Statistisches Jahrbuch für Sachsen erschienen

Das Statistische Jahrbuch 2008 für den kann ab sofort von der Homepage des Statistischen Landesamtes im pdf-Format kostenlos heruntergeladen werden.
Neben der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung bietet das Jahrbuch Informationen zur Bevölkerung, zum Arbeitsmarkt sowie zur Struktur und Entwicklung von Umsatz und Beschäftigung in der Industrie, im Baugewerbe und im Dienstleistungsbereich für den Freistaat .

Hier ein Link zur Internetseite des Statistischen Landesamtes ->

Termine Handelsverband Sachsen e.V. – HVS

Gründertag 2009 im TGZ Bautzen

Am Samstag, dem 07.11.2009 findet in der Zeit von 9:00 bis 13:00 Uhr im TGZ Bautzen gemeinsam mit der IHK, Geschäftsstelle Bautzen, der Agentur für Bautzen und der des Landkreises Bautzen der Gründertag 2009 “Von der Idee zum Geschäftserfolg” statt. Sie sind herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Vortagsprogramm zu folgenden Schwerpunkten:

* Gründerpersönlichkeit
* Gewerbliche Voraussetzungen
* Start- und Finanzierungshilfen
* Fördermittel
* Gründercoaching
* Steuerliche Aspekte

Hopfenernte 2009 in Sachsen gestartet

Wichtiger Rohstoff für Bier wächst auf 412 Hektar

Landwirtschaftsminister Frank Kupfer hat heute (14. September 2009) offiziell die Hopfenernte in gestartet. Noch bis Ende September wird der Rohstoff für das liebste Getränk der Deutschen von der insgesamt 412 Hektar großen Anbaufläche geerntet. Dabei wird mit einem Ertrag von etwa 14 000 Zentnern Hopfenzapfen mit guten Inhaltsstoffen gerechnet. „Im Vergleich zu dem sehr guten Vorjahr mit seiner Rekordernte von 15 896 Zentnern sind das etwa zehn Prozent weniger. Dennoch können wir von einem guten Hopfenjahr sprechen“, so der Minister. Die sächsischen Hopfenanbauflächen liegen vor allem in der Lommatzscher und Großenhainer Pflege sowie in der Lausitz. Zum größten Teil wird der sächsische Hopfen über die HVG Hopfenverwertungsgenossenschaft e. G. Wolnzach (Bayern) vermarktet und kommt weltweit zum Einsatz.

Fast die gesamte Hopfenernte (99,5 Prozent) wird für die Herstellung von Bier verwendet. Der Rest findet in der Pharmazie (Tee, Dragees, Tinkturen) oder der Kosmetikindustrie (Haarwäsche) Verwendung oder wird zur geschmacklichen Abrundung von Likören, Schnäpsen oder auch für Pralinenfüllungen genutzt.

Die sächsischen Hopfenflächen bilden mit den Hopfenanbauflächen in Thüringen und Sachsen-Anhalt das Anbaugebiet -Saale. Mit einer Gesamtfläche von 1 387 ha ist diese Region nach der Hallertau (Bayern, 15 485 ha) das zweitgrößte Anbaugebiet Deutschlands. Traditionell wird – im Gegensatz zur Hallertau – hier vor allem Bitterhopfen (1 187 ha) angebaut. Bitterhopfen unterscheidet sich vom Aromahopfen durch einen höheren Alphasäuregehalt.

Auf der Überholspur – Sachsen mit Neuheiten zur IAA

Zurück in die Zukunft: Jahrzehnte prägten Trabant und Melkus den ostdeutschen Alltag und die Rennpiste und standen für sächsischen Automobilbau. Nun machen sich die Pappe und der Rennschlitten fit für die Zukunft und zeigen ihre neuen Modelle auf der diesjährigen IAA – Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt/Main. Rund 781 Aussteller aus 30 Ländern werden bei der Messe vertreten sein, davon präsentieren sieben den Automobilstandort .

“Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es wichtig, dass Unternehmen auf Messen Gesicht zeigen. Nur wer jetzt Ideen produziert, Kontakte pflegt und knüpft, kann neue Absatzmärkte erobern, wenn die Weltwirtschaft wieder anspringt”, sagte Sachsens Wirtschafts- und Arbeitsminister Thomas Jurk (SPD) anlässlich der Eröffnung der 63. IAA, die in diesem Jahr unter dem Motto “Erleben, was bewegt” stattfindet. Der Minister wird sich auf seinem morgigen Rundgang von den Neuheiten selbst überzeugen. “Dass die zwei sächsischen Traditionen Trabant und Melkus mit neuen innovativen Modellen aufwarten, beweist den Forscherdrang und Erfindergeist unserer Automobilbauer.”

Für Überraschung wird nicht nur der Prototyp des emissionslosen Trabanten nT, sondern auch der “e-Wolf” sorgen. “Hier präsentiert Sachsen eine Weltpremiere”, so Jurk weiter. Der Elektro-Extremsportwagen “e-Wolf” ist ein Gemeinschaftsprojekt der Leichtbauzentrum Sachsen GmbH, des Instituts für Leichtbau und Kunststofftechnik der TU (ILK), der Li-Tec Battery GmbH und der e-Wolf GmbH und wird am Stand des Automotive Clusters Ostdeutschland (ACOD) vorgestellt. Die sächsische Zulieferindustrie ist durch die Verbundinitiative Automobilzulieferer Sachsen (AMZ) vertreten.

die Geschichte des Sächsischen Weins

Sächsischer WeinBericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe September-Oktober 2007

Das bezaubernde Weinanbaugebiet an der kann mit einigen Superlativen aufwarten. Es ist das nordöstlichste in Europa und mit 470 ha das kleinste in Deutschland.

Die jahrhundertealte Tradition prägte das Erscheinungsbild der Landschaft entlang der Weinstraße von bis Diesbar-Seußlitz bei entscheidend. Immer wieder steht man vor aufgerebten Hängen, prächtigen historischen Bauten und findet urige Winzerstuben in idyllischen Dörfern. Gerade dieses einmalige Zusammenspiel von Architektur, Weinanbau, Landschaft und macht dieses Gebiet so besonders und bei Einheimischen sowie Touristen sehr beliebt.

Innung des KfZ-Handwerks

Bericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe Mai-Juni 2007

Die ist ein freiwilliger, selbstverwaltender Zusammenschluss selbstständiger Handwerksmeister bzw. Handelsunternehmen des gleichen oder nahestehender Berufe, in der sich sowohl Freie Werkstätten, Vertragswerkstätten und Autohäuser vereinen. Sie tritt als Körperschaft des öffentlichen Rechts auf und ist Mitglied im zuständigen Landesverband.

Als berufsständige Interessenvertretung für die Kfz-Meisterbetriebe im Dresdner Raum engagiert sich die Innung des Kfz-Handwerks Region und ist den Mitgliedern wichtiger Ansprech-partner vor Ort. Hier werden professionelle Dienstleistungen in stabiler Kontinuität und stetiger Flexibilität angeboten.

Eine kurze Auswahl der Highlights des Leistungsspektrums dieser Organisation:

Handelsverband Sachsen e.V.

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Bericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe Juli-August 2008

Der Zusammenschluss von Händlern zur Wahrung der Interessen ihres Berufsstandes hat eine lange Tradition. Bereits 1916 wurde der „Leipziger Verband des Einzelhandels e.V.“ in der Messestadt gegründet. Zu den Gründern im Jahre 1916 gehörte Max Klötzer, Mitinhaber der Firma August Klötzer Spezialhaus für Schuhwaren nach orthopädisch-wissenschaftlichen Grundsätzen. Im Verband wurden die Interessen des Leipziger Einzelhandels wahrgenommen und gefördert.

Handelsverband Sachsen e.V.

Besonderes Augenmerk wurde auf die Hebung und Festigung des Standesbewusstseins und der Zusammengehörigkeit sowie das Erlangen einer ausreichenden Vertretung des Einzelhandels bei gesetzgebenden Körperschaften gelegt. Durch Einigungsämter und Schiedsgerichte schlichtete er Streitigkeiten aus unlauterem Wettbewerb. Er stellte Sachverständige oder Mitglieder für Schiedsgerichte, Ausschüsse und sonstige Einrichtungen. Als Selbsthilfeverein wehrte er Angriffe gegen den Einzelhandel ab und klärte die Bevölkerung über die Notwendigkeit und volkswirtschaftliche Bedeutung des selbständigen Einzelhandels auf. Der Verband nahm die Interessen der Arbeitgeber wahr.

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