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	<title>Dresden und Umgebung - die-infoseiten.de &#187; Wochenende</title>
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	<description>Sachsen . Dresden . Osterzgebirge . Sächsische Schweiz . Meißen … und die Welt</description>
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		<title>Winterdienst am Wochenende rund um die Uhr im Einsatz</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 10:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sollte es ab morgen Nachmittag zu extrem starken Schneefällen kommen, würde der Winterdienst seine Arbeitszeiten von jetzt 4 Uhr früh bis 21 Uhr abends auf 24 Stunden rund um die Uhr erweitern. Das bedeutet, dass dann auch in den Nachtstunden mit vollem Einsatz gearbeitet wird. Die Kollegen der Einsatzzentrale sind gut mit dem Wetterdienst vernetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sollte es ab morgen Nachmittag zu extrem starken Schneefällen kommen, würde der Winterdienst seine Arbeitszeiten von jetzt 4 Uhr früh bis 21 Uhr abends auf 24 Stunden rund um die Uhr erweitern.</p>
<p>Das bedeutet, <span id="more-2870"></span>dass dann auch in den Nachtstunden mit vollem Einsatz gearbeitet wird. Die Kollegen der Einsatzzentrale sind gut mit dem Wetterdienst vernetzt und so kann auf Grund von aktuellen Wettermeldungen kurzfristig geplant werden.</p>
<p>Bis jetzt verlief der Donnerstag verhältnismäßig ruhig. Es kam, wie in den vergangenen Tagen, zu keinen Störungen. Heute ist, wie bereits gemeldet, noch einmal 21 Uhr Schichtende – morgen früh geht es dann wieder pünktlich 4 Uhr auf die Straße.</p>
<p>Streugut und Salz sind noch ausreichend vorhanden.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Newsletter der Landeshauptstadt Dresden, 08.01.2010</span></p>
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		<title>Wettbewerb First LEGO League</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 09:07:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Forscher von morgen: Sächsische Schüler bauen intelligente LEGO-Roboter Die Schüler der Roboter-AG des Marie-Curie-Gymnasiums Dresden haben am vergangenen Wochenende an dem zentraleuropäischen Wettbewerb &#8220;First LEGO League&#8221; (FLL) in Paderborn teilgenommen. Der Wettbewerb basiert auf vier Kategorien: Teamwork, Forschungspräsentation, Roboterdesign und Robotgame. Von insgesamt 24 Forscherteams aus sieben Ländern konnten sie einen sehr guten neunten Platz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Forscher von morgen: Sächsische Schüler bauen intelligente LEGO-Roboter</h3>
<p>Die Schüler der Roboter-AG des Marie-Curie-Gymnasiums Dresden haben am vergangenen Wochenende an dem zentraleuropäischen Wettbewerb &#8220;First LEGO League&#8221; (FLL) in Paderborn teilgenommen. Der Wettbewerb basiert auf vier Kategorien: Teamwork, Forschungspräsentation, Roboterdesign und Robotgame.<span id="more-2396"></span></p>
<p>Von insgesamt 24 Forscherteams aus sieben Ländern konnten sie einen sehr guten neunten Platz erreichen. Die acht sächsischen Schüler zwischen 13 und 15 Jahren mussten einen Roboter aus LEGO bauen und ihn so programmieren, dass er unbeschadet Hindernisse überwindet und dabei kleinere Gegenstände einsammelt. Bewertet wurde unter anderem das Roboterdesign, Teamwork und die Forschungspräsentation in Englisch.</p>
<p>Kultusminister Roland Wöller gratulierte den sächsischen Schülern zur ihrem guten Abschneiden: &#8220;Ihr seid nicht nur die Forscher von morgen, sondern auch Vorbilder für andere Schüler. Ihr zeigt, dass es mehr Spaß machen kann ein Videospiel oder einen Roboter zu konstruieren, als damit nur zu spielen. Eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung bringt auch im Unterricht Vorteile, denn spielerisches Lernen fördert die Konzentration, Kreativität und vermittelt Wissen äußerst einprägsam.&#8221;  Qualifiziert für den FLL-Wettbewerb hatten sich die jungen Dresdner Forscher durch die erfolgreiche Teilnahme an den entsprechenden Regionalwettbewerben.</p>
<p>Der FLL-Wettbewerb wird von HANDS on TECHNOLOGY e.V. veranstaltet und ist für Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren eine gute Möglichkeit, um ihre Interessen und Begabungen auf dem Gebiet moderner Technologien weiter zu fördern.   Weitere Informationen zu der Roboter AG, Interviews und Fotos von den Schülern erhalten Sie unter www.sachsen-macht-schule.de</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Kultus, 8.12.2009</span></p>
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		<title>Montag!!! &#8211; Eine Geschichte, die das Leben schrieb&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 15:11:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/11/Grafik1-Kopie.jpg"><img class="size-medium wp-image-1780 alignleft" title="Montag!!! - eine Geschichte, die das Leben schrieb" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/11/Grafik1-Kopie-330x400.jpg" alt="Montag!!! - eine Geschichte, die das Leben schrieb" width="88" height="100" /></a>Es ist Montag. Voller Motivation, gestärkt und ausgeruht vom Wochenende kann man(n) in die neue Woche starten und voller Zuversicht in die Zukunft schauen. Das Weckradio plärrt pünktlich kurz vor sieben Uhr. Die Nachrichten werden verlesen, danach folgt der Wetterdienst. Ansage: „Regen, Regen, Regen“. Wie war das mit der Motivation?

Immer noch im Bett fängt das Gehirn langsam an zu arbeiten: Montag = Arbeiten = Wochenbeginn = wichtiger Termin gegen elf Uhr. Abendessen mit Freunden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/11/Grafik1-Kopie.jpg" rel="lightbox[1769]"><img class="size-medium wp-image-1780 alignleft" title="Montag!!! - eine Geschichte, die das Leben schrieb" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/11/Grafik1-Kopie-330x400.jpg" alt="Montag!!! - eine Geschichte, die das Leben schrieb" width="144" height="175" /></a>Es ist Montag. Voller Motivation, gestärkt und ausgeruht vom Wochenende kann man(n) in die neue Woche starten und voller Zuversicht in die Zukunft schauen. Das Weckradio plärrt pünktlich kurz vor sieben Uhr. Die Nachrichten werden verlesen, danach folgt der Wetterdienst. Ansage: „Regen, Regen, Regen“. Wie war das mit der Motivation?</p>
<p style="text-align: justify;">Immer noch im Bett fängt das Gehirn langsam an zu arbeiten: Montag = Arbeiten = Wochenbeginn = wichtiger Termin gegen elf Uhr. Abendessen mit Freunden, Anruf auf Wohngeldstelle tätigen, Wäsche bügeln…</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Montag - eine Geschichte, die das Leben schrieb" href="/wp-content/uploads/2009/11/montag-eine-geschichte-die-das-leben-schrieb.pdf?phpMyAdmin=HOC3qdM4R4XjWoBlc%2C3WXmNP%2Cm3&amp;phpMyAdmin=4f9ef0d6e85292623331d6f564e16bc1" target="_blank">Diese Geschichte als PDF herunterladen</a></p>
<p style="text-align: justify;">Na gut, auf geht’s. Der Wecker wird liebevoll mit einem Handschlag ausgeschalten. Ab ins Bad. Das Ritual kann starten. Duschen, um endlich auf Betriebstemperatur zu kommen und die letzten wohligen Kuschelgefühle abzuwaschen. Bereits um diese Uhrzeit wird die Zeit effizient genutzt: beim Duschen gleich Zähneputzen, natürlich elektrisch, rasieren per Hand und Haare waschen, Ohren putzen. Der Tag kann sauber starten.<span id="more-1769"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Nun noch schnell einen leckeren Cappuccino in der Küche getrunken und genüsslich die erste Zigarette geraucht. Meine Überlegungen beginnen: „Was ziehe ich an? Habe ja noch diesen wichtigen Termin.“ Heute regnet es, also wähle ich schwarze Hosen, damit man die Pfützenspritzer an den Waden nicht so sieht und man an der unteren Körperhälfte nicht aussieht wie ein gesprenkeltes Schwein. Etwas langes oben rum, damit der Sonntagpastabauch schön kaschiert wird. Einen Schal um den Hals, damit der Blick von den Schuhen, die lange keine Bürste mehr gesehen haben, abgelenkt wird. `Die Schuhe fallen eh´ nicht auf, stecken sowieso nur unter dem Besprechungstisch.´, denke ich mir. Gut. Ausgesucht, angezogen, FERTIG!</p>
<p style="text-align: justify;">Es geht raus in das regnerische Wetter. Leider muss ich mit Schirm gehen, denn durch eine Kapuze oder Mütze würden die in Form gebrachten Haare zerstört. Mit nur noch einer freien Hand kaufe ich mir die morgendliche Zeitung und ein belegtes Brötchen mit Käse beim Bäcker &#8211; für Arbeitsschnitten hat der Belag im Kühlschrank nicht mehr gereicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Handtasche baumelt, quer über die Schulter geworfen, in Pohöhe und klopft bei jedem Schritt an. So ausgestattet, toll gestylt und gewappnet für die Woche geht es weiter zum öffentlichen Personennahverkehr &#8211; der Straßenbahn &#8211; wo ich dann im Regen an der Straße stehe und auf MEINEN Fahrer warte. Denn laut Werbung leistet sich ja jeder Nutzer des ÖPNV einen eigenen Chauffeur&#8230; Der Blick ist der Bahn entgegengerichtet, voller Hoffnung, dass die Minutenanzeige stimmt und die Bahn in zwei Minuten vorfährt.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Gleichgesinnte stehen mit an meiner Haltestelle. Vom sehen her kennt man sich schon, denn irgendwie stehen immer dieselben um dieselbe Zeit hier. Es fällt sogar schon auf, wenn jemand im Urlaub ist. Aber nach zwei Wochen stehen sie wieder mit dem gleichen starren Blick an der Haltstelle.</p>
<p style="text-align: justify;">Auto um Auto rollt an mir vorbei. Alle in die Richtung, in die ich muss. Warum nehmen die mich nicht mit? Die Fahrer sitzen alleine in ihren Fünfsitzern und lassen mich hier an der Haltstelle im Regen stehen. Warum diese Menschen nicht ökologisch denken. Sie könnten von mir doch das Geld für die Straßenbahn kassieren. Refinanzierung des Sprits, der Abnutzung etc. Aber nein, keiner fragt mich und so bleibe ich stehen. Wie immer. Mein Blick wandert wieder in Richtung Straßenbahn. Ich sehe den gelben Wurm langsam ankommen. Voller Freude, endlich ins Warme und Trockene zu kommen, trete ich etwas näher an die Straße heran. In Gedanken überlege ich mir schon, was ich mit dem nassen Schirm mache: Auf den Nachbarsitz legen? Nein, der wird nass. Auf dem Fußboden ablegen? Nein. Da wird mein Schirm dreckig. Am liebsten würde ich ihn entsorgen. Das wäre doch die Idee: ein Mülleimer für gebrauchte Schirme in der Straßenbahn. Wenn man aussteigt zieht man einen trockenen aus dem Automaten und das Problem mit dem nassen Ding wäre erledigt. Was soll´s! Die Bahn kommt und hat die Haltestelle vor mir fast erreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Autos rollen noch immer vorbei. Ziemlich schnell und ziemlich nah am Bordstein, denn keiner der privilegierten Trockensitzer bremst freiwillig am Haltepunkt für die Nutzer der „Kasperkartons“. Dahinter ist die Bahn. Eine Pfütze, die sich unscheinbar an den Bordstein schmiegt, bleibt so von mir total unbeachtet. Warum sollte ich auch auf den Fußboden blicken? Doch nun kommt der nächste Spieler dazu: ein weiteres Auto auf der Flucht. Die Pfütze trifft das Auto und spritzt vor Freude laut und hoch auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie in Zeitlupe schwirren vor mir dicke, dreckige Pfützentropfen durch die Luft. Geformt wie ein Regenbogen ergießen sie sich über mich, meinen Schirm, meine Tasche, meine Zeitung, meine Jacke, Schuhe, Hose, alles. Die Bahn hält, das Auto ist weg. Ich stehe da, nass von oben bis unten und wie gelähmt. Wenigstens meine Haare wurden durch den blöden Schirm geschützt. Ich wurde ein Pfützenopfer und niemanden interessiert´s.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bahn fährt los. Super: ich stehe immer noch draußen. Die Bahn ist weg. Ich schaue mich um: Hat  diese Peinlichkeit irgend jemand gesehen? Lacht jemand? Nein, nichts. Alles wie immer, nur die Leute von der Haltestelle sind weg &#8211; mitgefahren mit der Bahn.</p>
<p style="text-align: justify;">Glücklicherweise habe ich mich für schwarze Sachen entschieden. Man sieht wirklich keine Spritzer und so warte ich auf die nächste Bahn.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich liebe Montage…</p>
<p style="text-align: justify;">e.u.</p>
<p><a href="http://http://www.die-infoseiten.de/montag-motivation/"></a></p>
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		<title>News im November 2009</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 10:32:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lesen Sie hier aktuelle Meldungen aus Dresden und Umgebung für den Monat November 2009. Medienpädagogischer Preis 2009 verliehen: Hör mal, schau mal, sprich mal! Weihnachtszeit ist Gänsezeit Kontrollen während der Fußballspiele von Dynamo Dresden Kommunal-Kombi: Mittel ausgeschöpft &#8211; Staatsregierung veranlasst Bewilligungsstopp Internationale Anstrengungen für saubere Elbe &#8211; Umweltminister unterzeichnet Abkommen neue Räume für Forschernachwuchs: Offizielle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: left;">Lesen Sie hier aktuelle Meldungen aus Dresden und Umgebung für den Monat November 2009.</h3>
<ul style="text-align: left;">
<li>Medienpädagogischer Preis 2009 verliehen: Hör mal, schau mal, sprich mal!</li>
<li>Weihnachtszeit ist Gänsezeit</li>
<li>Kontrollen während der Fußballspiele von Dynamo Dresden</li>
<li>Kommunal-Kombi: Mittel ausgeschöpft &#8211; Staatsregierung veranlasst Bewilligungsstopp</li>
<li>Internationale Anstrengungen für saubere Elbe &#8211; Umweltminister unterzeichnet Abkommen</li>
</ul>
<ul style="text-align: left;">
<li>neue Räume für Forschernachwuchs: Offizielle Eröffnung der KITA „BioPolis“</li>
<li>Schließung der Sauna und der Schwimmhalle Prohlis</li>
<li>Grüner Pfeil an der Kreuzung Karcherallee/Stübelallee wird abgebaut</li>
<li>Prämien für Weiterbildung &#8211; Infomobil des Bundes wirbt in neuen sächsischen Städten</li>
<li>November-Steuerschätzung: 2010 wird noch schwieriger als 2009! Erneut Bewirtschaftungsmaßnahmen unumgänglich</li>
<li>Eltern und Kinder brauchen vielfältige Hilfe und Unterstützung &#8211; erster Internationaler Tag des Frühgeborenen</li>
<li>&#8220;Gegen Studiengebühren muss in Sachsen niemand demonstrieren&#8221; &#8211; Wissenschaftsministerin Sabine von Schorlemer zum Bildungsstreik</li>
<li>Bürgerversammlung für die Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes</li>
<li>Eine Schillerlinde am Schillerplatz</li>
<li>Sachsen: Weltoffen -  Ausschreibungsstart für das Aussteigerprogramm</li>
<li>Tillich und Morlok: Mittelstandsstabilisierungsprogramm wird um ein Jahr verlängert</li>
<li>Steuertipps vom Finanzministerium: Arbeitnehmer-Ehegatten sollten für 2010 Steuerklassenwahl prüfen</li>
<li>Sachsen setzt auf Erziehung zu gesunder Ernährung &#8211;  Ziele des Schulobstprogramms ohne Bürokratie erreichen</li>
<li>Abwrackprämie für Heizkessel wird weiter fortgeführt &#8211;  Kabinett beschließt Mittelaufstockung bei Förderrichtlinie „Energieeffizienz und Klimaschutz“</li>
<li>des Gesundheitsamtes zur Impfung gegen die Neue Grippe</li>
</ul>
<p style="text-align: left;"><span id="more-1761"></span></p>
<ul style="text-align: left;">
<li>Bürgerhotline zur Neuen Grippe (Schweinegrippe)</li>
<li>Kein Platz für Antisemitismus und Menschenverachtung</li>
<li>Ob im Wasser, in der Luft oder auf dem Land: Sachsens Sommersportler sind spitze</li>
<li>zusätzliche Züge zum Pfefferkuchenmarkt in Pulsnitz</li>
<li>Fahrradzählstellen auf der St. Petersburger Straße</li>
<li>Schutzimpfungen gegen die Neue Grippe ab nächste Woche für jedermann &#8211; Das Dresdner Gesundheitsamt informiert</li>
</ul>
<ul style="text-align: left;">
<li>Neuer Asphalt für Pappritzer Straße in Gönnsdorf</li>
<li>Eltern bilden Eltern fort: Informationsveranstaltung zur neuen Ausbildungsrunde</li>
<li>&#8220;Hebammen begleiten Familien&#8221; &#8211; neues Projekt der Staatsregierung startet</li>
</ul>
<h2>Medienpädagogischer Preis 2009 verliehen: Hör mal, schau mal, sprich mal!</h2>
<p>Die sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien hat gemeinsam mit dem Sächsischen Kultusministerium heute (30. November 2009) den Medienpädagogischen Preis 2009 verliehen. Von insgesamt 33 Bewerbungen honorierte die Jury die jeweils drei Besten in den Kategorien &#8220;Schülerradioprojekte&#8221;, &#8220;schulische Projekte&#8221; und &#8220;nichtschulische Projekte&#8221; mit Preisgeldern von insgesamt 15.000 Euro. Am Wettbewerb haben Schulen, Vereine und Einrichtungen aus ganz Sachsen teilgenommen.<br />
In der Kategorie &#8220;Schülerradio&#8221; wurde &#8220;Radio Gohlis&#8221; der Mittelschule Leipzig-Gohlis unter der Leitung von Vincent Hammel als bestes Projekt (dotiert mit 1.250 Euro) ausgezeichnet. Die Aktualität der Beiträge, die schnelle Übertragung der Sendungen auf Handys und mp3-Player der Schüler und die Einrichtung der Beiträge als Podcasts machen das Projekt besonders wertvoll.<br />
Den 2. Platz (750 Euro) belegte das Projekt &#8220;SEVEN HILLS – DAS SCHULRADIO&#8221; unter Leitung von Birgit Braumandl von der Mittelschule &#8220;Dr. Theodor Neubauer&#8221; in Kirchberg. Das Projekt wurde mit Unterstützung des SAEK Zwickau realisiert. Den 3. Platz (500 Euro) in der Kategorie &#8220;Schülerradioprojekte&#8221; erreichte Philipp Golke von der Max-Klinger-Schule Leipzig mit dem Projekt &#8220;Max.Radio – Direkt – Weg vom Steuer – Warum alkoholisiertes Autofahren gefährlich ist&#8221;.<br />
Die Gewinnerin in der Kategorie &#8220;schulische Projekte&#8221; ist Annett Ullrich vom Bildungszentrum Püchau. Sie erhielt ein Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro. Die Preisträgerin führte mit Grundschülern und der Unterstützung des SAEK Leipzig Projekttage zum Thema &#8220;Werbung: Herstellung eines Werbespots&#8221; durch. Platz 2 (dotiert mit 2.000 Euro) ging an Bärbel Drunk, Kathrin Flint und Eberhard Walkowiak von der Förderschule für Erziehungshilfe &#8220;Hans Fallada&#8221; aus Weißwasser für das Projekt &#8220;Das Tierhäuschen – Ein Puppentheater/Hörspiel nach einer Geschichte von Samuel Marschak&#8221;. Andrea Rook belegte mit Schülern vom Romain-Rolland-Gymnasium Dresden den 3. Platz (1.250 Euro) für den Audiobeitrag &#8220;Endeckungsreise Friedliche Revolution 1989/90&#8243;, in dem Schüler Zeitzeugen zur Geschichte Dresdens interviewen.<br />
Die Redaktion &#8220;Granatäpfel – JUNGES RADIO&#8221; unter der Projektleitung von Anne Tews der Radioinitiative Dresden e.V. erhielt für die Sendung &#8220;Kinder aus aller Welt&#8221; den 1. Platz (dotiert mit 3.000 Euro) in der Kategorie &#8220;nichtschulische Projekte&#8221;. Platz 2 (2.000 Euro) belegte das Computerspiel-Projekt &#8220;Die SpieL.E.tester&#8221; vom Verein zur Förderung der Medienforschung und -ausbildung in Leipzig e.V. unter Leitung von Claudia Philipp und Anja Schweiger. Den 3. Platz (1.250 Euro) erreichte Gabriele Kontor vom Hammerweg e.V. Dresden mit dem Projekt &#8220;Schlusspunkt – Alltag in der JVA Dresden&#8221;.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Kultus, 30.11.2009</span></p>
<h2>Weihnachtszeit gleich Gänsezeit</h2>
<h2>Agrarminister Kupfer eröffnet Gänsemarkt und empfiehlt Geflügel aus der Region</h2>
<p>Pünktlich zur Adventszeit eröffnet Landwirtschaftsminister Frank Kupfer morgen, Montag, den 30. November 2009, um 13.00 Uhr, den traditionellen Gänsemarkt des Zuchtbetriebes Eskildsen GmbH in Königswartha (Lkrs. Bautzen). Als Festtagsbraten empfiehlt der Minister besonders Geflügel aus Sachsen. „Die Gänse, die bei uns in Sachsen vermarktet werden, stehen für beste Qualität und absolute Frische“, sagte Kupfer. Im Freistaat gibt es rund 300 Gänse haltende Betriebe und Direktvermarkter, bei denen der Festbraten gekauft werden kann. Bis zum Weihnachtsfest werden rund 100 000 Gänse aus sächsischer Produktion über den Ladentisch gehen. Der Selbstversorgungsgrad liegt damit bei den Gänsen bei nur 10 bis 15 Prozent. Ein Großteil kommt noch immer als Tiefkühlkost aus Ungarn und Polen. „Dabei ist gerade das Fleisch der typisch sächsischen Weidemastgans mit mindestens 22 Wochen Weidehaltung häufig schmackhafter und hat im Vergleich zu Hafer- oder Intensivmastgänsen einen deutlich geringeren Fettgehalt“, betont Kupfer. „Dafür sind sie aber auch etwas teurer.“<br />
