Am 31. Dezember 2009 hatte Dresden laut Melderegister 511 138 Einwohner am Ort der Hauptwohnung. Das sind 4 510 mehr als ein Jahr zuvor. Damit lag die Bevölkerungszahl bei heutigem Gebietsstand über der von Ende 1990. Die vom Statistischen Landesamt fortgeschriebene Einwohnerzahl wird etwa 516 300 betragen. Die genaue amtliche Zahl liegt regelmäßig erst mit einer Verzögerung von vier bis sechs Monaten vor. »
In Vorbereitung der FIFA U-20-Frauen-Weltmeisterschaft im Sommer 2010 startet die Landeshauptstadt eine neue Videoaktion im Internet. Auf der Website www.sachsen-kickt.de ist die weltweit längste virtuelle Ballstafette geplant. Bürgermeister Winfried Lehmann gab dazu heute im Rudolf-Harbig-Stadion mit Dresdner Sportlerinnen und Sportler von den Dresden Monarchs, Fortuna Dresden Rähnitz, Dynamo Dresden, den Dresden Titans (Basketball) und vom HC Elbflorenz den Startschuss zu der Aktion. Die Sportler ließen dabei den Ball von einer Sportart zur anderen wandern, zeigten ihre Ballkünste und demonstrierten so ihre Unterstützung für den Frauen-Fußball. Die Videoclips sind auf der Website www.sachsen-kickt.de zu sehen. »
Bericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe November/Dezember 2007
Als „villa Schyzewycz“ wird Kleinzschachwitz erstmals im Jahr 1310 in einem Kaufvertrag urkundlich erwähnt. Damals übernahm das Kloster Altzella das Dorf in seinen Besitz.
Dass auch dieses Gebiet uralter Siedlungsboden ist belegen Funde aus der jüngsten Bronzezeit (900 – 700 vor Christus), die 1899 bei Bauvorbereitungen entdeckt wurden.
Warum die Bewohner ihre Heimat Anfang des 15. Jahrhunderts verlassen haben, ist nicht überliefert. »

40 Teams, über 7.000 Kilometer Abenteuer quer durch 7 Länder und ziemlich viel “Diesel and Dust” für den guten Zweck:
Erlebt alle Etappen, alle Details in Wort und Bild und Video … täglich neu … von Start bis Versteigerung …
„Dieses Projekt ist nicht hoch genug einzuschätzen und ein Beispiel für gelebte Mitmenschlichkeit und Bürgersinn“, erklärte Sozialministerin Christine Clauß anlässlich des 15-jährigen Bestehens der Dresdner Tafel. »
Bisher haben sich zu wenige Dresdner an der seit Januar laufenden Befragung beteiligt. Darum hat die Kommunale Statistikstelle jetzt weitere Haushalte nach dem Zufallsprinzip für die Befragung bestimmt. Der Zeitraum der Befragung wurde bis zum 31. März verlängert. »
Das Dresdner Outdoor-Opening anlässlich „20 Jahre Globetrotter in Dresden“ erreicht am 1. April einen Höhepunkt im besten Sinne des Wortes. Ab 19 Uhr zeigt das Landcruising Team Dresden eine Slackline-Show, die den Atem stocken lässt. Dazu spannen sie ein Seil in ca. zwölf Metern Höhe unter dem Dach der gläsernen Mall des World Trade Centers, um darauf zu balancieren.
Das so genannte Slacklining ist neue Trendsportart und auch in Dresden u.a. im Alaunpark häufig zu beobachten. Eine Show auf einer Highline in schwindelerregender Höhe ist indoor eher eine Seltenheit. »
Bericht aus dem Magazin die-infoseiten.de / Ausgabe Januar-Februar 2010
Mit der Türckischen Cammer erhält das Residenzschloss Dresden neben dem Grünen Gewölbe eine weitere Schatzkammer. Wobei hier der Begriff “Kammer” wirklich untertrieben ist, schließlich umfasst die Ausstellung ganze 750 m².
Die einzigartige osmanische Sammlung der Sächsischen Kurfüsten und Könige wird hier zu sehen sein orientalische Kunst wie aus den Märchen von 1001 Nacht. Die kunstliebenden Herrscher trugen über Jahrhunderte hinweg Geschenke und Beutestücke auch Ankäufe erfolgten zusammen. Zudem entstanden Stücke als Auftragswerke in Europa, denn bekanntermaßen war es zeitweise üblich, »
Bericht aus Magazin die-infoseiten.de / Ausgabe Januar-Februar 2010
Die Entstehung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden geht weit in die Geschichte der sächsischen Kurfürsten und Könige zurück. 1560 begründete der damalige Kurfürst August von Sachsen (*1526, † 1586) eine kurfürstliche Kunstkammer. Im Dachgeschoss des Residenzschlosses wurden neben Gemälden, Skulpturen und weiteren Werken der Bildenden Kunst auch erste naturwissenschaftliche Exponate und Handwerkskunst ausgestellt. Mit dieser umfassenden Sammlung wurde der Grundstein für die heutigen Kunstsammlungen gelegt eine der erstklassigsten und ältesten Sammlungen in Europa. »
Bericht aus Magazin die-infoseiten.de / Ausgabe Januar-Februar 2010
Nach mehrjähriger Bauzeit wird das Albertinum im Juni wieder eröffnet. Skulpturensammlung und Galerie Neue Meister teilen sich nun das gesamte Gebäude, was die Darstellung der letzten zwei Jahrhunderte Kunstgeschichte in einem noch nie dagewesenen Umfang ermöglicht.
Während des Hochwassers von 2002 nahmen die unterirdischen Lagerräume des Albertinums Schaden. Einzigartige Kunstwerke und Zeitzeugnisse konnten mit Hilfe zahlreicher Bürger gerettet werden und es war klar: so etwas muss zukünftig verhindert werden.
Die Sanierung schafft mit einem architektonischen Meisterwerk Abhilfe, ohne die historische Bausubstanz zu zerstören. In 17 Metern Höhe wurde im Innenhof des Albertinums ein Depot errichtet. Mit 60 Metern Länge und 2.700 Tonnen Gewicht wurde so auf zwei Geschossen Raum für zahlreiche Exponate der Ausstellungen sowie für die Restaurierungswerkstätten beider Gemäldegalerien, das Kunstgewerbemuseum sowie den MathematischPhysikalischen Salon geschaffen. Durch eine einzigartige Verkleidung wird der Bau für Besucher praktisch kaum zu sehen sein.