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	<title>Dresden und Umgebung - die-infoseiten.de &#187; Bildung</title>
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	<description>Sachsen . Dresden . Osterzgebirge . Sächsische Schweiz . Meißen … und die Welt</description>
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		<title>Zwei sächsische Gymnasien &#8220;Europaschulen in Sachsen&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 09:52:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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		<description><![CDATA[Zwei sächsische Gymnasien erstmals als &#8220;Europaschulen in Sachsen&#8221; ausgezeichnet Gemeinsame Medieninformation des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz und für Europa und des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus und Sport Kultusminister Roland Wöller wird gemeinsam mit dem Staatssekretär des Staatsministerium der Justiz und für Europa, Wilfried Bernhardt am 3. Juni 2010 dem Lessing-Gymnasium-Döbeln und Augustum-Annen-Gymnasium in Görlitz das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Zwei sächsische Gymnasien erstmals als &#8220;Europaschulen in Sachsen&#8221; ausgezeichnet</h2>
<p>Gemeinsame Medieninformation des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz und für Europa  und des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus und Sport</p>
<p>Kultusminister Roland Wöller wird gemeinsam mit dem Staatssekretär des Staatsministerium der Justiz und für Europa, Wilfried Bernhardt am 3. Juni 2010 dem Lessing-Gymnasium-Döbeln und Augustum-Annen-Gymnasium in Görlitz das Gütesiegel &#8220;Europaschule&#8221; verleihen. Für fünf Jahre können sie diese Bezeichnung zum Beispiel im Briefkopf oder auf der Internetseite ihrer Schule verwenden. Danach müssen sie sich neu bewerben. An der Ausschreibung im Schuljahr 2009/2010 hatten sich insgesamt neun Schulen (eine Förderschule, drei Gymnasien und fünf berufsbildende Schulen) beworben. Dieses Zertifikat wird in diesem Jahr erstmalig an Sachsens Schulen verliehen. &#8220;Mit dem Titel werden die sächsischen Schüler und Lehrer Botschaftern des europäischen Gedankens&#8221;, so Wöller. Auch für das kommende Schuljahr können sich wieder besonders engagierte Schulen bis zum 1. Oktober 2010 bewerben.<span id="more-5045"></span></p>
<p>Europaschulen sollen aktive und dauerhafte Partnerschaften mit Schulen, Ausbildungsunternehmen oder anderen Partnern im europäischen Ausland schließen. &#8220;Die Idee von einem vereinten Europa wird so lebendig&#8221;, betonte der Minister. Voraussetzung für eine Zertifizierung sind auch die intensive Förderung von Sprachkompetenzen der Schüler und die Einbeziehung europäischer Themen in den Unterricht. Dies kann durch Projekttage und -wochen geschehen, aber auch durch europarelevante Angebote außerhalb des Unterrichts. Die Schulen, die sich für das Gütesiegel bewerben, sollten zudem als Multiplikator des Europagedankens in ihrer Region wirken. Lehrer an Europaschulen sollen sich gezielt fortbilden. Auf die sprachliche Qualifizierung wird dabei besonderer Wert gelegt.</p>
<p>Staatsekretär Dr. Bernhardt: „Die Initiative ist vor allem für die Schüler selbst eine gute Sache. Fremdsprachenkenntnisse sind eine wichtige Schlüsselqualifikation für das berufliche Fortkommen der Jugendlichen und für ihre persönliche Entwicklung. Durch die Partnerschaften mit Schulen und Unternehmen in ganz Europa können die Schüler frühzeitig Kompetenzen erwerben, die in einem von der Globalisierung der Wirtschaftsbeziehungen geprägten beruflichen Umfeld gar nicht hoch genug eingeschätzt werden können.&#8221;</p>
<p>Weitere Informationen sind abrufbar unter: <a href="http://www.sachsen-macht-schule.de" target="_blank">www.sachsen-macht-schule.de</a></p>
