25. Mai 2010) – Sachsen und Abu Dhabi vertiefen ihre wirtschaftlichen Beziehungen. Beide Seiten haben dafür eine Gemeinsame Erklärung unterzeichnet. Darin werden das gemeinsame ökonomische Interesse herausgestellt und neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit durch den Austausch von Wissen eröffnet. Die Absichtserklärung zeigt die wichtige strategische Bedeutung einer engen Partnerschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Fokus auf Entwicklung von Spitzentechnologien</h2>
<p>Abu Dhabi (25. Mai 2010) – <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/sachsen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sachsen">Sachsen</a> und Abu Dhabi vertiefen ihre wirtschaftlichen Beziehungen. Beide Seiten haben dafür eine Gemeinsame Erklärung unterzeichnet. Darin werden das gemeinsame ökonomische Interesse herausgestellt und neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit durch den Austausch von Wissen eröffnet.</p>
<p>Die Absichtserklärung zeigt die wichtige strategische Bedeutung einer engen Partnerschaft zwischen Sachsen und Abu Dhabi auf den Feldern Wissenschaft und Technologie. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Halbleiterindustrie.<span id="more-5018"></span></p>
<p>Insbesondere legt sie die Gründung eines sächsischemiratischen Ausschusses fest. Er besteht aus den vier Arbeitsgruppen Industrie, Forschung und Entwicklung, Bildung und Kultur, deren Ziel es ist, die Zusammenarbeit zwischen Sachsen und Abu Dhabi zu gestalten. Die erste Sitzung des Ausschusses soll bereits im Sommer 2010 in <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/dresden/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dresden">Dresden</a> stattfinden.</p>
<p>Unterzeichnet wurde die Absichtserklärung im Rahmen der Reise von Bundeskanzlerin Angela Merkel durch S.E. Khaldoon Khalifa Al Mubarak, Vorsitzender der Executive Affairs Authority, und dem Chef der Sächsischen Staatskanzlei Johannes Beermann.</p>
<p>„Die Ermutigung eines Wissensaustausches in den Bereichen Wissenschaft und Technologie wird die Fachkompetenz, wie es die zukünftige Entwicklung von Spitzentechnologie in Abu Dhabi erfordert, vertiefen,“ sagt Al Mubarak. „Wir sehen die wachsende Partnerschaft zwischen Sachsen und Abu Dhabi als eine weitere Maßgabe der starken Verbundenheit zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten und Deutschland, wie man sie hier während des gestrigen Treffens zwischen dem Kronprinzen und der Bundeskanzlerin Merkel sehen konnte.“</p>
<p>„Ich freue mich, dass wir heute mit der Unterzeichnung des „Memorandum of Understanding“ einen weiteren wichtigen Schritt in der Kooperation zwischen dem <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/freistaat-sachsen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Freistaat Sachsen">Freistaat Sachsen</a> und den Vereinigten Arabischen Emiraten gehen konnten und bin begeistert darüber, mit welch beispielloser hoher Dynamik sich diese Partnerschaft entwickelt“, sagte Beermann in Abu Dhabi. „Die Bildung des Sächsisch-Emiratischen Ausschusses mit seinen vier Arbeitsgruppen wird unsere Zusammenarbeit jetzt auch auf weitere Bereiche ausdehnen und breit aufstellen. So profitieren beide Seiten gleichermaßen“</p>
<p>Zwischen Sachsen und Abu Dhabi besteht bereits eine enge Zusammenarbeit bei Halbleitern seit der Investition von Advanced Technology Investment Company (ATIC) aus Abu Dhabi von über einer Milliarde Dollar in die hochentwickelte Halbleiterindustrie in Dresden. Im letzten Jahr absolvierten 20 emiratische Studenten ein 7-wöchiges Praktikum bei dem Chip-Dienstleister GLOBALFOUNDRIES. In diesem Jahr werden es sogar 60 Studenten sein.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsische Staatskanzlei, 25.05.2010</span></p>
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		</item>
