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	<title>Dresden und Umgebung - die-infoseiten.de &#187; News</title>
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	<description>Sachsen . Dresden . Osterzgebirge . Sächsische Schweiz . Meißen … und die Welt</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 10:05:35 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Steuerliche Absetzbarkeit Häusliches Arbeitszimmer</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:14:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundesverfassungsgericht weißt Gesetzgeber in Schranken Karlsruher Richter treffen Entscheidung zum „häuslichen Arbeitszimmer“ Der Steuerberaterverband Sachsen e.V. begrüßt den heutigen Beschluss des Bundesverfassungsgerichts (Az. 2 BvL 13/09) zur steuerlichen Absetzbarkeit des häuslichen Arbeitszimmers. Demnach erklärte das Gericht die ab 2007 geltende rigide Einschränkung des steuerlichen Abzugs für grundgesetzwidrig, wonach das Arbeitszimmer hierfür den „Mittelpunkt der gesamten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Bundesverfassungsgericht weißt Gesetzgeber in Schranken</h2>
<h2>Karlsruher Richter treffen Entscheidung zum „häuslichen Arbeitszimmer“</h2>
<p>Der Steuerberaterverband Sachsen e.V. begrüßt den heutigen Beschluss des Bundesverfassungsgerichts (Az. 2 BvL 13/09) zur steuerlichen Absetzbarkeit des häuslichen Arbeitszimmers. Demnach erklärte das Gericht die ab 2007 geltende rigide Einschränkung des steuerlichen Abzugs für grundgesetzwidrig, wonach das Arbeitszimmer hierfür den „Mittelpunkt der gesamten beruflichen Tätigkeit“ des Steuerpflichtigen bilden muss.</p>
<p>„Mit dieser Entscheidung hat das Gericht das faktische Abzugsverbot des häuslichen Arbeitszimmers wieder aufgehoben“, erläutert Verbandspräsident Dr. Andreas Zönnchen. Bis einschließlich 2006 konnten nämlich Berufstätige die Aufwendungen für die eigenen Räumlichkeiten &#8211; sachgerecht &#8211; auch dann geltend machen, wenn etwa dem Lehrer in der Schule, kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung stand. Mit der weiteren Einschränkung ab 2007 hatte der Gesetzgeber dann die verfassungsrechtlichen Grenzen der Typisierung und Missbrauchsbekämpfung deutlich überschritten.<span id="more-5804"></span></p>
<p>Der Steuerberaterverband Sachsen zeigt sich zudem erfreut über den Entschluss der Karlsruher Richter, die Neuregelung rückwirkend &#8211; wie zuletzt bei der Pendlerpauschale &#8211; für verfassungswidrig zu erklären. Damit wird der Legislative klar aufgezeigt, dass sie einen Verfassungsverstoß, in der Hoffnung, das Bundesverfassungsgericht werde den Gesetzgeber nur für die Zukunft zu einer Neuregelung verpflichten, nicht billigend in Kauf nehmen kann.</p>
<p>Profitieren von der Entscheidung können diejenigen Steuerpflichtigen, die ihre Steuerbescheide ab 2007 bis dato „offen“ gehalten, das heißt mit Einsprüchen angefochten haben. Das Gleiche gilt für Steuerbescheide, deren Festsetzung in Bezug auf das häusliche Arbeitszimmer „vorläufig“ vorgenommen wurde. Der Steuerberaterverband Sachsen fordert die Finanzverwaltung nunmehr auf, die Öffentlichkeit zeitnah über die Einzelheiten der Abwicklung der Steuerfälle zu informieren, um Rechtssicherheit herzustellen.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Steuerberaterverband Sachsen e.V., 29.07.2010</span></p>
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		<title>Wasserqualität in Sachsen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 09:19:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[„Guter Zustand der Gewässer wichtiges Umweltziel“ Fünf Jahre vor Inkrafttreten der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie sieht Umweltminister Frank Kupfer Sachsen trotz großer Herausforderungen auf einem guten Weg. „Der Zustand der Elbe, ihrer Nebenflüsse und des Grundwassers in ihrem Einzugsgebiet bleibt weiter eines der wichtigen Ziele sächsischer Umweltpolitik“, sagte der Minister. „Die Europäische Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) bildet dafür den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>„Guter Zustand der Gewässer wichtiges Umweltziel“</h2>