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		<title>Berufsfachschule für Gesundheit und Pflege jetzt auch für Schüler mit Hauptschulabschluss</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 09:58:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Sächsische Staatsministerium für Kultus und Sport wird ab dem Schuljahr 2010/2011 den Zugang zur einjährigen Berufsfachschule für Gesundheit und Pflege auch für Schüler mit einem Hauptschulabschluss öffnen. Bisher war diese Ausbildung nur mit einem Realschulabschluss möglich. &#8220;Hier zeigt sich, wie durchlässig das sächsische Schulsystem ist. Viele verschiedene Wege mit verschiedenen Geschwindigkeiten können zum gleichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Sächsische Staatsministerium für Kultus und Sport wird ab dem Schuljahr 2010/2011 den Zugang zur einjährigen Berufsfachschule für Gesundheit und Pflege auch für Schüler mit einem Hauptschulabschluss öffnen. Bisher war diese Ausbildung nur mit einem Realschulabschluss möglich. &#8220;Hier zeigt sich, wie durchlässig das sächsische Schulsystem ist. Viele verschiedene Wege mit verschiedenen Geschwindigkeiten können zum gleichen beruflichen Ziel führen&#8221;, betonte Kultusminister Roland Wöller. So sei zum Beispiel der Beruf des Kranken- und Altenpflegers nun auch mit einem Hauptschulabschluss erreichbar. &#8220;Die erweiterten Aufnahmevoraussetzungen tragen dazu bei, dass sich mehr Schüler für diesen Weg entscheiden können. Parallel zur erweiterten Zugangsbedingung wird auch die Qualität dieser beruflichen Grundbildung erhöht&#8221;, so der Minister zu den Änderungen.<span id="more-4984"></span></p>
<p>Die einjährige Berufsfachschule für Gesundheit und Pflege soll Schülern, die sich für eine spätere Tätigkeit im Bereich des Gesundheits- und Sozialwesens interessieren, eine berufliche Grundbildung in der Pflege vermitteln. Bei erfolgreichem Abschluss, kann die Dauer der nachfolgenden Ausbildung zum Krankenpflegehelfer (2 Jahre) mit bis zu einem Jahr angerechnet werden. Der Abschluss berechtigt in Verbindung mit dem Hauptschulabschluss außerdem zur Aufnahme einer Berufsausbildung für Gesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger sowie Altenpfleger.</p>
<p>Zunächst wird die neu gestaltete einjährige Berufsfachschule für Gesundheit und Pflege an sechs Schulstandorten erprobt. Interessierte Schüler können sich dazu in Görlitz an das BSZ Wirtschaft und Soziales der Berufsbildenden Schulen “Christoph Lüders“, in Dresden an das BSZ Gesundheit und Sozialwesen “August Lingner“, in Chemnitz an das BSZ Gesundheit und Sozialwesen, in Leipzig an das BSZ 9 Gesundheits- und Sozialwesen, in Schwarzenberg an das BSZ für Wirtschaft und Sozialwesen (Standort Aue) und in Plauen an das BSZ für Wirtschaft und Gesundheit “Anne Frank“ wenden.</p>
<p>Ab dem Schuljahr 2011/12 soll dann diese Form der Ausbildung in eine Regelausbildung überführt werden.</p>
<p><strong>Hintergrund:</strong></p>
<p>Die derzeitige Ausbildung von Krankenpflegehelfern erfolgt in Sachsen noch nach den Regelungen des alten Krankenpflegegesetzes von 1985. Durch die veränderten Anforderungen der beruflichen Praxis und der steigenden Nachfrage nach Arbeitskräften in der Pflege bzw. im Helferbereich musste unter anderem der Lerninhalt und die Ausbildungsdauer des Bildungsganges Krankenpflegehilfe überarbeitet werden.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Kultus, 21.05.2010<br />
</span></p>
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		<title>Zwangsteilzeit bei Lehrern in Sachsen kommt nicht</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 07:14:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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		<description><![CDATA[Dresden (11. Mai 2010) &#8211; In einem Spitzengespräch unter Leitung von Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich haben Finanzminister Prof. Georg Unland und Kultusminister Prof. Roland Wöller ihren gemeinsamen Lösungsvorschlag zur Weiterbeschäftigung von Mittel- und Gymnasiallehrern in Sachsen unterbreitet. Danach wird es keine Zwangsteilzeit bei Lehrkräften in Sachsen geben. Die erforderlichen Mittel zur Finanzierung werden im Haushalt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dresden (11. Mai 2010) &#8211; In einem Spitzengespräch unter Leitung von Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich haben Finanzminister Prof. Georg Unland und Kultusminister Prof. Roland Wöller ihren gemeinsamen Lösungsvorschlag zur Weiterbeschäftigung von Mittel- und Gymnasiallehrern in Sachsen unterbreitet.<span id="more-4763"></span></p>
<p>Danach wird es keine Zwangsteilzeit bei Lehrkräften in Sachsen geben. Die erforderlichen Mittel zur Finanzierung werden im Haushalt des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus (SMK) in den kommenden Jahren zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Ministerpräsident Tillich erwartet, dass durch geeignete Maßnahmen im Haushalt des SMK die Voraussetzungen geschaffen werden, dass künftig 130 junge Lehrerinnen und Lehrer jährlich in Sachsen an Mittelschulen und Gymnasien eingestellt werden können.</p>
