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	<title>Dresden und Umgebung - die-infoseiten.de &#187; Qualität und Tradition</title>
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	<description>Sachsen . Dresden . Osterzgebirge . Sächsische Schweiz . Meißen … und die Welt</description>
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		<title>Lößnitzgrundbahn &#8211; Von Radebeul-Ost nach Radeburg</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 19:59:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>die-infoseiten.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landkreis Meißen]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität und Tradition]]></category>
		<category><![CDATA[Hans-Peter Waack]]></category>
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		<description><![CDATA[Erinnerungen an die Reichsbahnzeit und ein Blick in die Gegenwart von Hans-Peter Waack Am 17.09.81 steht ein Personenzug mit der Lokomotive 99 1773 am Radebeuler Haltepunkt Weisses Ross. Die Fahrgäste warten am Packwagen und wollen eine Fahrkarte zur Mitfahrt kaufen. Das dauert. Der Heizer hat schon ordentlich eingeheizt. Dem fällt dann aber ein, dass man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Erinnerungen an die Reichsbahnzeit und ein Blick in die Gegenwart</h3>
<p><img class="alignleft" title="Radebeul-Ost - Radeburg und zurück  (Lößnitzgrundbahn)" src="http://www.bahnmotive.de/europa/deutschland/radebeul_radeburg/991773_rad_weisses_ross_0981_c_b1000_small.jpg" alt="" width="230" height="154" /></p>
<p>von Hans-Peter Waack</p>
<p>Am 17.09.81 steht ein Personenzug mit der Lokomotive 99 1773 am Radebeuler Haltepunkt Weisses Ross. Die Fahrgäste warten am Packwagen und wollen eine Fahrkarte zur Mitfahrt kaufen. Das dauert. Der Heizer hat schon ordentlich eingeheizt. Dem fällt dann aber ein, dass man doch noch ein paar Fotos machen könnte, denn die Fahrkartenverkaufsaktion zieht sich hin. Also schaut Lokführer Thomas P. mal ein bisschen fotogen aus seinem Fensterchen, vor der Lok steht niemand und das Ambiente stimmt, obwohl wir seinerzeit die vermeintliche Romantik nicht wahrgenommen haben.<span id="more-4606"></span></p>
<p>Die Lok hat an der Rauchkammer ein Schild verpasst bekommen, auf welchem an 100 Jahre Schmalspurbahn in Sachsen erinnert wird. Aber musste man das Schild unbedingt v o r die Loknummer setzen? Da hat es wohl am besten gehalten. Seitdem sind fast 29 Jahre vergangen. Mein letzter Besuch bei der Lößnitzgrundbahn liegt im Grunde fast genau so viele Jahre zurück. Obwohl ich hier knapp 4 Jahre nebenbei als &#8220;Linksaußen&#8221; auf den Lokomotiven der Gattungen IV K, VI K und den Neubauloks der Baureihe 99.77-79 &#8211; nicht exakt manchmal als &#8220;VII K&#8221; bezeichnet &#8211; Gelegenheit hatte, Dienst zu tun und jede Schwelle kannte, gab es wenig Veranlassung, später öfter wieder mal vorbeizuschauen. Das ein oder andere Foto entstand schon mal, wenn ich in der Gegend war, aber irgendetwas hielt mich davon ab, hier mal wieder so richtig loszulegen. Dabei ist es ein schönes Ziel und es liegt auch gleich &#8220;um die Ecke&#8221;. Die Landschaft ist äußerst reizvoll und es dampft. Jeden Tag. Was will man eigentlich mehr ?</p>
