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	<title>Dresden Sachsen Meißen ... &#187; Wirtschaftsförderung</title>
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	<description>Sachsen . Dresden . Osterzgebirge . Sächsische Schweiz . Meißen … und die Welt</description>
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		<title>Sachsen und Abu Dhabi vertiefen Partnerschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 16:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fokus auf Entwicklung von Spitzentechnologien Abu Dhabi (25. Mai 2010) – Sachsen und Abu Dhabi vertiefen ihre wirtschaftlichen Beziehungen. Beide Seiten haben dafür eine Gemeinsame Erklärung unterzeichnet. Darin werden das gemeinsame ökonomische Interesse herausgestellt und neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit durch den Austausch von Wissen eröffnet. Die Absichtserklärung zeigt die wichtige strategische Bedeutung einer engen Partnerschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Fokus auf Entwicklung von Spitzentechnologien</h2>
<p>Abu Dhabi (25. Mai 2010) – <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/sachsen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sachsen">Sachsen</a> und Abu Dhabi vertiefen ihre wirtschaftlichen Beziehungen. Beide Seiten haben dafür eine Gemeinsame Erklärung unterzeichnet. Darin werden das gemeinsame ökonomische Interesse herausgestellt und neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit durch den Austausch von Wissen eröffnet.</p>
<p>Die Absichtserklärung zeigt die wichtige strategische Bedeutung einer engen Partnerschaft zwischen Sachsen und Abu Dhabi auf den Feldern Wissenschaft und Technologie. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Halbleiterindustrie.<span id="more-5018"></span></p>
<p>Insbesondere legt sie die Gründung eines sächsischemiratischen Ausschusses fest. Er besteht aus den vier Arbeitsgruppen Industrie, Forschung und Entwicklung, Bildung und <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/kultur/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kultur">Kultur</a>, deren Ziel es ist, die Zusammenarbeit zwischen Sachsen und Abu Dhabi zu gestalten. Die erste Sitzung des Ausschusses soll bereits im Sommer 2010 in <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/dresden/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dresden">Dresden</a> stattfinden.</p>
<p>Unterzeichnet wurde die Absichtserklärung im Rahmen der Reise von Bundeskanzlerin Angela Merkel durch S.E. Khaldoon Khalifa Al Mubarak, Vorsitzender der Executive Affairs Authority, und dem Chef der Sächsischen Staatskanzlei Johannes Beermann.</p>
<p>„Die Ermutigung eines Wissensaustausches in den Bereichen Wissenschaft und Technologie wird die Fachkompetenz, wie es die zukünftige Entwicklung von Spitzentechnologie in Abu Dhabi erfordert, vertiefen,“ sagt Al Mubarak. „Wir sehen die wachsende Partnerschaft zwischen Sachsen und Abu Dhabi als eine weitere Maßgabe der starken Verbundenheit zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten und Deutschland, wie man sie hier während des gestrigen Treffens zwischen dem Kronprinzen und der Bundeskanzlerin Merkel sehen konnte.“</p>
<p>„Ich freue mich, dass wir heute mit der Unterzeichnung des „Memorandum of Understanding“ einen weiteren wichtigen Schritt in der Kooperation zwischen dem <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/freistaat-sachsen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Freistaat Sachsen">Freistaat Sachsen</a> und den Vereinigten Arabischen Emiraten gehen konnten und bin begeistert darüber, mit welch beispielloser hoher Dynamik sich diese Partnerschaft entwickelt“, sagte Beermann in Abu Dhabi. „Die Bildung des Sächsisch-Emiratischen Ausschusses mit seinen vier Arbeitsgruppen wird unsere Zusammenarbeit jetzt auch auf weitere Bereiche ausdehnen und breit aufstellen. So profitieren beide Seiten gleichermaßen“</p>
<p>Zwischen Sachsen und Abu Dhabi besteht bereits eine enge Zusammenarbeit bei Halbleitern seit der Investition von Advanced Technology Investment Company (ATIC) aus Abu Dhabi von über einer Milliarde Dollar in die hochentwickelte Halbleiterindustrie in Dresden. Im letzten Jahr absolvierten 20 emiratische Studenten ein 7-wöchiges Praktikum bei dem Chip-Dienstleister GLOBALFOUNDRIES. In diesem Jahr werden es sogar 60 Studenten sein.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsische Staatskanzlei, 25.05.2010</span></p>
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		<title>Sachsens Unternehmen blicken optimistisch in die Zukunft</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 14:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Morlok: „Sachsens Wirtschaft fasst wieder Tritt“ Sachsens Unternehmen blicken zum Frühlingsbeginn optimistisch in die Zukunft. Zum einen ist die Einschätzung der aktuellen Lage günstig, zum anderen herrscht mehr Zuversicht für die Geschäftsaussichten im kommenden halben Jahr. Im sächsischen verarbeitenden Gewerbe wurde die Geschäftslage zum ersten Mal seit Oktober 2008 wieder mehrheitlich mit „gut“ beurteilt. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Morlok: „Sachsens <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/wirtschaft/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wirtschaft">Wirtschaft</a> fasst wieder Tritt“</h2>