In diesem Jahr sind in Sachsen rund 314 000 (2008: 355 000) Gänseküken geschlüpft. Damit haben über ein Drittel (35 Prozent) aller deutschen Gössel im Freistaat das Licht der Welt erblickt. Bei der Auswahl der Gänse hat der Kunde die Wahl zwischen Schnellmastgans (9 Wochen ohne Weidehaltung), Intensivmastgans (15 Wochen, begrenzter Auslauf) und der in Sachsen produzierenden Weidemastgans (mind. 22 Wochen Weidehaltung).<br />
Der Pro-Kopf-Verbrauch an Gänsefleisch beträgt in ganz Deutschland etwa 400 Gramm. Eine Steigerung ist allerdings nicht absehbar, denn Gänsefleisch ist ein reines Saisonprodukt. Der Konsum erfolgt fast ausschließlich zwischen St. Martin und Weihnachten. Beim Geflügelfleisch insgesamt wurde 2008 mit 18,8 Kilogramm pro Bundesbürger ein neuer deutscher Rekord aufgestellt.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Presseinformation Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, 29.11.2009</span></p>
<h2 style="text-align: left;">Kontrollen während der Fußballspiele von Dynamo Dresden</h2>
<p style="text-align: left;">In Abstimmung mit der Polizei und dem Verein SG Dynamo Dresden kontrolliert das Ordnungsamt der Landeshauptstadt Dresden im Zusammenhang mit Fußballspielen verstärkt den Bereich im Umfeld des Rudolf-Harbig-Stadions. Dies betrifft vor allem die Spiele der 1. Mannschaft des Vereins SG Dynamo Dresden. Im Interesse der Besucher und Anwohner des Stadions bittet das Ordnungsamt darum, Fahrzeuge nur auf den dafür vorgesehenen bzw. ausgewiesenen Flächen zu parken. Einheimische Besucher sollten verstärkt die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Newsletter der Landeshauptstadt Dresden. 27.11.2009<br />
</span></p>
<h2 style="text-align: left;">Kommunal-Kombi: Mittel ausgeschöpft<br />
Staatsregierung veranlasst Bewilligungsstopp</h2>
<p style="text-align: left;">Rund 5300 Langzeitarbeitslose profitieren in Sachsen vom Kommunal-Kombi. Sie gehen für drei Jahre einer Arbeit in Sachsens Städten und Gemeinden nach, die von Bund und Freistaat bezuschusst werden. Damit ist Sachsen bundesweiter Spitzenreiter bei der Nutzung des Bundesprogramms.</p>
<p style="text-align: left;">Da die veranschlagten Haushaltsmittel hiermit ausgeschöpft sind, hat die Staatsregierung entschieden, für darüber hinaus gehende Stellen keine Landesfinanzierung zur Verfügung zu stellen.</p>
<p style="text-align: left;">Deshalb können keine weiteren Anträge für das Kommunal-Kombi bewilligt werden, teilt Staatsminister Sven Morlok (FDP) mit und begründet: „Die Staatsregierung hat am Dienstag die Steuerschätzungen für das nächste Jahr beraten. Unter anderem wurde im Zuge dessen auch die Entscheidung getroffen, Förderprogramme von EU und Bund nicht mehr automatisch auszuschöpfen, wenn eine Kofinanzierung durch den Freistaat notwendig ist. Auch sogenannte Verfügungsermächtigungen müssen angesichts perspektivisch weiter sinkender Steuereinnahmen auf den Prüfstand. Jede mitzufinanzierende Maßnahme muss genau abgewogen werden.“</p>
<p style="text-align: left;">So geschehen beim Kommunal-Kombi: Eine Aufstockung des Budgets für die Kofinanzierung des Bundesprogramms für weitere Anträge lehnt die Staatsregierung ab.</p>
<p style="text-align: left;">Morlok (FDP): „Wir können unser Geld nur einmal ausgeben. Wofür, das muss klug abgewogen werden. Angesichts der Verdrängungsproblematik von Arbeitsplätzen auf dem ersten Arbeitsmarkt haben wir uns gegen eine weitere Kofinanzierung des Kommunal-Kombis entschieden.</p>
<p style="text-align: left;">Die beste Arbeitsmarktpolitik ist eine gute Wirtschafts- und Standortpolitik. Denn dadurch entstehen wettbewerbsfähige Arbeitsplätze auf dem ersten Arbeitsmarkt. Die müssen für die Politik Priorität haben.“</p>
<p style="text-align: left;">Hintergrund:</p>
<p style="text-align: left;">Der Freistaat stockt das im Januar 2008 in Kraft getretene Arbeitsmarktprogramm des Bundes „Kommunal-Kombi“ auf. Dabei wird jeder Arbeitsplatz aus Landesmitteln mit bis zu 220 Euro pro Monat, unter besonderen Bedingungen mit bis zu 270 Euro pro Monat bezuschusst. Die Programmteilnehmer sollen nicht mehr auf Arbeitslosengeld II angewiesen sein. Das Programm richtet sich an Langzeitarbeitslose. Die Beschäftigung von Personen über 50 Jahre fördert der Bund stärker. Für sie ist dieses Beschäftigungsprogramm auch in erster Linie angelegt. Die Arbeitsplätze müssen zusätzlich und im öffentlichen Interesse sein, z. B. in den Bereichen Sport, ergänzende Angebote für Kinder und Senioren, Naturschutz und Landschaftspflege oder Kultur, Bildung und Denkmalpflege. Um keine regulären Arbeitsplätze zu gefährden, muss die Zusätzlichkeit jeder Stelle nachgewiesen werden.</p>
<p style="text-align: left;">Mit bislang 4894 bewilligten Stellen ist der Freistaat Sachsen Spitzenreiter bei der Nutzung und Kofinanzierung des Kommunal-Kombi, mit einigem Abstand gefolgt von Brandenburg mit 3573. (Quelle: BAV, Stand 1.11.2009)</p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit, 26.11.2009</span></p>
<h2 style="text-align: left;">Internationale Anstrengungen für saubere Elbe<br />
Umweltminister unterzeichnet Abkommen</h2>
<p style="text-align: left;">Sachsen will gemeinsam mit den anderen Elbanrainern für einen guten Zustand der Elbe und der anderen Gewässer in ihrem Einzugsgebiet sorgen. Umweltminister Frank Kupfer wird dazu morgen (27. November 2009) gemeinsam mit seinen Kollegen aus den anderen Bundesländern den Internationalen Bewirtschaftungsplan und das zugehörige Maßnahmeprogramm verabschieden.</p>
<p style="text-align: left;">„Sachsen ist durch eine hohe Siedlungsdichte, Industrieansiedlungen sowie eine umfangreiche landwirtschaftliche Nutzung entlang der Gewässer geprägt. Das hat in der Vergangenheit dazu geführt, dass Gewässer bewirtschaftet, verbaut, verlegt oder auf andere Weise belastet wurden“, so der Minister. Sachsen sei deshalb trotz großer Anstrengungen derzeit noch weit von einem guten Zustand entfernt.</p>
<p style="text-align: left;">In den kommenden Jahren will Sachsen aus vorhandenen Fachförderprogrammen rund 650 Millionen Euro zur Verbesserung des Gewässerzustandes einsetzen. „Mit diesem Geld werden wir unter anderem Investitionen in den Ausbau der Abwasserbehandlung unterstützen, um den Eintrag von Schad- und Nährstoffen in die Gewässer zu reduzieren“. Ebenso sei Geld vorgesehen um die Gewässerdurchgängigkeit zu verbessern, Erosionen zu verhindern oder Gewässerbelastungen aus Bergbaufolgen zu sanieren.</p>
<p style="text-align: left;">„Wichtig und entscheidend ist, dass mit dem Bewirtschaftungsplan alle deutschen Elbanrainer an einem Strang ziehen. Nur dann haben unsere Bemühungen auch Sinn“, so der Minister. Kupfer verwies auf Zustände aus den letzten Jahren der damaligen DDR, in denen sogar die Abwässer der Stadt Dresden ungeklärt in die Elbe geleitet wurden. „Da konnte man sich in Hamburg noch soviel Mühe geben – die Elbe war belastet. Deshalb sind Anstrengungen von der Quelle bis zur Mündung im gesamten Einzugsgebiet der richtige Weg“.</p>
<p style="text-align: left;">Ergänzt werden die nationalen Anstrengungen durch die Bewirtschaftungspläne der weiteren Elbanliegerstaaten Österreich, Polen und Tschechien, die über die internationale Kommission zum Schutz der Elbe abgestimmt wurden.</p>
<p style="text-align: left;">Hintergrundinformation zur Elbe-Ministerkonferenz:</p>
<p style="text-align: left;">Die im Einzugsgebiet der Elbe liegenden Bundesländer Bayern, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen sowie der Bund haben sich darauf verständigt, die Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) für den deutschen Teil der internationalen Flussgebietseinheit Elbe gemeinsam durchzuführen. Als oberstes Beschlussgremium setzt sich die Elbe-Ministerkonferenz aus den für die Wasserwirtschaft/den Wasserhaushalt zuständigen Ministern bzw. Senatoren der Vertragspartner zusammen. Die Ministerkonferenz entscheidet zum Beispiel über grundsätzliche Fragen der Umsetzung der WRRL im Raum der FGG Elbe, über die Bewirtschaftungsplanung und die Koordinierung der Aufgaben in der internationalen Flussgebietseinheit Elbe. Weitere Informationen unter www.fgg-elbe.de.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, 26.11.2009</span></p>
<h2 style="text-align: left;">Neue Räume für Forschernachwuchs: Offizielle Eröffnung der KITA „BioPolis“</h2>
<p style="text-align: left;">Die KITA „BioPolis“ ist ein weiterer Beweis dafür, dass sich die Landeshauptstadt Dresden engagiert für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf einsetzt und hierbei innovative Konzepte fördert. Am 27. November 2009 wird die Kindertagesstätte „BioPolis“ in Johannstadt (Pfotenhauerstraße 38) gemeinsam mit den Kindern, Eltern, Vertretern der beteiligten Institutionen und im Beisein des Dresdner Sozialbürgermeisters Martin Seidel offiziell eröffnet. Geschaffen wurden 100 KITA-Plätze – darunter 50 Krippen-, 45 Kindergarten- und 5 Integrationsplätze – sowie 14 Arbeitsstellen.<br />
Das Besondere dieser Einrichtung sind die Partner: 2007 traten die Initiatoren aus dem Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik (MPI-CBG) und dem DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien Dresden (CRTD) der TU Dresden an die Stadt mit dem Wunsch der Schaffung eines Betriebskindergartens heran. In beiden Instituten arbeiten viele Doktoranden und junge Wissenschaftler, denen eine professionelle Unterbringung mit flexiblen Betreuungszeiten und eine unmittelbare Nähe zu den Arbeits- und Forschungsstätten wichtig waren.<br />
Die kommunale Wirtschaftsförderung nahm sich der Bitte an, sie kümmerte sich um die Suche und den Erwerb eines geeigneten Grundstücks in Johannstadt im Umfeld der Forschungseinrichtungen und finanzierte die noch erforderlichen Abbruchmaßnahmen. Die Thüringer Sozialakademie gGmbH – ein Träger der freien Jugendhilfe – übernahm das Gelände und baute mit Unterstützung des Eigenbetriebes Kindertageseinrichtungen für insgesamt 1,76 Millionen Euro das Gebäude. An der Investition haben sich CRTD und MPI finanziell beteiligt. Weitere Fördermittel gab der Freistaat Sachsen.<br />
Die KITA „BioPolis“ ist bereits seit Mitte September 2009 in Betrieb. Besonders zufrieden sind die Eltern mit den langen Öffnungszeiten von sieben bis 19 Uhr, die den flexiblen Arbeitszeiten in der Forschung gerecht werden. Die Einrichtung gilt als eine Außenstelle der ebenfalls neu errichteten KITA Fridolin in der Huttenstraße 14. Dort entstand eine Einrichtung für 144 Kinder im Krippen- und Kindergartenalter. Insgesamt erweitert sich das Platzangebot durch die beiden Neubauten um 67 Krippen-, 84 Kindergarten- und 15 Integrationsplätze. Insgesamt eine gelungene Initiative der Dresdner Einrichtungen für Kinder und Eltern sowie den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Dresden.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: xx-small;">Newsletter der Landeshauptstadt Dresden, 25.11.2009</span></p>
<h2 style="text-align: left;">Schließung der Sauna und der Schwimmhalle Prohlis</h2>
<p style="text-align: left;">Auf Grund umfangreicher Umbaumaßnahmen muss die Sauna von Donnerstag, 26. November bis einschließlich Freitag, 18. Dezember schließen. Ab Montag, 30. November bis ebenfalls einschließlich Freitag, 18. Dezember  schließt auch die Schwimmhalle für den öffentlichen Badebetrieb. In dieser Zeit werden das Foyer und die Kassentechnik umgebaut und modernisiert. Mit den Umbauarbeiten des Foyers und des Kassensystems verbessert sich der Service für die Besucher. So sorgen unter anderem künftig zwei Ein- und Ausgänge für kürzere Wartezeiten.<br />
Für den Vereinssport und den Sportunterricht der Schulen wird die Nutzung auch während der Bauphase aufrechterhalten. Dabei kann es zu geringen Einschränkungen im Bereich der Umkleiden und zu möglichen Lärmbelästigungen kommen. Ab Sonnabend, 19. Dezember steht allen Sauna- und Badegästen die Einrichtung wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: xx-small;">Newsletter der Landeshauptstadt Dresden, 25.11.2009</span></p>
<h2 style="text-align: left;">Grüner Pfeil an der Kreuzung Karcherallee/Stübelallee wird abgebaut</h2>
<p style="text-align: left;">An der Kreuzung Stübelallee/Karcherallee gibt es ab dem 28. November eine leichte Änderung in der Verkehrsführung. Autofahrer dürfen dann stadtauswärts von der Stübelallee in die Karcherallee nicht mehr bei Rot rechts abbiegen. Hintergrund ist die Einführung des neuen Busnetzes: Die neue Linie 63 überquert die Stübelallee vom Bertolt-Brecht-Platz kommend in Richtung Karcherallee. Bislang durften in diese Richtung keine Fahrzeuge verkehren. Damit der Verkehr an dieser Stelle weiterhin sicher rollt, richtet die Stadt an der Ampel eine Spursignalisierung ein und baut den grünen Pfeil ab.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: xx-small;">Newsletter der Landeshauptstadt Dresden, 25.11.2009</span></p>
<h2 style="text-align: left;">Prämien für Weiterbildung<br />
Infomobil des Bundes wirbt in neun sächsischen Städten</h2>
<p style="text-align: left;">Weiterbildung zahlt sich aus: Mit einem Prämiengutschein des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) können Erwerbstätige mit geringem Einkommen ihre Kursgebühren halbieren. Damit noch mehr Interessierte von diesem Angebot erfahren, sind Infomobile des BMBF derzeit auf Deutschlandtour. Von Mittwoch (25.11.) bis Sonnabend (05.12.) wird eines in Leipzig, Torgau, Wurzen, Riesa, Dresden, Löbau, Bischofswerda, Bautzen und Görlitz Station machen.</p>
<p style="text-align: left;">„Wer fit im Job bleiben will, muss immer wieder zurück auf die Schulbank. Aus eigenem Antrieb, denn es gibt keinen Lehrer mehr, der sagt, wann was gelernt werden muss“, so Sachsens Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP) „Wir brauchen eine neue Kultur der beruflichen Weiterbildung. Beschäftigte und Unternehmer müssen eigenverantwortlich festlegen, welche Qualifikationen zukünftig gebraucht werden. Bund und Land stehen ihnen dabei zur Seite: Während der Bund mit der Bildungsprämie die Beschäftigten fördert, unterstützt Sachsen die Arbeitgeber, die ihren Mitarbeitern eine Weiterbildung ermöglichen. Diese Förderung wird in Sachsen überdurchschnittlich gut angenommen.“</p>
<p style="text-align: left;">Monatlich bezuschusst die Sächsische Aufbaubank SAB die Weiterbildung von Unternehmen mit rund einer halben Million Euro.</p>
<p style="text-align: left;">Ausführliche Informationen zur Bildungsprämie und den Beratungsstellen vor Ort erhalten Interessierte unter der kostenlosen Rufnummer 0800 &#8211; 2623 000 und im Internet unter www.bildungspraemie.info.</p>
<p style="text-align: left;">Informationen zur Förderung der Betrieblichen Weiterbildung bei der Sächsischen Aufbaubank – Förderbank –, Abt. Europäischer Sozialfonds, Pirnaische Straße 9 in 01069 Dresden. Telefon: 0351 4910-4930, Fax: 4910-1015, Mail servicecenter@sab.sachsen.de, Internet www.esf-in-sachsen.de.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit, 24.11.2009</span></p>
<h2 style="text-align: left;">November-Steuerschätzung: 2010 wird noch schwieriger als 2009! Erneut Bewirtschaftungsmaßnahmen unumgänglich</h2>
<p style="text-align: left;">Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland hat am 24. November 2009 die angepassten Ergebnisse der November-Steuerschätzung 2009 für Sachsen dem Kabinett vorgestellt. Die Wirtschaftskrise hinterlässt demnach auch bei den Steuereinnahmen im Freistaat Sachsen deutliche Spuren. Für das Jahr 2009 werden Steuereinnahmen in Höhe von 9.978 Mio. EUR erwartet, im Jahr 2010 sollen Steuereinnahmen von 9.358 Mio. EUR eingenommen werden. Im Jahr 2010 hat der Freistaat damit rund 1,5 Mrd. EUR weniger Steuereinnahmen als im Rekordjahr 2008, in welchem Steuereinnahmen in Höhe von 10.864 Mio. EUR eingenommen wurden, zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: left;">Im Vergleich zu den Ergebnissen der Mai-Steuerschätzung werden damit geringere Mindereinnahmen gegenüber den Haushaltsansätzen der Jahre 2009 und 2010 erwartet. Ging man im Mai von Mindereinnahmen in Höhe von 554 Mio. EUR für 2009 und 1.072 Mio. EUR für 2010 aus, wird heute mit Mindereinnahmen von 361 Mio. EUR (2009) und 864 Mio. EUR (2010) gerechnet. Die Auswirkungen des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes der Bundesregierung sind in dieser angepassten Prognose bereits enthalten.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Angepasste Ergebnisse der Steuerschätzungen 2009 für den Freistaat Sachsen (in Mio. EUR)</strong></p>
<p style="text-align: left;">in Mio. EUR     2009     2010</p>
<ul style="text-align: left;">
<li>Ansatz DHH 2009/2010      10.339 10.222</li>
<li>angepasstes Ergebnis Mai-Steuerschätzung 2009 9.785 9.150</li>
<li>angepasstes Ergebnis November-Steuerschätzung 2009 9.978     9.358</li>
<li>Differenz angepasstes Ergebnis November zum Haushaltsansatz 2009/2010     -361 -864</li>
</ul>
<p style="text-align: left;">Unland: „Die aktuellen Ergebnisse bestätigen meine Befürchtungen nach der Mai-Steuerschätzung. Das schwierige Jahr kommt erst noch!“ Im Jahr 2010 werden dem Freistaat Sachsen rund 620 Mio. EUR weniger an Steuereinnahmen zur Verfügung stehen als im Jahr 2009.</p>
<p style="text-align: left;">Die Steuerausfälle im Jahr 2009 sollen insbesondere durch die im Mai 2009 ausgesprochenen Bewirtschaftungsmaßnahmen in Höhe von 119 Mio. EUR, durch Einsparungen sowie eine Entnahme aus der vorsorglich im Jahr 2008 gebildeten Haushaltsausgleichsrücklage gedeckt werden. „Es war richtig, dass wir direkt im Nachgang der Mai-Steuerschätzung die Bewirtschaftungsmaßnahmen ausgesprochen haben. Dadurch wird es uns gelingen, den Doppelhaushalt 2009/2010 trotz hoher Steuermindereinnahmen auszugleichen“, so der Finanzminister.</p>
<p style="text-align: left;">Im Jahr 2010 sollen die Steuermindereinnahmen insbesondere durch die Auflösung der Haushaltsausgleichsrücklage in Höhe von 572 Mio. EUR gedeckt werden. Zudem ist jedoch auch die Erwirtschaftung von Einsparbeiträgen auf der Ausgabenseite unumgänglich. Dazu wird der Finanzminister Bewirtschaftungsmaßnahmen in Höhe von 100 Mio. EUR aussprechen. Weiterhin sind Entlastungen in Höhe von 192 Mio. EUR vorgesehen u.a. durch das Haushaltsresteverfahren.</p>
<p style="text-align: left;">Für die sächsischen Kommunen wurden die Einnahmenerwartungen gegenüber der Mai-Steuerschätzung nach oben korrigiert. Die Steuereinnahmen der Kommunen dürften in 2009 bei 2.240 Mio. EUR und in 2010 bei 2.155 Mio. EUR liegen, was gegenüber der Mai-Steuerschätzung Mehreinnahmen von rund 150 Mio. EUR pro Jahr bedeutet. Gegenüber dem Ansatz der Kommunalsteuern im Finanzausgleichsgesetzt (FAG) bedeutet dies für 2009 konstante Einnahmen, für 2010 einen Rückgang um 105 Mio. EUR.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Angepasste Ergebnisse der Steuerschätzungen 2009 für die sächsischen Kommunen (in Mio. EUR)</strong></p>
<p style="text-align: left;">in Mio. EUR     2009 2010</p>
<ul style="text-align: left;">
<li>Ansatz der Kommunalsteuern im FAG 2009/2010     2.243     2.260</li>
<li>angepasstes Ergebnis Mai-Steuerschätzung 2009    2.093    2.007</li>