<p>Der Ministerpräsident hat die beiden Ressorts beauftragt, dem Kabinett dazu einen entsprechenden Haushaltsvorschlag zu unterbreiten.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;"> Pressemitteilung Staatsregierung &#8211; Sächsische Staatsregierung, 11.5.2010</span></p>
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		<title>13.600 Mittelschüler starten mit Abschlussprüfungen</title>
		<link>http://www.die-infoseiten.de/13-600-mittelschueler-starten-mit-abschlusspruefungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 12:14:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Abschlussprüfungen]]></category>
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		<description><![CDATA[In Sachsen rückt letzter Schultag näher In Sachsen werden ab Mittwoch (5. Mai 2010) insgesamt 13.600 Mittelschüler über ihren Abschlussprüfungen schwitzen. Davon streben 11.500 Mädchen und Jungen einen Realschulabschluss an. Traditionell beginnen die Prüfungen mit Englisch. Beim Lesen, Hören, Schreiben und Sprechen müssen die Schüler ihre Fremdsprachenkenntnisse unter Beweis stellen. In Deutsch wird das Textverständnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>In Sachsen rückt letzter Schultag näher</h2>
<p>In Sachsen werden ab Mittwoch (5. Mai 2010) insgesamt 13.600 Mittelschüler über ihren Abschlussprüfungen schwitzen. Davon streben 11.500 Mädchen und Jungen einen Realschulabschluss an.</p>
<p>Traditionell beginnen die Prüfungen mit Englisch. Beim Lesen, Hören, Schreiben und Sprechen müssen die Schüler ihre Fremdsprachenkenntnisse unter Beweis stellen. In Deutsch wird das Textverständnis geprüft. Außerdem müssen die Schüler anhand eines literarischen bzw. sachlichen Textes einen eigenen Bericht oder Kommentar verfassen. Am 10. Mai werden die Schüler dann ihre erworbenen mathematischen Kompetenzen nachweisen. Die Naturwissenschaften (Biologie, Physik und Chemie)<span id="more-4629"></span> bilden den Abschluss des schriftlichen Teils. Die mündlichen Prüfungen finden vom 3. bis 17. Juni 2010 statt.</p>
<p>Kultusminister Roland Wöller wünscht den Schülern viel Erfolg: &#8220;Wer jetzt noch einmal ordentlich Gas gibt, wird auch im anschließenden Berufsleben durchstarten können.&#8221; Mit einem guten Abschlusszeugnis stehen den Absolventen der Mittelschule viele Türen offen: Der Beginn einer Ausbildung oder auch der Weg zum Abitur über das berufliche Gymnasium. &#8220;Die Mittelschule in Sachsen ist eine Leistungsschule mit hohem Anforderungsniveau. Absolventen der Mittelschule haben daher beste Aussichten auf dem heimischen Arbeitsmarkt&#8221;, so Wöller. In den kommenden Jahren wird die Mittelschule zur Oberschule weiterentwickelt. Neben der veränderten Bildungsempfehlung sollen künftig auch Leistungsgruppen in der Oberschule und schrittweise ab der Klassenstufe 6 das Angebot einer zweiten Fremdsprache an allen Mittelschulen realisiert werden.</p>
<p>Die Zeugnisse der Mittelschule werden nach erfolgreichem Abschluss der Prüfungen in der Zeit vom 18. bis 25. Juni übergeben. 2009 erreichten stolze 97,6 Prozent der Teilnehmer einen Realschulabschluss. Für ihre ausgezeichneten Jahres- und Prüfungsleistungen bekamen im vorigen Jahr 39 Jugendliche das Prädikat &#8220;hervorragender Abschluss der Mittelschule&#8221; und wurden im Sächsischen Landtag geehrt.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Kultus, 3.5.2010</span></p>
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		<title>Weiterentwicklung der Mittelschule zur Oberschule</title>
		<link>http://www.die-infoseiten.de/weiterentwicklung-der-mittelschule-zur-oberschule/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 13:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schüler]]></category>

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		<description><![CDATA[Veränderte Bildungsempfehlung ist erster Mosaikstein Ab dem kommenden Schuljahr gelten für Sachsens Schüler veränderte Bedingungen beim Wechsel auf das Gymnasium. Kultusminister Roland Wöller stellte heute die neuen Kriterien für die Bildungsempfehlung Gymnasium vor. Diese wird in der 4. Klasse künftig erteilt, wenn der Notendurchschnitt in Deutsch, Mathematik und Sachunterricht 2,0 oder besser ist. Die Note [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Veränderte Bildungsempfehlung ist erster Mosaikstein</h2>