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		<title>5. Silicon Saxony Day in Dresden</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 08:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur Eröffnung des fünften Silicon Saxony Day in Dresden machte Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP) deutlich, dass Sachsen hinter der Halbleiterindustrie steht. Nach schweren Monaten für die Branche stimmten die Aussichten zuversichtlich. Gerade die kleinen und mittleren Unternehmen hätten in schwierigen Zeiten bewiesen, dass sie wettbewerbsfähig sind. Silicon Saxony habe sich dabei zu einer leistungsfähigen Plattform [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Eröffnung des fünften Silicon Saxony Day in <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/dresden/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dresden">Dresden</a> machte Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP) deutlich, dass <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/sachsen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sachsen">Sachsen</a> hinter der Halbleiterindustrie steht. Nach schweren Monaten für die Branche stimmten die Aussichten zuversichtlich. Gerade die kleinen und mittleren Unternehmen hätten in schwierigen Zeiten bewiesen, dass sie wettbewerbsfähig sind. Silicon Saxony habe sich dabei zu einer leistungsfähigen Plattform entwickelt, die die Akteure der Branche in der Region zusammenführt und die damit eine Treiberfunktion hat.<span id="more-4907"></span></p>
<p>„Die Branche rechnet nach eigener Einschätzung mit besseren Zeiten. Umso wichtiger ist es, dass wir die Chance ergreifen und gemeinsam die richtigen Weichenstellungen für die <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/zukunft/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Zukunft">Zukunft</a> vornehmen“, so Minister Morlok. „Die Region Dresden hat sich zu einem der innovativsten Zentren der elektronischen Chip-Technologie in Europa entwickelt. Dresden ist heute einer der führenden Branchenstandorte auf dem europäischen Kontinent. Diese Führerschaft gilt es zu verteidigen gegen Mitbewerber aus der ganzen Welt. Das kann nur gelingen, wenn es innerhalb der EU-Staaten ein klares Bekenntnis zur Branche gibt“, sagte Morlok.</p>
<p>Zum sächsischen Cluster der Informations- und Kommunikationstechnologie gehören heute rund 1.500 Unternehmen mit etwa 43.000 Mitarbeitern. Allein im Bereich der Mikroelektronik gibt es mehr als 200 Firmen mit über 20.000 Mitarbeitern.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;"> Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/wirtschaft/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wirtschaft">Wirtschaft</a> und Arbeit, 18.05.2010</span></p>
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		<title>Industriestandort Sachsen erhält gute Noten</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 13:04:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ergebnisse der 14. Arbeitgeberbefragung Der Industriestandort Sachsen erhält von den Unternehmen gute Noten. „Die hohe Qualifikation der Arbeitskräfte und eine über dem Bundesdurchschnitt liegende Innovationskraft macht Sachsen im Länderranking zu einem bevorzugten Industriestandort“, so Sven Morlok (FDP), Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, zu den Ergebnissen der 14. Arbeitgeberbefragung, dem sogenannten IAB-Betriebspanel. „Trotz der Wirtschafts- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ergebnisse der 14. Arbeitgeberbefragung</h2>
<p>Der Industriestandort <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/sachsen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sachsen">Sachsen</a> erhält von den Unternehmen gute Noten. „Die hohe Qualifikation der Arbeitskräfte und eine über dem Bundesdurchschnitt liegende Innovationskraft macht <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/sachsen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sachsen">Sachsen</a> im Länderranking zu einem bevorzugten Industriestandort“, so Sven Morlok (FDP), Staatsminister für <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/wirtschaft/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wirtschaft">Wirtschaft</a>, Arbeit und Verkehr, zu den Ergebnissen der 14. Arbeitgeberbefragung, dem sogenannten IAB-Betriebspanel. „Trotz der Wirtschafts- und Finanzkrise zeigt der Bericht positive Entwicklungen auf, von denen auch der Arbeitsmarkt profitiert. Damit verfügt <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/sachsen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sachsen">Sachsen</a> über gute Voraussetzungen für ein stetiges Wirtschaftswachstum und ein stabiles Beschäftigungsniveau“.</p>
<h3>„Sachsens Beschäftigte haben das höchste Qualifikationsniveau“, so Staatsminister Morlok. Die Zahlen belegen:<span id="more-4720"></span></h3>
<p>Der Anteil qualifizierter Arbeitskräfte ist in den vergangenen 14 Jahren gestiegen. Dies trifft vor allem auf Beschäftigte mit Hochschul- oder Fachhochschulabschluss zu. Mit 17 Prozent liegt der Anteil der Hochqualifizierten in Sachsen um 4 Prozentpunkte über dem in Westdeutschland.</p>
