<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Dresden und Umgebung - die-infoseiten.de &#187; Rezepte</title>
	<atom:link href="http://www.die-infoseiten.de/thema/rezepte-kochen-backen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.die-infoseiten.de</link>
	<description>Sachsen . Dresden . Osterzgebirge . Sächsische Schweiz . Meißen … und die Welt</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 10:05:35 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Sächsische Eierschecke – Rezept aus Uromas Backstube</title>
		<link>http://www.die-infoseiten.de/saechsische-eierschecke-uromas-backstube/</link>
		<comments>http://www.die-infoseiten.de/saechsische-eierschecke-uromas-backstube/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 08:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.die-infoseiten.de/saechsische-eierschecke-abgewandelt-nach-uromas-rezept/</guid>
		<description><![CDATA[das Rezept als PDF herunterladen -&#62; Zutaten für eine runde Springform: für den Tortenboden: 125 g Butter oder Margarine 1 Ei ½ Päckchen Tortenmehl für den Belag: 2 Becher Quark (Menge nach Geschmack, am besten 2 x 500g) Zucker nach Geschmack, etwas Zitronensaft 2 Eier für die Schecke: 1 Päckchen Vanillesoße 120 g Zucker ½ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Sächsische Eierschecke - ein Rezept aus Uromas Backstube" href="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2010/02/Saechsische-Eierschecke-nach-uromas-rezept.pdf" target="_blank">das Rezept als PDF herunterladen -&gt;</a></p>
<p><strong>Zutaten für eine runde Springform:</strong><a href="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2010/02/eierschecke.jpg" rel="lightbox[3196]"><img class="size-medium wp-image-3200 alignright" title="Sächsische Eierschecke - ein Rezept aus Uromas Backstube" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2010/02/eierschecke-400x251.jpg" alt="" width="342" height="214" /></a></p>
<p><strong>für den Tortenboden:</strong></p>
<ul>
<li>125 g Butter oder Margarine</li>
<li>1 Ei</li>
<li>½ Päckchen Tortenmehl<span id="more-3196"></span></li>
</ul>
<p><strong>für den Belag:</strong></p>
<ul>
<li>2 Becher Quark (Menge nach Geschmack, am besten 2 x 500g)</li>
<li>Zucker nach Geschmack, etwas Zitronensaft</li>
<li>2 Eier</li>
</ul>
<p><strong>für die Schecke:</strong></p>
<ul>
<li>1 Päckchen Vanillesoße</li>
<li>120 g Zucker</li>
<li>½ Stück Butter</li>
<li>2 Eier</li>
</ul>
<p><strong>So wird’s gemacht:</strong></p>
<p>·	aus Tortenmehl, zimmerwarmer Butter und Ei den Tortenboden herstellen und in einer gefetteten Springform als Boden eingeben</p>
<p>·	nun den Quark zusammen mit Zucker und zwei Eiern verrühren und mit Zitronensaft abschmecken</p>
<p>·	zum Schluss für die Schecke 1 Päckchen Vanillesoße in einer Tasse Wasser aufkochen lassen, bis diese glasig wird und eine cremige Konsistenz hat</p>
<p>·	darin 120 g Zucker und ½ Stück Butter zergehen lassen</p>
<p>·	wenn diese Masse abgekühlt ist (so dass das Ei nicht mehr stocken kann) zuerst die zwei Eigelb unterrühren und zum Schluss vorsichtig die beiden steifgeschlagenen Eiweiß unterheben</p>
<p>·	nun alles vorsichtig über den Quark gießen</p>
<p>ca. 1 Stunde bei mittlerer Hitze backen</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.die-infoseiten.de/saechsische-eierschecke-uromas-backstube/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kartoffelsuppe &#8211; aus rohen oder gekochten Kartoffeln</title>
		<link>http://www.die-infoseiten.de/kartoffelsuppe/</link>
		<comments>http://www.die-infoseiten.de/kartoffelsuppe/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 15:26:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenkirche]]></category>
		<category><![CDATA[Herd]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Reiten]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Sieb]]></category>
		<category><![CDATA[Zubereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.die-infoseiten.de/?p=3128</guid>
		<description><![CDATA[Kartoffelsuppe aus rohen Kartoffeln Dieses Rezept ist einem alten Kochbuch entnommen. „Ratgeber für Herd und Haus“ von Berta Dißmann, 16. Auflage, um 1930 Rezept als PDF herunterladen -&#62; Zutaten für 4 Personen 500 g rohe Kartoffeln 1 kl. Zwiebel 1 ½ l Wasser 20 g Mehl Wurzelwerk 1 Prise Pfeffer Salz nach Geschmack Petersilie oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Kartoffelsuppe aus rohen Kartoffeln</h2>