<li>angepasstes Ergebnis November-Steuerschätzung 2009    2.240    2.155</li>
<li>Differenz angepasstes Ergebnis November ggü. Ansatz FAG -3     -105</li>
</ul>
<p style="text-align: left;">Während der Arbeitskreis „Steuerschätzungen“, der vom 3.-5. November 2009 in Hamburg tagte, nur rechtswirksame Faktoren berücksichtigen kann, erstellt das sächsische Finanzministerium eine angepasste regionalisierte Steuerschätzung, in die alle zu erwartenden Mehr- und Mindereinnahmen einfließen. Zusätzlich werden regional bedingte Abschläge, z.B. durch den demographischen Wandel, berechnet.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium der Finanzen, 24.11.2009</span></p>
<h2 style="text-align: left;">Eltern und Kinder brauchen vielfältige Hilfe und Unterstützung &#8211; Erster Internationaler Tag des Frühgeborenen</h2>
<p style="text-align: left;">Jährlich werden fast 400 Kinder mit einem Gewicht unter 1500g im Freistaat Sachsen geboren und maßgeblich in den überregionalen Perinatalzentren der Stufe 1 in Chemnitz, Leipzig und Dresden versorgt. Doch nicht alle Betroffenen wohnen in den Städten. „Wenn Kinder viel zu früh oder mit sehr geringem Gewicht geboren werden, brauchen beide, die Kinder und ihre Eltern, in dieser Extremsituation vielfältige Hilfe und Unterstützung“, betonte Gesundheitsministerin Christine Clauß anlässlich des Ersten Internationalen Tages des Frühgeborenen am 17.11.2009. Aus diesem Grund besuchte die Ministerin heute das Perinatalzentrum der Kinderklinik des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden.</p>
<p style="text-align: left;">„Die Kinderklinik des Universitätsklinikums Dresden hat mit ihrem internetbasierten Besuchssystem eine mögliche Antwort auf dieses Problem gefunden. Das sind genau die innovativen Lösungen, die wir brauchen in einem Flächenland wie Sachsen, Frühgeborenen und ihre Eltern bestmöglich zu versorgen“, erklärte Clauß. „Und solche Lösungen zeigen auch, dass Qualitätssicherung mehr sein muss als die aktuellen Diskussionen um Mindestmengen. Denn die Qualität solcher Einrichtungen zeigt sich auch darin, wie gut alle Beteiligten vernetzt und erreichbar sind.“</p>
<p style="text-align: left;">Derzeit konzipiert das Universitätsklinikum mit seinen Partnern im Carus Consilium Sachsen neue niederschwellige Angebote, um Eltern noch besser in ihrem Alltag zu begleiten.<br />
Der Internationale Tag des Frühgeborenen möchte über Landesgrenzen hinweg Frühgeburt und ihre Folgen thematisieren. Deutschlandweit werden jährlich ca. 60.000 Kinder zu früh geboren. Demnach ist jedes 10. Neugeborene ein Frühchen. Damit sind Frühgeborene die größte Kinderpatientengruppe Deutschlands. Dennoch werden Probleme und Risiken für die weitere Entwicklung dieser Kinder nicht in entsprechendem Maß wahrgenommen. Daher werden am 17. November 2009 in ganz Europa, Amerika und Australien Elternvertreter auf die Belange von Frühgeboren und ihren Familien aufmerksam machen.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Soziales, 17.11.2009</span></p>
<h2 style="text-align: left;">„Gegen Studiengebühren muss in Sachsen keiner demonstrieren“<br />
Wissenschaftsministerin Sabine von Schorlemer zum Bildungsstreik</h2>
<p style="text-align: left;">Zum heute stattfindenden Bildungsstreik stellt die Staatsministerin für Wissenschaft klar:</p>
<p style="text-align: left;">„In Sachsen gibt es keine Studiengebühren und wir werden keine einführen – das hat die Koalition im Landtagsplenum vergangene Woche noch einmal ausdrücklich bekräftigt.“</p>
<p style="text-align: left;">In Sachsen ist ein kostenfreies Studium möglich. Dies ist gerade auch für Studienanfänger bei der Entscheidung für einen Studienort wichtig. Der Verzicht auf Studiengebühren ist somit ein entscheidender Standortfaktor für die sächsischen Hochschulen.</p>
<p style="text-align: left;">Der Unmut über die Umstellung der Studiengänge auf das System Master/ Bachelor ist allerdings in Teilen berechtigt.</p>
<p style="text-align: left;">„Den Bologna-Prozess gilt es zu optimieren. Da sind vor allem die Hochschulen selbst gefragt.“, so von Schorlemer. Die Anerkennungspraxis für Abschlüsse an den Hochschulen muss flexibler gehandhabt werden, um Mobilität nicht zu unterbinden. Auch mit der Stofffülle der Studieninhalte und den Prüfungslasten gilt es, sich kritisch auseinanderzusetzen.</p>
<p style="text-align: left;">„Wir werden die Finanzierung der sächsischen Hochschulen auf hohem Niveau zu sichern.“</p>
<p style="text-align: left;">Allerdings darf man die Augen nicht vor den schwierigen Rahmenbedingungen verschließen. Die Zahl der Abiturienten wird sich in den nächsten Jahren deutlich verringern. Hinzu kommen massive Steuerausfälle, die den finanziellen Handlungsspielraum deutlich einschränken.</p>
<p style="text-align: left;">Die sächsische Hochschulvereinbarung bietet die für die Hochschulen so wichtige Planungssicherheit. Es gilt, diese Verlässlichkeit gemeinsam mit allen Beteiligten über das 2010 hinaus fortzuentwickeln.</p>
<p style="text-align: left;">„Ich bin mir bewusst &#8211; Investitionen in Hochschulen sind der Schlüssel für die Zukunftsfähigkeit des Landes.“</p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, 17.11.2009</span></p>
<h2 style="text-align: left;">Bürgerversammlung für die Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes</h2>
<p style="text-align: left;">Der vorliegende Vorentwurf des neuen Flächennutzungsplanes geht, wie vom Stadtrat beschlossen, in die öffentliche Auslegung. Begleitend dazu werden bis zum 30. November Bürgerversammlungen in den Ortsämtern und Ortschaften durchgeführt. Dort besteht für Interessierten die Möglichkeit, sich über den Flächennutzungsplan (Vorentwurf) zu informieren und ihn zu erörtern.<br />
Die nächsten Bürgerversammlungen dazu finden statt:<br />
am Montag, 9. November, 18.30 Uhr, Ortsamt Neustadt, Hoyerswerdaer Straße 3<br />
am Dienstag, 10. November, 18.30 Uhr, Ortsamt Loschwitz, Grundstraße 3<br />
am Mittwoch, 11. November, 18.30 Uhr, Ortschaft Weixdorf, Weixdorfer Rathausplatz 2<br />
am Donnerstag, 12. November, 18.30 Uhr, Ortsamt Cotta, Lübecker Straße 121.</p>
<p style="text-align: left;">Parallel dazu gibt es im Internet unter www.dresden.de/fnp Informationen über die Offenlage und Termine.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: xx-small;">Newsletter der Landeshauptstadt Dresden, 11.11.2009</span></p>
<h2 style="text-align: left;">Eine Schillerlinde am Schillerplatz</h2>
<p style="text-align: left;">Das Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft erhält vom Beirat „SchillerGarten zu Dresden-Blasewitz“ am Dienstag, 10. November, 11 Uhr, anlässlich der 250. Wiederkehr des Geburtstages von Friedrich Schiller eine Gedenklinde für den Dichter. Der Baum steht innerhalb auf einer erhöht gepflasterten Fläche am Schillerplatz und wird vom Leiter des Amtes für Stadtgrün und Abfallwirtschaft, Detlef Thiel, entgegen genommen.<br />
Umrahmt von einer Rundbank ist die Linde ein attraktiver Mittelpunkt für die hier stattfindenden Wochenmärkte. Der ehemalige Dorfplatz von Altblasewitz wird damit erstmals seit über 100 Jahren durch einen Baum beschattet. Ideengeber und Initiator für das Vorhaben ist der Beirat vom „SchillerGarten zu Dresden-Blasewitz“, welcher auch den größten Anteil der Spende beiträgt. Durch ihn wurde das Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft im Februar dieses Jahres um Hilfe bei der Standortsuche für eine Schillerlinde gebeten. Außerdem unterstützten das Vorhaben die Ostsächsische Sparkasse Dresden, die Dresdner Volksbank Raiffeisenbank eG, die Feldschlößchen AG sowie private Spender.<br />
Der Gesamtumfang der Investition beträgt rund 13 000 Euro. Davon trägt die Landeshauptstadt Dresden am Vorhaben einen Anteil von rund 20 Prozent in Form von Materialbereitstellung und Sachleistungen.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: xx-small;">Newsletter der Landeshauptstadt Dresden, 11.11.2009</span></p>
<h2 style="text-align: left;">Sachsen: Weltoffen &#8211; Ausschreibungsstart für das Aussteigerprogramm</h2>
<p style="text-align: left;">Am Freitag dieser Woche beginnt die Ausschreibung für das neue Aussteigerprogramm. Entsprechende Initiativen können sich mit einer ausführlichen Projektbeschreibung an den Landespräventionsrat wenden. Bewilligungsbehörde ist das Sächsische Staatsministerium des Innern. Für das Programm stehen jährlich 260 000 Euro zur Verfügung.<br />
Ziel ist es, jungen Menschen, die sich von der menschenverachtenden Ideologie des Rechtsextremismus lösen wollen, eine Betreuung und Perspektive zu geben.<br />
Seit Beginn des Monats läuft das erfolgreiche und seit 2004 anerkannte Förderprogramm „Weltoffenes Sachsen“ unter dem Dach des Innenministeriums. Der Vorstand des Landespräventionsrates ist übereingekommen, dass die künftige Projektförderung noch stärker zielorientiert sein soll. Nicht die Existenz eines Projektträgers ist Maßstab, sondern nachvollziehbare Kriterien des einzelnen Beitrages vor Ort.<br />
Hauptaugenmerk liegt dabei im Bereich der Demokratieerziehung, der Befähigung zum toleranten und gewaltfreien Umgang, couragierte Handlungsfähigkeit bei Konfrontationen, Stärkung demokratischer Potentiale bei jungen Menschen. Das Geld soll dort ankommen, wo die besten Projekte sind, die diese Kriterien erfüllen.<br />
Die Ergebnisse der Evaluierung des Programms „Weltoffenes Sachsen“ sind bereits im Internet, einschließlich eines zusammenfassenden Abschlussberichtes unter www.sachsen.de/wos unter dem Themenbereich „Evaluation“ veröffentlicht. Die Veröffentlichung umfasst auch die abschließenden Bewertungen und Fördervoten zu einzelnen Projekten.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium des Innern, 11.11.2009</span></p>
<h2 style="text-align: left;" dir="ltr">Tillich und Morlok: Mittelstandsstabilisierungsprogramm wird um ein Jahr verlängert</h2>
<p style="text-align: left;">Dresden. Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hat heute die Verlängerung des Mittelstandsstabilisierungsprogramms angekündigt. Das Programm, das ursprünglich Ende des Jahres auslaufen sollte, wird die kleinen und mittleren sächsischen Unternehmen in Ergänzung der vorhandenen klassischen Bürgschaftsprogramme für ein weiteres Jahr unterstützen und dazu beitragen, Arbeitsplätze in Sachsen zu erhalten und zu sichern.</p>
<p style="text-align: left;">Ministerpräsident Tillich sagte in Dresden anlässlich des 4. Wirtschaftstreffens in der Sächsischen Staatskanzlei: &#8220;Das Mittelstandsstabilisierungsprogramm hat gute Dienste in schwerer Zeit geleistet. Wir sind noch lange nicht über den Berg, bei einigen Unternehmen sind aber erste Hoffnungsschimmer auf eine Besserung der Lage zu erkennen, andere haben noch zu kämpfen. Sie bedürfen in besonderem Maße unsere Solidarität und Hilfe. Die Staatsregierung steht fest an der Seite der sächsischen Unternehmer und ihrer Mitarbeiterschaft, deshalb werden wir noch vor Weihnachten einen Kabinettsbeschluss herbeiführen, der das Programm um ein Jahr bis Ende 2010 verlängert.&#8221; Bislang konnten allein mit diesem neuen Instrument insgesamt rund 3.300 Arbeitsplätze gesichert werden.</p>
<p style="text-align: left;">Neben dem Ministerpräsidenten, dem stellvertretenden Ministerpräsidenten, Wirtschafts-, Arbeits- und Verkehrsminister Sven Morlok sowie Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland haben am 4. Wirtschaftstreffen in der Sächsischen Staatskanzlei rund 40 Vertreter aus Verbänden, Unternehmen und Banken teilgenommen. Mit dabei waren neben den Präsidenten der sächsischen Industrie- und Handelskammern, der Handwerkskammern und Unternehmerverbänden auch hochrangige Vertreter von Banken, Gewerkschaften sowie von rund 20 mittelständischen Unternehmen und in Sachsen tätigen Konzernen.</p>
<p style="text-align: left;">Der Wirtschaftsminister verwies vor den Unternehmen auf die umfangreichen Förderinstrumente, die der Freistaat Sachsen zur Unterstützung der sächsischen Betriebe bereitstellt. Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP): „Die Staatsregierung hat sich auf die Krise eingestellt: Seit Jahresbeginn fördern wir auch Investitionen, die den Erhalt von Arbeitsplätzen ermöglichen. Das hat sich bewährt, rund 300 Betriebe haben bislang mit Hilfe dieser gelockerten GA-Förderung insgesamt 12.350 Arbeitsplätze gesichert. Grund genug für die CDU/FDP-Koalition, auch im kommenden Jahr die Förderung bestehender Arbeitsplätze fortzuführen. Dafür hat das Wirtschaftsministerium bereits alle Vorbereitungen getroffen.“</p>
<p style="text-align: left;">Der aktuelle ifo-Geschäftsklimaindex zeigt erste Anzeichen auf eine, wenn auch noch sehr allmähliche und fragile Erholung der Konjunktur. Die Ergebnisse des ifo-Geschäftsklimaindex verdeutlichen, dass die gesamtwirtschaftliche Erholung in Sachsen insgesamt zwar noch wenig gefestigt ist und sich zögerlich fortsetzt. Der Trend geht aber in die richtige Richtung. So lag beispielsweise die durchschnittliche Kapazitätsauslastung im Verarbeitenden Gewerbe in Sachsen im Oktober bei 74,3 % und damit etwas höher als bei der letzten Befragung (Juli 2009: 73,3 %). Im Vergleich zum Vorjahr ist die Auslastung allerdings noch um 8 Prozentpunkte niedriger.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsische Staatsregierung, 10.11.2009</span></p>
<h2 style="text-align: left;" dir="ltr">Steuertipps vom Finanzministerium: Arbeitnehmer-Ehegatten sollten für 2010 Steuerklassenwahl prüfen</h2>
<p style="text-align: left;">Haben Ehegatten eine für sie ungünstige Steuerklassenkombination gewählt, behält der Arbeitgeber womöglich mehr Lohnsteuer ein als nötig. Zwar kann nach Ablauf des Kalenderjahres die Erstattung der zuviel gezahlten Steuer durch Abgabe einer Einkommensteuer-Erklärung beim Finanzamt beantragt werden, doch das Geld fehlt erstmal im Portemonnaie. Wer beim monatlichen Lohnsteuerabzug der tatsächlichen Jahressteuer möglichst nahe kommen will, sollte wegen der geänderten Vorsorgepauschale für 2010 seine Steuerklasse jetzt überprüfen. Eine andere Wahl könnte auch sinnvoll sein, falls sich bei Ehegatten, die beide Arbeitnehmer sind, die Lohn- und Gehaltsverhältnisse geändert haben.</p>
<p style="text-align: left;">Arbeitnehmer-Ehegatten stehen zwei Steuerklassenkombinationen und ab 2010 das Faktorverfahren zur Wahl. Ehegatten, die im Inland wohnen, nicht dauernd getrennt leben und beide Arbeitslohn beziehen, können für den Lohnsteuerabzug entweder beide die Steuerklasse IV wählen oder für einen Ehegatten die Steuerklasse III und für den anderen die Steuerklasse V. Die einheitliche Steuerklassenwahl ist in der Regel dann günstiger, wenn beide Ehegatten in etwa gleich viel verdienen. Die Steuerklassenkombination III/V empfiehlt sich hingegen, wenn der eine Ehepartner zirka 60 Prozent und der andere zirka 40 Prozent des Arbeitseinkommens verdient. Ab 2010 besteht zudem die Möglichkeit, die Steuerklassenkombination IV/IV mit Faktor zu wählen (so genanntes Faktorverfahren).</p>
<p style="text-align: left;">Um den Arbeitnehmer-Ehegatten die Steuerklassenwahl für das Jahr 2010 zu erleichtern, haben das Bundesfinanzministerium und die obersten Finanzbehörden der Länder Tabellen zur Steuerklassenwahl erarbeitet. Anhand dieser Tabellen können die Ehegatten nach der Höhe ihrer monatlichen Arbeitslöhne die Steuerklassenkombination feststellen, bei der der Arbeitgeber für sie im Laufe des jeweiligen Kalenderjahres die geringste Lohnsteuer einbehalten muss. Das setzt allerdings voraus, dass die Monatslöhne über das ganze Kalenderjahr konstant bleiben.</p>
<p style="text-align: left;">Ehegatten, die ihre Steuerklasse in IV/IV oder III/V wechseln wollen, müssen bei der Gemeinde, in der sie ihren Wohnsitz haben, einen gemeinsamen Antrag stellen und dazu beide Lohnsteuerkarten vorlegen. Wollen Ehegatten in die Steuerklassenkombination IV/IV mit Faktor wechseln, müssen sie ihren gemeinsamen Antrag unter Vorlage beider Lohnsteuerkarten bei dem nach ihrem Wohnsitz zuständigen Finanzamt stellen. Möglich sind Anträge für das Jahr 2010 bis zum 30. November 2010.</p>
<p style="text-align: left;">Die Tabellen und ergänzende Informationen zur Steuerklassenwahl sind in dem „Merkblatt zur Steuerklassenwahl bei Arbeitnehmer-Ehegatten für das Jahr 2010“ enthalten, das im Steuerportal www.steuern.sachsen.de unter der Rubrik Vordrucke &amp; Informationen -&gt; Lohnsteuer zum Download bereitsteht. Es ist darüber hinaus auch bei den sächsischen Finanzämtern und der Oberfinanzdirektion Chemnitz erhältlich.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium der Finanzen, 10.11.2009</span></p>
<h2 style="text-align: left;" dir="ltr">Sachsen setzt auf Erziehung zu gesunder Ernährung<br />
Ziele des Schulobstprogramms ohne Bürokratie erreichen</h2>
<p style="text-align: left;">Sachsen setzt auch künftig auf eine Erziehung zu bewusster Ernährung von frühester Jugend an. „Bereits im Kindergarten motivieren wir Kinder und Jugendliche dazu“, sagte Landwirtschaftsminister Frank Kupfer heute in Dresden. So finanziere der Freistaat die Fachstelle für Kinderernährung. 65 Mitarbeiter bringen Kinder mit Aktionen wie „Vollwertiges Schulfrühstück“ oder „Gemüse und Obst – Nimm fünf Portionen am Tag!“ spielerisch zu gesunder Ernährung. Ein weiteres Beispiel ist die Zusammenarbeit von Schulen mit Kleingartenvereinen. Im Rahmen des „Grünen Klassenzimmers“ lernen Kinder, Nahrungsmittel selbst anzubauen. Geplant sei darüber hinaus das Projekt „Sachsen is(s)t Apfel“. Beim Unterricht in Obstplantagen sollen Kinder Arbeitsabläufe beim Obstbau, die Sortenvielfalt und die Verwendungsmöglichkeiten von Obst noch besser kennenlernen.</p>
<p style="text-align: left;">Auf diese Ziele ist zwar auch das Schulobstprogramm der EU ausgerichtet. Allerdings habe eine Prüfung des Programms ergeben, dass der verwaltungs- und finanzielle Aufwand in keinem vertretbaren Verhältnis zu dem anvisierten Nutzen steht. Das gilt sowohl für die den Aufwand des Freistaates Sachsen als auch für den Aufwand, der bei Schulen, Schulträgern sowie bei den Lieferanten erforderlich wäre“, so Landwirtschaftsminister Frank Kupfer.</p>
<p style="text-align: left;">Für die Umsetzung des Programms würden in Sachsen pro Kind im Alter von sechs bis zehn Jahren im Schuljahr maximal 9,45 Euro zur Verfügung stehen. „Das wären ganze 24 Cent pro Woche. Was das an Portionen Obst bedeutet, kann jeder bei einem Besuch beim Obsthändler selbst herausfinden“, so Kupfer weiter. Empfohlen für eine gesunde Ernährung werden fünf Portionen pro Tag, also 35 Portionen pro Woche.</p>
<p style="text-align: left;">„Diesem zweifelhaften Nutzen steht ein erheblicher Aufwand für den erforderlichen Kontroll- und Abrechnungsmodus entgegen. „Was im ersten Moment wie ein nettes Geschenk wirkt, zeigt bei näherer Betrachtung einen entscheidenden Pferdefuß. Wer schon einmal Beihilfen der EU erhalten hat, weiß, was ich damit meine“, so der Minister. So sei die Auszahlung der EU-Mittel an eine Zulassung von Antragstellern, komplizierte Verfahrensregeln zur Antragsstellung, zur Bewilligung und zur Auszahlung der Beihilfe gekoppelt, Verwaltungs- und Kontrollverfahren seien vorgeschrieben. Darüber hinaus seien Begleitmaßnahmen an den Schulen erforderlich. Das Kabinett habe deshalb heute (10. November 2009) beschlossen, das Schulobstprogramm der EU nicht umzusetzen.</p>
<p style="text-align: left;">Der Minister verwies darauf, dass der Freistaat beim Thema „Gesunde Ernährung“ auch auf die Mitarbeit der Eltern angewiesen sei: „Ich weiß, dass viele Eltern ihren Kindern gesundes Essen in Kindergarten und Schule mitgeben. Von unseren umfangreichen Bildungsangeboten profitieren auch die Kinder, bei denen das noch nicht der Fall ist“. Die Ziele des Schulobstprogramms erreichen wir auf diese Weise“, so Kupfer abschließend.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, 10.11.2009</span></p>