<p>Fünf Jahre vor Inkrafttreten der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie sieht Umweltminister Frank Kupfer Sachsen trotz großer Herausforderungen auf einem guten Weg. „Der Zustand der Elbe, ihrer Nebenflüsse und des Grundwassers in ihrem Einzugsgebiet bleibt weiter eines der wichtigen Ziele sächsischer Umweltpolitik“, sagte der Minister.</p>
<p>„Die Europäische Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) bildet dafür den Rahmen“, so Kupfer. „Wichtig ist, dass alle Staaten der Europäischen Union Verantwortung für die Gewässer übernehmen. Hier dürfen uns Grenzen nicht trennen. Nur wenn alle Anrainer mitarbeiten, werden wir unser gemeinsames Ziel erreichen, von der Quelle bis zur Mündung den guten Zustand herzustellen und auf Dauer zu sichern“.</p>
<p>Der Freistaat Sachsen investiert in den kommenden Jahren rund 650 Millionen Euro über verschiedene Förderprogramme in die Verbesserung des Gewässerzustandes. Dazu gehören Investitionen in die Abwasserbehandlung sowie in Bauvorhaben, die die Durchgängigkeit der Gewässer verbessern, die Sanierung von Bergbaufolgen sowie zur Reduzierung von Erosionen. „Die Aufgabe ist anspruchsvoll, aber wir werden sie meistern. Sachsen ist durch eine hohe Siedlungsdichte, Industrieansiedlungen sowie eine intensive Landwirtschaft entlang der Gewässer geprägt“, so der Minister. Gewässer seien deshalb in der Vergangenheit bewirtschaftet, verbaut oder verlegt worden. „Heute räumen wir mit den Sünden der Vergangenheit auf. Das sind wir nachkommenden Generationen schuldig“, betonte Kupfer.<span id="more-5767"></span></p>
<p>Im Oktober 2000 hat das Europäische Parlament die „Schaffung eines Ordnungsrahmens für die Maßnahmen der Gemeinschaft im Bereich der Wasserpolitik“, kurz Wasserrahmenrichtlinie (WRRL), beschlossen. Bis Ende 2015 müssen demnach alle Gewässer in der EU in einem „guten Zustand“ sein. Die Richtlinie verfolgt den Ansatz der Gewässerbewirtschaftung in Flussgebietseinheiten. Dabei werden Einzugsgebiete von Oberflächenfließgewässern mit einer Mündung ins Meer und deren zugeordnete Grundwasserkörper bzw. Küstengewässer zur Bewirtschaftung zusammengefasst. In Deutschland wurden die zehn Flussgebietseinheiten Donau, Rhein, Maas, Ems, Weser, Elbe, Oder, Schlei/Trave, Warnow/Peene und Eider festgelegt. Etwa 95 Prozent der Fläche des Freistaates Sachsen gehören zur internationalen „Flussgebietseinheit Elbe“ und 5 Prozent zur „Flussgebietseinheit Oder“.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, 26.07.2010</span></p>
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		<title>Stärkung Väterrechte</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 09:16:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Sächsischer Justizminister für Stärkung der Väterrechte Der sächsische Justizminister Dr. Jürgen Martens unterstützt ausdrücklich den Vorschlag der Bundesjustizministerin, die Rechte lediger Väter in Deutschland zu stärken. Danach sollen unverheiratete Eltern künftig von Anfang an ein gemeinsames Sorgerecht für ihr Kind erhalten. Dr. Martens hatte sich schon im Herbst 2009 in seiner damaligen Funktion als Vorsitzender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Sächsischer Justizminister für Stärkung der Väterrechte</h2>
<p>Der sächsische Justizminister Dr. Jürgen Martens unterstützt ausdrücklich den Vorschlag der Bundesjustizministerin, die Rechte lediger Väter in Deutschland zu stärken. Danach sollen unverheiratete Eltern künftig von Anfang an ein gemeinsames Sorgerecht für ihr Kind erhalten. Dr. Martens hatte sich schon im Herbst 2009 in seiner damaligen Funktion als Vorsitzender der Justizministerkonferenz für eine Besserstellung der ledigen Väter eingesetzt.<span id="more-5763"></span></p>
<p>Justizminister Dr. Martens dazu: „Die bisherige Benachteiligung lediger Väter muss endlich ein Ende finden. Ich bin mir sicher, dass die von der Bundesjustizministerin vorgeschlagene Widerspruchslösung die Situation der betroffenen Kinder und ihrer Väter verbessern wird. Erkennt der Vater seine Vaterschaft an, soll er auch automatisch die gemeinsame Sorge für das Kind erhalten. Nur wenn die Mutter widerspricht, muss das Gericht ihre Einwände gegen die gemeinsame Sorge überprüfen und im Sinne des Kindeswohls entscheiden. Diese Lösung ist gerecht, unbürokratisch und entspricht der Lebenswirklichkeit in unserer Gesellschaft.“</p>