<p><img class="alignleft" title="Lößnitzgrundbahn" src="http://www.bahnmotive.de/europa/deutschland/radebeul_radeburg/991789_rad_weisses_ross_080909_c_b500.jpg" alt="" width="230" height="153" />Ja, genau, was will man eigentlich mehr ? Das habe ich mich am 08.09.09 auch mal wieder gefragt und die Antwort konnte nach so langer Zeit nur lauten: Fahr mal wieder hin und schau dir an, was draus geworden ist. Der Weg führte &#8211; das obere Bild von 1981 gedanklich im Kopf &#8211; wieder zum Haltepunkt Weisses Ross. Spontan entfuhr es mir: Ist das hier schön geworden! Frisch gefliest. Sieht aus, wie im Badezimmer. Ist das noch Kleinbahnromantik? Egal, jetzt wird hier fotografiert. Der Rest passt auch nicht, angefangen vom hundertprozentigen Gegenlicht und den im Vergleich zu früher unromantischen Lampen und dann eben dieser Bahnsteig, nee, nee, nee&#8230; Wenigstens hat man den alten Telegrafenmast stehen gelassen. Und es kommt eine Einheitslok, die gab es früher hier nicht. Wegen dem Wasser. Genauer gesagt, wegen dem Kalk im Wasser. Mehr dazu aber weiter unten.</p>
<p><strong>Radebeul-Ost &#8211; Radeburg                     und zurück  (Lößnitzgrundbahn) &gt;&gt; <a title="Von Radebeul-Ost nach Radeburg - Erinnerungen an die Reichsbahnzeit und ein Blick in die Gegenwart" href="http://www.bahnmotive.de/europa/deutschland/radebeul_radeburg/seite_radbl_radebg.htm" target="_blank">Bericht von Hans-Peter Waack weiterlesen</a></strong></p>
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		<title>Spargelsaison 2010 in Sachsen</title>
		<link>http://www.die-infoseiten.de/spargelsaison-2010-in-sachsen/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 14:04:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Qualität und Tradition]]></category>

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		<description><![CDATA[1.000 Tonnen für sächsische Genießer Gemeinsam mit der Sächsischen Spargelkönigin Elizabeth Schöne hat Landwirtschaftsminister Frank Kupfer heute (26. April 2010) in der Agrar GmbH Gersdorf-Oberlichtenau (Gemeinde Haselbachtal, Landkreis Bautzen) die diesjährige Spargelsaison eröffnet. „Auf diesen Tag haben viele gewartet, endlich wird der Spargel im Freiland gestochen“, so der Minister, „Kräftiger Geschmack, sehr gesund – sächsischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>1.000 Tonnen für sächsische Genießer</h2>
<p>Gemeinsam mit der Sächsischen Spargelkönigin Elizabeth Schöne hat Landwirtschaftsminister Frank Kupfer heute (26. April 2010) in der Agrar GmbH Gersdorf-Oberlichtenau (Gemeinde Haselbachtal, Landkreis Bautzen) die diesjährige Spargelsaison eröffnet. „Auf diesen Tag haben viele gewartet, endlich wird der Spargel im Freiland gestochen“, so der Minister, „Kräftiger Geschmack, sehr gesund – sächsischen Spargel kann man getrost als ‚frische Frühlingsluft in Stangen’ bezeichnen“.<span id="more-4538"></span></p>
<p>„Sachsen zählt zwar zu den eher kleinen Anbaugebieten in Deutschland. Dennoch decken die heimischen Spargelerzeuger ein Viertel des sächsischen Bedarfs“. Die 20 Spargel anbauenden Betriebe werden in diesem Jahr voraussichtlich 1 000 Tonnen Spargel ernten und auf dem Wege der Direktvermarktung, also über Straßenstände, Feldrandverkauf oder Hofläden dem Kunden anbieten. Qualität bedeutet Frische. „Kurze Wege vom Feld des Erzeugers bis zum Kochtopf des Verbrauchers sprechen für sächsische Ware“, betonte der Minister.</p>
<p>Mit 262 Hektar, von denen in diesem Jahr Spargel geerntet wird, ist die Ertragsfläche annähernd stabil geblieben (2009: 284 Hektar). Die Landwirte und Gärtner hoffen jetzt auf einen gleichmäßigen Wetterverlauf, damit sich ein Spargel mit kräftigem Geschmack entwickeln kann. Erst ab 18 Grad Bodentemperatur erreichen das Wachstum und damit Qualität und Ertrag ihr Optimum.</p>
<p>Das gastgebende Unternehmen der Eröffnungsveranstaltung schenkt den von prominenten Gästen geernteten ersten Spargel der Kamenzer Tafel. Geerntet und verkauft wird traditionell bis zum Johannistag (24. Juni).</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, 26.04.2010</span></p>