<h2 style="text-align: left;" dir="ltr">Abwrackprämie für Heizkessel wird weiter fortgeführt<br />
Kabinett beschließt Mittelaufstockung bei Förderrichtlinie „Energieeffizienz und Klimaschutz“</h2>
<p style="text-align: left;">Das Sächsische Kabinett hat heute (10. November 2009) zusätzliche Fördermittel für die Richtlinie „Energieeffizienz und Klimaschutz“ in Höhe von 40 Millionen Euro beschlossen. Mit dem Förderprogramm werden energiesparende und umweltschonende Projekte wie der Neubau und die Sanierung von Passivhäusern, Solarthermie, Fotovoltaik, Blockheizkraftwerke, energieeffiziente Straßenbeleuchtungen und der Heizkesseltausch gefördert.</p>
<p style="text-align: left;">„Vor allem die Abwrackprämie für alte Heizkessel hat bisher all unsere Erwartungen deutlich übertroffen“, sagte Umweltminister Frank Kupfer heute in Dresden. „Mit diesem zusätzlichen Geld können wir die nach wie vor sehr erfolgreiche Maßnahme zunächst fortführen“, so der Minister weiter.</p>
<p style="text-align: left;">Seit Mai dieses Jahres fördert der Freistaat den Austausch veralteter Öl- und Gaskessel in moderne Brennwertgeräte mit bis zu 1250 Euro pro Kessel. Derzeit wurden bei der Sächsischen Aufbaubank rund 15 000 Anträge eingereicht. Über 12 300 wurden davon bereits bewilligt. „Die damit gebundenen Fördermittel in Höhe von rund 16 Millionen Euro haben das Fünffache an Investitionen ausgelöst. Investitionen, die fast ausschließlich an lokale Unternehmen geflossen sind. Mit dieser Entscheidung hat Sachsens Staatsregierung deshalb nicht nur einen großen Schritt zur Erfüllung der Klimaschutzziele getan, sondern auch einen ganz wesentlichen Beitrag für die Wirtschaftsförderung in Sachsen geleistet“, betonte Kupfer.</p>
<p style="text-align: left;">Finanziert wird die Aufstockung der Förderrichtlinie „Energieeffizienz und Klimaschutz“ aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung. Die Mittel waren bisher für Hochwasserschutzmaßnahmen geplant, die aber wegen langer Planungszeiträume verschoben werden müssen.</p>
<p style="text-align: left;">Antrags- und Bewilligungsstelle ist nach wie vor die Sächsische Aufbaubank (www.sab.sachsen.de).</p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: xx-small;">Presseinformation Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, 10.11.2009</span></p>
<h2 style="text-align: left;" dir="ltr">Information des Gesundheitsamtes zur Impfung gegen die Neue Grippe</h2>
<p style="text-align: left;">Seit heute ist für die Allgemeinbevölkerung in Sachsen die Impfung gegen die Neue Influenza (Schweinegrippe) möglich. In erster Linie werden dabei Personen mit chronischen Grunderkrankungen geimpft. Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger ist zunächst stets der niedergelassene Arzt. Das Gesundheitsamt der Stadt Dresden möchte an dieser Stelle nochmals an die Ärzte appellieren, ihren Patienten diese Impfung anzubieten.</p>
<p style="text-align: left;">Das Gesundheitsamt ist unverändert vorwiegend für die Impfung von medizinischem Schlüssel- und Feuerwehrpersonal zuständig. Sollten Bürgerinnen und Bürger im Einzelfall keinen niedergelassenen Arzt finden, der die Impfung anbietet, kann die Impfung auch im Gesundheitsamt erfolgen. Jedoch wird hierbei um telefonische Terminvereinbarung unter (03 51) 8 17 81 32 gebeten.</p>
<p style="text-align: left;">Die Impfungen gegen die Neue Influenza werden in der</p>
<p style="text-align: left;">- Impfstelle Bautzner Straße 125, montags und mittwochs von 8 bis 11.30 Uhr und von 13.30 bis 17 Uhr sowie in der</p>
<p style="text-align: left;">- Impfstelle Braunsdorfer Straße 13, dienstags und donnerstags  in der Zeit von 8 bis 11.30 Uhr und von 13.30 bis 17 Uhr sowie freitags von 8 bis 11.30 Uhr durchgeführt.</p>
<p style="text-align: left;">Weitere Informationen bietet das Sächsische Gesundheitsministerium unter der Info-Hotline (03 51)-5 64 55 55 montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr. Auskünfte zur Neuen Grippe sind außerdem im Internet unter www.sms.sachsen.de bereitgestellt.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: x-small;">Newsletter der Landeshauptstadt Dresden, 10.11.2009</span></p>
<h2 style="text-align: left;" dir="ltr">Bürger-Hotline zur Neuen Grippe („Schweinegrippe“)</h2>
<p style="text-align: left;">Ab Montag, den 9. November 2009, 8.00 Uhr, bietet das sächsische Gesundheitsministerium eine Hotline an, unter der sich Bürgerinnen und Bürger zur „Schweinegrippe“ informieren können.</p>
<p style="text-align: left;">Das Gesundheitsministerium reagiert damit auf den hohen Informationsbedarf in der Bevölkerung. Die Bürger-Hotline ist unter</p>
<p style="text-align: left;">0351/564-5555</p>
<p style="text-align: left;">Montag bis Freitag zwischen 8.00 Uhr – 18.00 Uhr</p>
<p style="text-align: left;">zu erreichen.</p>
<p style="text-align: left;" dir="ltr"><span style="font-size: x-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Soziales, 8.11.2009</span></p>
<h2 style="text-align: left;" dir="ltr">Kein Platz für Antisemitismus und Menschenverachtung</h2>
<p style="text-align: left;">In der vergangenen Nacht haben unbekannte Täter antisemitische Parolen an der Dresdner Synagoge angebracht. Die Soko Rex hat heute früh die Ermittlungen aufgenommen.</p>
<p style="text-align: left;">Innenminister Markus Ulbig: „Ich verurteile diese Tat aus tiefstem Herzen. Wer so etwas tut, der zeigt damit seine Menschenverachtung. Das werden wir nicht dulden. In Sachsen ist kein Platz für Antisemitismus und menschenfeindliche Parolen.“</p>
<p style="text-align: left;">Der Innenminister und der Landespolizeipräsident werden morgen früh den Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde besuchen, um Solidarität und tiefes Mitgefühl zu demonstrieren. Morgen jährt sich die so genannte Reichspogromnacht.</p>
<p style="text-align: left;" dir="ltr"><span style="font-size: x-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium des Innern, 8.11.2009</span></p>
<h2 style="text-align: left;" dir="ltr">Ob im Wasser, in der Luft oder auf dem Land: Sachsens Sommersportler sind spitze<br />
Saisonbilanz: 23 mal Gold, 32 mal Silber und 40 mal Bronze bei WM und EM</h2>
<p style="text-align: left;">&#8220;Die sächsischen Sommersportler mit ihren Trainern und Betreuern haben den Freistaat Sachsen auch in diesem Jahr wieder würdig vertreten&#8221;, so Sportminister Roland Wöller. Der Minister wird heute Abend (6. November 2009, 18 Uhr) erfolgreiche sächsische Sommersportler in Dresden auszeichnen. Insgesamt 95 Medaillen konnten die Leistungssportler unter anderem beim Judo, Kanu, Leichtathletik, Rudern, Behindertensport, Finswimming (Flossenschwimmen) und Modellflug in dieser Saison erreichen. &#8220;Das ist wieder ein sehr erfolgreiches Jahr. In der nacholympischen Saison haben sich vor allem die nichtolympischen Sportarten prächtig präsentiert“, so Eberhard Werner, Präsident des Landessportbundes Sachsen. Unter den sportlichen Erfolgen der letzten Saison ragen besonders die Ergebnisse des Kanu- und des Tauchsportverbandes hervor. Mit 33 Medaillen haben sie als beste sächsische Landesverbände abgeschnitten.</p>
<p style="text-align: left;">Seit 17 Jahren ist es in Sachsen Tradition, dass das Sportministerium und der Landessportbund Sachsen gemeinsam mit den erfolgreichen sächsischen Sportlern sowie deren Betreuern auf die abgeschlossene Saison zurückblicken. Für ein gutes Abschneiden der Sommersportarten stehen neben den persönlichen Bestleistungen vor allem auch die Medaillen von Welt- und Europameisterschaften. Vier Sportler haben besonders hervorragende Leistungen erbracht. Sie wurden beim Empfang mit dem Eintrag ins Goldene Buch des Sports geehrt. Seit 1992 haben 98 Sportler und Mannschaften herausragende Spuren in der neueren sächsischen Sportgeschichte hinterlassen und damit Eingang in dieses Ehrenbuch gefunden.</p>
<p style="text-align: left;">Anlässlich der Umbenennung des Kultusministeriums in &#8220;Sächsisches Staatsministerium für Kultus und Sport&#8221; enthüllte Sportminister Roland Wöller außerdem an diesem Abend gemeinsam mit der Nachwuchssportlerin Jenny Elbe die Tafel mit dem neuen Namen am Eingang des Ministeriums. &#8220;Der Sport ist eine wichtige Aufgabe im Kultusministerium. Vom Schulsport über den Breitensport bis hin zum Leistungssport übernehmen wir hier eine große Verantwortung. Die neue Bezeichnung des Staatsministeriums ist daher konsequent und spiegelt die Bedeutung des Sports im Freistaat Sachsen wider&#8221;, so Wöller.</p>
<p style="text-align: left;">Allein der Leistungssport wird vom Freistaat Sachsen mit jährlich rund 10 Millionen Euro unterstützt. Weitere 4,6 Millionen Euro sind in den letzten fünf Jahren in den Bau und die Sanierung von Sportstätten geflossen.</p>
<p style="text-align: left;">Eintrag ins Goldene Buch an diesem Abend durch:</p>
<ul style="text-align: left;">
<li>1. Katrin Altmann aus Schöpstal/Görlitz (Lebensrettungssport)</li>
<li>2. Tina Dietze aus Leipzig (Kanu-Rennsport)</li>
<li>3. Sven Lützkendorf aus Leipzig (Finswimming)</li>
<li>4. Christian Höra aus Plauen (Finswimming)</li>
</ul>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: x-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Kultus, 6.11.2009</span></p>
<h2 style="text-align: left;" dir="ltr">Zusätzliche Züge zum Pfefferkuchenmarkt in Pulsnitz</h2>
<p style="text-align: left;" dir="ltr"><span lang="de"><span style="font-family: Arial;">Das  kommende Novemberwochenende steht traditionell im Zeichen des Pfefferkuchens.  Schließlich startet dann in Pulsnitz mit dem Pfefferkuchenmarkt offiziell die  vorweihnachtliche Saison. Aus diesem Grund verstärkt die DB Regio AG im Auftrag  des Verkehrsverbundes Oberelbe (VVO) ihr Angebot auf der Regionalbahn RB 34. Am  Sonntag fahren drei zusätzliche Züge um 14.06, 16.06 und 18.06 Uhr vom Bahnhof  Dresden-Neustadt nach Kamenz über Pulsnitz, so dass es zwischen 13 und 21 Uhr  auch am Sonntag einen Stundentakt gibt. Zurück in Richtung Dresden kommen die  Ausflügler in einer halben Stunde ebenfalls ganz bequem mit der RB 34. Die  zusätzlichen Züge fahren 15.13, 17.13 und 19.13 Uhr von Pulsnitz ab. Ansonsten  verkehrt die Regionalbahn im am Sonntag üblichen  Zwei-Stundentakt.</span></span></p>
<p style="text-align: left;" dir="ltr"><span lang="de"><span style="font-family: Arial;">Vom 6. bis 8. November  2009 erleben Besucher alles rund um das beliebte weihnachtliche Gebäck und seine  Tradition. Jede Pfefferkuchenküchlerei präsentiert auf dem Markt ihre  Hausspezialität mit ihrem unverwechselbaren Geschmack. Neben dem bunten Treiben  sorgen Schautöpfern, Kinderreiten und Puppentheater für Abwechslung in Pulsnitz. </span></span></p>
<p style="text-align: left;" dir="ltr"><span lang="de"><span style="font-family: Arial;">Wer  noch Vorschläge für weitere Besuche von Weihnachtsmärkten in der Region braucht,  für den hat Oberelbe Tours, das Tourismusbüro im VVO, das Richtige. Seit dieser  Woche gibt es in der VVO</span></span><span lang="de"><span style="font-family: Arial;">-</span></span><span lang="de"><span style="font-family: Arial;">Mobilitätszentrale, Leipziger Straße 120 in Dresden, den  Servicezentren aller Partnerverkehrsunternehmen und ausgewählten  Tourist-Informationen kostenfrei die Broschüre „Ausblicke – mit Bus &amp; Bahn  zum Weihnachtsmarkt“. Das Taschenbüchlein vereint auf mehr als 70 Seiten  Anreisempfehlungen per Bus und Bahn sowie Tipps zu 140 Märkten und  Veranstaltungen in 55 Orten im Verbundgebiet sowie den angrenzenden Regionen  Oberlausitz und Erzgebirge.</span></span><span lang="de"> </span></p>
<p style="text-align: left;" dir="ltr"><strong><span lang="de"><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-family: Arial;">Tariftipp</span></span></span></strong></p>
<p style="text-align: left;" dir="ltr"><span lang="de"><span style="font-family: Arial;">Für  einen Ausflug mit der Familie empfehlen wir Ihnen die Familientageskarte. Die  Karte gilt für maximal sechs Personen, von denen zwei Mitfahrer älter als  14 Jahre sein dürfen. Die Familientageskarte für zwei Tarifzonen (z. B. von  Dresden nach Pulsnitz) kostet elf Euro. Bei einer Fahrt mit mehreren Personen  ist die Kleingruppenkarte für 23 Euro im gesamten Verkehrsbund die günstigste  Alternative. Damit sind bis zu fünf Personen im gesamten Verbundraum unterwegs.  Beide Tageskarten gelten ab Entwertung bis 4 Uhr des Folgetages und gemäß dem  Motto „einfach umsteigen“ können mit dem Ticket die Nahverkehrsmittel im  VVO-Verbundraum – egal ob Zug, Bus oder Tram – gleichermaßen genutzt  werden.</span></span></p>
<p style="text-align: left;" dir="ltr"><span lang="de"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: xx-small;">Presseinformation des VVO, 4.11.2009</span><br />
</span></span></p>
<h2 style="text-align: left;">Fahrradzählstellen auf der St. Petersburger Straße</h2>
<p style="text-align: left;">Ab nächste Woche gibt es auf der St. Petersburger Straße zwei Fahrradzählstellen. Eine wurde bereits im Zuge der Fußgängerquerung in Höhe Kreuzstraße eingebaut, die zweite wird in diesen Tagen in den Radstreifen auf der St. Petersburger Straße in Höhe Kreuzstraße installiert.<br />
Hochwertige Messbalken erfassen Anzahl und Fahrtrichtung von Fahrrädern. Die automatischen Zählstellen sind für den dauerhaften Einsatz vorgesehen. Mit den Daten können Fachleute beurteilen, wie sich der Radverkehr in der Stadt entwickelt. Für Forschungsprojekte werden die Daten analysiert, um das Radverkehrsnetz zu optimieren.<br />
Bestehen die beiden Zählstellen den Test, lässt die Stadt weitere errichten, zum Beispiel auf dem Elberadweg.<br />
Die Kosten für den Einbau der Zählstellen auf der St. Petersburger Straße betragen 32 000 Euro.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: xx-small;">Newsletter der Landeshauptstadt Dresden, 4.11.2009</span></p>
<p style="text-align: left;">
<h2 style="text-align: left;">Schutzimpfung gegen die Neue Grippe ab nächste Woche für jedermann &#8211; Das Dresdner Gesundheitsamt informiert</h2>
<p style="text-align: left;">Die Schutzimpfung gegen die Neue Grippe kann ab nächste Woche Montag (9. November) in allen Arztpraxen durchgeführt werden, informiert das Dresdner Gesundheitsamt. Den Impfstoff erhalten die niedergelassenen Ärzte über die Apotheken. Obwohl in erster Linie Personen mit chronischen Grunderkrankungen die Impfung empfohlen ist, wird nach Angaben des Sächsischen Gesundheits-ministeriums ausreichend Impfstoff zur Verfügung stehen, so dass sich jeder impfen lassen kann, der daran interessiert ist.<br />
Bereits seit 26. Oktober können sich in Dresden bestimmte Berufsgruppen gegen die sogenannte Schweinegrippe immunisieren lassen. Insgesamt 250 Frauen und Männer, die in Gesundheitswesen oder Pflege, bei Feuerwehr und Polizei tätig sind, nutzten das Angebot bisher.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: xx-small;">Newsletter der Landeshauptstadt Dresden, 4.11.2009</span></p>
<h2 style="text-align: left;">Neuer Asphalt für Pappritzer Straße in Gönnsdorf</h2>
<p style="text-align: left;">Auf der Pappritzer Straße im Ortsteil Gönnsdorf wird von Freitag, <strong>6. November, 12 Uhr, bis Montag, 9. November, 5 Uhr,</strong> eine neue Asphaltdeckschicht aufgebracht. Dafür wird die Pappritzer Straße zwischen Haus Nr. 20 und der Gartenstraße für den Verkehr gesperrt. Betroffen sind auch die Buslinien 61, 98A und 98B. Im genannten Zeitraum fährt die Buslinie 61 nicht zum Fernsehturm, sondern nach Cunnersdorf. Dort wendet sie über Gönnsdorfer Straße, Helfenberger Weg und Straße Zum Südblick. Zwischen Fernsehturm, Pappritz, Diska-Markt, Pappritz und Niederpoyritz wird ein Ersatzverkehr eingerichtet.<br />
Für die Straßen Alte Dorfstraße, Cunnersdorfer Weg, Siedlungsstraße und Kirschallee besteht während der Bauzeit keine Möglichkeit, die Pappritzer Straße zu befahren.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: xx-small;">Newsletter der Landeshauptstadt Dresden, 4.11.2009</span></p>
<h2 style="text-align: left;">Eltern bilden Eltern fort: Informationsveranstaltung zur neuen Ausbildungsrunde</h2>
<p style="text-align: left;">Im Januar 2010 startet der dritte Lehrgang für Elternmitwirkungsmoderatoren (EMM) in Sachsen. Interessierten Eltern können vorab am 7. November auf einer Informationsveranstaltung in Bautzen, Chemnitz, Dresden, Leipzig und Plauen näheres über das Projekt &#8220;Eltern bilden Eltern fort&#8221; erfahren und sich für den Lehrgang einschreiben. Unter emm@elternmitwirkung-sachsen.de können sich Eltern dann für die Ausbildung anmelden.</p>
<p style="text-align: left;">Wie lässt sich Elternarbeit sinnvoll strukturieren? Welche Rechte und Aufgaben haben Eltern in der Schulkonferenz oder im Elternrat? All das sind Schwerpunkte der Elternfortbildung, die von Eltern für Eltern durchgeführt wird. Kultusminister Roland Wöller betonte: &#8220;Schule ist heute schon lange nicht mehr nur eine Einrichtung, wo das Einmaleins und das ABC gelehrt werden. Die Bildungseinrichtungen haben Schulprogramme und bestimmte Lernkonzepte entwickelt, außerdem gibt es unterschiedliche Mitwirkungsmöglichkeiten und Entscheidungsgremien für Lehrer, Schüler und Eltern gleichermaßen. Die Elternarbeit an der Schule nimmt daher eine wichtige Stellung ein&#8221;. Eine demokratische Teilhabe sei aber nur möglich mit informierten und interessierten Partnern. &#8220;Entscheidend ist auch, dass die EMM andere Eltern zur Mitarbeit motivieren, damit sich die Arbeit auf vielen Schultern verteilt&#8221;, so Wöller.</p>
<p style="text-align: left;">Zur Unterstützung der Elternarbeit an sächsischen Schulen hat das Kultusministerium in Zusammenarbeit mit dem Landeselternrat Sachsen, der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung, der Bildungsagentur und der deutschen Kinder- und Jugendstiftung bereits 55 Elternmitwirkungsmoderatoren (EMM) ausgebildet. Diese Moderatoren zeigen interessierten Eltern Wege auf, wie sie ihr Wissen, ihre Erfahrungen und Kompetenzen in der Schule ihres Kindes einbringen können, um so die Schulgemeinschaft zu stärken. Bisher konnten in 167 Fortbildungsveranstaltungen über 2.600 Eltern erreicht werden.</p>
<p style="text-align: left;">Weitere Informationen zur Arbeit der EMM erhalten interessierte Eltern unter www.elternmitwirkung-sachsen.de.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Ort und Zeit der Informationsveranstaltungen am 7. November 2009:</strong></p>
<p style="text-align: left;">09.00 Uhr Reclam-Gymnasium, Tarostr. 4, 04103 Leipzig<br />
09.30 Uhr Friedens-Mittelschule, Weststr. 64, 08523 Plauen<br />
09.30 Uhr Sächsische Landeszentrale für politische Bildung,Schützenhofstr. 36, 01129 Dresden<br />
09.30 Uhr Kepler-Gymnasium, Humboldtplatz 1, 09130 Chemnitz<br />
10.00 Uhr Schiller-Gymnasium, Schilleranlagen 2, 02625 Bautzen</p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Kultus, 4.11.2009</span></p>
<h2 style="text-align: left;">„Hebammen begleiten Familien“ &#8211; Neues Projekt der Staatsregierung startet</h2>
<p style="text-align: left;">Hebammen sollen Eltern in Sachsen noch umfassender begleiten als bisher. „Die Geburt eines Kindes ist für alle Eltern eine Herausforderung. Ganz besonders beim ersten Kind“ begründet Familienministerin Christine Clauß das Programm. Zwanzig berufserfahrene Hebammen haben eine entsprechende Weiterbildung begonnen, die vom Freistaat Sachsen in Zusammenarbeit mit dem sächsischen Hebammenverband initiiert wurde und gefördert wird.</p>