<p>Nach dem geltenden deutschen Recht haben ledige Väter bisher keinen Anspruch auf ein gemeinsames Sorgerecht, wenn es die Kindesmutter nicht will. Die Sorgeerklärung für ein gemeinsames Sorgerecht müssen beide Eltern einvernehmlich abgeben. Schon vor sieben Jahren hat das Bundesverfassungsgericht vom Gesetzgeber die Prüfung verlangt, ob Eltern die Möglichkeit von gemeinsamen Sorgeerklärungen tatsächlich genügend nutzen oder ob Änderungen der Rechtslage geboten sind. Im letzten Dezember hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entschieden, dass die Bevorzugung von unverheirateten Müttern gegenüber den Vätern ein Verstoß gegen das Diskriminierungsverbot ist.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium der Justiz und für Europa, 26.07.2010</span></p>
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		<title>Schuleinführung 2010 in Sachsen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 07:50:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>die-infoseiten.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Freistaat Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Schuleinführung]]></category>

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		<description><![CDATA[Für einen guten Start in die 1. Klasse: Tipps für Eltern Am 7. August 2010 ist es soweit: 31.500 Erstklässer erhalten ihre Zuckertüte. Zwei Tage später beginnt für die Mädchen und Jungen der Unterricht und damit ein neuer Lebensabschnitt. Kultusminister Roland Wöller machte heute schon darauf aufmerksam, dass &#8220;das Lernen bereits vor den ersten Schulstunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Für einen guten Start in die 1. Klasse: Tipps für Eltern</h2>
<p>Am 7. August 2010 ist es soweit: 31.500 Erstklässer erhalten ihre Zuckertüte. Zwei Tage später beginnt für die Mädchen und Jungen der Unterricht und damit ein neuer Lebensabschnitt. Kultusminister Roland Wöller machte heute schon darauf aufmerksam, dass &#8220;das Lernen bereits vor den ersten Schulstunden beginnt&#8221; und gab den Schülern und Eltern wichtige Tipps für einen guten Start. Es sei wichtig, die Kinder auf diesen Tag vorzubereiten und den neuen Rhythmus des Schulalltags bereits während der Ferienzeit zu beginnen. &#8220;Lange vor der Einschulung können Eltern mit ihren Kindern den Schulweg abgehen, Hefte kaufen, den Schreibtisch für die Hausaufgaben einrichten oder die Abläufe des Schulalltags gemeinsam spielerisch durchgehen&#8221;<span id="more-5749"></span>, regte Wöller an. Diese ganz einfachen Dinge helfen den Kindern den neuen Lebensabschnitt leichter zu meistern. &#8220;Das gibt den Schulanfängern Sicherheit, Selbstvertrauen und vor allem zusätzliche Zeit, die sie für das Lernen benötigen&#8221;, erklärte der Minister.</p>
<p>Die wichtigste Grundlage für einen positiven Einstieg in die erste Klasse sei das Vertrauen und die Zuversicht, die Eltern ihren Kindern mit auf den Weg geben können. &#8220;Kinder sind von Natur aus neugierig und wissbegierig. Dies gilt es zu bewahren und zu stärken&#8221;, riet der Minister. Schule sollte nicht mit Angst behaftet werden. &#8220;Sprüche wie &#8216;Jetzt beginnt der Ernst des Lebens&#8217; oder &#8216;Von nun an weht ein anderer Wind &#8211; die Zeit des Spielens ist vorbei&#8217; sind nicht hilfreich und setzen die Kinder unnötig unter Stress&#8221;, so Wöller. Eltern, aber auch ältere Geschwister und Verwandte sollten dem Kind Mut machen. Ein einfacher Zuspruch oder eine Bestätigung motivieren und fördern die Lust am Lernen. Auch die Eltern selbst sollten sich nicht unter Druck setzen, sondern entspannt mit der neuen Situation umgehen. &#8220;Die Ruhe und Gelassenheit wird sich auch auf die Kinder übertragen&#8221;, versicherte Wöller.</p>
<h3>Weitere Tipps:</h3>
<h3>1. Zuckertüte</h3>