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		<title>Winzergenossenschaft Meißen mit Premiumweinen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 06:55:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landkreis Meißen]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität und Tradition]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Sächsische Weine]]></category>
		<category><![CDATA[typisch sächsisch]]></category>
		<category><![CDATA[Winzergenossenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Edition „ANNO 1161“ Winzergenossenschaft stellt mit Edition fünf ausgezeichnete Weine vor Als Markgraf Otto der Reiche im Jahre 1161 einem Zisterzienserkloster ein Stück Rebland überschrieb, wusste er noch nicht, dass er mit der Schenkungsurkunde ein Stück Geschichte schreiben würde. Diese Urkunde ist der erste schriftliche Beweis über den Weinanbau im sächsischen Elbtal. Als größter Weinproduzent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Edition „ANNO 1161“</h2>
<h2>Winzergenossenschaft stellt mit Edition fünf ausgezeichnete Weine vor</h2>
<p>Als Markgraf Otto der Reiche im Jahre 1161 einem Zisterzienserkloster ein Stück Rebland überschrieb, wusste er noch nicht, dass er mit der Schenkungsurkunde ein Stück Geschichte schreiben würde. Diese Urkunde ist der erste schriftliche Beweis über den Weinanbau im sächsischen Elbtal. Als größter Weinproduzent im Freistaat Sachsen feiert die Sächsische Winzergenossenschaft Meißen eG das 850-jährige Weinbaujubiläum nicht erst 2011, sondern schon jetzt: Unter dem Titel „ANNO 1161 &#8211; 850 Jahre Tradition, Passion und Leidenschaft Sächsischer Weinbau“ präsentiert die Winzergenossenschaft<span id="more-4481"></span> mit ihrer Tochterfirma, der Meißner Weinmanufaktur GmbH, eine exklusive Premiumlinie mit fünf ausgezeichneten Weinen.</p>
<p>„Mit der Premiumlinie ANNO 1161 wollen wir krönen, was einst Mönche in Sachsen begannen. Wir haben dafür fünf Weine von erlesener Qualität ausgewählt, die bereits alle ausgezeichnet wurden, und haben von jeder Sorte nicht mehr als 2.000 Flaschen abgefüllt“, erklärt Lutz Krüger, Geschäftsführer der Winzergenossenschaft Meißen. Da die sächsischen Weine bereits selbst Raritäten sind, sind die fünf erlesenen feinen Tröpfchen definitiv Raritäten unter Raritäten! „Mit Leidenschaft und Passion wurden diese Weine unserer Tradition entsprechend im Weinkeller ausgebaut, die Linie ANNO 1161 steht hierbei für ausgesuchte Spitzenweine unseres Hauses“, so Krüger.</p>
<p>In die Premiumlinie haben es vier sorgfältig ausgewählte Weißweine und ein Rotwein geschafft. „Der Rotwein ist ein Portugieser. Er präsentiert sich mit sanftem Rubinrot mit orangenfarbenen Reflexen im Glas, überzeugt in der Nase mit eleganten Kirschnoten, zart duftigen Beerentönen, einer leichten Holznote sowie feinen Röstaromen. Im Mund erlebt der Genießer eine wahre Sauerkirschexplosion. Die Säure ist perfekt eingebunden und katapultiert die Aromen in ungeahnte Höhen. Im Abgang wird er zum wahren Schmusekätzchen, ganz weich und samtig“, schwärmt Kellermeisterin Natalie Weich. Den feinen, eleganten Rotwein empfiehlt sie vor allem zu feinen Gerichten.</p>