<p>Sachsens Unternehmen blicken zum Frühlingsbeginn optimistisch in die Zukunft. Zum einen ist die Einschätzung der aktuellen Lage günstig, zum anderen herrscht mehr Zuversicht für die Geschäftsaussichten im kommenden halben Jahr. Im sächsischen verarbeitenden Gewerbe wurde die Geschäftslage zum ersten Mal seit Oktober 2008 wieder mehrheitlich mit „gut“ beurteilt.</p>
<p><span id="more-4011"></span></p>
<p>Der ifo Geschäftsklimaindex Gewerbliche Wirtschaft ist in <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/sachsen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sachsen">Sachsen</a> im März mit 3,9 Punkten noch stärker gestiegen als in Deutschland insgesamt (+2,9). Auch das ifo Beschäftigungsbarometer ist für die gewerbliche Wirtschaft im Freistaat im März kräftig gestiegen und konnte damit den Rückgang vom Vormonat mehr als ausgleichen.</p>
<p>Sven Morlok (<a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/fdp/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with FDP">FDP</a>), Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/arbeit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Arbeit">Arbeit</a> und Verkehr: „Das sind gute Aussichten für Unternehmen und Arbeitnehmer, Sachsens Wirtschaft fasst wieder Tritt. Die sächsischen Unternehmer haben erneut bewiesen, dass sie nicht zaudern sondern zupacken. Sie sind besonders flexibel und leistungsfähig.“</p>
<p>Die heute vom Statistischen Landesamt bekannt gegebenen vorläufigen Ergebnisse zum Wirtschaftswachstum im Jahr 2009 zeigen, dass die Entwicklung in Sachsen trotz des Rückgangs besser verlief als im Bundesdurchschnitt. Danach wurde im vergangenen Jahr im <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/freistaat-sachsen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Freistaat Sachsen">Freistaat Sachsen</a> ein Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Höhe von 92,9 Milliarden € erwirtschaftet. Die wirtschaftliche Leistung gegenüber dem Vorjahr sank um 3,8 Prozent.</p>
<p>„Die Weltwirtschaftskrise spiegelt sich in den Daten des vergangenen Jahres wider und auch 2010 wird kein leichtes Jahr“, sagte Minister Morlok. „Die sächsischen Unternehmen haben ihre Hausausgaben gemacht und kämpfen sich aus der Krise. So wird Sachsens Wirtschaft wieder an Fahrt aufnehmen.“</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit, 30.03.2010</span></p>
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		<title>Forschung und Entwicklung sind Motor für wirtschaftlichen Erfolg Sachsens</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 13:41:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erfolgreiche Verbundprojekte zwischen sächsischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen Sachsens Wissenschaftsministerin von Schorlemer informierte sich während ihres Besuchs bei 3D-Micromac AG, NILES-SIMMONS Industrieanlagen GmbH und des Fraunhofer Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU in Chemnitz über aktuell laufende und neue Forschungsprojekte. „Hier funktioniert schneller Wissenstransfer zwischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen. Ich freue mich, dass Verbundprojektforschung am Standort Chemnitz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Erfolgreiche Verbundprojekte zwischen sächsischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen</h2>
<p>Sachsens Wissenschaftsministerin von Schorlemer informierte sich während ihres Besuchs bei 3D-Micromac AG, NILES-SIMMONS Industrieanlagen GmbH und des Fraunhofer Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU in Chemnitz über aktuell laufende und neue Forschungsprojekte.<span id="more-3925"></span></p>
<p>„Hier funktioniert schneller Wissenstransfer zwischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen. Ich freue mich, dass Verbundprojektforschung am Standort Chemnitz so gute und messbare Ergebnisse vorweisen kann“, betonte Wissenschaftsministerin Sabine von Schorlemer. „Schließlich ist die Innovationskraft von Unternehmen und Forschungseinrichtungen ein entscheidender Wettbewerbsfaktor eines wissensbasierten Technologiestandortes. Innovationen helfen uns, die Zukunft erfolgreich zu gestalten“, so von Schorlemer.</p>
<p>Im Rahmen der Technologieförderung unterstützt der Freistaat <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/sachsen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sachsen">Sachsen</a> mit EU- und Landesmitteln u.a. ein Verbundprojekt der Partner 3D-Micromac AG, Chemnitzer Werkstoffmechanik GmbH und das Fraunhofer ENAS. Für das aktuelle Forschungsvorhaben zur Entwicklung von Technologien zur fälschungssicheren Authentifizierung von Produkten und Objekten wurde ein Fördermittelbescheid über 600 tausend Euro überreicht.</p>