<p>Die Zucktüte sollte eine Zuckertüte bleiben und die Schuleinführung versüßen. Das fördert die Lust und Freude am Lernen. In jede Schultüte gehört aber auch geistige Nahrung, z. B. ein Buch. Lesen macht schlau und öffnet die Tür zu einer erfolgreichen Schullaufbahn. Die Vorfreude auf den Unterricht kann ebenso durch nützliche Dinge, wie zusätzliche Füller, Stifte, Werkenschürze, Farbkasten oder Sportsachen gesteigert werden.</p>
<h3>2. Schulranzen</h3>
<p>Hier ist das Motto: &#8220;Nicht alles was glänzt ist Gold&#8221; sehr wichtig. Neben schönen Formen und bunten Farben muss beim Schulranzen vor allem auf den Komfort geachtet werden. Wenig Eigengewicht, ein vorgeformter Rücken, eine gute Polsterung und gut sichtbare Reflektoren sollten beim Kauf unbedingt eine Rolle spielen.</p>
<h3>3. Schulweg</h3>
<p>Vor der offiziellen Einschulung sollte auf dem Stundenplan von Eltern und Kindern das gemeinsame Abgehen des Schulweges stehen. Es ist vor allem wichtig, den Schulweg unter realen Bedingungen kennenzulernen. D. h., zu normalen Schulwegzeiten und nicht am Wochenende. Die Verkehrserziehung erhält auch im Unterricht der Grundschule einen wichtigen Stellenwert. In Zusammenarbeit mit der Polizei wird zum Beispiel auch eine Fahrradausbildung in der Grundschulzeit angeboten. Fächerübergreifend und speziell im Fach &#8220;Sachunterricht&#8221; werden in den Klassenstufen eins bis vier die Verkehrsregeln vermittelt.</p>
<h3>4. Gesundheit</h3>
<p>Wichtig ist auch, in den letzten Tagen vor dem Schulbeginn auf den möglicherweise neuen Tages- und Schlafrhythmus umzustellen. Ausreichend Schlaf verhindert Müdigkeit und Konzentrationsdefizite. Der Tag eines Schulanfängers sollte ruhig beginnen und ohne Hektik ablaufen. Es empfiehlt sich, den Ranzen gemeinsam am Vortag zu packen. Ein gesundes nahrhaftes Frühstück Zuhause sowie das schmackhafte Pausenbrot mit Obst, Gemüse und ausreichend Getränke sind eine wichtige Voraussetzung für konzentriertes, erfolgreiches Lernen. Um den natürlichen Bewegungsdrang der Kinder gerecht zu werden, sollte neben den Hausaufgaben auch weiterhin auf viel Bewegung im Freien geachtet werden. Sinnvoll ist auch die Mitgliedschaft in einem Sportverein.</p>
<h3>5. Belohnung und Motivation</h3>
<p>Die Vorbereitungen auf den ersten Schultag sollten trotz aller Tipps nicht übertrieben werden und in Stress ausarten – es gilt, ein gesundes Maß zu halten. Vom ersten Tag an sollten die Eltern viel Interesse an den schulischen Abläufen zeigen und sich in Geduld üben, wenn nicht alles gleich klappt. Auch über kleine Lernerfolge kann man sich gemeinsam freuen. Hin und wieder sind kleine Belohnungen hilfreich, um die Lernmotivation zu stärken.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Kultus und Sport, 23.07.2010</span></p>
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		<title>Fördermittel für Freiberg</title>
		<link>http://www.die-infoseiten.de/foerdermittel-freiberg/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 07:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>die-infoseiten.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Union]]></category>
		<category><![CDATA[Fördergeld]]></category>
		<category><![CDATA[Freiberg]]></category>
		<category><![CDATA[Freistaat Sachsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Freiberg: 1,4 Millionen Euro für Stadtumbau und Beseitigung einer Brache Stadt profitiert von Bund-Länder-Programm und EU-Förderung Gute Nachricht für Freiberg: Der Freistaat Sachsen und der Bund stellen im Rahmen des Städtebauprogramms „Stadtumbau“ rund 760.000 Euro für die Stadt bereit. Fördergebiete sind die „Neue Mitte Wasserberg“, die vor allem für junge Familien attraktiver gestaltet werden soll, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Freiberg: 1,4 Millionen Euro für Stadtumbau und Beseitigung einer Brache</h2>
<h2></h2>
<h2>Stadt profitiert von Bund-Länder-Programm und EU-Förderung</h2>