<p>Ab dem kommenden Schuljahr gelten für Sachsens Schüler veränderte Bedingungen beim Wechsel auf das Gymnasium. Kultusminister Roland Wöller stellte heute die neuen Kriterien für die Bildungsempfehlung Gymnasium vor. Diese wird in der 4. Klasse künftig erteilt, wenn der Notendurchschnitt in Deutsch, Mathematik und Sachunterricht 2,0 oder besser ist. Die Note 3 ist möglich und kann durch die Note 1 innerhalb <span id="more-4353"></span>dieser drei Fächer ausgeglichen werden. Mit der veränderten Bildungsempfehlung sollen stärker als bisher die unterschiedlichen Voraussetzungen der Kinder berücksichtigt werden.</p>
<p>Die Hochschulreife ist in Sachsen über das Gymnasium in zwölf Jahren oder in 13 Jahren über die Mittelschule und das Berufliche Gymnasium zu erlangen. &#8220;Wir wollen diese zwei Wege &#8211; diese zwei Geschwindigkeiten zum Abitur stärker in den Mittelpunkt rücken&#8221;, so Wöller. Ein erster Schritt dazu sei die veränderte Bildungsempfehlung. Damit soll keinesfalls ein Teil der Schüler vom Abitur abgehalten werden, sondern sie sollen bestärkt werden, über Mittelschule und Berufliches Gymnasium ihr Ziel zu erreichen. &#8220;Mit der Bildungsempfehlung, wie wir sie in den vergangenen fünf Jahren hatten, haben wir Schüler ermuntert, auch mit einem Durchschnitt von 2,5 den gymnasialen Bildungsweg einzuschlagen. Für einen nicht unerheblichen Teil dieser Schüler verlief der weitere Bildungsweg nicht optimal&#8221;, erläuterte Wöller. Allein im vergangenen Schuljahr seien knapp 1300 Schüler der Klassen 5 bis 9 vom Gymnasium an die Mittelschule gewechselt. &#8220;Genau diese Schüler sollen künftig – ohne demotivierende Erfahrungen – von der Mittelschule über das Berufliche Gymnasium die Hochschulreife erlangen. Bisher wechseln rund 19 Prozent der Mittelschüler auf das Berufliche Gymnasium. Dieser Anteil soll – so Wöller – sich &#8220;deutlich erhöhen&#8221;.</p>
<p>Wöller betonte, dass Durchlässigkeit und Anschlussfähigkeit auch bisher schon Markenzeichen sächsischer Bildungspolitik gewesen seien. &#8220;Unser Ziel ist es, die Zahl der Abiturienten in Sachsen zu erhöhen&#8221;, sagte Wöller. &#8220;Neben dem bestens bekannten und bewährten Weg über das allgemeinbildende Gymnasium zum Abitur zu kommen, wollen wir den Weg zu höheren Schulabschlüssen über unsere Beruflichen Schulzentren weiter ausbauen.&#8221;</p>
<p>Die veränderte Bildungsempfehlung in der 4. Klasse ist ein erster Schritt auf dem Weg der Mittelschule zur Oberschule. Zu dieser Weiterentwicklung hat sich die Staatsregierung im Koalitionsvertrages verpflichtet. Die Mittelschule als Kernstück des Schulsystems soll zur Oberschule weiterentwickelt werden. An weiteren Maßnahmen für die Umsetzung wird derzeit mit Hochdruck gearbeitet. Dazu gehören neben Leistungsgruppen, die künftig in der Oberschule angeboten werden, auch das schrittweise Angebot einer zweiten Fremdsprache für alle Schüler der 6. Klassen.</p>
<p>Ein weiterer Baustein im Zuge der Weiterentwicklung Mittelschule – Oberschule ist eine 2. Bildungsempfehlung in der 6. Klasse. Ab dem Schuljahr 2011/12 wird diese jeweils im zweiten Schulhalbjahr erteilt. Sie enthält unter anderem die Entscheidung der Klassenkonferenz mit der Empfehlung für den Real- oder Hauptschulbildungsgang oder das Gymnasium. Besondere Berücksichtigung finden die Kernfächer. Um die Bildungsempfehlung Gymnasium zu erhalten, muss der Notendurchschnitt in Mathematik, Deutsch und Englisch 2,0 oder besser sein.</p>
<p>Neu ist auch, dass für die Schüler der 6. Klassen der Gymnasien eine sogenannte &#8220;Schullaufbahnempfehlung&#8221; ausgesprochen wird. Im Unterschied zur Bildungsempfehlung ist dies eine Empfehlung für die weitere individuelle Förderung des Schülers, die gegebenenfalls auch zu einem Schulwechsel führen kann. Auf der Grundlage dieser Schüler-Einschätzung führt der Klassenlehrer mit den Eltern ein Gespräch unter anderem zu Fähigkeiten und Neigungen des Schülers, zur weiteren Schullaufbahn sowie zur Profilwahl am Gymnasium.</p>
<p>Nach Aussage von Wöller werden mit den Bildungsempfehlungen keine Abschlüsse vorweggenommen, erleichtert oder verhindert. Der Schulabschluss ist immer an die individuell erreichte Leistung geknüpft. Auch sei eine getroffene Entscheidung in keinem Fall eine Einbahnstraße. Ein Schulwechsel sei bei nachgewiesener Leistungsfähigkeit jährlich möglich. Mehr als bisher sollen die Schüler auf die Anschlussmöglichkeit zum Abitur über das Berufliche Gymnasium hingewiesen werden.</p>