<p>Auch der Anteil der Beschäftigten mit Berufsausbildung ist in Sachsen (65 Prozent) größer als in Westdeutschland (58 Prozent). Umgekehrt ist es bei den Beschäftigten ohne berufliche Ausbildung. Ihr Anteil liegt um 12 Prozentpunkte niedriger als in Westdeutschland.</p>
<p>Auch bei den Betrieben mit Forschung und Entwicklung (FuE) gab es eine positive Entwicklung: ihr Anteil hat sich im Zeitraum 2001 bis 2009 von 3 auf 7 Prozent erhöht. Im Durchschnitt der neuen Bundesländer lag dieser Anteil bei 5 Prozent, in Deutschland insgesamt ebenfalls bei 5 Prozent. 91 Prozent der Betriebe mit FuE-Tätigkeiten in Sachsen gehen auf diesem Gebiet zugleich Kooperationsbeziehungen mit anderen Betrieben, Universitäten und Fachhochschulen ein.</p>
<p>Im Juni 2009 waren im Freistaat ca. 70.000 Personen mit Forschungs- und Entwicklungsaufgaben befasst. Damit entfallen auf Sachsen 43 Prozent aller ostdeutschen Forscher und Entwickler, wobei 26 Prozent aller ostdeutschen Beschäftigten in Sachsen tätig sind. Der Anteil der FuE-Beschäftigten an allen Beschäftigten in Sachsen liegt bei 4,4 Prozent. Zum Vergleich: in Ostdeutschland liegt er bei 2,7 Prozent, in Westdeutschland bei 3 Prozent. Der Umsatz je Beschäftigtem im FuE-intensiven verarbeitenden Gewerbe hat sich fast verdoppelt, von 112.000 Euro in 2000 auf 207.000 Euro in 2008.</p>
<p><strong>Hintergrund</strong></p>
<p>Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), eine Einrichtung der Bundesagentur für Arbeit befragt jährlich (seit 1993 Westdeutschland, seit 1996 auch Ostdeutschland) deutschlandweit knapp 16.000 Unternehmen, um die Nachfrage nach Arbeitskräften sowie deren betriebliche Bestimmungsfaktoren über einen längeren Zeitraum zu analysieren. Die Befragung führte TNS Infratest von Juli bis Oktober 2009 durch. In Sachsen wurden Interviews mit rund 1150 Betrieben geführt. Damit wurden ein Prozent der Betriebe mit 8 Prozent der Beschäftigten erfasst.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit, 07.05.2010</span></p>
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		<title>Lockerung bei Sonntagsfahr- und Nachtflugverbot</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 07:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden & Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Freistaat Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Morlok: „Wir brauchen unbürokratische Lösungen“ Sachsens Verkehrsminister Sven Morlok (FDP) hat das Nachtflugverbot auf den sächsischen Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden vorübergehend gelockert. „Wir müssen jetzt unbürokratisch handeln, damit die Urlauber schnell nach Hause kommen können. Dafür wird jeder Verständnis haben.“ Um die wirtschaftlichen Folgen einzudämmen und so bald wie möglich wieder zur Normalität im Warenverkehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Morlok: „Wir brauchen unbürokratische Lösungen“</h2>
<h2></h2>
<p style="text-align: left;">Sachsens Verkehrsminister Sven Morlok (FDP) hat das Nachtflugverbot auf den sächsischen Flughäfen Leipzig/Halle und <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/dresden/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dresden">Dresden</a> vorübergehend gelockert. „Wir müssen jetzt unbürokratisch handeln, damit die Urlauber schnell nach Hause kommen können. Dafür wird jeder Verständnis haben.“ Um die wirtschaftlichen Folgen einzudämmen und so bald wie möglich wieder zur Normalität im Warenverkehr zurückzukehren, wird zusätzlich am Wochenende (25. April) das Sonntagsfahrverbot gelockert. Die betroffenen Unternehmen können davon ausgehen, dass ihre Anträge schnell und unbürokratisch beschieden werden, so der Minister weiter. Dieses Verfahren erfolgt in enger Abstimmung zwischen Bund und den Ländern.</p>
<p><span id="more-4523"></span></p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;"> Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/wirtschaft/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wirtschaft">Wirtschaft</a> und Arbeit, 21.04.2010<br />
</span></p>