<p>Gute Nachricht für Freiberg: Der Freistaat Sachsen und der Bund stellen im Rahmen des Städtebauprogramms „Stadtumbau“ rund 760.000 Euro für die Stadt bereit. Fördergebiete sind die „Neue Mitte Wasserberg“, die vor allem für junge Familien attraktiver gestaltet werden soll, sowie „Der Wissenschaftskorridor“, welcher auf die Vernetzung des Campusgeländes der TU Bergakademie Freiberg mit der Altstadt abzielt.<span id="more-5753"></span></p>
<p>Zudem erhält Freiberg knapp 640.000 Euro von der EU für den Abriss von baufälligen Gebäuden auf dem Gelände des ehemaligen Porzellanwerkes.</p>
<p>Innenminister Markus Ulbig übergab die Bewilligungsbescheide heute vor Ort. Er sagte: „Mit dem Förderprogramm Stadtumbau reagieren wir auf die sinkenden Einwohnerzahlen in vielen sächsischen Städten. Die Städte müssen lebenswert bleiben. Auch Freiberg soll aufgewertet werden. Neben Bund und Freistaat trägt auch die EU zur Stadtentwicklung bei. Mit der EFRE-Zuwendung kann der städtebauliche Missstand der Freiberger Brache endlich beseitigt werden.“</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium des Innern 23.07.2010</span></p>
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		<title>Sachsen führt IT-Grundbuchzentrale ein</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 07:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>die-infoseiten.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Sachsen führt eine moderne IT-Grundbuchzentrale ein Die Sächsische Justiz hat zur Führung der 1,7 Millionen sächsischen Grundbücher ein neues zentrales Serversystem mit modernster Datenspeicherung und einer neuen Qualität der Hochverfügbarkeit in Betrieb genommen. Der Beauftragte der Sächsischen Staatsregierung für Informationstechnologie und Justizstaatssekretär Dr. Wilfried Bernhardt: „Unsere sächsische Justiz sieht sich immer kürzeren Innovationszyklen, steigenden Anforderungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Sachsen führt eine moderne IT-Grundbuchzentrale ein</h2>
<p>Die Sächsische Justiz hat zur Führung der 1,7 Millionen sächsischen Grundbücher ein neues zentrales Serversystem mit modernster Datenspeicherung und einer neuen Qualität der Hochverfügbarkeit in Betrieb genommen.</p>
<p>Der Beauftragte der Sächsischen Staatsregierung für Informationstechnologie und Justizstaatssekretär Dr. Wilfried Bernhardt: „Unsere sächsische Justiz sieht sich immer kürzeren Innovationszyklen, steigenden Anforderungen der Anwender und einer zunehmenden Komplexität der eingesetzten IT-Fachverfahren ausgesetzt. Um dennoch die bewährte Leistungsfähigkeit und Bürgerfreundlichkeit der Justiz zu erhalten, bedarf es neuer Konzepte und Strategien für innovative IT-Lösungen.“ Neuerdings greifen alle 400 Anwender in den 30 sächsischen Grundbuchämtern mit dem Fachverfahren SolumSTAR über das leistungsfähige und sichere Sächsische Verwaltungsnetz <span id="more-5663"></span>(SVN) auf die Daten der Grundbuchzentrale zu. Damit stehen allen Mitarbeitern in den Grundbuchämtern in Echtzeit die gleichen Programm- und Datenbestände zur Verfügung; wodurch die Arbeit sowohl der Anwender als auch der IT-Betreuer wesentlich effizienter und komfortabler wird.</p>
<p>Dr. Wilfried Bernhardt: „Mit der Inbetriebnahme der neuen modernen Grundbuchzentrale bündeln wir justizintern unsere Kräfte und entlasten insbesondere unsere IT-Fachkräfte von Routinearbeiten. Damit gewinnen wir bei knapper werdenden Ressourcen Freiräume für die Umsetzung innovativer Projekte wie die Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs im Grundbuchverfahren. Dieser Weg wird in den nächsten Jahren konsequent fortgeführt. Wir wollen den Justizmitarbeitern modernste technische Möglichkeiten bereitstellen und die Bürgerfreundlichkeit der sächsischen Justiz weiter erhöhen.“</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium der Justiz und für Europa, 13.07.2010</span></p>
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		<title>Lebensmitteleinfuhr aus Drittländern</title>