<p><span style="font-size: xx-small;">Dieses Rezept ist einem alten Kochbuch entnommen. „Ratgeber für Herd und Haus“ von Berta Dißmann, 16. Auflage, um 1930</span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a title="Kartoffelsuppe aus rohen Kartoffeln - Tip der Sächsischen Vinothek an der Frauenkirche" href="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2010/01/Kartoffelsuppe-aus-rohen-Kartoffeln.pdf" target="_blank">Rezept als PDF herunterladen -&gt;</a></p>
<p><strong>Zutaten für 4 Personen</strong></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>500 g rohe Kartoffeln</td>
<td></td>
<td>1 kl. Zwiebel</td>
</tr>
<tr>
<td>1 ½ l Wasser</td>
<td></td>
<td>20 g Mehl</td>
</tr>
<tr>
<td>Wurzelwerk</td>
<td></td>
<td>1 Prise Pfeffer</td>
</tr>
<tr>
<td>Salz nach Geschmack</td>
<td></td>
<td>Petersilie oder Sellerieblättchen</td>
</tr>
<tr>
<td>40 g Fett</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong><span id="more-3128"></span>Zubereitung:</strong></p>
<p>Kartoffeln waschen, schälen, nochmals waschen, in Stücke schneiden, mit kaltem Wasser aufs Feuer setzen, erhitzen, bis sich weißer Kochschaum bildet, dann abgießen; Wurzelwerk waschen, putzen, nochmals waschen, in Stücke schneiden; Zwiebel schälen, wiegen; Petersilie oder Sellerieblättchen vorbereiten.</p>
<p>Kartoffeln mit 1 ½ l heißem Wasser, Wurzelwerk und Salz aufs Feuer setzen und gar kochen, durchs Sieb streichen. Helle Mehlschwitze herstellen, mit etwas kalter Kartoffelbrühe glattrühren, die übrige heiß dazugießen, die Suppe gut vermischen und ordentlich durchkochen, Petersilie oder Selleriekraut einige Minuten darin ziehen lassen. Zuletzt Suppe mit Pfeffer und Salz abschmecken.</p>
<p>Kochzeit: 30 min.                                                            Bereitungszeit: 1 ¼  Std.</p>
<p><strong>Anmerkung:</strong></p>
<p>Man kann auch zu der Suppe geröstete Semmelwürfel geben. Kräftiger schmeckt die Suppe, wenn die Zwiebel in dem Fett ein wenig bräunt, ehe das Mehl dazugetan wird.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<h2>Kartoffelsuppe aus gekochten Kartoffeln – die schnelle Resteverwertung</h2>
<p><span style="font-size: xx-small;">Dieses Rezept ist einem alten Kochbuch entnommen. – „Ratgeber für Herd und Haus“ von Berta Dißmann, 16. Auflage, um 1930</span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a title="Kartoffelsuppe aus gekochten Kartoffeln - Tipp der Sächsischen Vinothek an der Frauenkirche" href="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2010/01/Kartoffelsuppe-aus-gekochten-Kartoffeln.pdf" target="_blank">Das Rezept als PDF herunterladen -&gt;</a></p>
<p><strong>Zutaten für 4 Personen</strong></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>250 g gekochte Kartoffeln</td>
<td></td>
<td>Salz nach Geschmack</td>
</tr>
<tr>
<td>40 g Fett</td>
<td></td>
<td>gewiegte Petersilie oder Sellerieblättchen</td>
</tr>
<tr>
<td>1 kleine Zwiebel</td>
<td></td>
<td>1 Prise Pfeffer</td>
</tr>
<tr>
<td>20 g Mehl</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>1 ¼ l Wasser</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Gekochte Kartoffelreste reiben oder stampfen, Zwiebel schälen und wiegen, Petersilie vorbereiten</p>
<p>Aus Fett, Zwiebel, Mehl und Wasser helle Grundsuppe herstellen (siehe Rezept Grundsuppe auf der Internetseite www.saechsische-vinothek.de), Kartoffeln und Salz hinzufügen, 10 Minuten kochen lassen.</p>
<p>Petersilie oder Sellerieblättchen in der heißen Suppe einige Min. ziehen lassen, Suppe mit Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Kochzeit: 10 min.                                                            Bereitungszeit: 40 min.</p>
<p><strong>Anmerkung:</strong></p>
<p>Man kann auch zu der Suppe geröstete Semmelwürfel geben. Jeder Kartoffelrest (von Salz-, Schalenkartoffeln oder auch von Kartoffelmus und Kartoffelschnee) lässt sich hierzu gut verwenden. Vorsicht mit Salz!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.die-infoseiten.de/kartoffelsuppe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sächsisches Pfefferfleisch</title>