<p>Im Fraunhofer IWU überzeugte sich von Schorlemer u.a. von der Leistungsfähigkeit der Forschung auf dem Gebiet der Entwicklung neuer ressourcen- und energieeffizienter Produktionsanlagen zur Herstellung von Karosserie- und Powertrain-Komponenten sowie zur Optimierung von Fertigungsprozessen. Das Institut ist zudem Verbundprojektpartner zahlreicher sächsischer Unternehmen in der Automobil- und Maschinenbaubranche, darunter auch der am Markt renommierten NILES-SIMMONS Industrieanlagen GmbH. Dort informierte sich von Schorlemer vor Ort über die Ergebnisse der Entwicklung neuer Fertigungstechnologien auf dem Gebiet des Werkzeugmaschinenbaus.</p>
<p><strong>Hintergrund:</strong></p>
<p>Die Technologieförderung umfasst die FuE Projektförderung in Einzel- und Verbundprojekten, die Innovationsassistentenförderung und die Technologietransferförderung. Mit der Übertragung dieser Fördergegenstände in das SMWK verfügt Sachsen über beste Voraussetzungen, um die Zusammenarbeit zwischen den Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen auf der eine Seite und Forschung und Entwicklung betreibenden Unternehmen auf der anderen Seite zu intensivieren.</p>
<p>Die sächsischen Technologieförderprogramme sind finanziert aus Mittel der Europäischen Union und des Freistaats Sachsen. Die Einzel- und Verbundprojektförderung und die Technologietransferförderung werden aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert, die Innovationsassistentenförderung aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF).</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, 18.03.2010</span></p>
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		<title>Umweltschonende Landwirtschaft wird belohnt &#8211; Agrarumweltmaßnahmen bewilligt und ausgezahlt</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 08:20:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sächsische Landwirte, die sich im Jahr 2009 für eine besonders natur- und umweltgerechte, bodenschonende Bewirtschaftung ihrer Ackerflächen entschieden haben, werden jetzt dafür belohnt. In den nächsten Tagen erhalten 1 797 Landwirte Fördermittel in Höhe von insgesamt 20,7 Millionen Euro. Diese werden zu 80 Prozent von der EU und zu 20 Prozent vom Freistaat Sachsen finanziert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sächsische Landwirte, die sich im Jahr 2009 für eine besonders natur- und umweltgerechte, bodenschonende Bewirtschaftung ihrer Ackerflächen entschieden haben, werden jetzt dafür belohnt. In den nächsten Tagen erhalten 1 797 Landwirte Fördermittel in Höhe von insgesamt 20,7 Millionen Euro. Diese werden zu 80 Prozent von der EU und zu 20 Prozent vom <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/freistaat-sachsen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Freistaat Sachsen">Freistaat Sachsen</a> finanziert. „Die Landwirte leisten mit ihrer Art der Flächenbewirtschaftung einen ganz wichtigen Beitrag zum Schutz des Bodens vor Erosion, zum Hochwasserschutz und der Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren“, sagte Landwirtschaftsminister Frank Kupfer. „Die Förderung ist der Ausgleich für Ertragseinbußen und erhöhte Aufwendungen für Umweltleistungen, die über das normale Maß der Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen hinausgehen“, so Kupfer weiter.</p>
<p>Die Kosten für die Agrar- und Umweltmaßnahmen wurden betriebs-wirtschaftlich neu kalkuliert. Deshalb werden den Landwirten in diesem Jahr 10 Millionen Euro mehr für die umweltschonende Bewirtschaftung ihrer Ackerflächen ausgezahlt.</p>
<p>In <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/sachsen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sachsen">Sachsen</a> werden über 191 000 Hektar umwelt- und naturschutzgerecht bewirtschaftet. Das sind knapp ein Fünftel der gesamten Landwirtschaftsflächen Sachsens. 137 000 Hektar Ackerland sind für die bodenschonende Bewirtschaftung angemeldet. Dazu zählen Maßnahmen wie die Ansaat von Zwischenfrüchten oder Untersaaten und die dauerhafte pfluglose Bodenbearbeitung. Auf 27 600 Hektar Wiesen- oder Weidefläche erfolgt extensive Grünlandwirtschaft; auf eine Düngung wird weitgehend verzichtet. Diese beiden Bewirtschaftungsarten dienen vor allem dem Schutz des Bodens vor Erosion, der Reduzierung der Anwendung von Dünge- und Pflanzenschutzmittel sowie dem vorbeugenden Hochwasserschutz, aber auch der Biodiversität auf Grünlandstandorten.</p>
<p><span id="more-3715"></span></p>
<p>Durch Naturschutzmaßnahmen auf Ackerland, zum Beispiel Stoppel über den Winter oder die Einsaat kräuterreicher Ansaatmischungen (ca. 2 400 Hektar) und auf Grünland (ca. 24 000 Hektar), zum Beispiel für Schaf- und Ziegenhut, sollen geschützte und gefährdete Lebensräumen und Arten erhalten werden.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/landwirtschaft/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Landwirtschaft">Landwirtschaft</a>, 7.3.2010</span></p>