<p>Bevor aus der Mittelschule die Oberschule wird, muss das Schulgesetz geändert werden. Dies erfolgt voraussichtlich bis zum Sommer 2011.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Kultus, 12. April 2010</span></p>
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		<title>Bildungshaltestellen in Dresden</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 14:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute eröffnete die Landeshauptstadt Dresden fünf öffentliche Bildungsberatungsstellen In den Ortsämtern Altstadt, Cotta, Neustadt, Pieschen und Prohlis haben heute nach der feierlichen Eröffnung durch Oberbürgermeisterin Helma Orosz die neuen Bildungshaltestellen ihre Arbeit aufgenommen. Insgesamt zehn hauptberufliche Bildungsberater stehen hier allen Dresdnerinnen und Dresdnern für Fragen rund um das Thema lebenslanges Lernen zur Verfügung. Die Beratung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Heute eröffnete die Landeshauptstadt Dresden fünf öffentliche Bildungsberatungsstellen</h2>
<p>In den Ortsämtern Altstadt, Cotta, Neustadt, Pieschen und Prohlis haben heute nach der feierlichen Eröffnung durch Oberbürgermeisterin Helma Orosz die neuen Bildungshaltestellen ihre Arbeit aufgenommen. Insgesamt zehn hauptberufliche Bildungsberater stehen hier allen Dresdnerinnen und Dresdnern für Fragen rund um das Thema lebenslanges Lernen zur Verfügung. Die Beratung ist offen für alle, kostenlos und nicht an Institutionen gebunden.<span id="more-4283"></span></p>
<p>Schaffe ich einen Berufseinstieg, wenn ich gerade zwei Jahre gebummelt habe? Wie kann ich mich im Ruhestand nützlich machen? Die Bildungsberater helfen bei der Orientierung und leisten vertiefte, auch diagnostisch gestützte Einzelfallberatung. Lernen findet oftmals fern klassischer Orte und formeller Inhalte statt. Deshalb orientiert sich die Beratung nicht nur an formalen Qualifikationen, sondern vor allem an den persönlichen Erfahrungen, Fähigkeiten und Interessen jedes Ratsuchenden. Ausgangspunkt ist immer die konkrete Lebenssituation. Gemeinsam werden individuelle Ziele bestimmt, persönliche Entwicklungsmöglichkeiten ausgelotet, deren Realisierbarkeit überprüft und die nächsten Schritte geplant. Die Berater helfen, die passenden Fördermöglichkeiten zu finden und vermitteln gegebenenfalls weiterführende Beratungs- und Bildungsangebote.</p>
<p>Die Bildungshaltestellen wurden gemeinsam mit der Qualifizierungs- und Arbeitsförderungsgesellschaft Dresden mbH (QAD) aufgebaut und sind ein zentrales Element des Projektes „Dresdner Bildungsbahnen“. Dessen Ziel ist es, den Angebotsdschungel zu lichten und lebenslanges Lernen spannend und attraktiv zu machen. Mit der Umsetzung des Projektes ist das Dresdner Bildungsbüro als Stabsstelle bei der Oberbürgermeisterin beauftragt. „Die Verbesserung der Rahmenbedingungen für lebenslanges Lernen gehört zu den großen gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen, denen sich auch die sächsische Landeshauptstadt stellt“, so Helma Orosz. „Deshalb kommt es mir darauf an, die Bildungsaktivitäten der Dresdnerinnen und Dresdner mit konkreten Angeboten vor Ort zu unterstützen und so zu gestalten, dass die individuellen Bildungslaufbahnen so erfolgreich wie möglich verlaufen können.“</p>
<h2>Bildungshaltestellen:</h2>
<h3>Öffnungszeiten:</h3>
<p>Di und Do 9 bis 12 Uhr und 13 bis 18 Uhr sowie nach Vereinbarung</p>
<h3>Ortsamt Neustadt</h3>
<p>Hoyerswerdaer Straße 3 (Raum 115), 01099 Dresden</p>
<p>Telefon (03 51) 79 67 69 05</p>
<p>beratung-neustadt@bildungsbahnen.de</p>
<h3>Ortsamt Altstadt</h3>
<p>Theaterstraße 11–15 (Raum 218), 01067 Dresden</p>
<p>Telefon (03 51) 79 62 56 99</p>
<p>beratung-altstadt@bildungsbahnen.de</p>
<h3>Ortsamt Prohlis</h3>
<p>Prohliser Allee 10 (Raum 106), 01239 Dresden</p>
<p>Telefon (03 51) 2 70 90 11</p>
<p>beratung-prohlis@bildungsbahnen.de</p>
<h3>Ortsamt Cotta</h3>
<p>Lübecker Straße 121 (Raum 104), 01157 Dresden</p>
<p>Telefon (03 51) 79 62 56 93</p>
<p>beratung-cotta@bildungsbahnen.de</p>
<h3>Ortsamt Pieschen</h3>
<p>Bürgerstraße 63 (Raum 305), 01127 Dresden</p>
<p>Telefon (03 51) 79 62 56 96</p>
<p>beratung-pieschen@bildungsbahnen.de</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Newsletter der Landeshauptstadt Dresden, 08. April 2010</span></p>
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		<title>Jungen lesen – aber anders</title>