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		<title>Wirtschaftskooparation Sachsen, Abu Dhabi und Katar</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 06:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden & Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[alternative Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Sachsen baut Wirtschaftskooperationen am Golf aus Dresden (14. April 2010) – Sachsen sucht einen stärkeren wirtschaftlichen und kulturellen Schulterschluss mit Abu Dhabi und Katar. Der Chef der Sächsischen Staatskanzlei Johannes Beermann ist deshalb in dieser Woche mit einer Delegation aus Sachsen an den Persischen Golf gereist. Dies soll der sächsischen Wirtschaft heute und morgen neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/sachsen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sachsen">Sachsen</a> baut Wirtschaftskooperationen am Golf aus</h2>
<p><a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/dresden/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dresden">Dresden</a> (14. April 2010) – Sachsen sucht einen stärkeren wirtschaftlichen und kulturellen Schulterschluss mit Abu Dhabi und Katar. Der Chef der Sächsischen Staatskanzlei Johannes Beermann ist deshalb in dieser Woche mit einer Delegation aus Sachsen an den Persischen Golf gereist. Dies soll der sächsischen <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/wirtschaft/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wirtschaft">Wirtschaft</a> heute und morgen neue Chancen in der Region eröffnen. Neben wirtschaftlichen Kontakten wollen die drei Länder auch bei Kunst und Kultur eine engere Bande knüpfen.<span id="more-4478"></span></p>
<p>Ein erstes Ergebnis der Reise könnte der Elbe Flugzeugwerke GmbH in Dresden zu Gute kommen: Dem Unternehmen winkt ein lukrativen Auftrag über den Umbau von zehn Airbussen des Typs 330 in Frachtflugzeuge. Bei einem Gespräch von Beermann mit dem Geschäftsführer der Qatar Airways Group, Akbar Al Baker, äußerte dieser „starkes Interesse“, dass der Staatsminister den Auftrag vermittelt. Akbar Al Baker zeigte sich auch an einer Kooperation mit dem Flughafen Leipzig/Halle im Logistik-Bereich interessiert.</p>
<p>Bei dem Besuch der sächsischen Delegation in Abu Dhabi wurden Einzelheiten zur Gründung eines Partnerschaftsausschusses von Sachsen und Abu Dhabi festgelegt. Beermann und Ibrahim Ajami, Generaldirektor des Staatsfonds ATIC, unterzeichneten hierzu eine Vereinbarung.</p>
<p>Der Partnerschaftsausschuss ist eine Plattform von Vertretern aus den verschiedensten Gesellschaftsbereichen in beiden Ländern. Damit werden gemeinsame Projekte in Wirtschaft, Forschung und Entwicklung, Wissenschaft und Bildung sowie Kunst und Kultur auf den Weg gebracht, um die Zusammenarbeit zu fördern.</p>
<p>Vor allem regenerative Energien und die Mikro-, Nano-, Solar- und Photoniktechnologie bieten Anknüpfungspunkte für Informationsaustausch, den Aufbau von Netzwerken und für gemeinsame Projekte.</p>
<p>„Sachsen hat starkes Interesse an einer Zusammenarbeit mit Abu Dhabi und Katar auf vielen Feldern“, erklärt Beermann. „Neben der Wirtschaft zählen dazu vor allem Verwaltung, Kultur, Kunst, Bildung, Forschung und Entwicklung“.</p>
<p>Die Akteure dürften indes keine Zeit verlieren, ergänzt der Chef der Staatskanzlei: „Das beiderseitige Interesse an einer intensiven Zusammenarbeit ist vorhanden. Wir sind im globalen <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/wettbewerb/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wettbewerb">Wettbewerb</a> nicht die Einzigen, die ihr Know-How und ihre Produkte auf der Arabischen Halbinsel anbieten möchten“.</p>
<p>Während seiner Besuche in Abu Dhabi und Katar trifft der Staatsminister darüber hinaus mit weiteren Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Bildung und Kultur zusammen.</p>
<p>Begleitet wird er von Hartmut Fiedler, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, von Andreas Huhn, Mitglied des Präsidiums der Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft e.V. und Geschäftsführender Gesellschafter der Omeras GmbH Oberflächenveredlung und Metallverarbeitung, von Markus Kopp, Vorstand der Mitteldeutschen Flughafen AG, von Oliver Jörk, Geschäftsführer der <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/wirtschaftsfoerderung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wirtschaftsförderung">Wirtschaftsförderung</a> Sachsen GmbH, von Ralf-Peter Busse von der Leipziger Unternehmen Busse GmbH und von Michael Lohse, Präsident der IHK Südwestsachsen.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsische Staatskanzlei, 14.04.2010</span></p>
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		<title>7. Landesgartenschau Sachsen 2015</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 08:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden & Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[2015]]></category>