<p style="text-align: left;">Die Teilnehmerinnen des Kurses werden künftig jungen Eltern mit Rat und Hilfe zur Seite zu stehen. Die Hebammen sollen dabei die bestehenden professionellen Hilfesysteme nicht ersetzen, sondern im Bedarfsfall auf diese verweisen und eine Brücke bauen. „Wir wollen Rahmenbedingungen schaffen, in denen junge Familien die Hilfe bekommen, die sie brauchen. Mit den Weiterbildungen der Hebammen sind wir dem wieder ein großes Stück näher gekommen“, so Christine Clauß. Anfang November startet der zweite Grundkurs in der diakonischen Akademie Moritzburg. Beide Kurse sind mit je 20 Personen voll ausgebucht.</p>
<p style="text-align: left;">Zwanzig Absolventinnen der Grundkurse werden im Frühjahr einen Aufbaukurs zur Familienhebamme beginnen, so dass im Herbst nächsten Jahres qualifizierte Familienhebammen zum Einsatz in den Kommunen zur Verfügung stehen. „Ich hoffe sehr, dass die Kommunen diese Chance nutzen und die Familienhebammen einsetzen, damit jede Familie, die Unterstützung braucht, diese auch bekommt“, so Staatsministerin Clauß. Im Aufbaukurs lernen die Hebammen vor allem, wie sie selbst Unterstützungsleistungen für die Bewältigung von Problemsituationen geben können, die über die Dimension Gesundheit hinausgehen. Auch dieser Kurs ist bereits ausgebucht.</p>
<p style="text-align: left;">Im Grund- sowie im Aufbaukurs werden Fachreferenten das Wissen vermitteln. Die Hebammen werden dafür je Kurs in sechs Modulen á zwei Tage, insgesamt 96 Stunden, unterrichtet.</p>
<p style="text-align: left;">Die Ausbildung wurde durch das Sächsische Staatministerium für Soziales und Verbraucherschutz in Dresden ins Leben gerufen und soll präventiv wirken. Staatsministerin Clauß: „ Familienhebammen können im Rahmen der Gesundheitshilfe oder der Jugendhilfe gerade in Familien mit besonderen Belastungen zur Unterstützung der gesamten Familie eingesetzt werden.“ Durch die Qualifikation zu Familienhebammen werden in Sachsen, wie auch schon in anderen Bundesländern, Familienschutz und Kindeswohl verstärkt gewährleistet.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Soziales, 3.11.2009</span></p>
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		<title>News im Oktober 2009</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 08:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<h3>Lesen Sie hier aktuelle Meldungen aus Dresden und Umgebung für den Monat Oktober 2009.</h3>
<h4><ul>
<li>Bürgeranfragen per Post oder per Mail zum Kulturpalast für Gesprächsrunde am 5. November
<li>Wald ist einzigartiger Rohstofflieferant und Klimaschützer - Sachsens Waldbesitzer wollen wieder mehr Holz schlagen</li>
<li>Steuertipp vom Finanzministerium: Freibetrag auf den Lohnsteuerkarten 2009 und 2010</li>
<li>erste Lachse in Sachsen angekommen - zeitige Rückkehr der Wanderfische dank günstiger Wasserstände</li>
<li>Bürgerumfrage zur Dresdner Sportentwicklungsplanung</li>
<li>Stadt hält am DREWAG-Rückkauf fest</li>
<li>Große Schneebruchgefahr in Sachsens Wäldern - Forstministerium warnt vor Betreten gefährdeter Waldabschnitte</li>
<li>neues Bürgerbüro in der Staatskanzlei</li>
<li>Mehr "Grüne Klassenzimmer" für Sachsens Städte</li>
<li>Verkehrssicherheitskampagne "Blitz für Kids" 2009</li>
<li>SOS-Elbe-Meldung wegen Unfalls auf der Elbe am 6.10.2009</li>
<li>Tillich heißt Chipmesse SEMICON in Dresden willkommen</li>
<li>Dresdner Sportentwicklungsplanung startet mit Bürgerumfrage</li>
<li>Dresden Studenten erhalten auch 2010 eine Umzugshilfe</li>
<li>Auftreten von H1N1 Fällen an einer Leipziger Mittelschule + weitere Infos zur Neuen Grippe</li>
</ul></h4>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Bürgeranfragen per Post und per Mail zum Kulturpalast für Gesprächsrunde am 5. November</h3>
<p>„Es gibt wohl niemanden in unserer Stadt, der nicht ganz persönliche Erinnerungen mit dem Kulturpalast verbindet. Unzählige sind mit Brückenmännchen und Schulkonzerten groß geworden, haben hier Stars aus aller Welt bejubelt, haben hier gelacht, gerockt und geswingt. Jetzt, 40 Jahre nach der Eröffnung, steht der Kulti vor einer Zäsur, über die künftige Nutzung ist eine heiße Debatte entbrannt.  Ab morgen können alle Dresdnerinnen und Dresdner ihre Fragen zum geplanten Umbau per Post oder per E-Mail direkt an die Stadtverwaltung Dresden schicken“, erklärt Oberbürgermeisterin <span id="more-1374"></span>Helma Orosz. Dafür wurde eigens eine neue E-Mail-Adresse kulti@dresden.de eingerichtet und in der Ticketzentrale des Kulturpalastes (Eingang Altmarkt; Öffnungszeiten Montag bis Freitag 10-19 Uhr, Sonnabend 10-18 Uhr, Sonntag 10-15 Uhr) ein Briefkasten aufgestellt.</p>
<p>Am 5. November lädt die Oberbürgermeisterin um 18 Uhr zu einer öffentlichen Gesprächsrunde unter dem Titel „Unser neuer Kulti“ in den Festsaal des Kulturpalastes. Im Podium sitzen die Oberbürgermeisterin, Professor Kurt Masur, Ehrendirigent der Dresdner Philharmonie, Professor Meinhard von Gerkan, Architekt und Preisträger des Wettbewerbs zum Umbau sowie Professor Jörg Friedrich, Architekt und Vorsitzender der Wettbewerbsjury zum Umbau. „Der Dresdner Stadtrat hat sich mehrheitlich dafür entschieden, dass im Kulturpalast ein hochwertiger und international konkurrenzfähiger Saal entstehen soll. Auch die Herkuleskeule und die Bibliothek sind als künftige Nutzer vorgesehen. Doch wie wird der Saal konkret aussehen? Werden wir unseren Kulti danach noch wiedererkennen? Und was wird aus den Veranstaltungen der Unterhaltungsmusik? Ich will Ihnen gerne auf diese und weitere Fragen am 5. November Antworten geben“, sagt Helma Orosz. Die fünf häufigsten Fragen aus dem Briefkasten im Kulturpalast und dem E-Mail-Postfach kulti@dresden.de werden live auf dem Podium diskutiert und beantwortet. Die Moderation des Abends übernimmt der Journalist Hans Eggert. Die Dresdner Philharmonie unter der Leitung ihres Chefdirigenten Rafael Frühbeck de Burgos wird den Abend musikalisch beschließen. Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Die Antworten auf viele der Fragen, die bis zum 3. November eingehen, können von den Veranstaltungsgästen am 5. November als Broschüre mitgenommen werden. Alle Fragen und Antworten werden außerdem fortlaufend im Internet unter www.dresden.de/kulturpalast veröffentlicht.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Newsletter der Landeshauptstadt Dresden, 28.10.2009</span></p>
<h2>„Wald ist einzigartiger Rohstofflieferant und Klimaschützer“<br />
Sachsens Waldbesitzer wollen wieder mehr Holz schlagen</h2>
<p>Forstminister Frank Kupfer hat heute (28. Oktober 2009) gemeinsam mit Vertretern des Staatsbetriebes Sachsenforst sowie kommunalen, kirchlichen und privaten Waldbesitzern im Forstbezirk Bärenfels (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge) die neue Holzeinschlagssaison eröffnet. In den kommenden Wochen werden wieder verstärkt Forstwirte landesweit mit ihren Motorsägen oder Vollerntemaschinen unterwegs sein und hiebsreifes Holz ernten oder Waldbestände pflegen. „Wegen der sogenannten Saftruhe bei den Bäumen sind die Spätherbst- und Wintermonate besonders gut für Fällarbeiten geeignet. Während dieser Ruhephase ist der Transport von Nährstoffen von der Wurzel in die Krone unterbrochen. Das Holz besitzt weniger Saft, arbeitet nach dem Schlagen nicht so stark und lässt sich so besser weiterverarbeiten“, erklärt der Minister.</p>
<p>Insgesamt werden in diesem Jahr in Sachsens Wäldern rund 2 Millionen Kubikmeter Holz eingeschlagen. Die Hälfte davon im Landeswald (2008 = 0,74 Millionen m3). Davon sind rund zwei Drittel Sägeholz (Bau- und Furnierholz), etwa 25 Prozent Industrieholz (für die Spanplatten-, Holzschliff- oder Zellstoffherstellung) sowie 10 Prozent Brenn- und Restholz. „Trotzdem nutzen wir in Sachsen gerade einmal die Hälfte der Menge, die in unseren Wäldern jedes Jahr nachwächst“, betonte Kupfer. Der jährliche Holzzuwachs beträgt insgesamt rund 4 Millionen Kubikmeter. Damit befinden sich derzeit rund 126 Millionen Kubikmeter Holz in den sächsischen Wäldern. Das entspricht 262 Kubikmeter Holz pro Hektar. „Wir haben damit noch viel Potenzial. Die Nachhaltigkeit bleibt für unsere Forstwirtschaft natürlich oberste Priorität, eine stärkere Nutzung des Rohstoffes Holz macht aus vielen Gründen dennoch Sinn. Sie sichert Arbeitsplätze und schützt unsere Umwelt“, so Kupfer weiter.</p>
<p>Rund 33 000 Menschen in über 3 000 kleinen und großen Betrieben erwirtschaften in der sächsischen Forst- und Holzwirtschaft rund 3,5 Milliarden Euro im Jahr, rund vier Prozent des gesamten Bruttoinlandsprodukts im Freistaat, Tendenz steigend. „Nachdem im 1. Halbjahr dieses Jahres die Lage auf den nationalen und internationalen Holzmärkten ausgesprochen schwierig war, hat in den letzten Wochen wieder eine Belebung der Nachfrage eingesetzt“, beschreibt der Minister die Situation auf dem Holzmarkt.</p>
<p>Ursachen sind vor allem die lange Einschlagszurückhaltung aller Waldbesitzer aufgrund gesunkener Preise und die dadurch stark abgebauten Lager, die nun wieder aufgebaut werden müssen. Außerdem steigt die Nachfrage im Säge- und Industrieholzbereich wieder an. Dazu kommen die ersten positiven Auswirkungen der Konjunkturpakete.</p>
<p>Außerdem sprach sich Kupfer heute erneut für eine engere Zusammenarbeit der einzelnen Waldbesitzer aus. „Immerhin befinden sich 61 Prozent des sächsischen Waldes in privatem oder kommunalem Besitz. Die insgesamt 85 000 Eigentümer haben im Schnitt nur 2,8 Hektar Wald. Da gilt es, Kräfte zu bündeln, Synergien zu schaffen und gemeinsam nachhaltige Strategien sowie Kooperationsmöglichkeiten festzulegen. So wie es uns mit dem Start der „Clusterinitiative Forst &amp; Holz“ vor einem Jahr bereits gut gelungen ist“, sagte der Minister.</p>
<p>Auch die weitere Leistungen des Waldes, die sich nicht unmittelbar in einem Geldwert ausdrücken lassen hob der Minister hervor: „Die Fähigkeit, ständig nachzuwachsen und dabei fortwährend Kohlendioxid zu speichern, macht Holz zu einem einzigartigen Klimaschützer“, sagte Kupfer. Eine einzige 200-jährige Buche bindet pro Tag etwa sechs Kilogramm Kohlendioxid und gibt dabei fünf Liter Sauerstoff ab. Waldbäume sorgen so dafür, dass das aufgenommene Kohlendioxid der Atmosphäre langfristig entzogen und gebunden wird. Nach der Nutzung wird der Kohlenstoff dauerhaft in den Holzprodukten gespeichert. „Der Einsatz von Holz zur Energiegewinnung ist ökologisch und ökonomisch ebenfalls sinnvoll. Ein Kubikmeter Brennholz hat die gleiche Heizleistung wie 250 Liter Öl und erspart die Freisetzung von rund 700 Kilogramm fossilem Kohlendioxid“, so der Forstminister abschließend.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, 28.10.2009</span></p>
<h2>Steuertipps vom Finanzministerium: Freibetrag auf den Lohnsteuerkarten 2009 und 2010</h2>
<p>Arbeitnehmer haben nur noch bis zum 30. November 2009 Zeit, um sich auf der Lohnsteuerkarte 2009 einen Freibetrag eintragen zu lassen und damit noch 2009 Steuern zu sparen. Darauf weist das Sächsische Staatsministerium der Finanzen hin.</p>
<p>Der Vorteil des so genannten Lohnsteuer-Ermäßigungsverfahrens liegt für Arbeitnehmer darin, dass sie bereits im laufenden Kalenderjahr über ihr Geld verfügen können. Sie müssen sich nicht bis zum Folgejahr gedulden, um ihre Erstattungsansprüche mittels Einkommensteuererklärung geltend zu machen. Denn durch einen vom Finanzamt eingetragenen Freibetrag (beispielsweise wegen Werbungskosten, bestimmter Sonderausgaben oder außergewöhnlicher Belastungen) ermäßigt sich die Lohnsteuer, die der Arbeit¬geber vom Arbeitslohn einbehalten muss. So können sich insbesondere noch die auf das Weihnachtsgeld entfallenden Steuerabzugsbeträge mindern. Aber auch im Jahr 2010 lassen sich geringere Steuerabzugsbeträge erreichen, wenn man die voraussichtlich steuerlich abzugsfähigen Aufwendungen als Freibetrag auf der Lohnsteuerkarte 2010 eintragen lässt.</p>
<p>Ausführliche Erläuterungen zum Freibetrag auf der Lohnsteuerkarte, insbesondere für welche Auf¬wend¬ungen und unter welchen Voraussetzungen ein Freibetrag eingetragen werden kann sowie zum Antragsverfahren, enthält die jährliche Informationsschrift „Lohnsteuer – Kleiner Ratgeber für Lohnsteuerzahler“, die für die Jahre 2009 und 2010 im Steuerportal www.steuern.sachsen.de unter der Rubrik Vordrucke &amp; Informationen &#8211;&gt; Lohnsteuer zum kostenlosen Download bereitsteht.</p>
<p>Wer keinen Internetzugang besitzt, kann den Text bei seinem Finanzamt einsehen. Außerdem druckt die Pressestelle des Finanzministeriums den Text auf Anfrage aus und versendet ihn.</p>
<p>Zur Eintragung eines Freibetrags müssen dem Finanzamt die Lohnsteuerkarte(n) und der ausgefüllte Antrag auf Lohnsteuer-Ermäßigung für das betreffende Kalenderjahr vorgelegt werden. Befindet sich die Lohnsteuerkarte beim Arbeitgeber, händigt er diese hierfür vorübergehend aus. Die Antragsformulare – den sechsseitigen und den vereinfachten Antrag – halten die Finanzämter kostenlos bereit. Sie können aber auch im Steuerportal www.steuern.sachsen.de unter der Rubrik Vordrucke &amp; Informationen &#8211;&gt; Lohnsteuer kostenlos abgerufen und gleich am PC ausgefüllt oder als pdf-Datei heruntergeladen werden.</p>
<p>Unabhängig von der Eintragung eines Freibetrags sollten alle Arbeitnehmer die Daten auf der Lohnsteuerkarte 2010 sofort nach Erhalt auf ihre Richtigkeit überprüfen und ggf. fehlerhafte Eintragungen korrigieren lassen, rät das Finanzministerium. Dies liegt im eigenen Interesse eines jeden Arbeitnehmers, damit nur die zutreffenden Steuerabzugsbeträge einbehalten werden.</p>
<p>Das Finanzministerium weist darauf hin, dass letztmals für 2010 die Lohnsteuerkarte von den Gemeinden ausgestellt wird, da ab 2012 ein elektronisches Verfahren eingeführt wird. Die Lohnsteuerkarte 2010 gilt auch für das Kalenderjahr 2011 weiter und ist auch in den Fällen, in denen sie derzeit nicht benötigt wird sorgfältig aufzubewahren.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium der Finanzen, 26.10.2009</span></p>
<h2>Erste Lachse in Sachsen angekommen<br />
Zeitige Rückkehr der Wanderfische dank günstiger Wasserstände</h2>
<p>Früher als in den vergangenen Jahren sind die ersten Lachse zum Laichen nach Sachsen zurückgekehrt. Mitarbeiter des Sächsischen Landesamts für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) haben am vergangenen Wochenende die ersten fünf Tiere im Lachsbach bei Bad Schandau (Lkrs. Sächsische Schweiz-Osterzgebirge) gefangen. Dabei gingen den Fischereiexperten insgesamt fünf große Lachse in die Netze. „Ich freue mich, dass die Lachse auch in diesem Jahr wieder den langen Weg vom Nordatlantik über die Nordsee und die Elbe in die Bäche der Sächsischen Schweiz gefunden haben. Ein schöner Beweis, dass das vor über 14 Jahren gestartete Sächsische Lachsprogramm ein voller Erfolg ist“, sagte Umweltminister Frank Kupfer heute (26. Oktober 2009) in Dresden. „Ursachen für den sehr zeitigen Lachsaufstieg in diesem Jahr sind vor allem die derzeit günstigen Abflussverhältnisse mit ausreichend Wasser im Lachsbach sowie der gestiegene Wasserstand in der Elbe“, erklärte der Minister.<br />
Unter den ersten fünf Lachsen waren drei Männchen, sogenannte Milchner, und zwei weibliche Tiere, sogenannte Rogner. Der größte Fisch war ein 98 Zentimeter langes Männchen mit einem Gewicht von 6950 Gramm. „Die Lachse benötigen allerdings noch einige Zeit, um in den Laichgewässern ihre Reife zur Eiablage und Befruchtung zu erreichen“, betonte Kupfer. Die Junglachse schlüpfen je nach Temperaturentwicklung im nächsten Frühjahr zwischen März bis April. Erst nach ein bis zwei Jahren treten sie dann ihren langen Weg in den Nordatlantik an, um nach ein oder zwei Jahren in ihre Geburtsgewässer zurückzukommen. „In den letzten Jahren lag die Zahl der Rückkehrer auf relativ niedrigem Niveau. Ursache waren vor allem die lang anhaltenden Niedrigwasserphasen im Herbst. Die zeitigen und guten Fänge in diesem Jahr lassen aber auf eine erfolgreiche Saison hoffen“, so der Minister.<br />
Das Programm zur Wiederansiedlung des Lachses in Sachsen gibt es seit 1994. Vier Jahre später kamen die ersten 27 laichreifen Lachse zurück. In Polenz und Sebnitz (Lkrs. Sächsische Schweiz-Osterzgebirge) erfolgt inzwischen eine erfolgreiche, natürliche Reproduktion. „Unser Ziel ist es, einen sich selbst reproduzierenden und nutzbaren Lachsbestand in der Elbe und ausgesuchten Nebengewässern aufzubauen“, erläutert Kupfer. Der Freistaat stellt dafür pro Jahr rund 50.000 Euro zur Verfügung. Darüber hinaus engagieren sich in zunehmendem Maße auch die Anglerverbände, um den „König der Fische“ in Sachsen wieder heimisch zu machen.</p>
<p>Jährlich werden in Sachsen rund 300.000 kleine Lachse erbrütet und in geeignete Nebenflüsse der Elbe und der Zwickauer Mulde ausgesetzt. Neben Polenz und Sebnitz bisher im Lachsbach, der Kirnitzsch, der Wesenitz und der Müglitz (Elbezuflüsse) sowie seit 2004 auch in der Chemnitz (Zufluss Zwickauer Mulde). Mit der Wiederherstellung der Durchgängigkeit der Mulde in Sachsen-Anhalt kann künftig ein weiteres Gebiet vom Lachs zurückerobert werden.</p>
<p>Seit diesem Jahr wird im Auftrag des Energiekonzerns Vattenfall für die im Bau befindliche Fischaufstiegsanlage an der Elb-Staustufe Geesthacht bei Hamburg ein Monitoringprogramm für wandernde Fische durchgeführt. Die dabei erfassten und registrierten Lachse stammen zum wesentlichen Teil aus sächsischen Gewässern. Der Laichaufstieg an diesem Wehr hält momentan noch an. Mit den gewonnenen Daten sollen weitere wichtige Erkenntnisse über die Wanderung der Lachse in der Elbe gewonnen werden.<br />
Meilensteine des sächsischen Lachsprogramms:</p>
<p>-    Erstbesatz von Lachsbrut in Sachsen am 21.04.1995</p>
<p>-    Rückkehr der ersten Laichlachse am 16.10.1998</p>
<p>-    1999 erster Nachweis erfolgreicher natürlicher Reproduktion in der Polenz</p>
<p>-    30.10.2000: Inbetriebnahme der Fischaufstiegsanlage am Lachsbachwehr</p>
<p>-    Erstbesatz des Muldesystems (Chemnitz bei Reitzenhain) am 6. Mai 2004</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, 26.10.2009</span></p>
<h2>Bürgerumfrage zur Dresdner Sportentwicklungsplanung</h2>
<p>Welche Sportangebote, Sportstätten oder Bäder sind für die Dresdnerinnen und Dresdner in den nächsten Jahren zu entwickeln? Welchen Nachholbedarf gibt es aus Sicht der Einwohnerinnen und Einwohner im Kinder- und Jugendsport, im Seniorensport oder im Sport für Frauen? Diese Themen sind Gegenstand einer Bürgerumfrage zu Sport und Bewegung im Rahmen der Dresdner Sportentwicklungsplanung. Im September informierte die Landeshauptstadt Dresden über den Start dieser Bürgerumfrage und bat damit gleichzeitig um die aktive Mitwirkung. Stellvertretend für die gesamte Dresdner Bevölkerung wurden per Zufall 13 000 Dresdnerinnen und Dresdner zum Thema ausgewählt und erhielten per Post die Fragebögen.</p>
<p>Alle angeschriebenen Teilnehmer sind aufgerufen, sich an der Umfrage zu beteiligen und den Bogen ausgefüllt zurückzusenden. Jede Rückantwort zählt und ist wichtig für das Gesamtergebnis. Selbstverständlich ist diese Umfrage anonym, personenbezogene Daten werden gelöscht.</p>
<p>Die Ergebnisse helfen, bürgernahe Entscheidungen für die Zukunft des Sports in der Landeshauptstadt treffen zu können.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: x-small;">Newsletter der Landeshauptstadt Dresden, 23.10.2009</span></p>
<h2>Stadt hält am DREWAG-Rückkauf fest</h2>
<p>Mitgesellschafter EnBW kündigt Widerstand an – OB Orosz erwägt Feststellungsklage</p>