		<link>http://www.die-infoseiten.de/lebensmitteleinfuhr-aus-drittlaendern/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 17:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Lebensmittel im Reisegepäck bei der Einreise aus Drittländern Das Mitbringen tierischer Erzeugnisse aus Drittländern stellt angesichts der weltweiten Verbreitung von Tierseuchen ein erhebliches Tiergesundheitsrisiko dar. Tierische Produkte, wie Fleisch und Milch sowie die daraus hergestellten Produkte, die Privatpersonen bei der Einreise in die EU aus Drittländern zum persönlichen Gebrauch mitführen, unterliegen den gleichen veterinärrechtlichen Anforderungen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Lebensmittel im Reisegepäck bei der Einreise aus Drittländern</h2>
<h3>Das Mitbringen tierischer Erzeugnisse aus Drittländern stellt angesichts der weltweiten Verbreitung von Tierseuchen ein erhebliches Tiergesundheitsrisiko dar.</h3>
<p>Tierische Produkte, wie Fleisch und Milch sowie die daraus hergestellten Produkte, die Privatpersonen bei der Einreise in die EU aus Drittländern zum persönlichen Gebrauch mitführen, unterliegen den gleichen veterinärrechtlichen Anforderungen, die auch für den Handel gelten. Die Produkte müssen aus einem für die Einfuhr zugelassenen Drittland stammen und von einer dem Erzeugnis entsprechenden Gesundheitsbescheinigung begleitet sein.</p>
<p>Bei der Einreise sind diese Waren beim Zoll anzumelden und einer Veterinärkontrolle zu unterziehen.<span id="more-5659"></span></p>
<p>Das Mitbringen von Fleisch und Milch und daraus hergestellten Erzeugnissen ohne die entsprechenden Bescheinigungen ist grundsätzlich verboten.</p>
<p>Für andere Erzeugnisse, z.B. Häute und Felle, gelten Einfuhrbeschränkungen je nach Herkunftsland und Warenart. Hintergrund dieser Bestimmungen ist die Gefahr des Einschleppens von gefährlichen Tierseuchen wie Maul- und Klauenseuche, Schweinepest und die Geflügelpest über infizierte tierische Erzeugnisse.</p>
<p>Diese Vorschriften gelten nicht für die Einfuhr von Lebensmitteln zum persönlichen Verbrauch aus Andorra, Liechtenstein, Norwegen, San Marino und der Schweiz.</p>
<p>Ausgenommen von diesem Einfuhrverbot sind Erzeugnisse von Säuglingsmilchpulver, Säuglingsnahrung und aus medizinischen Gründen erforderliche Spezialnahrung, Spezialfutter, Fisch- und Fischereierzeugnisse in geringen Mengen und unter bestimmten Voraussetzungen. Sonderregelungen bezüglich der Menge gelten für Kroatien, die Färöer, Grönland und Island.</p>
<p>Für Erzeugnisse bestimmter geschützter Tierarten gelten teilweise zusätzliche Be-schränkungen.</p>
<p>Ohne Mengenbegrenzung können Brot, Kuchen, Kekse, Schokolade und Süßwaren, sofern diese nicht mit Fleischwaren vermischt oder gefüllt sind, für den Endverbraucher abgepackte Nahrungsergänzungsmittel, Fleischextrakte und Fleischkonzentrate, mit Fisch gefüllte Oliven, Pasta und Nudeln, die nicht mit Fleischerzeugnissen vermischt oder gefüllt sind, eingeführt werden.</p>
<p>Wie das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz in Dresden mitteilt, wird die Einhaltung dieser Vorschriften an allen Zollstellen der Flughäfen, Häfen und Straßenübergängen bei der Einreise kontrolliert. Nicht einfuhrfähige Erzeugnisse werden beschlagnahmt und kostenpflichtig für den Betroffenen der unschädlichen Be-seitigung zugeführt.</p>
<p>Bitte beachten Sie auch die Aushänge und Hinweise ihrer Reiseveranstalter</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz, 12.07.2010<br />
</span></p>
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		<title>Hilfe bei Hitze 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 09:12:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Hitze]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerferien]]></category>

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		<description><![CDATA[Maßnahmen bei Hitzebelastung Der Sommer ist für viele Menschen die angenehmste Jahreszeit, die nicht nur durch häufige Unternehmungen im Freien für die menschliche Gesundheit in vieler Hinsicht positiv ist. Langandauernde Hitze im Sommer kann aber auch erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Besonders betroffen von Hitzebelastungen sind Säuglinge, Kleinkinder, ältere Menschen und chronisch Kranke. Seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Maßnahmen bei Hitzebelastung</strong></p>