		<link>http://www.die-infoseiten.de/saechsisches-pfefferfleisch/</link>
		<comments>http://www.die-infoseiten.de/saechsisches-pfefferfleisch/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 15:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenkirche]]></category>
		<category><![CDATA[Herd]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Pfefferfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Sächsische Vinothek]]></category>
		<category><![CDATA[Zubereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.die-infoseiten.de/?p=3119</guid>
		<description><![CDATA[Dieses Rezept ist einem alten Kochbuch entnommen. „Ratgeber für Herd und Haus“ von Berta Dißmann, 16. Auflage, um 1930 Das Rezept als PDF herunterladen -&#62; Zutaten für 4 Personen 500 g Kalb- oder Rindfleisch 1 Prise Pfeffer 40g Fett 25 g Mehl 1 mittelgroße Zwiebel ¾ l Wasser Salz 1 Prise Paprika Zubereitung: Fleisch klopfen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;">Dieses Rezept ist einem alten Kochbuch entnommen. „Ratgeber für Herd und Haus“ von Berta Dißmann, 16. Auflage, um 1930</span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a title="Rezept Sächsisches Pfefferfleisch - Tipp der Sächsischen Vinothek an der Frauenkirche" href="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2010/01/Saechsisches-Pfefferfleisch.pdf" target="_blank">Das Rezept als PDF herunterladen -&gt;</a></p>
<p><strong>Zutaten für 4 Personen</strong></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>500 g Kalb- oder Rindfleisch</td>
<td></td>
<td>1 Prise Pfeffer</td>
</tr>
<tr>
<td>40g Fett</td>
<td></td>
<td>25 g Mehl</td>
</tr>
<tr>
<td>1 mittelgroße Zwiebel</td>
<td></td>
<td>¾ l Wasser</td>
</tr>
<tr>
<td>Salz</td>
<td></td>
<td>1 Prise Paprika</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><span id="more-3119"></span>Zubereitung:</strong></p>
<p>Fleisch klopfen, waschen in 8 Stücke schneiden; Zwiebel schälen, in Würfel schneiden.</p>
<p>In dampfendem Fett Zwiebel glasig dünsten, Fleisch dazutun, Salz, Pfeffer, Mehl hinzufügen, alles gut bräunen, kochende Flüssigkeit darantun, im gut geschlossenen Gefäß das Fleisch langsam weichschmoren lassen, Paprika daran, abschmecken.</p>
<p>Kochzeit: 2 Std.                                                            Bereitungszeit: 2 ¼ Std.</p>
<p><strong>Beilagen:</strong> Salzkartoffeln oder Thüringer Klöße und grüne Bohnen</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.die-infoseiten.de/saechsisches-pfefferfleisch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sächsischer Sauerbraten</title>
		<link>http://www.die-infoseiten.de/saechsischer-sauerbraten-rezept/</link>
		<comments>http://www.die-infoseiten.de/saechsischer-sauerbraten-rezept/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 18:45:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>die-infoseiten.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[braten]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenkirche]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Meißen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Sächsische Weine]]></category>
		<category><![CDATA[Sauerbraten]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>
		<category><![CDATA[Winzer]]></category>
		<category><![CDATA[Winzergenossenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zubereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.die-infoseiten.de/?p=2180</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten für 4 Personen 2 Pfund Rinderoberschale 1 große Zwiebel, 2 EL Rosinen 2 Lorbeerblätter, 8 El Essig Pfefferkörner, Salz, Piment, Öl, Wurzelwerk 1 l Wasser, 1 EL Honig 1 Scheibe Schwarzbrot o. Gewürzkuchen Rotwein nach Geschmack (das Rezept als PDF hier herunterladen) Zubereitung: Aus Wasser, Salz, Honig, Rosinen, Lorbeer, Piment, Pfefferkörnern, Zwiebeln, Wurzelwerk einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-680 alignright" title="Sächsischer Sauerbraten" src="http://www.saechsische-vinothek.de/wp-content/uploads/sauerbraten-240x300.jpg" alt="Sächsischer Sauerbraten" width="144" height="181" /></p>
<h2>Zutaten für 4 Personen</h2>
<p>2 Pfund Rinderoberschale<br />
1 große Zwiebel, 2 EL Rosinen<br />
2 Lorbeerblätter, 8 El Essig<br />
Pfefferkörner, Salz, Piment, Öl, Wurzelwerk<br />