<p>Der weiße Morio Muskat ist inzwischen ein echter Exot. „Dieser Wein wird mittlerweile als absolute Rarität gehandelt, da er im Anbau stark zurückgegangen ist und zudem nur niedrige Erträge liefert. Der Weißwein erobert mit seinen intensiven Muskatnoten und würzigen Aromen wie Lavendel und Holunder regelmäßig nationale und internationale Weinpreise und die Genießer und Sommeliers aus nah und fern. Er passt hervorragend zu pikanten Ragouts sowie süß-sauren und aromatischen Speisen“, erläutert die Weinkennerin Natalie Weich abschließend. Weitere Weißweine der Premiumlinie sind der Traminer, der Weißburgunder und die Scheurebe. Alle ausgewählten Weine stammen aus dem Jahrgang 2008.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsische Winzergenossenschaft eG, 14.04.2010</span></p>
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		<title>Winzergenossenschaft hat weißen Rotwein</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 13:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Qualität und Tradition]]></category>
		<category><![CDATA[Freistaat Sachsen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wein aus Sachsen]]></category>
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		<description><![CDATA[Winzergenossenschaft Meißen stellt mit dem „Blanc de Noirs“ Rarität unter Raritäten vor Aus roten Trauben kommt roter Wein, aus weißen Trauben weißer Wein – klingt logisch, muss aber nicht immer stimmen, denn es gibt ein ganz aufwändiges Verfahren, mit dem aus rotem ein besonders köstlicher weißer Wein wird. Der „Blanc de Noirs“ – zu deutsch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Winzergenossenschaft Meißen stellt mit dem „Blanc de Noirs“ Rarität unter Raritäten vor</h2>
<p>Aus roten Trauben kommt roter Wein, aus weißen Trauben weißer Wein – klingt logisch, muss aber nicht immer stimmen, denn es gibt ein ganz aufwändiges Verfahren, mit dem aus rotem ein besonders köstlicher weißer Wein wird. Der „Blanc de Noirs“ – zu deutsch „Weißer aus schwarzen“ &#8211; wurde jetzt als Rarität durch die Sächsische Winzergenossenschaft Meißen aus dem Jahrgang 2009 gekeltert. Da die sächsischen Weine bereits selbst Raritäten sind, ist der „2009er Blanc de Noirs Kabinett Bereich Meißen halbtrocken“ also die Rarität unter Raritäten!<span id="more-3936"></span></p>
<p>Während die Weinarten Weiß-, Rot- und Roséwein allgemein bekannt sind, umgibt den Blanc de Noirs ein Hauch von Exotik. „Unser ‚Blanc de Noirs’ ist ein weiß gekelterter Spätburgunder. Der Rotwein wurde nach dem Weißweinverfahren gekeltert, so dass er zwar wie ein Weißwein aussieht, aber wie ein Rotwein schmeckt“, erläutert Manja Licht, Marketingleiterin der Winzergenossenschaft Meißen. Die roten Trauben des Spätburgunders weisen eine Besonderheit auf: Spätburgunder gehört zu den Rebsorten, bei denen die roten Farbpartikel nur in der Beerenhaut und nicht im Fruchtfleisch sitzen. Wein wird normalerweise mit den Schalen der Weintrauben gepresst. Für den Blanc de Noirs ist es daher extrem wichtig, dass die Beerenhäute bei der Weinlese nicht beschädigt werden, da die Farbpartikel den Wein sonst rot einfärben. Die dunklen Trauben werden so sorgfältig gepresst, dass das Fruchtfleisch von der Schale getrennt wird, ohne dass die Schale verletzt wird und die Schale auf keinen Fall in den Wein gelangt.</p>
<p>Der Blanc de Noirs der Winzergenossenschaft ist eine ausgesprochen leckere Rarität: Es ist ein saftig-frischer, harmonischer Wein mit feinem Schmelz, ausgewogener Struktur und würzigem Abgang. „Er ist fruchtig und leicht, duftet pikant nach Himbeeren und Kirschen und entfaltet am Gaumen ein erfrischendes und belebendes Aromenspiel mit Nuancen von Pflaume und Kirsche. Der Wein erinnert an Sommer, Sonne und Urlaub. Es ist nicht nur ein Wein für die Seele, sondern auch ein richtig schöner Frauenwein“, beschreibt Weinkennerin Manja Licht den köstlichen Tropfen, der im Glas orange-gelb funkelt und dabei 12 Prozent Alkohol bei 6,6 Gramm Säure und 12,2 Gramm Restzucker pro Liter hat. „Am besten sollte man ihn wie einen Weißwein oder Roséwein gekühlt auf 8 bis 10 °C zu einem leichten Käse, Salat, Nudeln, asiatischen Gerichten oder einfach auch nur so genießen“, so Frau Licht abschließend.</p>