		<category><![CDATA[Freistaat Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Landesgartenschau]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Freistaat unterstützt Investitionen mit 3,5 Millionen Euro Städte und Gemeinden aus Sachsen können sich um die Ausrichtung der 7. Landesgartenschau im Jahr 2015 bewerben. Der Aufruf dazu wird nach dem heutigen (13. April 2010) Beschluss des Kabinetts in Kürze im Sächsischen Amtsblatt veröffentlicht. „Wie bei den bisherigen Landesgartenschauen wird sich der Freistaat finanziell an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Freistaat unterstützt Investitionen mit 3,5 Millionen Euro</h2>
<p>Städte und Gemeinden aus <a title="Sachsen" href="http://www.die-infoseiten.de/tag/sachsen/">Sachsen</a> können sich um die Ausrichtung der 7. <a title="Landesgartenschau" href="http://www.die-infoseiten.de/tag/landesgartenschau/">Landesgartenschau</a> im Jahr 2015 bewerben. Der Aufruf dazu wird nach dem heutigen (13. April 2010) Beschluss des Kabinetts in Kürze im Sächsischen Amtsblatt veröffentlicht. „Wie bei den bisherigen Landesgartenschauen wird sich der Freistaat finanziell an der Ausrichtung beteiligen. Bis zu 3,5 Millionen Euro stellt das Land für die erforderlichen Investitionen bereit. Auch die Durchführung der eigentlichen Schau und die Beteiligung der Fach- und Interessenverbände unterstützt der <a title="Freistaat Sachsen" href="http://www.die-infoseiten.de/tag/freistaat-sachsen/">Freistaat Sachsen</a>“, so Frank Kupfer, Staatsminister für <a title="Umweltschutz" href="http://www.die-infoseiten.de/tag/umweltschutz/">Umwelt</a> und <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/landwirtschaft/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Landwirtschaft">Landwirtschaft</a>.<span id="more-4474"></span></p>
<p>„Trotz schwieriger wirtschaftlicher Situation haben wir uns für eine Fortsetzung entschieden“, so der Minister weiter. <a title="Landesgartenschau" href="http://www.die-infoseiten.de/tag/landesgartenschau/">Landesgartenschauen</a> in <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/sachsen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sachsen">Sachsen</a> sind eine Erfolgsgeschichte. „Sie ermöglichen den Kommunen in einem kurzen Zeitraum zukunftsweisende strukturelle Veränderungen umzusetzen. Dabei werden Brachen saniert und touristisch attraktive Naherholungsgebiete geschaffen. Diese wirken weit über die Dauer der sechsmonatigen Schau“.</p>
<p>Ein weiterer Erfolg der Gartenschauen sei das große ehrenamtliche Engagement, welches sich in den ausrichtenden Städten entwickelt hat. „In den vergangenen Jahren haben die ausrichtenden Kommunen ihre Bürger und ihre Unternehmen immer stärker in die Vorbereitung und Durchführung der Gartenschau eingebunden. Das stärkt die Verbundenheit der Bürger mit ihrer Stadt und weckt viele neue Kräfte und Ideen“, sagte Kupfer abschließend.</p>
<p>Landesgartenschauen dauern in der Regel eine Vegetationsperiode von fünf bis sechs Monaten. Voraussetzung für eine Bewerbung ist vor allem ein Konzept mit Finanzierungsplan. Darüber hinaus müssen die Bewerber über ein zusammenhängendes Gelände von mindestens zehn bis 15 Hektar Größe verfügen. Bewerbungen für die 7. <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/landesgartenschau/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Landesgartenschau">Landesgartenschau</a> 2015 sind entsprechend der „Grundsätze für die Planung und Durchführung von Landesgartenschauen im <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/freistaat-sachsen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Freistaat Sachsen">Freistaat Sachsen</a>“ an das Sächsische Umwelt- und Landwirtschaftsministerium zu richten. Bewerbungsschluss wird voraussichtlich der 30. September 2010 sein. Über den Ausrichter entscheidet dann bis Ende 2010 das Kabinett.</p>
<p>Bisherige Ausrichter der Landesgartenschauen waren Lichtenstein (1996), Zittau (1999), Großenhain (2002), Oschatz (2006) und Reichenbach (2009). <a title="6. Landesgartenschau 2012 in Löbau Sachsen" href="http://www.die-infoseiten.de/landesgartenschau-2012-loebau-sachsen/">Die Landesgartenschau im Jahr 2012</a> wird in der Stadt Löbau stattfinden.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, 13.04.2010</span></p>
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