1 l Wasser, 1 EL Honig<br />
1 Scheibe Schwarzbrot o. Gewürzkuchen<br />
Rotwein nach Geschmack</p>
<p><a title="Rezepte zum Wein - Sächsischer Sauerbraten" href="http://www.saechsische-vinothek.de/wp-content/uploads/rezepte-zum-wein.pdf" target="_blank">(das Rezept als PDF hier herunterladen)</a></p>
<h2><strong>Zubereitung:</strong></h2>
<p style="text-align: justify;">Aus Wasser, Salz, Honig, Rosinen, Lorbeer, Piment, Pfefferkörnern, Zwiebeln, Wurzelwerk einen Sud herstellen und diesen aufkochen lassen. <span id="more-2180"></span>Den Essig in den kochenden Sud geben. Das Fleisch in eine tiefe Schüssel legen, den Sud dazugießen, so dass das Fleisch ganz bedeckt ist. Dieses dann richtig durchziehen lassen und das Fleisch ab und zu wenden.</p>
<p style="text-align: justify;">Fleisch aus dem Sud nehmen, mit Küchenkrepp abtrocknen, würzen und in Öl von allen Seiten scharf anbraten. Danach mit dem Sud und Rotwein angießen und einige Male einreduzieren lassen. Mit restlichem Sud auffüllen.<br />
Das Schwarzbrot oder den Gewürzkuchen zugeben und das Ganze bei geschlossenem Deckel auf kleinem Feuer so lange kochen, bis das Fleisch gabelgriffig ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beilage:</strong> Klöße und Rotkohl</p>
<h2 style="text-align: justify;">Dazu Sächsischer Rotwein:</h2>
<p style="text-align: justify;">Dornfelder  oder Domina der Sächsischen Winzergenossenschaft Meißen &#8211; beide erhältlich in der <a title="Sächsischen Vinothek an der Frauenkirche in Dresden" href="http://www.saechsische-vinothek.de" target="_blank">Sächsischen Vinothek an der Frauenkirche</a>.</p>
<p>Keine Lust selbst zu kochen?<br />
Hausgemachten Sächsischen Sauerbraten können Sie z.B. im<a title="Internetseite Gasthof Goldene Brezel" href="http://www.goldne-brezel.de/" target="_blank"> Gasthof &#8220;Goldene Brezel&#8221;</a> genießen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.die-infoseiten.de/saechsischer-sauerbraten-rezept/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Leckere Quarktaschen nach Omas Rezept</title>
		<link>http://www.die-infoseiten.de/leckere-quarktaschen-omas-rezept/</link>
		<comments>http://www.die-infoseiten.de/leckere-quarktaschen-omas-rezept/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 09:53:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Omas Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Sieb]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.die-infoseiten.de/?p=2140</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten für 16 Stück: Mehl, Quark und Margarine je 250 gschwarze Johannisbeermarmelade Saft einer kleinen Zitrone ca.150 g Puderzucker Hier das Rezept als PDF herunterladen -&#62; So wird’s gemacht: · Mehl, Quark und Margarine (oder Margarine-Buttergemisch) am Besten mit den Händen kneten (ist der Quark sehr flüssig sollte er in einem Küchentuch etwas abtropfen). · [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong><span style="color: #800000;"><img class="alignright size-medium wp-image-2144" title="Quarktaschen" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/11/Quarktaschen-400x299.jpg" alt="Quarktaschen" width="203" height="152" />Zutaten für 16 Stück:<br />
</span></strong></h3>
<p>Mehl, Quark und  Margarine<br />
je 250 gschwarze Johannisbeermarmelade<br />
Saft einer kleinen Zitrone<br />
ca.150 g Puderzucker</p>
<p><a title="Quarktaschen - Rezept von Oma" href="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/11/leckere-Quarktaschen-nach-Omas-Rezept.pdf" target="_blank">Hier das Rezept als PDF herunterladen -&gt;</a></p>
<h4><span style="color: #800000;">So wird’s gemacht:</span></h4>
<p>·	Mehl, Quark und  Margarine (oder Margarine-Buttergemisch) am Besten mit den Händen kneten (ist der Quark sehr flüssig sollte er in einem Küchentuch  etwas abtropfen).</p>
<p>·	Den Teig auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsplatte ausrollen, mehrfach zusammenlegen und mindestens eine ½ Stunde kühl stellen.</p>
<p>·	Dann wird der gekühlte Teig wieder ausgerollt und zusammengelegt &#8211; anschließend nochmals ausrollen und in 16 Vierecke (ca. 11 x 11cm) schneiden.<span id="more-2140"></span></p>
<p>·	In die Mitte kommt ½ bis 1 Tl. Marmelade,  dann wird  eine Ecke locker auf die andere gelegt und zum Schluss mit beiden  Daumen fest angedrückt.</p>
