Iden betroffenen Landkreisen und Städte sind nachfolgende Telefone für Bürgeranliegen frei geschaltet
Bürgerbüro Pirna |
Bericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe Mai-Juni 2010
Bizarre und schroffe Felswände, wie durch einen großartigen Künstler geschaffene, abstrakt verwitterte Formen, eingebettet in dichte Wälder und üppige Wiesen – so zeigt sich das Gebiet der Sächsischen Schweiz den Besuchern. Und doch, alles ist naturgeschaffen, über Jahrmillionen gewachsen, verwittert, aufgetürmt.
Die Entstehung des Elbsandsteingebirges geht zurück in die Kreidezeit, auf den Vorstoß des Kreidemeeres vor etwa 180 Millionen Jahren. Zuflüsse brachten Sedimente der umliegenden Landschaften mit, die sich am Meeresgrund ablagerten. Als das Kreidemeer abfloss, blieben bis zu 600 m starke Sand- aber auch sandigtonige Schichten zurück, aus denen durch tektonische Veränderungen, Eiszeit und Verwitterung das Elbsandsteingebirge entstand. Dabei lassen sich die Oberflächen in drei Gruppen einordnen:
Erholung pur in Hinterhermsdorf. Der Gemeindeteil der Stadt Sebnitz im Nationalpark Sächsische Schweiz konnte im Anerkennungsverfahren nach dem Sächsischen Kurortegesetz überzeugen und ist jetzt „Staatlich anerkannter Erholungsort“.
„Wer nach Hinterhermsdorf kommt, kann wandern, Rad und Kahn fahren und viele Angebote rund ums ganze Jahr nutzen“, so Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP). „Ich bin überzeugt, mit der staatlichen Anerkennung, dem gemeinsamen Engagement von Verwaltung, Hotellerie und Gastronomie sowie aller Bürger wird Hinterhermsdorf noch mehr Gäste für sich gewinnen können.“
Hinterhermsdorf selbst ist ein sehenswerter Ort mit guter Infrastruktur, ausgezeichneten Informationsmöglichkeiten für die Gäste, zahlreichen Übernachtungsmöglichkeiten und gastronomischen Angeboten. Zudem ist der Ort Ausgangspunkt für viele Ziele in der Sächsischen Schweiz. Besonders bekannt ist die Obere Schleuse, die zu Kahnfahrten einlädt. Auf Familien zugeschnitten ist das gemeinsame Angebot der Forstverwaltung und der Nationalparkverwaltung in der „Waldhusche“. Der Wanderweg dorthin bietet Kindern vielfältige Möglichkeiten den Wald und seine Bewohner auf spielerische Weise besser kennenzulernen.
Es war einmal ein alter Trafoturm, der stand mitten im malerischen Dorf Ulbersdorf in der Sächsischen Schweiz. Doch leider brauchte ihn in der modernen Zeit niemand mehr und er sah auch nicht mehr hübsch aus. Da bemalten die fleißigen Bürger aus Ulbersdorf, einem Ortsteil der Burgstadt Hohnstein, den Turm mit bunten Märchenbildern und machten ihn zum Zentrum der Kinder im Dorf. Zum Jahrestag der Umgestaltung feiert Ulbersdorf am Samstag, dem 10. Juli 2010, ab 14.00 Uhr am Märchenturm ein prachtvolles Märchenfest für Groß und Klein aus nah und fern.
Die Umweltminister von Bund und Länder haben heute in Bad Schandau (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge) eine gemeinsame Position für ein zukunftsfähiges Energiekonzept und nachhaltigen Hochwasserschutz beschlossen. Außerdem waren der Klima- und Lärmschutz sowie der Ausbau der Elektromobilität zentrale Themen auf der Umweltministerkonferenz (UMK), die vom 9. bis 11. Juni in Bad Schandau stattfand. Der Freistaat Sachsen hat in diesem Jahr den Vorsitz der UMK.
Unter der Regie der Geschäftsführerin, Frau Gabriele Löwe-Kamella, bietet das diesjährige Stadtfest besondere Highlights: „777 ist eine Schnapszahl, die etwas Besonderes bedeutet und dem wollen wir gerecht werden.“
Am Freitag eröffnet der Oberbürgermeister der Stadt Pirna, Klaus-Peter Hanke, um 18 Uhr offiziell das Pirnaer Stadtfest auf der Marktbühne. Am Abend wird das historische Theaterspiel „Der Retter“ aufgeführt, eine zweite Aufführung gibt es am Sonntag, 11 Uhr.
Unter dem Motto „Natur-Kultur-Mensch“ haben heute (28. Mai 2010) die Umweltministerin der Tschechischen Republik, Rut Bízková, und Sachsens Umweltminister Frank Kupfer in Bad Schandau die Festwoche zum Jubiläum 20 Jahre Nationalpark Sächsische Schweiz und zehn Jahre Nationalpark Böhmische Schweiz eröffnet. „Zwei Großschutzgebiete in zwei Ländern, aber einer Landschaft – dem Elbsandsteingebirge – feiern gemeinsam Geburtstag.
Bericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe Mai-Juni 2007
Als einen „Kraft- und Prachtplatz der Natur“ betitelte schon der Schriftsteller Theodor Körner das inmitten des Elbsandsteingebir ges gelegene Städtchen Bad Schandau. Er weilte hier zur Kur im Jahre 1806 und war von der herrlichen Natur begeistert.
Die beschauliche “Metropole” der Sächsischen Schweiz wurde als Sandau 1430 erstmals urkundlich erwähnt. Die Bewohner verdingten sich größtenteils als Elbschiffer, woran noch heute das Stadtwappen erinnert. Es trägt in seiner Mitte
Am 3. Mai beginnen Bauarbeiten zur Erneuerung der B 172 zwischen Dresden-Lockwitz und der Stadtgrenze Heidenau. Der 1,3 Kilometer lange Abschnitt der Dohnaer Straße ab der Straße Am Viertelacker bis zum Ortsausgang Dresden erhält bis Ende September eine neue Asphaltdecke. Der alte Straßenbelag ist abgenutzt. Zuvor kommen verschiedene Ver- und Entsorgungsleitungen in den Boden. Außerdem werden die Straßenentwässerungsanlagen ersetzt.
Bericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe Juli-August 2008schrieb Heinrich von Kleist 1801 schwärmerisch über die faszinierende Natur der Sächsischen Schweiz.
Inmitten dieser wildromantischen, zerklüfteten Felsenlandschaft, der weitbekannten Bastei direkt zu Füßen, liegt der Luftkurort Rathen.