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		<title>Solarförderung darf ostdeutsche Photovoltaik nicht gefährden</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 17:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vergangene Woche hatte sich Sachsens Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP) erneut mit Vertretern von Bundesregierung und FDP-Bundestagsfraktion getroffen, um vor den Folgen von Röttgens Vorstoß zur Solarförderung für die ostdeutsche Photovoltaik-Industrie zu warnen. Erneut bekräftigt Morlok: „Der vorliegende Berliner Kompromiss ist nicht akzeptabel. Die Verschiebung der Absenkung auf den 1. Juni hilft nur den Betreibern der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangene Woche hatte sich Sachsens <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/wirtschaftsminister/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wirtschaftsminister">Wirtschaftsminister</a> Sven Morlok (<a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/fdp/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with FDP">FDP</a>) erneut mit Vertretern von Bundesregierung und <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/fdp/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with FDP">FDP</a>-Bundestagsfraktion getroffen, um vor den Folgen von Röttgens Vorstoß zur Solarförderung für die ostdeutsche Photovoltaik-Industrie zu warnen. Erneut bekräftigt Morlok: „Der vorliegende Berliner Kompromiss ist nicht akzeptabel. Die Verschiebung der Absenkung auf den 1. Juni hilft nur den Betreibern der Anlagen, jedoch nicht den Herstellern.</p>
<p>Mindestens für größere Investitionen müssen andere Vorgaben und eine höhere Planungssicherheit möglich sein, denn sie haben einen längeren Planungsvorlauf. Für Solaranlagen auf Freiflächen muss deshalb die erhöhte Degression in den Herbst verschoben werden.</p>
<p>Eine Besonderheit stellen für mich die Konversionsflächen dar. Denn hier ist eine Umnutzung besonders unterstützenswert. Es ist politisch gewollt, Brachen und verlassene Militär- oder auch Fabrikgelände einem sinnvollen Nutzen zuzuführen. Für Solaranlagen auf solchen Konversionsflächen sollte Röttgen eine zusätzliche Degression nur sparsam einsetzen.</p>
<p><span id="more-3352"></span></p>
<p>Der Berliner EEG-Kompromiss gefährdet Sachsens Solarbranche. Sie braucht mehr Zeit, um sich auf die neuen Rahmenbedingungen einzustellen. Außerdem ist es energiepolitisch ein falsches Signal aus Berlin: Schließlich soll das EEG Anreize schaffen, in naher Zukunft möglichst effiziente Solaranlagen ans Netz zu bringen. Auf die nächste planmäßige Absenkung ab 1. Januar 2011 um weitere 9 Prozent darf Umweltminister Norbert Röttgen keinesfalls draufsatteln, wie es durch die Schaffung eines Degressionskorridors geplant ist. Die Planungssicherheit für Hersteller und Investoren muss klare Priorität haben. Sie brauchen ein verbindliches Bekenntnis über die nächsten Monate hinaus.“</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/wirtschaft/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wirtschaft">Wirtschaft</a> und <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/arbeit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Arbeit">Arbeit</a>, 16.02.2010<br />
</span></p>
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		<title>Wirtschaftsminister Morlok kämpft für sächsische Solarindustrie</title>
		<link>http://www.die-infoseiten.de/solar-industrie-sachsen/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 09:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am kommenden Donnerstag trifft sich Sachsens Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP) mit Vertretern von Bundesregierung und Bundestag in Berlin und wird über die vom Bundesumweltministerium geplante Novellierung des Energie-Einspeise-Gesetzes sprechen. Minister Morlok erklärt: „Ich werbe in Berlin für deutliche Korrekturen am Entwurf von Umweltminister Röttgen. Ich spreche mich für einen späteren Beginn der zusätzlichen Degression aus. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Donnerstag trifft sich Sachsens <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/wirtschaftsminister/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wirtschaftsminister">Wirtschaftsminister</a> Sven Morlok (<a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/fdp/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with FDP">FDP</a>) mit Vertretern von Bundesregierung und Bundestag in Berlin und wird über die vom Bundesumweltministerium geplante Novellierung des Energie-Einspeise-Gesetzes sprechen.</p>
<p>Minister Morlok erklärt: „Ich werbe in Berlin für deutliche Korrekturen am Entwurf von Umweltminister Röttgen. <span id="more-3258"></span>Ich spreche mich für einen späteren Beginn der zusätzlichen Degression aus. Die nächste Stufe erst im Herbst anzusetzen, würde Sachsens Herstellern schon entgegenkommen. Und die Kunden, die jetzt einen Auftrag ausgelöst haben, könnten sich so auf den noch geltenden Förderrahmen verlassen. Da muss die Politik auch Zuverlässigkeit beweisen, um Investitionen nicht zu gefährden.</p>
<p>Auch der Umfang der zusätzlichen Förderkürzung darf nicht so groß wie vorgeschlagen ausfallen, 15 Prozent zusätzliche Degression auf einen Schlag sind zuviel, besonders da laut EEG ab 1. Januar 2011 weitere 9 Prozent folgen. Aber was das Wichtigste ist: Die Photovoltaikhersteller brauchen Planungssicherheit. Bis zum Erreichen der Netzparität sollte es nicht immer wieder Diskussionen geben. Die übrigen Schritte für die Absenkung der Förderung sollten jetzt vereinbart werden. Dann können sich alle Hersteller darauf einstellen.“</p>