<p>Überraschend hat der Energieversorger EnBW Widerstand gegen den geplanten Rückkauf der DREWAG-Anteile durch die Stadt angekündigt. In einem Schreiben wurde der Stadt vergangene Woche mitgeteilt, dass EnBW bzw. die GESO die Kündigung der Gesellschafterverträge nicht akzeptieren wird. Zur Erläuterung:  Die GESO, eine hundertprozentige Tochter der EnBW, hält 35 Prozent an den Dresdner Stadtwerken.</p>
<p>Die Partnerschaft zwischen der Landeshauptstadt Dresden und der EnBW war über zwei Jahrzehnte konstruktiv und erfolgreich. Diese Partnerschaft, wie bei öffentlich-privaten Partnerschaftsmodellen üblich, war so angelegt, dass die Landeshauptstadt Dresden erstmalig zum 31.12.2012 die Partnerschaft beenden kann. Dies war der EnBW bekannt. Die EnBW warb sogar um eine Verlängerung der Partnerschaft über 2012 hinaus. Hierbei waren auch finanzielle Nachbesserungen durch die EnBW im Gespräch.</p>
<p>Nun bestreitet EnBW, dass die Kündigung der DREWAG-Verträge irgendeine Wirkung entfaltet und stellt damit den Rückkauf der DREWAG in Frage.</p>
<p>„Das kommt völlig unerwartet und widerspricht all meinen Gesprächen mit dem Vorstand der EnBW und der GESO. Schade, dass diese Partnerschaft scheinbar im Streit enden wird. Wir werden dennoch an dem Rückkauf festhalten und notfalls auch rechtliche Schritte einleiten“, erklärte Oberbürgermeisterin Helma Orosz heute vor den Stadträten in der Lenkungsgruppe, die den Rückkauf der DREWAG begleitet.</p>
<p>Orosz  weiter: „Ich habe die EnBW gebeten, Ihre Argumentation zu überprüfen und den Gründungsgedanken der DREWAG, nicht in Frage zu stellen. Noch besteht Hoffnung, dass wir keine Feststellungsklage erheben müssen.“</p>
<p>Die Thüga, die ebenfalls von der Kündigung der DREWAG-Verträge betroffen ist und deren 10 % Anteil an der DREWAG die Landeshauptstadt Dresden demzufolge auch zurück erwerben will, akzeptiert die Kündigung. Die Thüga bietet der Landeshauptstadt Dresden Gespräche an, um Möglichkeiten einer weiteren Zusammenarbeit zu erörtern und einen für die DREWAG reibungslosen Rückkauf zu starten. Die Thüga erklärt, dass sie sehr gern weiter Gesellschafter der DREWAG wäre, aber sie respektiert die Pläne der Landeshauptstadt Dresden.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: x-small;">Newsletter der Landeshauptstadt Dresden, 23.10.2009</span></p>
<h2>Große Schneebruchgefahr in Sachsens Wäldern<br />
Forstministerium warnt vor Betreten gefährdeter Waldabschnitte</h2>
<p>Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft weist eindringlich auf die aktuell hohe Schneebruchgefahr vor allem in den Laubwäldern Sachsens hin. Wanderer sollten Wälder mit großer Nassschneeauflage dringend meiden und für Spaziergänge dort auf Tauwetter warten.</p>
<p>Der frühe Wintereinbruch hat in den letzten beiden Tagen in vielen Wäldern eine außergewöhnlich hohe Schneemenge gebracht. Die zumeist noch Laub tragenden Bäume fangen den nassen, extrem schweren Schnee in viel größerem Umfang auf als im unbelaubten Zustand. Auch gesunde Äste und Bäume können dieses Gewicht oft nicht mehr tragen und brechen dann ganz unvermittelt ab.</p>
<p>Forstleute und Waldarbeiter arbeiten gemeinsam mit den Behörden daran, Straßen und Wege zu beräumen. Dennoch mussten wegen der bestehenden Gefahren und angesichts der noch schwierigen Witterungssituation eine Reihe von Waldabschnitten zum Schutz der Waldbesucher gesperrt werden. Schadens- und Gefahrenschwerpunkte sind bisher insbesondere exponierte Lagen des Erzgebirges, des Nationalparks Sächsische Schweiz sowie der Forstbezirke Dresden (mit Dresdner Heide), Bärenfels (mit Tharandter Wald), Neustadt und Oberlausitz (mit Zittauer Gebirge).</p>
<p>Das Forstministerium bittet alle Bürger, gesperrte Waldflächen nicht zu betreten, es besteht Lebensgefahr.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: x-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, 16.10.2009</span></p>
<h2>Neues Bürgerbüro in der Staatskanzlei Dresden</h2>
<p>Die Sächsische Staatskanzlei hat ein neues Bürgerbüro beim Ministerpräsidenten eingerichtet. Es steht ab sofort allen Bürgerinnen und Bürgern als Auskunftsstelle zur Verfügung. Damit haben alle Sachsen die Möglichkeit, sich mit ihren Anliegen direkt an Regierungschef Stanislaw Tillich zu wenden.</p>
<p>Ministerpräsident Tillich sagte zur Bedeutung des Bürgerbüros: „Bei meinen Besuchen überall im Freistaat tragen Bürger immer wieder persönliche Fragen und Anliegen an mich heran. Mit dem neuen Bürgerbüro schaffen wir einen direkten Draht zu einem festen Ansprechpartner und richten eine ständig nutzbare Anlaufstelle in der Sächsischen Staatskanzlei ein. Wie ich vor Ort immer wieder erfahre, legen viele Menschen Wert auf eine serviceorientierte moderne Verwaltung mit kurzen Wegen. Das neue Bürgerbüro ist ein wichtiger Schritt dorthin. Ich freue mich, dass jeder Bürger ab sofort schnell und direkt mit dem Bürgerbüro Kontakt aufnehmen kann.“</p>
<p>Jeder Interessierte kann sich schriftlich, per E-Mail, telefonisch und persönlich an das Bürgerbüro beim Ministerpräsidenten wenden. Es ist folgendermaßen erreichbar:</p>
<p>Telefon: 0351/564-1080<br />
E-Mail: buergerbuero@sk.sachsen.de<br />
Postanschrift: Sächsische Staatskanzlei, Bürgerbüro, 01095 Dresden<br />
Hausanschrift: Sächsische Staatskanzlei, Archivstraße 1, 01097 Dresden</p>
<p>Leiter des Bürgerbüros ist Dr. Walter Siegemund, langjähriger Bürgerreferent im Sächsischen Staatsministerium für Kultus. Während der üblichen Bürozeiten beantwortet er in Zusammenarbeit mit einem Kollegen die Fragen und Anliegen der Bürger. Außerhalb der Bürozeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: x-small;">Pressemitteilung Sächsische Staatskanzlei vom 16.10.2009</span></p>
<h2>Mehr „Grüne Klassenzimmer“ für Sachsens Städte<br />
Kooperationen zwischen Schulen und Kleingartenvereinen mit Synergieeffekt</h2>
<p>Bei der praktischen Umweltbildung in den sogenannten „Grünen Klassenzimmern“ setzt Sachsen künftig stärker auf enge Kooperationen von Schulen und Kleingartenvereinen. Vor allem die Kinder in den Städten sollen davon profitieren. „Nicht alle Schulen haben einen eigenen Schulgarten oder die Natur direkt vor der Haustür. Deshalb ist eine Kooperation mit lokalen Kleingartenvereinen eine sehr gute Möglichkeit, den Kindern die Natur näher zu bringen und wichtiges Praxiswissen über unsere Umwelt zu vermitteln“, sagte Landwirtschaftsminister Frank Kupfer heute bei einem gemeinsamen Besuch mit Vertretern des Landesverbandes der Kleingärtner Sachsen e. V. des „Kräutergartens“ in Torgau. „Ich würde mich daher sehr freuen, wenn künftig noch weitere derartige Bündnisse entstehen“, so Kupfer weiter.</p>
<p>Der „Kräutergarten“ ist eine Gemeinschaftsaktion von Grundschülern und dem Kleingartenverein „Eilenburger Straße“ e. V. in Torgau. Im Rahmen des Projektes hat der Verein eine leer stehende Kleingartenparzelle kostenlos zur Verfügung gestellt und dort einen Kräutergarten eingerichtet. Diese wird seit Juni dieses Jahres von den Mädchen und Jungen der benachbarten Grundschule am Rodelberg als Grünes Klassenzimmer genutzt. „Das Projekt bringt damit beiden Seiten einen Vorteil. Der Verein beräumt einen verlassenen, verwilderten Kleingarten. Gleichzeitig wird bei den Kindern das Interesse für unsere Natur und Umwelt geweckt“, erklärte Kupfer.</p>
<p>Als Grüne Klassenzimmer werden Naturerlebnisräume bezeichnet, die Schülern praktische Erfahrungen in der Natur ermöglichen. In urbanen Ballungsräumen gelten öffentliche Grünflächen, zu denen Kleingartenanlagen und Schulgärten gehören, oftmals als die letzten Refugien, in denen Kinder unter Anleitung Erwachsener Naturerfahrungen in ihrer näheren Wohnumgebung sammeln können. Außerdem weckt der Unterricht in der freien Natur häufig das Interesse für die „grünen“ Berufe.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: x-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, 12. Oktober 2009</span></p>
<h2>Verkehrssicherheitskampagne &#8220;Blitz für Kids&#8221; 2009 &#8211; Jeder 17. Kraftfahrer fuhr zu schnell</h2>
<p>In der vergangenen Woche ging die nun schon traditionelle Verkehrssicherheitsaktion „Blitz für Kids“ der sächsischen Polizei und des ADAC Sachsen e. V. zu Ende. Die Aktion fand im Zeitraum vom 21.09. bis 02.10.2009 statt.</p>
<p>Rund 38.000 Fahrzeuge wurden durch die Polizei im Umfeld der sächsischen Grundschulen gemessen. 2.164 Fahrer überschritten die Geschwindigkeit. Das bedeutet, dass etwa jeder 17. Kraftfahrer in den gefährdeten Bereichen zu schnell fuhr und damit die Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr erheblich gefährdete. Die höchste gemessene Geschwindigkeitsüberschreitung betrug in diesem Jahr 44 km/h. Dieser Fahrzeugführer hätte sein Auto mit Sicherheit nicht mehr rechtzeitig vor einem auf die Straße laufenden Kind zum Stehen gebracht. Die Sanktion (4 Punkte, ein Monat Fahrverbot und 200 € Bußgeld) wird ihn hoffentlich dazu anhalten, die Straßenverkehrsordnung zukünftig zu beachten.</p>
<p>Innenminister Markus Ulbig: „Die vorliegenden Ergebnisse unterstreichen die Notwenigkeit dieser Aktion. Gilt es doch die Sicherheit unserer Kinder im Straßenverkehr zu erhöhen. Die sächsische Polizei wird deshalb auch weiterhin verstärkt Geschwindigkeitskontrollen im Bereich der Grundschulen durchführen.“</p>
<p>In der ersten Woche der Aktion (21.09.2009 bis 25.09.2009) bedankten sich die Schulkinder der vierten Klassen bei den Autofahrern, die die vorgeschriebene Geschwindigkeit einhielten.</p>
<p>Fahrzeugführer, die gegen die Verkehrsvorschriften verstießen, wurden von den Schulkindern zur Rede gestellt. Die beteiligten Kinder waren mit großer Begeisterung dabei und lösten mit ihren Fragen, wie „Haben Sie selbst Kinder, die schon einmal in einen Unfall verwickelt waren?“, „Wieso fahren Sie so schnell, Sie wissen doch dass hier eine Schule ist und die Kinder über die Straße müssen.“ bei so manchem Autofahrer Betroffenheit aus. In der zweiten Woche (28.09.2009 bis 02.10.2009) wurde an denselben Stellen nochmals ohne die Kinder kontrolliert.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium des Inneren, 7.10.2009</span></p>
<h2>SOS-Elbe-Meldung wegen Unfall auf der Elbe am 06.10.2009</h2>
<p>Die sächsischen Behörden sind über das Warnsystem „SOS Elbe“ darüber informiert worden, dass heute um 13.30 Uhr in Děčín/Tschechische Republik ein Unfall festgestellt wurde, bei dem rund 20 Kilogramm Diesel durch einen unbekannten Verursacher in die Elbe gelangt sind. Der Ort der Feststellung des Unfalls liegt etwa 14,5 Kilometer von der Grenze entfernt.</p>
<p>Auf tschechischer Seite wurde sofort eine Ölsperre errichtet, die ein Ausbreiten des Diesels verhindert. Eine Auswirkung für Sachsen wird nicht erwartet.</p>
<p>Das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie beobachtet die Gewässergüte der Elbe an der tschechisch-deutschen Grenze in Höhe von Schmilka. Bisher wurden keine Auffälligkeiten registriert. Die Beobachtungen werden fortgeführt.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: x-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, 6.10.2009</span></p>
<h2>Tillich heißt Chipmesse SEMICON in Dresden willkommen</h2>
<p>Ministerpräsident Stanislaw Tillich eröffnet am 6. Oktober 2009 in Dresden die SEMICON Europa 2009, die von nun an jährlich in der sächsischen Landeshauptstadt stattfindet. Die SEMICON Europa ist eine der bedeutendsten Fachmessen für die Chipindustrie in Europa. Schwerpunkte der Messe bilden Halbleiterprodukte, -stoffe und Dienstleistungen. Auf der diesjährigen Messe präsentieren sich bis zum 8. Oktober mehr als 400 Aussteller aus 23 Ländern, davon 150 aus außereuropäischen Ländern.</p>
<p>„Ich heiße die SEMICON EUROPA in Sachsen herzlich willkommen. Die Entscheidung der SEMI Europe für Dresden als neuen Messestandort ist eine Auszeichnung für Silicon Saxony und unterstreicht die Bedeutung dieser Region als dem wichtigsten europäischen Standort für die Mikro- und Nanoelektronik. Ich verspreche mir von der Messe neue Impulse für die sächsische Chipindustrie und langfristig noch mehr Arbeitsplätze,“ so Tillich.</p>
<p>Die SEMICON Europa will die europäische Chipindustrie und die Ausbildung, Forschung und Entwicklung in diesem Bereich noch besser vernetzen und damit auf die Zukunft ausrichten. In Sachsens Mikroelektronikbranche beschäftigen 200 Unternehmen ca. 20.000 Mitarbeiter. Mit der Forschung und Ausbildung im Mikro-/ Nanoelektronikbereich an vier Universitäten, fünf Fachhochschulen, neun Fraunhofer-, vier Leibniz- und vier Max-Planck-Instituten befindet sich der Freistaat ebenfalls auf hohem Niveau.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: x-small;">Pressemitteilung der Sächsischen Staatskanzlei, 06.10.2009</span></p>
<h2>Dresdner Sportentwicklungsplanung startet mit Bürgerumfrage</h2>
<p>Die Sportentwicklungsplanung der Landeshauptstadt Dresden geht in die heiße Phase. In den nächsten Tagen werden zufällig ausgewählte 13.000 Dresdnerinnen und Dresdner zu ihrem Sportverhalten befragt und dazu Fragebögen in ihren Briefkästen finden. Durch diese anonyme und freiwillige Umfrage können bürgernahe Entscheidungen für den Dresdner Sport getroffen werden. Die Landeshauptstadt Dresden hat das Institut für Sportwissenschaft der Universität Erlangen-Nürnberg mit der Durchführung der Sportentwicklungsplanung beauftragt und wird durch das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung als Forschungsmodell begleitet und unterstützt. Der Auftrag sieht vor, dass den Dresdnerinnen und Dresdnern ein Sportentwicklungsplan präsentiert wird, der das Sportverhalten der Bürger bis zum Jahr 2020 prognostiziert. Außerdem setzt der Plan Ziele und Prioritäten fest, die künftig in die Kommunalpolitik einfließen.</p>
<p>Mit einer stadtteilbezogenen Studie ermitteln die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Daten über das Sport- und Bewegungsverhalten der Dresdner Bevölkerung insgesamt und auf Stadtteilebene. Diese Daten dienen dann als Grundlage für die Weiterentwicklungen der Sport- und Bewegungsinfrastruktur. Die Erhebung gesamtstädtischer und teilräumlicher Daten zum Sportverhalten sind ein wichtiger Bestandteil der Fortschreibung der Sportentwicklungsplanung. Die bisherigen Zahlen basierten lediglich auf repräsentativen Vergleichsdaten aus sächsische Kommunen.</p>
<p>Deshalb ist die Meinung der Dresdnerinnen und Dresdner besonders wichtig. Der Eigenbetrieb für Sportstätten und Bäderbetrieb bittet deshalb um Unterstützung und aktive Mitarbeit der angeschriebenen Einwohnerinnen und Einwohner.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: x-small;">Newsletter der Landeshauptstadt Dresden, 03.10.2009</span></p>
<h2>Dresden-Studenten erhalten auch 2010 eine Umzugsbeihilfe</h2>
<p>Vorausgesetzt sie ziehen in diesem Jahr von außerhalb in die sächsische Landeshauptstadt</p>
<p>Dresden-Studenten erhalten auch 2010 eine Umzugsbeihilfe. Die Einmalzahlung in Höhe von 150 Euro bekommt, wer wegen seines Studiums erstmals von außerhalb in die sächsische Landeshauptstadt zieht. Voraussetzung ist, dass man sich bis zum Ende dieses Jahres mit Hauptwohnsitz in Dresden angemeldet hat und die Wohnsitznahme tatsächlich in der Zeit von Januar bis Dezember 2009 erfolgt ist.<br />
Vom 4. Januar bis zum 31. März 2010 ist die Umzugsbeihilfe dann beim Studentenwerk Dresden persönlich zu beantragen. Sie wird nur auf ein Inlandskonto überwiesen. Die Regelung gilt für sieben Bildungseinrichtungen: die Technische Universität Dresden, die Hochschule für Technik und Wirt-schaft Dresden (FH), die Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber” Dresden, die Hochschule für Bildende Künste Dresden, die Palucca-Schule Dresden – Hochschule für Tanz, die Hochschule für Kirchenmusik Dresden und die Evangelische Hochschule für Soziale Arbeit Dresden (FH).<br />
Die Änderung des Wohnsitzes ist in den Dresdner Bürgerbüros und Meldestellen möglich, an insge-samt 13 Stellen im Stadtgebiet. Einen Überblick über alle Adressen, Telefonnummern und Öffnungs-zeiten bietet ein aktualisierter Handzettel zum Thema Umzugsbeihilfe für Studenten. Er liegt kostenlos im Studentenwerk Dresden, Fritz-Löffler-Straße 18, in den Informationsstellen der Dresd-ner Rathäuser, Ortsämter und Bürgerbüros und in den örtlichen Verwaltungsstellen aus. Auch im In-ternet ist er unter www.dresden.de/wegweiser (Anliegen: Umzugsbeihilfe für Studenten) abrufbar.<br />
Seit Einführung der Umzugsbeihilfe in Dresden 2001 kamen fast 32 000 Studenten in den Genuss der finanziellen Unterstützung ihrer neuen Heimatstadt. Die sächsische Landeshauptstadt möchte auch weiter das Anmeldeverhalten der Studenten mit der Umzugsbeihilfe stimulieren. Die Ausgaben dafür helfen, die Einnahmen über die Schlüsselzuweisungen nach dem Finanzausgleichsgesetz zu stabilisieren. Dabei zählt jeder Einwohner mit Hauptwohnsitz in Dresden.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: x-small;">Newsletter der Landeshauptstadt Dresden, 2.10.2009</span></p>
<h2>Auftreten von H1N1-Fällen an einer Leipziger Mittelschule</h2>
<p style="text-align: left;">Im Verlauf der Woche sind noch einige weitere Schüler der Leipziger Mittelschule an der Neuen Grippe A/H1N1 erkrankt. Diese Erkrankungen kommen nicht unerwartet und entsprechen dem epidemiologischen Verlauf der Virusgrippe. Auch mit weiteren Erkrankungen muss in Schulen und anderen Einrichtungen im Verlauf der nächsten Tage und Wochen gerechnet werden. Schulschließungen sind gegenwärtig aus Sicht des Gesundheitsamtes auf Grund der mannigfaltigen sozialen und familiären Kontakte von Kindern und Jugendlichen nicht zielführend. Sie sind auch vor dem Hintergrund des meist leichten Krankheitsverlaufes, der sich von der saisonalen Grippe nicht unterscheidet, derzeit nicht erforderlich. Der weiteren Verbreitung der Neuen Grippe kann durch derartige Maßnahmen nicht begegnet werden. Nach wie vor stehen die bereits oft erwähnten Hygienemaßnahmen im Vordergrund, um sich persönlich vor der Neuen Grippe zu schützen. Es ist auch nicht sinnvoll, gesunde Schüler vom Unterricht fern zu halten.</p>
<p>Zunehmend wird aus den Hausarztpraxen berichtet, dass Menschen ohne die typischen Erkrankungszeichen wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen sowie Husten und Halsschmerzen um eine Diagnostik auf die Neue Grippe bitten. Dem Verlangen kann nicht stattgegeben werden, da ohne die oben genannten klassischen Symptome ein Erregernachweis nicht zu erwarten ist und die Arbeit der Ärzte unnötig erschwert wird. Auch im Erkrankungsfall ist es nicht immer nötig, eine Diagnostik durchzuführen, da bei klassischen Grippe-Symptomen zurzeit am ehesten die Neue Grippe als Ursache in Frage kommt. Erreger der saisonalen Grippe zirkulieren kaum. „Am wichtigsten ist es dann, die Grippe zu Hause einige Tage auszukurieren“ sagte Frau Dr. Krause Döring, die Leiterin des Leipziger Gesundheitsamtes.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: x-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Soziales, 2.10.2009</span></p>
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		<title>News im September 2009</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 10:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<h3>Lesen Sie hier aktuelle Meldungen aus Dresden und Umgebung für den Monat September 2009.</h3>
<h4><ul>
<li>Ergebnisse der Bundestagswahl 2009</li>
<li>Brunnen werden winterfest gemacht</li>
<li>Informationen für Wählerinnen und Wähler mit Mobilitätseinschränkung</li>
<li>Dokumente zum Volkspark an der Räcknitzhöhe gesucht</li>
<li>Brückenabriss an A14 - Nächtliche Sperrung zwischen Leipzig Messe und Ost</li>
<li>Dresdner und Salzburger Künstler laden zu gemeinsamen Kunstaktionen auf Dresdner Plätzen ein</li>
<li>International Baccalaureate auch in Sachsen</li>
<li>Eislaufsaison beginnt in der Freiberger Arena Dresden im Sportpark Ostra</li>
