9. Gläsernes Regierungsviertel in Dresden

“Gläsernes Regierungsviertel” am 20. 2011 von 11 bis 18 Uhr

(20. Juli 2011) – In diesem Jahr lädt die Staatsregierung zum neunten „Gläsernen Regierungsviertel“ ein. Am Samstag, den 20. August ist es soweit. Dann öffnen von 11 bis 18 Uhr die Gebäude von Staatskanzlei und Umwelt- und Landwirtschaftsministerium sowie Finanz- und Kultusministerium ihre Pforten. In beiden Häusern präsentieren sich alle neun Staatsministerien.

Ein Blick hinter die Kulissen der Regierung

Nach der Eröffnung durch können die Besucher beim gemeinsamen

4. Slowakisch-Sächsisches Wirtschaftsforum in Dresden

Experten diskutieren über engere Zusammenarbeit

Sächsische und slowakische Unternehmer werden sich am Montag und Dienstag in über ihre Erfahrungen in den Bereichen Automobilbau, Erneuerbare Energien und Umwelttechnik austauschen und ausloten, welche Chancen sich im jeweils anderen Land bieten. Sven Morlok () wird die Gäste des bereits 4. Slowakisch- Sächsischen Wirtschaftsforums begrüßen.

Ab in die Mitte! Die City-Offensive Sachsen: Neues Wettbewerbsmotto 2010 bekannt gegeben

Unter dem Motto „Treffpunkt Stadt – Leben und Verweilen“ hat Schirmherr Sven Morlok (), Staatsminister für , und Verkehr, in den 7. „Ab in die Mitte!“- ausgelobt.

„Die sächsischen Innenstädte stehen vor der spannenden Herausforderung, ihre Vitalität und damit ihre Anziehungskraft für Gäste zu erhöhen und gleichzeitig die Lebensqualität der Anwohner im Blick zu behalten. Ich bin sehr gespannt auf die Ideen und Anregungen, die der Wettbewerb zu Tage fördern wird“, so Staatsminister Morlok vor rund 150 Teilnehmern der Veranstaltung, die aus 60 sächsischen Städten und Gemeinden kamen.

KOMMtest 2009/2010: Stollberg, Pirna und Landkreis Meißen haben besonders mittelstandsfreundliche Verwaltung

Der zweite des Freistaates um mittelstandsfreundliches Verwaltungshandeln ist entschieden.

Gestern wählte die Jury unter den Finalisten die Projektbeiträge des Landkreises und der Städte Stollberg und als Preisträger aus. Servicefreundliches Verwaltungshandeln ist nach Ansicht von Sven Morlok () Voraussetzung für das Wachsen und Erstarken der und damit der Region.

Folgen des Ladenschluss-Urteils für Sachsen

Sachsens Wirtschaftsministerium hat eine erste Bewertung des gestrigen Bundesverfassungsgerichtsurteils zum Berliner Ladenschlussgesetz vorgenommen. Die Verfassungsbeschwerde der ev.-luth. Kirche richtete sich gegen die Regelung im Berliner Ladenöffnungsgesetz, wonach die 7-stündige Ladenöffnung an allen vier Adventssonntagen ohne das Vorliegen besonderer Gründe zulässig wäre. Das Verfassungsgericht kippte dieses Gesetz, weil Sonn- und Feiertagsruhe

Hopfenernte 2009 in Sachsen gestartet

Wichtiger Rohstoff für Bier wächst auf 412 Hektar

Landwirtschaftsminister Frank Kupfer hat heute (14. September 2009) offiziell die Hopfenernte in gestartet. Noch bis Ende September wird der Rohstoff für das liebste Getränk der Deutschen von der insgesamt 412 Hektar großen Anbaufläche geerntet. Dabei wird mit einem Ertrag von etwa 14 000 Zentnern Hopfenzapfen mit guten Inhaltsstoffen gerechnet. „Im Vergleich zu dem sehr guten Vorjahr mit seiner Rekordernte von 15 896 Zentnern sind das etwa zehn Prozent weniger. Dennoch können wir von einem guten Hopfenjahr sprechen“, so der Minister. Die sächsischen Hopfenanbauflächen liegen vor allem in der Lommatzscher und Großenhainer Pflege sowie in der Lausitz. Zum größten Teil wird der sächsische Hopfen über die HVG Hopfenverwertungsgenossenschaft e. G. Wolnzach (Bayern) vermarktet und kommt weltweit zum Einsatz.

Fast die gesamte Hopfenernte (99,5 Prozent) wird für die Herstellung von Bier verwendet. Der Rest findet in der Pharmazie (Tee, Dragees, Tinkturen) oder der Kosmetikindustrie (Haarwäsche) Verwendung oder wird zur geschmacklichen Abrundung von Likören, Schnäpsen oder auch für Pralinenfüllungen genutzt.

Die sächsischen Hopfenflächen bilden mit den Hopfenanbauflächen in Thüringen und Sachsen-Anhalt das Anbaugebiet -Saale. Mit einer Gesamtfläche von 1 387 ha ist diese Region nach der Hallertau (Bayern, 15 485 ha) das zweitgrößte Anbaugebiet Deutschlands. Traditionell wird – im Gegensatz zur Hallertau – hier vor allem Bitterhopfen (1 187 ha) angebaut. Bitterhopfen unterscheidet sich vom Aromahopfen durch einen höheren Alphasäuregehalt.