<p>Der Sommer ist für viele Menschen die angenehmste Jahreszeit, die nicht nur durch häufige Unternehmungen im Freien für die menschliche Gesundheit in vieler Hinsicht positiv ist. Langandauernde Hitze im Sommer kann aber auch erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Besonders betroffen von Hitzebelastungen sind Säuglinge, Kleinkinder, ältere Menschen und chronisch Kranke.</p>
<p>Seit August 2005 haben deshalb das Sächsische Gesundheitsministerium und der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Sachsen einen Hitzewarndienst installiert. Die Warnungen einschließlich einer Vorausschau für die nächsten Tage werden relevanten Einrichtungen wie Pflegeheimen und Krankenhäusern, in denen besonders betroffene Menschen betreut werden, zugesendet. Damit können frühzeitig Maßnahmen gegen die Hitzebelastung eingeleitet werden. Auch interessierte Bürger können die Hitzewarnungen des DWD online unter <a href="http://www.dwd.de/hitzewarnung" target="_blank">www.dwd.de/hitzewarnung</a> abrufen oder den entsprechenden Warndienst unter <a href="http://www.dwd.de/newsletter" target="_blank">www.dwd.de/newsletter</a> abbonieren.<span id="more-5648"></span></p>
<p>Allgemeine Informationen des Gesundheitsministeriums zum Thema Hitze sowie spezielle Informationen für Fach- und Pflegekräfte sowie Bürger, die Angehörige pflegen, sind im Internet unter <a href="http://www.gesunde.sachsen.de/72.html" target="_blank">www.gesunde.sachsen.de/72.html</a> zu finden.</p>
<p>Das Gesundheitsministerium empfiehlt, an heißen Tagen den Tagesrhythmus der Temperatur anzupassen sowie sich möglichst an schattigen Orten aufzuhalten. Zum Ausgleich des Flüssigkeitsverlustes durch das Schwitzen ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr besonders wichtig (deutlich über 2 Liter am Tag). Besonders empfohlen werden mineralstoffhaltige Getränke, wie Trink- und Mineralwasser, Kräuter- und Früchtetees, verdünnte Fruchtsäfte und Suppen. Wasserreiche Früchte und Gemüse erhöhen die Flüssigkeitszufuhr und liefern Mineralien und Vitamine (z.B. Melone, Weintrauben, Gurke, Tomate, Zucchini, Ananas, Paprika, Erdbeeren, Pfirsiche). Auf stark gesüßte, koffein- oder alkoholhaltige und sehr kalte Getränke sollte dagegen verzichtet werden.</p>
<p>Neben vermindertem Aufenthalt in der Hitze und ausreichendem Trinken sollte weiterhin unbedingt darauf geachtet werden, dass keine Personen in geparkten Autos zurückgelassen werden, auch nicht für kurze Zeit. Auch sollte mit dem Arzt über die verschriebenen Medikamente gesprochen werden. Blutdrucksenkende Mittel z.B. müssen in den Sommermonaten häufig etwas reduziert werden.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz, 09.07.2010</span></p>
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		<title>Denkmalschutz Sachsen</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 09:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Über 41 Mio. Euro für städtebaulichen Denkmalschutz in Sachsen Finanzhilfen für 2010 bewilligt Zahlreiche sächsische Gemeinden können sich freuen. Im Bund-Länder-Programm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ sind für 2010 Finanzhilfen in Höhe von knapp 41,6 Mio. Euro bewilligt worden. 41 Gemeinden werden von den Geldern profitieren. Die mit knapp 4,4 Mio. Euro höchste Summe wird 2010 der Stadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Über 41 Mio. Euro für städtebaulichen Denkmalschutz in Sachsen</h2>
<h2>Finanzhilfen für 2010 bewilligt</h2>
<p>Zahlreiche sächsische Gemeinden können sich freuen. Im Bund-Länder-Programm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ sind für 2010 Finanzhilfen in Höhe von knapp 41,6 Mio. Euro bewilligt worden. 41 Gemeinden werden von den Geldern profitieren. Die mit knapp 4,4 Mio. Euro höchste Summe wird 2010 der Stadt Hainichen in Mittelsachsen für ihr Denkmalschutzgebiet Altstadt zuteil. Jeweils knapp 4 Mio. Euro erhalten Freiberg und Zittau  für die Altstadt bzw. den historischen Stadtkern. Ca. 3,5 Mio. Euro sind für die Innenstadt von Pirna bewilligt worden.<span id="more-5655"></span></p>