<p>Ebenfalls am Donnerstag ist ein Spitzentreffen der sächsischen Photovoltaikhersteller mit Staatssekretär Hartmut Fiedler in <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/dresden/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dresden">Dresden</a> geplant. Gegenstand des Treffens ist die Zukunft der Solarförderung und die Auswirkungen auf den Photovoltaik-Standort <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/sachsen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sachsen">Sachsen</a>.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/wirtschaft/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wirtschaft">Wirtschaft</a> und <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/arbeit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Arbeit">Arbeit</a>, 09.02.2010</span></p>
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		<title>Mehr Geld für eine nachhaltige und umweltschonende Landwirtschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 08:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Agrarumweltprogramm und Investitionsförderung für Bauern erweitert Sachsen wird die Förderung für eine nachhaltige und umweltschonende Landwirtschaft in diesem Jahr weiter ausbauen. Eine entsprechende Änderung des Agrarumweltprogramms und die Bereitstellung der notwendigen Mittel wurden von der Europäischen Kommission genehmigt. „Mit dem neuen Programm wollen wir vor allem die neuen Herausforderungen wie Klimawandel und Wassermanagement in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Agrarumweltprogramm und Investitionsförderung für Bauern erweitert</h2>
<p><a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/sachsen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sachsen">Sachsen</a> wird die Förderung für eine nachhaltige und umweltschonende <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/landwirtschaft/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Landwirtschaft">Landwirtschaft</a> in diesem Jahr weiter ausbauen. Eine entsprechende Änderung des Agrarumweltprogramms und die Bereitstellung der notwendigen Mittel wurden von der Europäischen Kommission genehmigt. „Mit dem neuen Programm wollen wir vor allem die neuen Herausforderungen wie Klimawandel und Wassermanagement in der sächsischen <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/landwirtschaft/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Landwirtschaft">Landwirtschaft</a> finanziell unterstützen. Durch Umschichtungen bei den Direktzahlungen können wir die Fördermittel für Agrarumweltmaßnahmen um 34,8 Millionen Euro auf insgesamt 192 Millionen Euro für die nächsten drei Jahre aufstocken“, informierte Agrarminister Frank Kupfer. „Seit 2007 haben wir bereits mehr als 73 Millionen Euro Fördermittel für eine umweltschonende <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/landwirtschaft/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Landwirtschaft">Landwirtschaft</a> bewilligt“, so der Minister weiter.</p>
<p>Das neue Agrarumweltprogramm beinhaltet unter anderem die Anhebung der Fördersätze. So werden zahlreiche Maßnahmen für eine naturschutzgerechte Bewirtschaftung und Gestaltung von Ackerflächen, zum Beispiel die Anlage von Bracheflächen, künftig fast doppelt so hoch gefördert wie bisher (alt: 232 Euro pro Hektar, neu: 451 Euro pro Hektar). Die bereits seit 2007 bestehenden Fördermöglichkeiten für eine umweltschonende Bewirtschaftung der Äcker, zum Beispiel durch weniger Stoffeinträge bei der Düngung, werden um bis zu 50 Prozent erhöht. „Dazu kommen ganz neue förderfähige Maßnahmen, wie die Umwandlung von Ackerland in Dauergrünland, in Höhe von 345 Euro je Hektar“, ergänzt Kupfer. Von den Neuerungen profitieren sowohl Antragsteller mit bereits laufenden Verpflichtungen als auch Neuantragsteller.</p>
<p>Gleichzeitig wird der Fördersatz für Investitionen in Betriebsbereiche außerhalb der Landwirtschaft nach Aufgabe der Milchproduktion von bisher 30 Prozent auf nun bis zu 40 Prozent angehoben. Junglandwirte bis zu einem Alter von 40 Jahren können zudem einen um zehn Prozent höheren Zuschuss bei ihren Investitionen erhalten. „Damit bieten wir allen Landwirten in Sachsen langfristige Perspektiven und sichern gleichzeitig Arbeitsplätze im ländlichen Raum“, betonte der Minister.</p>
<p><span id="more-3239"></span></p>
<p>Weitere Informationen erhalten Sie im Internet oder in einer der zehn Außenstellen des Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG).</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, 3.2.2010</span></p>
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		<title>Mittel für Straßenbau und Unternehmensförderung freigegeben &#8211; Einsparungen bei Verwaltungskosten</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 08:23:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab sofort können in diesem Jahr neue Projekte des kommunalen Straßenbaus starten. Das Sächsische Wirtschafts-, Arbeits- und Verkehrsministerium hat die Mittel des kommunalen Straßenbaus komplett und ohne Kürzungen zur Bewirtschaftung freigegeben. Wirtschafts-, Arbeits- und Verkehrsminister Sven Morlok (FDP): „Der Straßenbau hat für Sachsen hohe Priorität. Deshalb habe ich trotz Haushaltssperre die Mittel dafür freigegeben. Sobald [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort können in diesem Jahr neue Projekte des kommunalen Straßenbaus starten. Das Sächsische Wirtschafts-, Arbeits- und Verkehrsministerium hat die Mittel des kommunalen Straßenbaus komplett und ohne Kürzungen zur Bewirtschaftung freigegeben.</p>