		<link>http://www.die-infoseiten.de/jungen-lesen-aber-anders/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 14:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Freistaat Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie greifen viel lieber zum Fußball, zur Spielkonsole und zum Schraubenschlüssel statt zum Buch: Wie die Leselust bei Jungen der Klassenstufe drei bis sechs dennoch geweckt werden kann, zeigt das Leseförderprojekt des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus und Sport sowie der Stiftung Lesen. Unter dem Motto „Jungen lesen – aber anders“ regen speziell entwickelte Unterrichtsmaterialien und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie greifen viel lieber zum Fußball, zur Spielkonsole und zum Schraubenschlüssel statt zum Buch: Wie die Leselust bei Jungen der Klassenstufe drei bis sechs dennoch geweckt werden kann, zeigt das Leseförderprojekt des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus und Sport sowie der Stiftung Lesen. Unter dem Motto „Jungen lesen – aber anders“ regen speziell entwickelte Unterrichtsmaterialien und Elterninformationen dazu an, sich über Lektürevorlieben von Schülern zu informieren. Ergänzt werden die Informationen durch zahlreiche Lese- und Medientipps. Darüber hinaus können Lehrkräfte im Rahmen einer Fortbildung ihre Kenntnisse zum Thema „Leseförderung für Jungen“ vertiefen – und einen Elternflyer kostenlos im Klassensatz bestellen. Die Materialien erhalten nach den Osterferien alle allgemeinbildenden Schulen in Sachsen.</p>
<p><span id="more-3995"></span></p>
<p>„Jungen brauchen – ebenso wie Mädchen – Leseförderungsangebote, die ihre Interessen ernst nehmen“, erklärte Kultusminister Roland Wöller. Eine geschlechterspezifische Leseförderung sei wichtig, um auf die Bedürfnisse und Wünsche männlicher Leser zu reagieren. &#8220;So führen wir die Jungen behutsam ans Lesen heran und zeigen, wie viel Spaß es machen kann. Negative Erfahrungen beim Lesen können so vermieden werden&#8221;, so Wöller. Heinrich Kreibich, Geschäftsführer der Stiftung Lesen, betont: „Der Freistaat Sachsen leistet mit diesem gemeinsamen Projekt Pionierarbeit in einem besonders wichtigen Leseförderungsbereich: Die geringere Lesemotivation von Jungen bedeutet für den Bildungsstandort Deutschland eine große Herausforderung, denn nur wer viel und gerne liest, wird ein kompetenter Leser und kann den Anforderungen in Schule und Beruf gerecht werden.“</p>
<p>Jungs ziehen meist kürzere Texte vor, sie begeistern sich für Abenteuer in fantastischen Welten, exotischen Ländern oder vergangenen Zeiten. Sie werden vor allem dann vom Lesefieber angesteckt, wenn es darum geht, einen Kampf gegen Hindernisse zu bestehen. Bei realistischen Geschichten oder gar einfühlsamen Lovestorys klappen sie dagegen schnell den Buchdeckel zu. Doch nicht nur bei der Auswahl des Lesestoffes unterscheiden sich Jungen von Mädchen. Sie verarbeiten das Gelesene auch in ganz anderer Weise &#8211; dynamisch und aktionsbetont: So werden spannende Fußballgeschichten auf dem Pausenhof nachgespielt oder die in einem Abendteuerbuch beschriebene Schatzsuche setzt sich nach der Schule auf dem Spielplatz fort.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Kultus, 26.03.2010</span></p>
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		<title>bildungsmarkt-sachsen.de: 10.000 Angebote zum klüger werden</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 14:01:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ausbildungsmarkt]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Internetportal bildungsmarkt-sachsen.de wird immer attraktiver. Mehr als 10.000 Bildungsangebote, angefangen vom Praktikums- oder Ausbildungsplatz über Studienmöglichkeiten in Sachsen bis hin zur beruflichen Weiterbildung, sind inzwischen online. Das sind 70 Prozent mehr als noch vor einem Jahr. Nicht nur das Angebot, auch die Nachfrage ist gestiegen. Mit dem 14-jährigen Philipp Guhr aus Pulsnitz hat sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internetportal bildungsmarkt-sachsen.de wird immer attraktiver. Mehr als 10.000 Bildungsangebote, angefangen vom Praktikums- oder Ausbildungsplatz über Studienmöglichkeiten in Sachsen bis hin zur beruflichen Weiterbildung, sind inzwischen online. Das sind 70 Prozent mehr als noch vor einem Jahr.<span id="more-3944"></span></p>
<p>Nicht nur das Angebot, auch die Nachfrage ist gestiegen. Mit dem 14-jährigen Philipp Guhr aus Pulsnitz hat sich der 10.000. Nutzer angemeldet. Ergebnis: Ein Praktikumsplatz für seinen Traumberuf Koch.</p>