<p>·	Inzwischen den Ofen auf 200 Grad  (Umluft 180 Grad) vorheizen.</p>
<p>·	Die Quarktaschen passen genau auf ein Blech. Günstig ist, wenn Backpapier untergelegt wird</p>
<p>·	Wenn die Quartaschen  schön braun sind kann der Ofen ausgestellt werden (nach ca. 20 Minuten).</p>
<p>·	Den Puderzucker in eine Schüssel sieben und den Zitronensaft löffelweise dazugegeben bis eine zähflüssige Masse entsteht.</p>
<p>·	Diese wird auf die noch etwas warmen Taschen gestrichen, am Besten gleich auf dem Blech, da das Papier dann entsorgt werden kann.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.die-infoseiten.de/leckere-quarktaschen-omas-rezept/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gänsebraten &#8211; das klassische Rezept</title>
		<link>http://www.die-infoseiten.de/gaensebraten-klassisches-rezept/</link>
		<comments>http://www.die-infoseiten.de/gaensebraten-klassisches-rezept/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 09:41:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[braten]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gänsebraten]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Sieb]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>
		<category><![CDATA[Zubereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.die-infoseiten.de/?p=2134</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten für 6 Personen     Hier das Rezept als PDF herunterladen 1 Gans (ca. 4 kg) 1 Zwiebel, 1 Möhre 1/8 l Fleischbrühe, ¼ l Wasser 2 EL Salz und 1 – 2 EL schwarzer Pfeffer je nach Geschmack Zubereitung: Die Gans gründlich innen und außen unter fließendem Wasser abspühlen. Anschließend mit Küchenkrepp gut abtrocknen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #800000;"><strong>Zutaten für 6 Personen     <a title="Gänsebraten - das klassische Rezept für die Weihnachtstage" href="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/11/Gänsebraten-das-klassische-Rezept-für-die-Weihnachtstage.pdf" target="_blank">Hier das Rezept als PDF herunterladen</a><br />
</strong></span></p>
<p>1 Gans (ca. 4 kg)<br />
1 Zwiebel, 1 Möhre<br />
1/8 l Fleischbrühe, ¼ l Wasser<br />
2 EL Salz und 1 – 2 EL schwarzer Pfeffer je nach Geschmack</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Gans gründlich innen und außen unter fließendem Wasser abspühlen. Anschließend mit Küchenkrepp gut abtrocknen. Die noch vorhandenen Federreste entfernen. Nun mit Salz und Pfeffer innen und außen würzen und kräftig in die Außenhaut einreiben.<span id="more-2134"></span></p>
<p>Die Gans zuerst mit der Brust nach unten in einen Bräter legen. Zwiebel und Möhre schälen, in großzügige Stücke schneiden und rund um die Gans verteilen. Das Wasser aufkochen und über die Gans gießen. Den Bräter in den nicht vorgeheizten Backofen stellen und bei 200 °C (mit Umluft 180 °C) etwa eine Stunde braten lassen, bis das erste Fett austritt.</p>
<p>Nun die Haut mehrmals seitlich oben an Flügeln und Keulen einstechen, damit das Fett auslaufen kann und die Gans drehen. Weiterhin ca. 50 min. braten. Zwischenzeitlich das Fett regelmäßig (etwa aller 10 min.) abschöpfen und die Gans mit der Soße reichlich übergießen.</p>
<p>Nachdem der Ofen auf 250 °C (mit Umluft 220°C) gestellt wurde, die Gans aus dem Ofen und dem Bräter nehmen und auf das Backrost legen. Reichlich mit der Fleischbrühe bestreichen und mit dem Rost in die untere Schiene des Backofens schieben. Den Bräter mit dem Bratensud darunterstellen.</p>
<p>Die Gans nun eine ½ Stunde weiterbraten und regelmäßig mit der Fleischbrühe bepinseln. So wird die Haut sehr schön knusprig. Dann ist die Gans fertig.</p>
<p>Von der Soße sollte nochmals das Fett abgehoben werden. Außerdem sollte sie – samt Bratensatz – durch ein Sieb in einen separaten Topf gegossen werden. Nun noch einmal aufkochen und etwas einreduzieren lassen.</p>
<p><span style="color: #800000;">Beilage:</span> Thüringer Klöße und Rosenkohl oder Rotkraut</p>
<p><span style="color: #000000;">Dazu passt ein kräftiger Sächsischer Rotwein.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"> </span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.die-infoseiten.de/gaensebraten-klassisches-rezept/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