<p>Wirtschafts-, Arbeits- und Verkehrsminister Sven Morlok (<a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/fdp/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with FDP">FDP</a>): „Der Straßenbau hat für <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/sachsen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sachsen">Sachsen</a> hohe Priorität. Deshalb habe ich trotz Haushaltssperre die Mittel dafür freigegeben. Sobald das Wetter mitspielt, sollen die Kommunen schnellstmöglich mit ihren Bauarbeiten beginnen können. In diesem Jahr stehen für den kommunalen Straßenbau rund 120 Millionen Euro bereit, für den Staatsstraßenbau weitere 130 Millionen Euro.“</p>
<p>Auch die Mittel für Arbeitsmarktmaßnahmen in Höhe von gut 85 Millionen Euro und die einzelbetriebliche <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/wirtschaftsfoerderung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wirtschaftsförderung">Wirtschaftsförderung</a> in Höhe von etwa 250 Millionen Euro sind freigegeben. Dazu Morlok. „Wichtig war es uns, möglichst zügig und umfangreich Mittel für Investitionen bereitzustellen. Hier darf der Freistaat nicht am falschen Ende sparen, denn die Investitionen sind gut angelegtes Geld: Es sichert Arbeitsplätze und Sachsens wirtschaftliche Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit.“</p>
<p><span id="more-3237"></span></p>
<p>Das Sächsische Finanzministerium hatte vor wenigen Wochen eine Kürzung der Haushaltsmittel für das Jahr 2010 für alle Ministerien verfügt, zusätzlich zu der bereits einzusparenden globalen Minderausgabe. Das Wirtschafts-, Arbeits- und Verkehrsministerium muss dadurch im Jahr 2010 seinen Haushalt um 24,8 Millionen Euro kürzen. Eine entsprechende Anpassung der Mittel hat Staatsminister Sven Morlok (FDP) inzwischen vorgenommen. Die Einsparungen werden vor allem intern erbracht, Einmalausgaben ohne nachhaltigen Effekt werden gestrichen und Verwaltungskosten gesenkt.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/wirtschaft/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wirtschaft">Wirtschaft</a> und <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/arbeit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Arbeit">Arbeit</a> vom 3.2.2010</span></p>
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		<title>KOMMtest: Wirtschaftsminister Morlok zeichnet Preisträger aus</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 17:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stollberg, Pirna und der Landkreis Meißen wollen noch mittelstandsfreundlicher werden. Für ihre Projekte &#8220;Kooperationsbetriebs-Kita&#8221;, &#8220;Innenstadtgalerie Pirna – Management zum Erfolg&#8221; und &#8220;Für den Mittelstand – wie aus einer Hand&#8221; wurden sie von Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP) heute in Dresden ausgezeichnet. „Wie attraktiv Sachsen als Wirtschaftsstandort ist, wird vor Ort in den Kommunen entschieden“, so der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stollberg, <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/pirna/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Pirna">Pirna</a> und der Landkreis <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/meissen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Meißen">Meißen</a> wollen noch mittelstandsfreundlicher werden. Für ihre Projekte &#8220;Kooperationsbetriebs-Kita&#8221;, &#8220;Innenstadtgalerie Pirna – Management zum Erfolg&#8221; und &#8220;Für den Mittelstand – wie aus einer Hand&#8221; wurden sie von <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/wirtschaftsminister/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wirtschaftsminister">Wirtschaftsminister</a> Sven Morlok (FDP) heute in <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/dresden/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dresden">Dresden</a> ausgezeichnet.</p>
<p>„Wie attraktiv <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/sachsen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sachsen">Sachsen</a> als Wirtschaftsstandort ist, wird vor Ort in den Kommunen entschieden“, so der Minister. „Die Preisträger haben unkonventionelle Projekte entwickelt, die die <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/wirtschaft/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wirtschaft">Wirtschaft</a> voranbringen und damit die Region insgesamt. Das gute Zusammenspiel von Verwaltung und Unternehmen zahlt sich für beide Seiten aus. Nachmachen ist nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich gewünscht.“</p>
<p>Am zweiten sächsischen Landeswettbewerb KOMMtest hatten sich insgesamt sieben sächsische Kommunen beteiligt.</p>