<p>Auch der Service ist noch komfortabler geworden. Mit nur zwei Klicks können verbindliche Preisangebote abgefordert werden. Angebote zu den angegebenen eigenen Interessen werden automatisch zugesandt. Zudem erleichtern Merkzettel und Vergleichsfunktion die Auswahl.</p>
<p>„Die große Auswahl an Angeboten und der schnelle Kontakt zwischen Anbietern und potenziellen Kunden ist ein großes Plus des landesweiten Bildungsportals“, so Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP). „Reinschauen lohnt sich. Denn Bildung, das Wissen über neueste Erkenntnisse und Entwicklungen, entscheidet über die Wettbewerbsfähigkeit sowohl der Unternehmen als auch der Arbeitnehmer.“</p>
<p>Für kleine und mittlere Unternehmen, die eine Weiterbildung für ihre Mitarbeiter im Rahmen des „Einzelbetrieblichen Förderverfahrens“ beantragen, ist eine Förderung von bis zu 80 Prozent möglich.</p>
<p>Das Bildungsportal wurde vom Freistaat Sachsen initiiert.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit, 21.03.2010</span></p>
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		<title>Mommy i&#8217;m ready: Broschüre informiert über Sprachenlernen der Jüngsten</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:58:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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		<description><![CDATA[Kultusminister Roland Wöller hat heute (8. März 2010) auf einer Informationsveranstaltung zum Thema &#8220;Mit Sprachen groß werden&#8221; die neuen Materialien zum Sprachenlernen in Kindertageseinrichtungen und Grundschulen vorgestellt. Ziel der Broschüren ist es, den Leitern der Einrichtungen eine Information zu den aktuellen Erkenntnissen zum Spracherwerb und zu den unterschiedlichen Methoden des Fremdsprachenlernens an die Hand zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kultusminister Roland Wöller hat heute (8. März 2010) auf einer Informationsveranstaltung zum Thema &#8220;Mit Sprachen groß werden&#8221; die neuen Materialien zum Sprachenlernen in Kindertageseinrichtungen und Grundschulen vorgestellt. Ziel der Broschüren ist es, den Leitern der Einrichtungen eine Information zu den aktuellen Erkenntnissen zum Spracherwerb und zu den unterschiedlichen Methoden des Fremdsprachenlernens an die Hand zu geben. Kultusminister Wöller betonte, &#8220;Sprache ist der Schlüssel zum Bildungserfolg. Das frühe und spielerische Erlernen von Fremdsprachen bietet unseren Kinder zusätzliche Chancen im späteren Berufsleben&#8221;. Viele Eltern wünschen sich daher schon im Kindergartenalter und in der Grundschule eine mehrsprachige Förderung für ihre Kinder. <span id="more-3731"></span>Die Angebote sind vielfältig und teilweise schwer überschaubar. Aus diesem Grund hat das sächsische Kultusministerium parallel zu dem Orientierungsrahmen für die pädagogischen Fachkräfte einen Flyer für Eltern herausgegeben. &#8220;Dieser Informationsflyer soll Eltern ermutigen, ihr Kind auf dem Weg zur Mehrsprachigkeit zu begleiten&#8221;, erklärte Wöller das Anliegen.</p>
<p>Auf der Veranstaltung machte der Minister aber auch deutlich, dass überzogene Hoffungen, Erwartungen und Wünsche der Eltern an das, was sprachliche Bildung leisten kann, wieder ins Lot gerückt werden müssen. &#8220;Der Spracherwerb in der Kita sowie in Klassenstufe 1 und 2 kann nur als zusätzliches Angebot verstanden werden&#8221;, so Wöller. Ein Wundermittel sei das frühe Fremdsprachenlernen nicht. &#8220;In erster Linie müssen die Jüngsten die Muttersprache erlernen und sie sicher beherrschen&#8221;. Kultusminister Wöller nannte hier die Kulturtechniken Lesen, Sprechen, Schreiben und Rechnen als vorrangiges Ziel schulischer Bildung in den ersten beiden Jahren des Grundschulunterrichts.</p>
<p>Die Broschüre und der Flyer können unter folgendem Link bestellt werden: <a title="Sachsen macht schule" href="http://www.sachsen-macht-schule.de/mehrsprachigkeit" target="_blank">www.sachsen-macht-schule.de/mehrsprachigkeit</a></p>
<p><strong>Hintergrund:</strong></p>
<p>Seit dem Schuljahr 2004/2005 lernen ab Klasse drei alle sächsische Schüler zweimal die Woche verbindlich Englisch. Die Lehrpläne an den weiterführenden Schulen schließen an die der Grundschule an und bauen auf den Kompetenzen auf, die bis zum Ende der Klassenstufe 4 erworben wurden. Darüber hinaus gibt es an 21 ausgewählten Grundschulen das Angebot des &#8220;Intensiven Sprachlernens&#8221;. Diese bieten parallel zum verbindlichen Englischunterricht ab Klassenstufe 3, die Sprachen Französisch, Polnisch und Tschechisch ab Klassenstufe 1 an.</p>