<p>Den „Blanc de Noirs“ gibt es direkt in der Vinothek der Winzergenossenschaft zum Preis von 10,10 Euro pro Flasche zu kaufen, er ist aber auch im gut sortierten Fachhandel erhältlich (Preise können dort abweichen).</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsische Winzergenossenschaft Meißen eG, 19.03.2010</span></p>
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		<title>Dresdner Innungsleben um 1500</title>
		<link>http://www.die-infoseiten.de/dresdner-innungsleben-um-1500/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 16:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innungen und Verbände]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität und Tradition]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Innung]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
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		<category><![CDATA[typisch sächsisch]]></category>

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		<description><![CDATA[- entnommen aus &#8220;Aus der Heimat &#8211; Geschichten, Schilderungen und Beschreibungen von Dresden und seiner Umgebung&#8221;, Bleyl &#38; Kaemmerer, Inh.: O. Schambach, 1907 - Auf der staubigen und holprigen Wilsdruffer Landstraße kommt ein junger Bursch gewandert. Er trägt eine Filzkappe auf dem Haupte, ein Felleisen von Ziegenhaut auf dem Rücken und in den Händen einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: xx-small;">- entnommen aus &#8220;Aus der Heimat &#8211; Geschichten, Schilderungen und Beschreibungen von Dresden und seiner Umgebung&#8221;, Bleyl &amp; Kaemmerer, Inh.: O. Schambach, 1907 -</span></p>
<p style="text-align: justify;">Auf der staubigen und holprigen Wilsdruffer Landstraße kommt ein junger Bursch gewandert. Er trägt eine Filzkappe auf dem Haupte, ein Felleisen von Ziegenhaut auf dem Rücken und in den Händen einen eisenbeschlagenen Knotenstock. Seine Kleidung besteht aus einer Hose und Bluse von dunklem Tuche, und seine Füße stecken in großem Schlappstiefeln. So schreitet er rüstig vorwärts, bis er die Türme und Mauern von Dresden erblickt.<span id="more-3264"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Noch ein gut Stück vor dem Tore macht er Halt, stäubt seine Stiefeln und Kleider ab und schreitet dann über die Zugbrücke nach dem Torhause, wo der Torwart ihm den Weg vertritt und ihn fragt: &#8220;Woher des Wegs?&#8221; &#8220;Bin ein Bremer Kind und ein Schustergesell, der hier Arbeit sucht!&#8221;, antwortet der Wanderer. &#8220;Ohne das Handwerkszeichen kein Einlaß,&#8221; brummt der Wächter. Da nimmt der Gesell seinen Ranzen unter den linken Arm, stellt beide Füße zusammen, reicht ein viereckiges Blechstück, auf welches die Zeichen des Handwerkes eingegraben sind, dem Torwart und sagt: &#8220;Dahier!&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">„Geh in Gottes Namen!“ antwortet dieser, und der junge Gesell schreitet durch den Gang. In der Mitte der Wilsdruffer Gasse hält er still vor einem Hause, an dem die Zeichen der Schuhmacherzunft über der Türe hängen. Dann klopft er an, tritt ein und sagt: „Schönen guten Abend, Herr Vater, ich wollt´ Euch angesprochen haben von wegen des Handwerks, ob Ihr mich und mein Bündel heute wollet herbergen, mich auf, mein Bündel unter der Bank.