<p><span id="more-3184"></span></p>
<p>&#8220;Unternehmer müssen schnell und kompetent Informationen zu ihren Vorhaben erhalten. Sie wollen Wirtschaftsförderungsleistungen unkompliziert in Anspruch nehmen können. Nur wenn sich der Unternehmer wirklich auf seine Kernkompetenzen konzentrieren kann, profitieren die Kommunen von der Wirtschaftskraft der Unternehmen&#8221;, sagte Claus Dittrich, Präsident der Handwerkskammer Dresden zur Preisverleihung im Rahmen des sächsischen Landeswettbewerbs KOMMtest.</p>
<p>Der Preisverleihung im Dresdener Kulturrathaus vorausgegangen war eine Fachveranstaltung zum Thema <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/wirtschaftsfoerderung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wirtschaftsförderung">Wirtschaftsförderung</a> in den neuen Strukturen nach der Verwaltungsreform.</p>
<h2>Preisträger-Projekte:</h2>
<h3>Innenstadtgalerie Pirna – Management zum Erfolg</h3>
<p>In der Innenstadt von Pirna haben die etwa 350 ansässigen KMU mit den üblichen Problemen des traditionellen Einzelhandels zu kämpfen: Leerstände, Aushöhlung der Mitte durch alternative Angebotsformen, Einzugsgebiet der Landeshauptstadt Dresden. Ziel des Projektes ist es, unter professioneller Anleitung und Organisation eines zentralen Ansprechpartners die innerstädtische Gewerbeentwicklung deutlich zu verbessern und damit für eine Mehrzahl der ansässigen KMU die wirtschaftliche Situation zu stabilisieren. Gemeinsam mit Händlern, Gastronomen und Dienstleistern in Verbindung mit der Verwaltung, sollen geeignete Maßnahmen erarbeitet und umgesetzt werden, wie zum Beispiel ein aktives Leerstandsmanagement oder eine Beratung bei der Profilierung, Festlegung von Sortimenten und Gestaltung der Handelseinrichtung.</p>
<h3>Kooperations-Kita Stollberger Tor</h3>
<p>In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat sich die Stadt Stollberg zu einem stabilen Wirtschaftsstandort entwickeln können. Das Gewerbegebiet Stollberger Tor ist inzwischen Standort für 46 Betriebe mit mehr als 1.500 Mitarbeitern. Um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf voranzutreiben und die Attraktivität für Eltern mit Kindern und Unternehmen zu erhöhen, soll in dem Projekt ein neues Konzept für eine Kooperations-Kita im Gewerbepark entwickelt und erprobt werden. Ziel ist es, eine flexible Kinderbetreuung anzubieten, die optimal auf die Wünsche und Bedürfnisse der Familien und Betriebe eingeht. Die Unternehmen können sich u. a. durch finanzielle Beteiligung oder Sponsoring in der neuen Kooperations-Kita engagieren und so für ihre Mitarbeiter Belegplätze sichern. Zusätzlich soll die Einrichtung einer Servicestelle &#8220;Kinderbetreuung&#8221; die Eltern unterstützen und bei Fragen und Problemen im Familienalltag weiterhelfen.</p>
<h3>Für den Mittelstand – wie aus einer Hand</h3>
<p>Der Landkreis Meißen hat die Fusion 2008 verwaltungsseitig bereits erfolgreich bewältig. Nun gilt es, eine Identität bzw. ein Leitbild nach innen und außen zu entwickeln. Ziel des Projektes ist es, durch abgestimmte Standards und Informationen einzelne Leistungen der Verwaltungen und Gesellschaften als ein Produkt &#8220;wie aus einer Hand&#8221; anzubieten. Dazu soll u.a. die derzeit recht aufwändige Recherche nach den richtigen und kompetenten Ansprechpartnern durch eine internetbasierte Plattform zur Wissensübermittlung deutlich vereinfacht werden.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft und <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/arbeit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Arbeit">Arbeit</a>, 26.1.2010</span></p>
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		<title>KOMMtest 2009/2010: Stollberg, Pirna und Landkreis Meißen haben besonders mittelstandsfreundliche Verwaltung</title>
		<link>http://www.die-infoseiten.de/kommtest-verwaltungen-stollberg-pirna-meissen/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 09:09:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der zweite Wettbewerb des Freistaates Sachsen um mittelstandsfreundliches Verwaltungshandeln ist entschieden. Gestern wählte die Jury unter den Finalisten die Projektbeiträge des Landkreises Meißen und der Städte Stollberg und Pirna als Preisträger aus. Servicefreundliches Verwaltungshandeln ist nach Ansicht von Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP) Voraussetzung für das Wachsen und Erstarken der Wirtschaft und damit der Region. „Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Der zweite Wettbewerb des Freistaates <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/sachsen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sachsen">Sachsen</a> um mittelstandsfreundliches Verwaltungshandeln ist entschieden.</h3>