<li>Nutzungseinschränkungen im Georg-Arnhold-Bad</li>
<li>Start für neue Leseprojekte an Sachsens Schulen</li>
<li>Hellerau feiert: 100 Jahre, Kunst und Katalog...</li>
<li>Naturschutzberater für Sachsen gesucht....</li>
<li>Neue Ampeln auf der Wilschdorfer Landstraße....</li>
<li>Festumzug in Klotzsche bringt Verkehrseinschränkungen....</li>
<li>MAGIA MUNDI “Paradiesgarten Erde”....</li>
<li>12. Sächsischer Staatspreis für Design...</li>
<li>Kunst-Ausstellungen  im Stadtarchiv...</li>
<li>Brückenschlagfest 2009 am Schillerplatz...</li>
<li>Dresdner Herbstmarkt 2009....</li>
<li>Eröffnung des Silbermannfestival in Dresden...</li>
</ul></h4>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ergebnisse der Bundestagswahl 2009</h3>
<p>Am 27. September 2009 fand die Wahl zum 17. Deutschen Bundestag statt.</p>
<p>Wahlergebnisse: Die CDU kam in Dresden mit 33,6 Prozent auf das drittbeste Ergebnis bei einer Bundestagswahl in Dresden. Die SPD musste starke Verluste hinnehmen und liegt nun bei 15,0 Prozent. DIE LINKE legte um 1,5 Punkte auf 21,2 Prozent zu. Die GRÜNEN übertrafen mit 12,6 Prozent die 10-Prozent-Marke deutlich und erreichten ihr bestes Ergebnis bei Bundestagswahlen in Dresden. Die FDP konnte sich nicht weiter steigern (13,6 Prozent), hat jedoch das zweitbeste Ergebnis seit 1990 erreicht.</p>
<p>Die Direktmandate eroberten Andreas Lämmel (Wahlkreis 160) und Arnold Vaatz (Wahlkreis 161) &#8211; beide CDU &#8211; mit 36,6 bzw. 36,4 Prozent der Stimmen. Damit erreichten beide fast das gleiche Ergebnis wie zur letzen Bundestagwahl. Die SPD-Kandidaten erreichten 2005 den zweiten Platz, jetzt mussten sie diesen Platz an die LINKEN abtreten.</p>
<p>Die Ergebnisse von CDU und den LINKEN in den Stadtteilen verhalten sich fast überall spiegelbildlich. Hochburgen der CDU sind Gebiete mit geringer Zustimmung zu den Linken und umgekehrt. Die Neustadt ist Hochburg der Grünen.</p>
<p><span id="more-857"></span></p>
<p>Bei den relativen Mehrheiten ist die ganze Stadt CDU-dominiert bis auf die Äußere Neustadt und die Leipziger Vorstadt (GRÜNE) bzw. Gorbitz-Ost und Gorbitz-Süd (Die LINKEN).</p>
<p>Die LINKEN hatten Verluste in Loschwitz, Schönfeld/Schullwitz und Bühlau. Gewinne erreichte sie in ihrer Hochburg Prohlis.</p>
<p>Die SPD ist gleichmäßig über das Stadtgebiet verteilt. Sie verlor am meisten in ihren bisherigen Hochburgen in der Innenstadt.</p>
<p>Bei den GRÜNEN wird die Ungleichmäßigkeit immer größer. Die größten Gewinne gab es in den Hochburgen. Die Spanne zwischen dem kleinsten und größten Wert (Prohlis-Süd zu Äußerer Neustadt) beträgt jetzt 1 zu 9.</p>
<p>Für die FDP gab es Gewinne vor allem im Ortsamtsbereich Pieschen sowie Hellerau, Langebrück und Weißig sind hervorzuheben.</p>
<p>Großstadtvergleich: Beim Vergleich von 20 deutschen Großstädten über 300 000 Einwohner bzw. 11 ostdeutscher Großstädte über 100 000 Einwohner gibt es für Dresden einige Besonderheiten:</p>
<p>-    Dresden ist die Stadt mit dem höchsten CDU-Anteil. Sie liegt über 6 Punkte über dem Städtedurchschnitt<br />
-    Dresden ist die Stadt mit dem niedrigsten SPD-Anteil. Sie SPD-Anteile liegen im Gebiet der alten Bundesrepublik um ein Drittel höher.<br />
-    Unter den ostdeutschen Großstädten hat Dresden den größten FDP-Anteil und (nach Jena) den größten Anteil bei den GRÜNEN.<br />
-    Die LINKE erzielt in Dresden unter den ostdeutschen Großstädten ihr schlechtestes Ergebnis.</p>
<p>In Dresden waren 421 639 Wahlberechtigt. Die Zahl der Wahlberechtigten war um 23 600 oder 5,9 Prozent höher als zur letzten Bundestagswahl 2005. Die Wahlbeteiligung war mit 67,6 Prozent jedoch so niedrig wie noch zu keiner Bundestagswahl. Der Negativtrend, der zur Europawahl gestoppt schien und zur Landtagswahl wieder begann, setzte sich weiter fort.<br />
Der erleichterte Zugang zur Briefwahl brachte eine höhere Briefwählerzahl, aber keine höhere Wahlbeteiligung. Fast jeder vierte Wähler wählte mit Wahlschein. Einen neuen Rekord gab es bei der Beantragung der Wahlscheine im Internet – 30 Prozent der Antragsteller wählten diesen Weg.<br />
Die Wahlbeteiligung ging in allen Stadtteilen zurück. Dennoch war die Wahlbeteiligung im Dresdner Osten, in Gönnsdorf/Pappritz (78 Prozent), Loschwitz (79,3 Prozent) und Bühlau/Weißer Hirsch (77,5 Prozent) am höchsten.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: x-small;">Newsletter der Landeshauptstadt Dresden, 29.09.2009</span></p>
<h2>Brunnen werden winterfest gemacht</h2>
<p>Trotz der sommerlichen Temperaturen geht die diesjährige Brunnensaison ihrem Ende entgegen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amtes für Stadtgrün und Abfallwirtschaft begannen am 25. September mit der Winterfestmachung der Anlagen.</p>
<p>Bei der Winterfestmachung entleeren die Arbeiter die Anlagen komplett, reinigen sie und bauen zum Teil Pumpen, Düsen und Scheinwerfer  aus und lagern diese ein. Nach Abschluss der Arbeiten versehen die Mitarbeiter einige Brunnenbecken; z. B. die der Prager Straße, der Marienbrunnen und der Friedensbrunnen mit schützenden Abdeckungen und Einhausungen.</p>
<p>In diesem Jahr lief der Brunnen „Stürmische Wogen“ nach der Inbetriebnahme zu Ostern nur bis Anfang Juli, da ab Mitte Juli die Restaurierung der Bronzeplastiken erfolgte. 2009 wurden auch der Brunnen an der Blüherstraße/Lingnerallee und der Siegfried-Brunnen in der Bürgerwiese nach Instandsetzungsmaßnahmen in Betrieb genommen.</p>
<p>Trotz der Wintermaßnahmen gibt es auch Ausnahmen: Der Artesische Brunnen am Albertplatz und die Fontäne Auffahrt Schloss Albrechtsberg laufen das ganze Jahr über.</p>
<p>Mit der Eröffnung der Centrum-Galerie ist ein neues Wasserspiel entstanden, welches die Multi Veste Dresden GmbH der Landeshauptstadt spendete.</p>
<p>Außerdem plant das Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft für 2010 die Sanierung des maroden Brunnens an der Tannenstraße/Alaunplatz und sucht dafür noch Sponsoren.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: x-small;">Newsletter der Landeshauptstadt Dresden, 29.09.2009</span></p>
<h2>Informationen für Wählerinnen und Wähler mit Mobilitätseinschränkung</h2>
<p>Von den 363 Wahllokalen der Landeshauptstadt sind zur Bundestagswahl 113 barrierefrei zugänglich, vier mehr als zur Landtags- und 12 mehr als noch zur Kommunal- und Europawahl. Diese Wahllokale sind auf der Wahlbenachrichtigung als barrierefrei ausgewiesen, da sie unter anderem ohne fremde Hilfe zugängig sind. Eine Übersicht über diese Wahlräume ist auch im Internet unter www.dresden.de/wahlen zu finden. Für alle anderen Wahllokale ist auf der Wahlbenachrichtigung der Hinweis „Zugang nicht barrierefrei“ vermerkt.</p>
<p>Wählerinnen und Wählern mit Mobilitätseinschränkung können am Wahltag neun weitere zugängige Objekte mit insgesamt 24 Wahllokalen zur Verfügung gestellt werden. Diese Gebäude verfügen über behindertengerechte Aufzüge, die mit Hilfe von Hausmeistern bedient werden können. Am Wahltag sind die Hausmeister vor Ort und geben Hilfestellungen. Diese Wahllokale sind auf der Wahlbenachrichtigung als „nicht barrierefrei“ ausgewiesen, da sie anders als die barrierefreien Wahllokale nur mit fremder Hilfe zugängig sind. Das betrifft folgende Gebäude:</p>
<p><strong>Wahlkreis 160: </strong></p>
<p>- BSZ Bau und Technik II, Güntzstraße 5 (zwei Wahllokale),</p>
<p>- BSZ für Technik, Gerokstraße 22 (zwei Wahllokale),</p>
<p>- BSZ Gastgewerbe, Ehrlichstraße 1 (zwei Wahllokale),</p>
<p>- Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium, Haydnstraße 49 (fünf Wahllokale),</p>
<p>- 66. Mittelschule, Dieselstraße 55 (ein Wahllokal),</p>
<p>- 101. Mittelschule, Pfotenhauer Straße 42/44 (vier Wahllokale).</p>
<p><strong>Wahlkreis 161: </strong></p>
<p>- BSZ Gesundheit und Soziales, Maxim-Gorki-Straße 39 (vier Wahllokale),</p>
<p>- Pestalozzi-Gymnasium, Pestalozziplatz 22 (zwei Wahllokale),</p>
<p>- Gymnasium Cotta, Cossebauder Straße 35 (zwei Wahllokale).</p>
<p>Wählerinnen und Wähler, deren Wahllokal nicht barrierefrei ist und die am Wahlsonntag wählen möchten, können auch eines dieser Wahllokale oder einen der als barrierefrei ausgewiesenen Wahlräume nutzen. Das geht aber nur, wenn das Wahllokal zum eigenen Wahlkreis gehört und der Wähler im Wahllokal einen Wahlschein vorlegt. Der benötigte Wahlschein muss bis spätestens zum 25. September, 18 Uhr, am besten im Zentralen Wahlbüro, Theaterstraße 11-13, 1. Etage, Raum 100, beantragt werden. Das Zentrale Wahlbüro ist über den Eingang Theaterstraße 13 barrierefrei erreichbar. Hier kann auch sofort per Briefwahl gewählt werden. Mit der Vollmacht auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigungskarte kann auch ein anderer mit der Abholung des Wahlscheins beauftragt werden.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: x-small;">Newsletter der Landeshauptstadt Dresden, 25.09.2009</span></p>
<h2>Dokumente zum Volkspark an der Räcknitzhöhe gesucht</h2>
<p>Um den über hundert Jahre alten Volkspark an der Räcknitzhöhe denkmalgerecht instand setzen zu können, werden historische Ansichten der Parkanlage gesucht. Wer leihweise historische Postkarten, persönliche Fotos u. ä. Dokumente zur Verfügung stellen kann, die Auskunft über den Park in der Vor- und Nachkriegszeit vermitteln, wende sich bitte an das Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft, Abteilung Planung/Entwurf/Neubau, Postfach 12 00 20, 01001 Dresden.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: x-small;">Newsletter der Landeshauptstadt Dresden, 25.09.2009</span></p>
<h2>Brückenabriss an A14 &#8211; Nächtliche Sperrung zwischen Leipzig Messe und Ost</h2>
<p>Die Autobahn A14 bei Leipzig wird in der Nacht von Sonnabend auf Sonntag, 26./27. September, 21 bis 6 Uhr, zwischen den Anschlussstellen Leipzig-Messegelände und Leipzig Ost für den Verkehr beider Richtungen gesperrt. In dieser Zeit wird die Brücke im Zuge der Tauchaer Straße über der Autobahn abgerissen. Die Umleitung erfolgt über die U30/31 beziehungsweise über die Straßen B2, S4 und B87 über Eilenburg und Krostitz.<br />
Für den sechsstreifigen Ausbau der A14 bei Leipzig müssen die Brücken über die Autobahn erneuert werden. Erst Anfang September war eine Behelfsbrücke aufgestellt worden, um den Verkehr auf der Tauchaer Straße bis zur Fertigstellung einer neuen Brücke aufzunehmen.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: x-small;">Pressemitteilung Autobahnamt Sachsen, 23.09.2009</span></p>
<h2>Dresdner und Salzburger Künstler laden zu gemeinsamen Kunstaktionen auf Dresdner Plätzen ein</h2>
<p>Sechs Dresdner und fünf Salzburger Künstlerinnen und Künstler haben in diesem Jahr am gemeinsamen Kunstprojekt „Biografischer Ausnahmezustand“ gearbeitet und laden zu Aktionen und Interventionen im öffentlichen Raum beider Partnerstädte ein. Die Dresdnerinnen und Dresdner haben vom 24. bis 26. September 2009 die Gelegenheit, verschiedene Aktionen im Rahmen des Kunstprojektes u. a. auf dem Postplatz, dem Theaterplatz, dem Albertplatz und auf der Hauptstraße zu erleben. Kulturbürgermeister Dr. Ralf Lunau wird das Programm am 24. September 2009 um 20.00 Uhr auf dem Postplatz eröffnen.</p>
<p>Die Dresdner Künstlerin Claudia Reh ist die Initiatorin des Projektes, das der Frage nachgeht: „Was, wenn hier in unserer unmittelbaren Umgebung plötzlich nichts mehr gewiss ist oder gerade gewisser wird durch eine Erinnerung, eine Verfremdung, einen neuen Blick, ausgelöst durch eine Performance, Projektionen, Sound-Irritationen oder eine Installation? Jenen biografischen Ausnahmezustand, der die Suche nach dem roten Faden auch und gerade im Kontext des Heimatbegriffes initiiert, gilt es hervorzuheben und konkret zu koppeln an Örtlichkeiten in Dresden und Salzburg“.</p>
<p>Claudia Reh und ihre Künstlerkolleginnen und -kollegen laden dazu ein, sich auf diese Suche zu einzulassen und dabei Überraschendes zu erleben. In der Partnerstadt Salzburg fanden die Aktionen bereits vom 4. bis 5. September 2009 ein interessiertes Publikum.</p>
<p>Dresden und Salzburg fördern das Kunstprojekt im Rahmen der Städtepartnerschaft. Die Semperoper Dresden, die Schlösser und Gärten Dresden, die QUARTIER AN DER FRAUENKIRCHE GmbH &amp; Co. KG, die „Haus am Zwinger“-Veranstaltungs GmbH, „Max“ Altstadt, das Salzburgmuseum u. a. unterstützen das Projekt.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: x-small;">Newsletter der Landeshauptstadt Dresden, 23.09.2009</span></p>
<h2>&#8220;International Baccalaureate&#8221; auch in Sachsen</h2>
<p style="text-align: left;">Seit dem Schuljahr 2008/2009 bereitet das Bertolt-Brecht-Gymnasium in Dresden einige Schüler neben dem sächsischen Abitur auch auf das International Baccalaureate (IB) vor. Gefördert und unterstützt wird dieses &#8220;Internationale Abitur&#8221; vom Freistaat Sachsen, dem Europäischen Sozialfond (ESF) und der Stadt Dresden. &#8220;International anerkannte Abschlüsse stehen hoch im Kurs – das beginnt schon in der Schule&#8221;, erklärte Kultusminister Roland Wöller. „Dieser weltweit anerkannte Abschluss genießt eine hohe Wertschätzung und ermöglicht den Zugang zu attraktiven Studienangeboten. Das ist eine große Chance für die Schüler“, so Wöller weiter. Derzeit befinden sich 34 Mädchen und Jungen in diesem Bildungsgang, der mit dem sächsischen Abitur sowie mit dem IB in Klasse 12 endet.</p>
<p>Das IB ist ein international anerkannter, mit dem deutschen Abitur vergleichbarer Bildungsabschluss, der von der in Genf ansässigen International Baccalaureate Organisation vergeben wird. Mit dem Erwerb des IB weisen die Schüler eine exzellente Beherrschung der englischen Sprache nach, die von den global agierenden Unternehmen und Universitäten gewünscht wird.<br />
Derzeit vergeben 2.504 Schulen in 132 Ländern, davon 33 Schulen in Deutschland, diesen internationalen Abschluss. Der Ruf des IB ist so exzellent, dass zum Beispiel die Universitäten Cambridge und Oxford IB-Absolventen ab 38 (von 45) erreichten Punkten direkt zum Studium zulassen. Auch andere sächsische Schulen planen für das nächste Schuljahr einen weiteren Internationalen Abschluss anzubieten.</p>
<p>Ab Klasse 7 geht es für die Teilnehmer los: Nach dem Unterricht besuchen sie an zwei Nachmittagen der Woche zusätzlich je eine Stunde Geographie und Geschichte in englischer Sprache. Die Naturwissenschaften kommen später dazu. Für den Unterricht werden neben den Lehrern des Bertolt-Brecht-Gymnasiums u. a. Dozenten der TU-Dresden eingesetzt. Außerdem arbeitet ein Fremdsprachenassistent mit den Schülern und es findet ein reger Austausch mit der Dresdner International School statt.<br />
Die Schüler, die an diesem Programm teilnehmen, müssen neben dem Lernstoff auch ehrenamtliches Engagement außerhalb der Schule nachweisen. Für den Abschluss sind dann sechs Prüfungen abzulegen – natürlich in englischer Sprache und zusätzlich zum sächsischen Abitur.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: x-small;">Pressemitteilung des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus, 23.09.2009</span></p>
<h2>Eislaufsaison beginnt in der Freiberger Arena Dresden im Sportpark Ostra</h2>
<p>Nur eine Woche nach dem Ende der diesjährigen Freibadsaison können wieder alle Kufenfans ihre Schlittschuhe aus dem Keller holen. Am Sonnabend, 19. September öffnet um 19.30 Uhr die Trainingseishalle der Freiberger Arena Dresden ihre Türen und lädt zum musikalisch untermalten Eislaufen ein. Schlittschuhe können wie gewohnt ausgeliehen werden, der Eintritt beträgt 3,50 Euro bzw. 2,50 Euro für Begünstigte.</p>
<p>Ab Sonntag, 4. Oktober haben alle Interessierten wieder die Möglichkeit, sich unter professioneller Anleitung zum Kufencrack ausbilden zu lassen. Die Eislaufkurse finden jeden Sonntag um 18.15 Uhr für Anfänger bzw. um 19.15 Uhr für Fortgeschrittene statt. Anmeldungen sind unter (03 51) 4 88 52 52 möglich.</p>
<p>Alle weiteren Informationen sind unter <a title="www.dresden.de/eislaufen" href="http://www.dresden.de/eislaufen" target="_blank">www.dresden.de/eislaufen</a> zu finden.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: x-small;">Newsletter der Landeshauptstadt Dresden vom 19.09.2009</span></p>
<h2>Nutzungseinschränkungen im Georg-Arnhold-Bad</h2>
<p>Am Dienstag, 22. September schließt das Georg-Arnhold-Bad bereits um 18 Uhr. Grund dafür sind notwendig gewordene Reparaturarbeiten auf dem Fliesenbelag im Umkleide- und Sanitärbereich. Ab Mittwoch, 23. September ist das Georg-Arnhold-Bad wieder zu den gewohnten Zeiten geöffnet.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: x-small;">Newsletter der Landeshauptstadt Dresden vom 19.09.2009</span></p>
<h2>Start für neue Leseprojekte an Sachsens Schulen</h2>
<p>In den kommenden Tagen werden die Informationen der drei neuen Leseförderungsprojekte &#8220;Literaturland Sachsen – Mach dich auf Entdeckungsreise!&#8221;, &#8220;Vom Sonett zum Rap – Die Liebe in Lyrik und Musik&#8221; und &#8220;Im Fokus: Englischsprachige Literatur&#8221; in den sächsischen Schulen eintreffen. Die entsprechenden Lehrerhandreichungen, Landkarten und Textsammlungen dazu sollen zu kreativen Projekten rund um das Thema Lesen anregen und damit die Leselust bei den Schülern fördern. Unter den Materialien befinden sich auch Bestellscheine, mit denen die entsprechenden Bücher und Landkarten kostenlos (solange der Vorrat reicht) bei der Stiftung Lesen bestellt werden können. Die neuen Programme des Kultusministeriums sind in Zusammenarbeit mit der Stiftung Lesen entstanden. &#8220;Bücher sind geistige Nahrung für Leseratten. Aber nicht alle Kinder und Jugendliche haben von Natur aus Interesse am Lesen. Die jetzt neu gestarteten Leseprojekte sind genau der richtige Weg, um die Lesefreude bei den Schülern zu fördern&#8221;, so Kultusminister Roland Wöller.</p>
<p>Kurzinformation zu den Leseförderungsprojekten im Schuljahr 2009/2010:</p>
<p>Bei dem Schulprojekt „Literaturland Sachsen – Mach dich auf Entdeckungsreise“ präsentiert eine Landkarte einige der schönsten Ausflugsziele Sachsens rund um das Thema Lesen. Sie führt auf Spuren bekannter Autoren wie Kästner oder Lessing, lässt Romanfiguren an Original-Schauplätzen lebendig werden – und lädt dazu ein, selbst aktiv zu werden und mit Sprache und Literatur zu experimentieren. Neben den Schülern und Lehrern sollen mit diesem Projekt auch die Eltern und Geschwister angesprochen werden, denn nicht nur bei einer Klassenfahrt, sondern auch im Rahmen eines Familienausflugs kann man den Rucksack schnüren und auf literarische Erlebnisreise gehen.</p>
<p>Zielgruppe: Schüler der 3. bis 8. Klasse aller allgemeinbildenden Schularten</p>
<p>„Vom Sonett zum Rap – Die Liebe in Lyrik und Musik“ heißt das zweite neue Projekt der langjährigen Leseförderungs-Partner: Schüler der Klassenstufen 7 bis 10 an Mittelschulen und lernzielgleich unterrichtende Förderschulen sind eingeladen, sich dem für viele Schüler nicht leicht zugänglichen Thema „Lyrik“ auf zielgruppengerechte Weise zu nähern – mittels Songtexten und Gedichten rund um das Thema Liebe. Manche sind ihnen bereits vertraut, andere sind darauf angelegt, zu überraschen, zu provozieren und zu inspirieren. Ein Schreib-Wettbewerb lockt mit attraktiven Preisen.</p>
<p>Spielerisch Sprach-Hürden überwinden: Dazu möchte das dritte Projekt mit dem Titel „Im Fokus: Englischsprachige Literatur &#8211; Ein Literaturquiz für die Klassen 8 bis 10 an sächsischen Gymnasien“ anregen. Im Mittelpunkt stehen dabei drei Jugendromane: Einer von ihnen entführt in die abenteuerliche Inselwelt Südostasiens, ein anderer entwirft visionäre Science-Fiction-Szenarien &#8211; und der dritte erzählt ebenso spannend wie realitätsnah die Geschichte eines Außenseiters. Schüler der Klassenstufen 8 bis 10 an Gymnasien können im Rahmen eines Quiz´ zu den Texten spielerisch ihre Lesekompetenz trainieren – und selbstverständlich ebenfalls tolle Preise gewinnen.</p>