<p>Innenminister Markus Ulbig: „Historische Stadtkerne und Stadtquartiere haben eine große Bedeutung für die Identität und das Image unserer Städte. Gleichzeitig sind sie ein wichtiger Bindungsfaktor für die Bewohnerinnen und Bewohner mit ihrer Stadt. Das baukulturelle Erbe verleiht den Städten und Gemeinden Individualität und Schönheit, die es zu sichern und zu entwickeln gilt. Ich freue mich, dass wir mit dem Programm zum städtebaulichen Denkmalschutz auch 2010 wieder so viele unserer Gemeinden unterstützen können.“</p>
<p>Dass das Bund-Länder-Programm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ in diesem hohen Umfang fortgeführt wird, ist vor allem auch dem Freistaat Sachsen zu verdanken, dessen Vertreter sich für die Bereitstellung der Finanzhilfen stark gemacht haben.</p>
<p>Mit Hilfe des Programms werden seit 1991 die historischen Altstädte und Stadtbereiche in Sachsen gestärkt, um sie für alle Bereiche des Lebens – Wohnen, Arbeit, Handel, Kultur und Freizeit – attraktiv zu gestalten. Die Finanzhilfen des Bundes werden dabei vom Freistaat in gleicher Höhe ergänzt. Über 1 Mrd. Euro kam dem städtebaulichen Denkmalschutz in Sachsen in den letzten 20 Jahren bereits zugute.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium des Innern, 9.7.2010</span></p>
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		<title>Bau Waldschlösschenbrücke 27 Kalenderwoche 2010</title>
		<link>http://www.die-infoseiten.de/bau-waldschloesschenbruecke-27-kw-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 06:46:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Waldschlösschenbrücke]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>

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		<description><![CDATA[Bauarbeiten am Verkehrszug Waldschlösschenbrücke Planungsabschnitt 1 – Brücke und linkselbische Straßenanschlüsse Auf dem Stahlbau-Vormontageplatz auf der Altstädter Seite führen die Bauarbeiter die Korrosionsschutzarbeiten am Stromfeld fort. Für die Montage des Stahlbaues der Altstädter Vorlandbrücke wird das erste V-Stützenpaar aufgestellt. Aus Belgien kommen kontinuierlich die Hauptträger für die Vorlandbrücke. Am Neustädter Vorlandbereich bereiten Arbeiter die letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bauarbeiten am Verkehrszug Waldschlösschenbrücke</strong></p>
<p><strong>Planungsabschnitt 1 – Brücke und linkselbische Straßenanschlüsse</strong></p>
<p>Auf dem Stahlbau-Vormontageplatz auf der Altstädter Seite führen die Bauarbeiter die Korrosionsschutzarbeiten am Stromfeld fort. Für die Montage des Stahlbaues der Altstädter Vorlandbrücke wird das erste V-Stützenpaar aufgestellt. Aus Belgien kommen kontinuierlich die Hauptträger für die Vorlandbrücke. Am Neustädter Vorlandbereich bereiten Arbeiter die letzten Hauptträger für die Montage vor. Diese werden in der 27. und 28. Kalenderwoche aufgelegt. An den bereits ausgerichteten und verschweißten Hauptträgern montieren Fachkräfte seitliche Träger zur späteren Aufnahme der Radwege und Fußwege.<span id="more-5575"></span></p>
<p><strong>Planungsabschnitt 2 – Tunnelbau und Straßenanschlüsse</strong></p>
<p>Auf der Stauffenbergallee erfolgt der Rückbau des Verbaus für die Elemente 31 bis 33. Damit wird die Voraussetzung für die Tiefbauarbeiten der Umlegung der Fernwärmeleitung geschaffen. Auf der Waldschlößchenstraße betonieren Arbeiter das Segment 23. Nachdem die Waldschlößchenstraße von Bautzner Straße bis zur Arndtstraße asphaltiert wurde, erfolgen jetzt die Arbeiten im Straßenseitenraum. Im Nebentunnel Ost stellen die Arbeiter die Vorsatzschale in den Rampenbereichen her. Im Tunnel selbst erfolgt die Verlegung von Leitungen. Auf Neustädter Seite arbeiten die Fachleute weiter an der Schalung und Bewehrung des Tunnelportals.</p>
<p><strong>Verkehrshinweise:</strong></p>
<p>Das Käthe-Kollwitz-Ufer und die Bautzner Straße sind zweispurig befahrbar. Die Waldschlößchenstraße ist auch für Anlieger nicht durchgehend befahrbar. Es müssen Zufahrten über die Arndtstraße und Am Brauhaus genutzt werden.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Newsletter der Landeshauptstadt Dresden, 6.7.2010</span></p>
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