“</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei nimmt er den Hut zur Rechten und das Felleisen unter den linken Arm und fährt fort: „Ich will mich halten nach Handwerks Brauch und Gewohnheit, wie es einem ehrlichen Schustersknecht zukommt, mit reinem Mund und reiner Hand!“ – „Sei willkommen von wegen des Handwerks; lege dein Bündel; ich will den Altschaffer rufen lassen, dass er dich umschaut!“ sagt die Herbergsmutter.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Altgesell kommt. Da erhebt sich der Zugewanderte, setzt den Hut auf, geht dem Eintretenden entgegen und legt seine linke Hand auf dessen rechte Schulter. Das Gleiche tut der Altgesell und spricht: „Hilf Gott, Fremder! Schuster?“ – „Stück davon!“ spricht der Fremde. „Wo streichst du her bei staubigem Wetter?“ – „Immer aus dem Land, das nicht mein ist!“ – „Kommst geschritten oder geritten?“ – „Ich komme geritten auf zwei Rappen aus eines guten Meisters Stall.“ – „Worauf bist du ausgesandt?“ – „Auf ehrbare Beförderung und Ehrbarkeit! Handwerks Brauch und Gewohnheit!“ – „Wann fängt selbige an?“ – „Sobald ich meine Lehrzeit ehrlich und treu ausgestanden!“ – „Wann endigt selbige?“ – „Wenn der Tod mir das Herz zerbricht!“ – „Was trägst du unter dem Hut?“ – „Eine hochlöbliche Weisheit!“ – „Was unter der Zunge?“ – „Eine hochlöbliche Wahrheit!“ – „Was frommt unserm Handwerk?“ – „Alles, was Gott weiß und ein Schustergesell!“ – Darauf nehmen sie beide den Hut ab, der Altschaffer reicht dem Fremden die Hand und spricht: „Sei Willkommen wegen des Handwerks! Wie heißt du? Was ist dein Begehr?“ – „Ich heiße Niklas Ruhle, bin aus Bremen gebürtig und wollte dich gebeten haben, du wolltest mir Handwerksgewohnheit widerfahren lassen und mich umschauen; ist es nicht hier, so ist es anderwärts!“ – „Ich hab´s noch keinem abgeschlagen, wie steht´s mit der Kundschaft?“ – „Geburtsbrief und Dankelbrief, alles in Ordnung!“ – „Wo hast du deinen Lehrbraten verschenkt?“ – „In der guten Stadt Bremen. Da sah ich eine Stube mit vier Winkeln, einem Tisch mit vier Ecken und darauf eine offene Lade. Ich habe auch gesehen einen hochlöblichen Willkommen und Schenkkännel mit Bier, daraus hab´ ich getrunken einmal oder vier, hätte ich mehr getrunken, so würde es mein Schade nicht gewesen sein.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der Altgeselle sagt: „Wollen die Meistertafel sehen, wer darauf geschrieben!“ Darauf antwortet der Zugereiste: „Von mir wird er nicht viel lernen: das Land auf und nieder laufen, Kleider und Schuh zerreißen, dem Vater Bier austrinken, je nachdem es der Beutel kann.“</p>
<p style="text-align: justify;">Damit war die altherkömmliche, bei jedem Zugereisten immer aus gleicher Frag´ und Antwort bestehende Prüfung beendet, der Altgesell nahm aus der Handwerkslade die Tafel und sagte: „Meister Kunz in der Seegasse hat einen Schusterknecht vonnöten; ich will hingehen und dich bei ihm umschauen.“ Er ging und rief der Herbergsmutter zu: „Frau Mutter, der Fremde hat das Handwerk bewiesen, nun wollen wir ihm auch Handwerksgerechtigkeit erweisen; gebt ihm die Vorschenke, bis ich zurückkomme!“ Die Wirtin brachte einen Krug Dresdner einfach Bier, und der Schuster trank in vollen Zügen die ersehnte Labe. Nach einer Viertelstunde kam der Altgesell wieder und sprach:</p>
<p style="text-align: justify;">„Ich bin gegangen</p>
<p style="text-align: justify;">Nach deinem Verlangen,</p>
<p style="text-align: justify;">Nach meinem Vermögen,</p>
<p style="text-align: justify;">So weit das Handwerk redlich gewesen!</p>
<p style="text-align: justify;">Meister Kunz lässt dir auf vier Wochen Arbeit zusagen!“</p>