<p>Die Materialien sind auch auf der Homepage der Stiftung Lesen veröffentlicht (<a title="www.stifunglesen.de" href="http://www.stiftunglesen.de" target="_blank">www.stiftunglesen.de</a>).</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: x-small;">Presseinformation Sächsisches Staatsministerium für Kultus, 18.09.2009</span></p>
<h2>Hellerau feiert: 100 Jahre, Kunst und Katalog</h2>
<p>An zwei Wochenenden im Juni verwandelte das vom Verein Bürgerschaft Hellerau e.V. anlässlich des 100jährigen Bestehens der Gartenstadt Hellerau initiierte Kunstprojekt &#8220;Portrait nach 100 Jahren&#8221; den Ort in ein großes Kunstmosaik. 40 Gastgeber hatten 51 Künstler in ihr Zuhause oder ihre Geschäftsräume eingeladen, die eigens für diesen Ort ihre Werke entstehen ließen.</p>
<p>Am 27.9. (Beginn 11.30 Uhr) treffen sich Künstler, Gastgeber, Initiatoren und Förderer dieses außergewöhnlichen Kunstprojektes im historischen GebäudeEnsemble der Deutschen Werkstätten Hellerau, um den Abschluss des Jubiläumsjahres gemeinsam zu feiern.</p>
<p>Zum &#8220;Portrait nach 100 Jahren&#8221; wird ein Katalog vorgestellt, der das Kunstprojekt mit Fotos des Dresdner Dokumentarfotografen Lothar Sprenger und Wortbeiträgen der Künstler und Gastgeber dokumentiert. (Kaufpreis € 25). Zudem erstellte Kameramann Roland Urban eine Filmdokumentation des Kunstprojektes auf DVD (Kaufpreis € 12,90, Musik Matthias Jackisch). Außerdem steht natürlich geselliges Beisammensein bei Speis und Trank auf dem Programm. Alle Hellerauer und Freunde Helleraus sind herzlich eingeladen!</p>
<p><strong>Termin: 27.09.2009, 11.30 Uhr</strong> , GebäudeEnsemble Deutsche Werkstätten Hellerau, Moritzburger Weg 67, Haus D, Galerie</p>
<p>Weitere Infos: <a href="http://www.portrait100.de" target="_blank">www.portrait100.de</a> und <a href="http://www.hellerau-buergerverein.de" target="_blank">www.hellerau-buergerverein.de</a></p>
<p>weiteres zu Dresden Hellerau lesen: <a title="Stadtteilgeschichte Hellerau" href="http://www.die-infoseiten.de/geschichte-dresden-hellerau/">www.die-infoseiten.de/geschichte-dresden-hellerau</a></p>
<h2>Naturschutzberater für Sachsen gesucht<br />
Kupfer: „Zusammenarbeit von Landwirtschaft und Naturschutz weiter stärken“</h2>
<p>Der Freistaat Sachsen wird seine Förderung für die Naturschutzberatung von landwirtschaftlichen Betrieben im Rahmen der Richtlinie „Natürliches Erbe“ weiter fortsetzen. Für insgesamt 23 Gebiete in ganz Sachsen wird ab 1. Dezember 2009 jeweils mindestens ein Berater für Naturschutzfragen bei Landwirten und anderen Flächeneigentümern gesucht. „Die ausgewählten Naturschutzberater werden von uns zusätzlich geschult und sollen danach direkt auf die Landwirte zugehen, um sie über konkrete Naturschutzziele und mögliche Förderinstrumente zu informieren. Gemeinsam werden dann praktische Maßnahmen für die Umsetzung der Vorschläge erarbeitet“, erklärte der Minister. „Damit wollen wir die wichtige Kooperation zwischen Naturschutz und Landwirtschaft in Sachsen noch weiter verbessern und die vielfältigen Naturschutzmaßnahmen schneller in die betrieblichen Abläufe der Landwirtschaft integrieren“, so Kupfer weiter. Die Beratung ist für die landwirtschaftlichen Betriebe kostenlos.</p>
<p>Bewerben können sich alle fachlich geeigneten Vereine, Verbände und Planungsbüros. Neben der naturschutzfachlichen Qualifikation müssen die Berater über gute freilandökologische Kenntnisse sowie über Grundkenntnisse der Landwirtschaft verfügen. Außerdem sind Grundkenntnisse der Fördergegenstände und -verfahren sowie lokale Ortskenntnis erforderlich.<br />
Alle Informationen und Antragsformulare für die Naturschutzberatung stehen ab sofort im Internet unter: www.smul.sachsen.de/foerderung zum Download bereit. Die Anträge müssen bis spätestens 7. Oktober 2009 bei der jeweils zuständigen Außenstelle des Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) in Kamenz (Lkrs. Bautzen), Mockrehna (Lkrs. Nordsachsen) oder Zwickau eingereicht werden.</p>
<p>Die Naturschutzberatung gibt es in Sachsen seit November vergangenen Jahres. Bisher haben mehr als 3 000 Landbewirtschafter und Flächeneigentümer das Beratungsangebot angenommen.</p>
<h2>Neue Ampeln auf der Wilschdorfer Landstraße gehen am 14.9.2009 in Betrieb</h2>
<p>Am Montag, 14. September, werden im Auftrag des Straßenbauamtes Meißen-Dresden und des Straßen- und Tiefbauamtes Dresden zwei Ampeln auf der Wilschdorfer Landstraße &#8211; S 81 – in Betrieb genommen. In den letzten Jahren entwickelte sich die Kreuzung Wilschdorfer Straße/Räthnitzer Allee zu einem Unfallschwerpunkt. Nach Einschätzung der örtlichen Unfallkommission ist es möglich, die Unfälle durch die Errichtung einer Ampel deutlich zu reduzieren. Die Schaltung wird auf die Ampeln an der Autobahnauffahrt Flughafen abgestimmt, welche sich in unmittelbarer Nähe befinden.<br />
Die Aufstellung einer zweiten Ampel auf der Wilschdorfer Landstraße an der Hauptzufahrt zu Global Foundries, ehemals AMD, ist notwenig, da das Verkehrsaufkommen nach dem Straßenausbau auf der S 81 gestiegen ist. Die Steuerung der Anlagen erfolgt verkehrsabhängig. Die Kosten von rund 310 000 Euro übernehmen das Straßenbauamt Meißen-Dresden und die Landeshauptstadt Dresden.</p>
<h2>Festumzug in Klotzsche bringt Verkehrseinschränkungen</h2>
<p>vom 11. &#8211; 13. September 2009 findet das Festwochenende zur 700-Jahr-Feier des Dresdner Stadtteils statt. Am Sonntag finden die Feierlichkeiten ihren Höhepunkt im Festumzug &#8211; Start 13.00 Uhr in Altklotzsche, über die Klotzscher Hauptstraße, Greifswalder Straße, Kieler Straße und Karl-Marx-Straße zum Dörnichtweg. Der Zug endet unterhalb des Wasserturms.</p>
<p>Dabei kommt es zu folgenden Verkehrsbehinderungen:<br />
11 &#8211; 14 Uhr &#8211; Einschränkungen auf der Boltenhagener Str. zwischen Ludwig-Kossuth und Flughafenstraße.<br />
13.30 &#8211; 16 Uhr &#8211; Sperrung Karl-Marx-Straße<br />
Die Umleitung ist ausgeschildert.</p>
<p>weiteres zu Dresden Klotzsche lesen: <a title="Interessantes zum Stadtteil Dresden Klotzsche" href="http://www.die-infoseiten.de/geschichte-dresden-klotzsche/">www.die-infoseiten.de/geschichte-dresden-klotzsche/</a></p>
<h2>MAGIA MUNDI &#8220;Paradiesgarten Erde&#8221; &#8211; Festival für Erzählkunst und Lauschkultur</h2>
<p>Das internationale Festival findet &#8211; in diesem Jahr bereits zum dritten Mal &#8211; vom 11. &#8211; 13. September 2009 im Klosterpark Altzella statt. Insgesamt 20 Erzählerinnen und Erzähler aus sieben Ländern &#8211; u.a. aus Dänemark, Rumänien, Deutschland, Russland und der Schweiz &#8211; werden zu erleben sein.</p>
<p>„Erzählen und Zuhören. Beides sind Künste, die wir erst wieder lernen müssen. Aber wie viel Spaß kann es machen, sich zum Geschichtenerzählen zusammenzusetzen und einfach mit Mund und Ohren die unglaublichsten Abenteuer zu erleben? Das Festival Magia Mundi ist eine gute Gelegenheit für Kinder und Erwachsene, dies auszuprobieren“, sagte Sachsens Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange im Vorfeld des Festivals, deren Schirmherrin sie ist.</p>
<h2>12. Sächsischer Staatspreis für Design &#8211; die Nominierungen stehen fest</h2>
<p>Aus  274 Vorschlägen wurden 41 Produkte in vier Kategorien nominiert. Neben anspruchsvollem Design, gutem Aussehen und innovativen Ideen sind Funktionalität und leichte Bedienung für den Verbraucher ebenso wichtig.<br />
Verliehen wird der Preis am 25. November 2009 beim 1. Deutschen Marken- und Designkongress im Festspielhaus Hellerau.</p>
<h2>Kunst-Ausstellungen  im Stadtarchiv</h2>
<p>Die Künstlerin Sibylle Böttger zeigt noch bis 11. September im Stadtarchiv Dresden, Elisabeth-Boer-Straße 7, ihre Ausstellung „Faszination der Farben“. Die malerischen und keramischen Werke liefern durch das Zusammenspiel von Sonne und Regen überraschende Ergebnisse im farblichen Ausdruck. Anregung boten die Natur sowie landschaftliche Motive in und um Dresden.</p>
<p>Gleichzeitig ist im Stadtarchiv-Foyer die Fotostaustellung „UN/BEKANNTES DRESDEN“ des Dresdner Fotografen Peter Zimolong zu sehen. Sie zeigt die zwei Gesichter Dresdens – das moderne und das historische. Der Blick mit der Kamera auf die Stadt erlaubt es, Augenblicke einzufangen, die das barocke Dresden mit der Großstadt des 21. Jahrhunderts verbinden.</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong> Dienstag, Donnerstag 9 &#8211; 18 Uhr, Mittwoch 9 &#8211; 16 Uhr, Freitag 9 &#8211; 12 Uhr</p>
<h2>Brückenschlagfest 2009 am Schillerplatz</h2>
<p>Am Samstag, 5. September 2009 von 9.30 – 17 Uhr findet das diesjährige Brückenschlagfest am Schillerplatz statt. Rund um das Blaue Wunder stellen sich einheimische Händler, Handwerker und Dienstleister vor, es gibt Musik, Aktionen für Kinder u.v.m. Die Hüblerstraße ist während dieser Zeit für Autos gesperrt, so dass die Besucher ganz in Ruhe flanieren können.</p>
<h2>Dresdner Herbstmarkt 2009</h2>
<p>Vom 5. – 27. September 2009 findet der Dresdner Herbstmarkt auf dem Altmarkt statt.</p>
<p>Nachdem der Platz neu gestaltet wurde, können nun über 100 Händler, Handwerker und Gastronomen ihr vielfältiges Angebot wieder auf dem traditionellen Marktplatz feilbieten.<br />
Die Wochenenden bieten besondere Highlights: so wird vom 5. – 6. September der Brotmarkt stattfinden mit zünftigem Schankbier und leckerem frischen Brot. Das darauffolgende Wochenende – 12. – 13. September – steht ganz unter dem Motto ” Modern Art” und hält Musik der unterschiedlichsten Stilrichtungen bereit.</p>
<p>Vom 16. – 20. September bieten französische Händler kulinarisches aus unserem Nachbarland und vom 18. – 20. September steht das Kartoffelfest auf dem Programm.</p>
<p>Schließlich heißt es am Abschlusswochenende vom 26. – 27. September “Manege frei für Clown und Co”. Kinder und alle Junggebliebenen können sich im Mitmach-Zirkus Hein “Mabema Versaje” in der bunten Welt der Manege versuchen.</p>
<h2>Eröffnung des Silbermannfestival  in Dresden</h2>
<p>Am 5. September 2009 beginnt das Silbermann Festival mit einem Konzert der Wiener Akademie in der Dresdner Kathedrale. Anschließend stehen Konzerte, ein Orgelwettbewerb, ein wissenschaftliches Symposium, Exkursionen und Veranstaltungen ganz im Zeichen Gottfried Silbermanns. Das Festival endet am 20. September mit einem Konzert im Dom zu Freiberg.</p>
<p>Weitere Informationen: <a title="Internetseite zu den Gottfried Silbermann Tagen" href="http://www.silbermann.org" target="_blank">www.silbermann.org</a></p>
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		<title>Dresden und Umgebung</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 15:37:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Neues aus Dresden und Umgebung Immer up to date. Neuigkeiten gibt es auch hier -&#62; Quiz mit Daphne &#38; Doris  jetzt mitmachen &#62;&#62;&#62; Rallye Dresden &#8211; Dakar &#8211; Banjul 2009 Seit dem 06.11.2009 rollt sie wieder – DIE RALLYE Wie wir im Tagebuch lesen können gab es keine größeren Zwischenfälle und alle sind wohl auf. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>
<h2>Neues aus Dresden und Umgebung</h2>
</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Startseite die-infoseiten.de" href="http://www.die-infoseiten.de"><img class="size-medium wp-image-1895 alignleft" title="Daphne und Doris erleben den Neumarkt in Dresden - © Anja Tittel" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/09/sep_09-400x278.png" alt="Daphne und Doris erleben den Neumarkt in Dresden - © Anja Tittel" width="150" height="101" /></a></td>
<td>Immer up to date. Neuigkeiten gibt es auch <a title="Startseite die-infoseiten.de" href="http://www.die-infoseiten.de/">hier -&gt;</a></p>
<p>Quiz mit Daphne &amp; Doris  <a title="Quiz mit Daphne &amp; Doris - Einsendeschulss 31.12.2009" href="../quiz/?phpMyAdmin=HOC3qdM4R4XjWoBlc%2C3WXmNP%2Cm3&amp;phpMyAdmin=4f9ef0d6e85292623331d6f564e16bc1">jetzt mitmachen &gt;&gt;&gt;</a></td>
<td></td>
</tr>
<tr valign="top">
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>
<h2>Rallye Dresden &#8211; Dakar &#8211; Banjul 2009</h2>
<p><span id="more-742"></span></p>
</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.dresden-dakar-banjul.com/viewpage.php?page_id=333" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2044 alignleft" title="Slogan  Rallye Dresden-Dakar-Banjul" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/11/slogan.gif" alt="Slogan  Rallye Dresden-Dakar-Banjul" width="154" height="99" /></a></td>
<td>
<h5>Seit dem 06.11.2009 rollt sie wieder – DIE RALLYE</h5>
<p>Wie wir im Tagebuch lesen können gab es keine größeren Zwischenfälle und alle sind wohl auf. Zur Internetseite <a title="Rallye Dresden Dakar Banjul" href="http://www.dresden-dakar-banjul.com/viewpage.php?page_id=333" target="_blank">hier -&gt;</a></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>
<h2 style="text-align: justify;">Veranstaltungskalender für Dresden und Umgebung</h2>
</td>
<td style="text-align: right;"><span style="color: #000080;"><br />
</span></td>
</tr>
<tr valign="top">
<td><img class="size-full wp-image-319 alignleft" title="Veranstaltungen in Dresden, Osterzgebirge, Sächsische Schweiz, Landkreis Meißen" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/07/veranstaltungen-in-dresden.jpg" alt="Veranstaltungen in Dresden, Osterzgebirge, Sächsische Schweiz, Landkreis Meißen" width="149" height="113" /></td>
<td>
<p style="text-align: justify;">Neben Veranstaltungen im Raum Dresden finden Sie hier auch Veranstaltungen, Feste und Events für das Osterzgebirge, die Sächsische Schweiz und den Landkreis Meißen mit Radebeul</p>
<p style="text-align: right;"><a title="Veranstaltungen Oper Bühne Feste Märkte Open Air und vieles vieles mehr ..." href="http://www.die-infoseiten.de/SearchEvents.php?e_catid=Alle&amp;e_searchby=month&amp;CgiAction=DoSearch&amp;couname=Dresden">Besinnliches zu Weihnachten finden -&gt;</a></p>
</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>
<h2>Hellerau feiert: 100 Jahre, Kunst und Katalog</h2>
</td>
<td style="text-align: right;"><span style="color: #000080;"><br />
</span></td>
</tr>
<tr>
<td><img class="alignnone size-medium wp-image-923" title="projekt 100 dresden hellerau" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/09/projekt-100-hellerau-400x253.jpg" alt="projekt 100 dresden hellerau" width="149" height="93" /></td>
<td>An zwei Wochenenden im Juni verwandelte das vom Verein Bürgerschaft Hellerau e.V. anlässlich des 100jährigen Bestehens der Gartenstadt Hellerau initiierte Kunstprojekt &#8220;Portrait nach 100 Jahren&#8221; den Ort in ein großes Kunstmosaik. 40 Gastgeber hatten 51 Künstler in ihr Zuhause oder ihre Geschäftsräume eingeladen, die eigens für diesen Ort ihre Werke entstehen ließen.</p>
<p>Am 27.9. trafen sich Künstler, Gastgeber, Initiatoren und Förderer dieses außergewöhnlichen Kunstprojektes im historischen GebäudeEnsemble der Deutschen Werkstätten Hellerau, um den Abschluss des Jubiläumsjahres gemeinsam zu feiern.</p>
<p>Zum &#8220;Portrait nach 100 Jahren&#8221; wird ein Katalog vorgestellt, der das Kunstprojekt mit Fotos des Dresdner Dokumentarfotografen Lothar Sprenger und Wortbeiträgen der Künstler und Gastgeber dokumentiert. (Kaufpreis € 25). Zudem erstellte Kameramann Roland Urban eine Filmdokumentation des Kunstprojektes auf DVD (Kaufpreis € 12,90, Musik Matthias Jackisch).</p>
<p>Weitere Infos: <a href="http://www.portrait100.de" target="_blank">www.portrait100.de</a> und <a href="http://www.hellerau-buergerverein.de" target="_blank">www.hellerau-buergerverein.de</a></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>
<h2>Einweihung der Plastik “Die Elbe” von Wieland Förster</h2>
</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/07/P1210672.jpg" rel="lightbox[742]"><img class="alignleft size-medium wp-image-643" title="Einweihung Plastik &quot;Die Elbe&quot; von Wieland Förster" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/07/P1210672-400x294.jpg" alt="Einweihung Plastik &quot;Die Elbe&quot; von Wieland Förster" width="151" height="109" /></a></td>
<td>Lange wurde von engagierten Laubegastern rund um Bernd Sonntag, dem Künstler Wieland Förster selbst, dem Kulturamt der Landeshauptstadt Dresden und unzähligen Spendern sowie Kunstliebhabern darauf hingearbeitet. Am 16. August 2009, um 11.00 Uhr sollte es bei strahlendem Sonnenschein während des Laubegaster Frühstücks soweit sein: Die Plastik “Die Elbe” von Wieland Förster wurde auf der Hape vor dem Volkshaus Laubegast feierlich eingeweiht.weitere Bilder der Weihe unter: <a title="Inselfest laubegast" href="http://www.inselfest-laubegast.de/" target="_blank">www.inselfest-laubegast.de</a></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>
<h2 style="text-align: justify;">Action für Touris mit daphne &amp; doris</h2>
</td>
<td style="text-align: right;"><span style="color: #000080;"><br />
</span></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="grafik design illustration layout" href="http://www.anjatittel.de" target="_blank"><img class="size-full wp-image-315 alignleft" title="Daphne und Doris unterwegs in Dresden" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/07/Unbenannt-2.jpg" alt="Daphne und Doris unterwegs in Dresden" width="150" height="157" /></a></td>
<td>
<p style="text-align: justify;">Aus der Idee heraus, Dresden einmal auf eine andere Art und Weise zu präsentieren, wurden Daphne &amp; Doris vor knapp zwei Jahren zum Leben erweckt. Daphne &amp; Doris sind zwei Comic Figuren, die in Dresden zu Hause sind. Ihre Namensgebung orientiert sich am Stadtkürzel und Autokennzeichen – DD.<br />
Die beiden Schwestern haben es sich zur Aufgabe gemacht, Dresden mit all seinen angesagten, historischen und lauschigen Plätzen sowie Sehenswürdigkeiten zu präsentieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die erste Postkartenserie ist derzeit erhältlich im „Catapult“ Dresden (Prager Straße, Prager Zeile und Rothenburger Str. 28) oder zu bestellen unter .<a title="In Dresden unterwegs mit Daphne &amp; Doris" href="http://www.kaufkultur.de/trader.php?pg_id=1232&amp;section=all_products" target="_blank">..www.kaufkultur.de&#8230;</a></p>
<p style="text-align: right;">Zur Internetseite der Schöpferin Anja Tittel -&gt; <a title="grafik illustration layout coperate design" href="http://www.anjatittel.de" target="_blank">www.anjatittel.de</a></p>
</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>
<h2>Die individuelle Stadtführung durch Dresden Laubegast</h2>
</td>
<td style="text-align: right;"><span style="color: #000080;"><br />
</span></td>
</tr>
<tr>
<td><a title="Stadtteilführung durch Dresden Laubegast" href="http://www.ortschronist-laubegast.de/" target="_blank"><img class="alignright" title="Stadtteilführung durch Dresden Laubegast" src="../wp-content/uploads/2009/07/bernd.png" alt="Stadtteilführung durch Dresden Laubegast" width="145" height="132" /></a></td>
<td style="text-align: left;">Ein Muss für alle Besucher von Laubegast. Und selbst als eingesessener Laubegaster werden Sie auf dieser Führung noch Dinge erfahren, von denen Sie bisher nichts wussten. Garantiert werden Sie Gebäude und Straßen, an denen Sie bisher gedankenlos vorbei gingen, danach plötzlich mit völlig anderen Augen sehen.</p>
<p style="text-align: right;"><a title="Stadtführung durch Dresden Laubegast" href="http://www.ortschronist-laubegast.de" target="_blank">zur Internetseite des Ortschronisten Bernd Sonntag -&gt;</a></p>
</td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
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