<p>Gestern wählte die Jury unter den Finalisten die Projektbeiträge des Landkreises <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/meissen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Meißen">Meißen</a> und der Städte Stollberg und Pirna als Preisträger aus.   Servicefreundliches Verwaltungshandeln ist nach Ansicht von <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/wirtschaftsminister/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wirtschaftsminister">Wirtschaftsminister</a> Sven Morlok (FDP) Voraussetzung für das Wachsen und Erstarken der <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/wirtschaft/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wirtschaft">Wirtschaft</a> und damit der Region. <span id="more-2401"></span>„Mit dem Wettbewerb wollen wir die sächsischen Verwaltungen ermutigen, im engen Dialog mit den Unternehmen zu bleiben und Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass der Wirtschaftsstandort Sachsen weiter an <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/qualitaet/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Qualität">Qualität</a> und Attraktivität gewinnt. Alle ausgezeichneten Projekte wird der <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/freistaat-sachsen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Freistaat Sachsen">Freistaat Sachsen</a> fördern.“</p>
<p>Sieben sächsische Kommunen hatten ihre Bewerbung fristgerecht abgegeben. Dazu gehörten ein Konzept einschließlich Finanzierungs- und Kostenplan zur Umsetzung des Vorhabens für eine bessere mittelstandsfreundliche Ausrichtung.   Das Ideenspektrum der prämierten Beiträge reicht von einer Gewerbegebiets-Kindertagesstätte, die speziell auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer der angesiedelten Firmen ausgerichtet ist (Stollberg), über ein Konzept zur Verbesserung der Rahmenbedingungen der Unternehmen in der Innenstadt (Pirna) bis hin zur Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kommunen in einer ganzen Region (Landkreis Meißen).</p>
<p>Unter Vorsitz des sächsischen Wirtschaftsministeriums haben in der Jury das Innenministerium, der Städte- und Gemeindetag, der Gemeinschaftsausschuss der Sächsischen Wirtschaft, der DGB Sachsen, die <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/wirtschaftsfoerderung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wirtschaftsförderung">Wirtschaftsförderung</a> Sachsen GmbH sowie der Geschäftsführer der Dr. Doerr Feinkost GmbH &amp; Co. KG und der Chefredakteur der Zeitschrift „innovative Verwaltung“ mitgewirkt.</p>
<p>Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP) wird den Preisträgern am 26. Januar im Dresdner Kulturrathaus die Urkunden überreichen.   Weitere Informationen, auch zu den prämierten Projekten, unter www.kommtest-sachsen.de.</p>
<h4>Hintergrund:</h4>
<h4>Innenstadtgalerie Pirna – Management zum Erfolg</h4>
<p>In der Innenstadt von Pirna haben die etwa 350 ansässigen KMU mit den üblichen Problemen des traditionellen Einzelhandels zu kämpfen: Leerstände, Aushöhlung der Mitte durch alternative Angebotsformen, Einzugsgebiet der Landeshauptstadt <a href="http://www.die-infoseiten.de/tag/dresden/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dresden">Dresden</a>. Ziel des Projektes ist es, unter professioneller Anleitung und Organisation eines zentralen Ansprechpartners die innerstädtische Gewerbeentwicklung deutlich zu verbessern und damit für eine Mehrzahl der ansässigen KMU die wirtschaftliche Situation zu stabilisieren. Gemeinsam mit Händlern, Gastronomen und Dienstleistern in Verbindung mit der Verwaltung, sollen geeignete Maßnahmen erarbeitet und umgesetzt werden, wie zum Beispiel ein aktives Leerstandsmanagement oder eine Beratung bei der Profilierung, Festlegung von Sortimenten und Gestaltung der Handelseinrichtung.</p>
<h4>Kooperations-Kita Stollberger Tor</h4>
<p>In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat sich die Stadt Stollberg zu einem stabilen Wirtschaftsstandort entwickeln können. Das Gewerbegebiet Stollberger Park ist inzwischen Standort für 46 Betriebe mit mehr als 1.500 Mitarbeitern. Um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf voranzutreiben und die Attraktivität für Eltern mit Kindern und Unternehmen zu erhöhen, soll in dem Projekt ein neues Konzept für eine Kooperations-Kita im Gewerbepark entwickelt und erprobt werden. Ziel ist es, eine flexible Kinderbetreuung anzubieten, die optimal auf die Wünsche und Bedürfnisse der Familien und Betriebe eingeht. Die Unternehmen können sich u. a. durch finanzielle Beteiligung oder Sponsoring in der neuen Kooperations-Kita engagieren und so für ihre Mitarbeiter Belegplätze sichern. Zusätzlich soll die Einrichtung einer Servicestelle &#8220;Kinderbetreuung&#8221; die Eltern unterstützen und bei Fragen und Problemen im Familienalltag weiterhelfen.</p>
<h4>Für den Mittelstand – wie aus einer Hand</h4>
<p>Der Landkreis Meißen hat die Fusion 2008 verwaltungsseitig bereits erfolgreich bewältigt. Nun gilt es, eine Identität bzw. ein Leitbild nach innen und außen zu entwickeln. Ziel des Projektes ist es, durch abgestimmte Standards und Informationen einzelne Leistungen der Verwaltungen und Gesellschaften als ein Produkt &#8220;wie aus einer Hand&#8221; anzubieten. Dazu soll u.a. die derzeit recht aufwändige Recherche nach den richtigen und kompetenten Ansprechpartnern durch eine internetbasierte Plattform zur Wissensübermittlung deutlich vereinfacht werden.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit, 10.12.2009</span></p>
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