<p>Neben dem regulären Englischunterricht und dem &#8220;Intensiven Sprachlernen&#8221; bieten Grundschulen auch Arbeitsgemeinschaften zum Fremdsprachenlernen bereits ab Klassenstufe 1 an (rund 176 Grundschulen). Englisch als Arbeitsgemeinschaft in Klassenstufe 2 wird an 241 Grundschulen angeboten.</p>
<p>Eine Fremdsprachenförderung erfolgt im Freistaat auch an über 700 Kitas.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Kultus, 8.3.2010</span></p>
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		<title>Neue Klimahelden braucht das Land &#8211; Kampagne zum Klimaschutz an Sachsens Schulen gestartet</title>
		<link>http://www.die-infoseiten.de/kampagne-klimaschutz-an-sachsens-schulen/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 14:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>die-infoseiten.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Frei nach dem Motto „Nix tun nützt nix“ haben Kultusminister Prof. Roland Wöller und Umweltminister Frank Kupfer heute (3. März 2010) im Gymnasium Coswig (Lkrs. Meißen) die landesweite Kampagne „Sachsens Klimahelden“ gestartet. Die Initiative richtet sich an alle Mittelschulen sowie Gymnasien im Freistaat und soll das Thema Klimaschutz dauerhaft im Unterricht wie auch in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frei nach dem Motto „Nix tun nützt nix“ haben Kultusminister Prof. Roland Wöller und Umweltminister Frank Kupfer heute (3. März 2010) im Gymnasium Coswig (Lkrs. Meißen) die landesweite Kampagne „Sachsens Klimahelden“ gestartet. Die Initiative richtet sich an alle Mittelschulen sowie Gymnasien im Freistaat und soll das Thema Klimaschutz dauerhaft im Unterricht wie auch in der Lehrerfortbildung etablieren. „Wir möchten mit der Kampagne Schüler anspornen, in schulischen Projekten Verantwortung zu übernehmen und sich intensiv mit dem Thema Klimaschutz <span id="more-3600"></span>auseinanderzusetzen. Jeder kann etwas tun. Auch die Schüler haben in ihrem direkten Lebensumfeld viele Möglichkeiten, zum Klima- und Umweltschutz beizutragen“, sagte Kultusminister Roland Wöller in Coswig.</p>
<p>Schwerpunkt der Aktion ist ein Wettbewerb. Dabei können die Schüler in den drei Kategorien „Technik und Naturwissenschaft“, „Sport und Bewegung“ sowie „Bildende Kunst, Kultur und Gesellschaft“ unterschiedliche Projekte einreichen. Der Ansatz und die praktische Umsetzung sind den Teilnehmern dabei völlig freigestellt. „Das Thema Klimaschutz ist längst in allen Lebensbereichen und Altersgruppen angekommen. Uns ist es wichtig, dass sich die Kinder und Jugendlichen in ihren Projekten mit den Fragen des Klimawandels sowie des Klima- und Ressourcenschutzes kreativ auseinandersetzen und die Wichtigkeit dieses Themas insgesamt erkennen“, betonte Umweltminister Frank Kupfer.</p>
<p>Die besten Ideen werden im Oktober dieses Jahres ausgezeichnet. Zuvor gibt es am 15. September 2010 einen großen Aktionstag, wo alle teilnehmenden Schulen ihre Projekte der Öffentlichkeit vorstellen. Alle Informationen zum Wettbewerb und zu allen wichtigen Terminen finden Sie ab sofort im Internet unter: www.klimahelden-sachsen.de.</p>
<p>Gleichzeitig mit der Kampagne wurde heute in Coswig der komplett neu überarbeitete „Klimapavillon“ eröffnet. Diese, vom Umweltministerium speziell für Kinder und Jugendliche entwickelte interaktive Präsentation, bietet jede Menge Wissenswertes zum Thema und gibt darüber hinaus viele nützliche Tipps zum praktischen Klimaschutz. „Bereits seit drei Jahren tourt der Pavillon mit einer sehr erfreulichen Resonanz durch den Freistaat. Mehr als 60 Schulen, Jugendeinrichtungen, Vereine und Verbände haben den Klimapavillon bisher ausgeliehen. Ich bin mir sicher, dass auch der neue Klimapavillon ein toller Erfolg wird“, so Umweltminister Kupfer weiter.</p>
<p style="text-align: right;">Außerdem wurde den Gymnasiasten ein „Klimakoffer“ überreicht. Darin befinden sich zahlreiche Utensilien für interessante Schülerexperimente, wie Strommessgeräte oder Mini-Solarzellen. USB-Sticks enthalten aktuelle Informationen zum Klimawandel und bei dem ebenfalls enthaltenen Spiel können Schüler und Lehrer ihr erworbenes Wissen testen.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, 03.03.2010</span></p>
<p>Mehr Informationen im Internet unter: www.landwirtschaft.sachsen.de/umwelt/klima.</p>
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