<p style="text-align: justify;">Dann trinken sie nach Handwerksbrauch einige Kannen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Glocke schlägt neun. Der Altgesell geht, und Niklas schläft bis zum Morgen, wo er zum Meister Kunz geht. Das Meisterhaus ist ihm nun Vaterhaus; hier arbeitet er, hier wohnt er, und zur Mahlzeit sitzt er inmitten der Familie zu Tisch. Durch die Handwerks- und Innungsgesetze sind sein Leben und sein Verkehr geregelt. Kommen Meister und Gesellen zu einer Innungsberatung zusammen, so vollzieht sich auch hier vor geöffneter Lade alles nach altgewohntem Spruchwort und bestimmter Wechselrede. Die Handwerksgesetze waren eisenfestes Band, das in Freud und Leid, in Heimat und Fremde die Glieder eines Handwerks zusammenhielt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch das brave Bremer Kind hält sich ehrbar zum Handwerke, und es gefällt ihm gut beim Meister Kunz. Ein Jahr ist um, das letzte der vorgeschriebenen vier Wanderjahre, die durchlebt sein müssen, ehe ein Schusterknecht Meister werden darf. Da kommt die Sehnsucht nach der Vaterstadt. &#8230; Da sagt er zum Meister: „Meister, ich will fremd werden bei Euch!“ und nach vierzehn Tagen wandert der Niklas durch das Tor. &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Ähnlich verlief auch das Leben jedes Dresdner Handwerkers. Nach vier- oder fünfjähriger Lehrzeit, die in strenger Zucht und Sitte den Lehrling im Handwerke ausbildete und an die Handwerksbräuche und Innungsgesetze gewöhnte, musste der junge Handwerker auf vier oder fünf Jahre „fremd“ werden, das heißt auf Wanderschaft gehen, &#8230; Vorher aber hatte er durch sein „Gesellenstück“ zu zeigen, dass er etwas Ordentliches gelernt hatte &#8230; und seinem Handwerk Ehre machen würde. Kam dann nach der Wanderzeit der weitgereiste Geselle wieder heim, war er „ordentlich und ehrbar“ geblieben, so konnte er ein Handwerks- und Innungsmeister werden.</p>
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		<title>Mit Fisch aus Sachsen gesund und kulinarisch ins neue Jahr</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 13:23:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachfrage nach Biokarpfen wächst Ob gebraten, gegrillt oder „blau“ – der Karpfen ist der Klassiker unter allen Festessen an Silvester oder Neujahr. Auch Sachsens Fischer sind darauf bestens vorbereitet. Im Freistaat gibt es derzeit rund 60 hauptberufliche Teichwirtschaften und etwa 300 Nebenerwerbsbetriebe. Sie werden bis zum Jahresende rund 1 700 Tonnen Karpfen vermarkten. Etwa die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Nachfrage nach Biokarpfen wächst</h3>
<p>Ob gebraten, gegrillt oder „blau“ – der Karpfen ist der Klassiker unter allen Festessen an Silvester oder Neujahr. Auch Sachsens Fischer sind darauf bestens vorbereitet. Im Freistaat gibt es derzeit rund 60 hauptberufliche Teichwirtschaften und etwa 300 Nebenerwerbsbetriebe. Sie werden bis zum Jahresende<span id="more-2539"></span> rund 1 700 Tonnen Karpfen vermarkten. Etwa die Hälfte davon wird im Monat Dezember über die Ladentische gehen.</p>
<p>„Mit seinen leicht verdaulichen Eiweißen, wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen gehört Fisch zu den gesündesten Lebensmitteln überhaupt. Wer seinen Silvesterkarpfen oder seine Forelle dann noch in Sachsen kauft, kann sicher sein, eine hohe Qualität und absolute Frische auf seinem Tisch zu haben“, sagte Agrarminister Frank Kupfer. „So gut wie alle Speisekarpfen, die im Freistaat verkauft werden, wurden auch hier produziert“, ergänzt der Minister.</p>
<p>In Sachsen werden mehr als 8 000 Hektar Teichfläche naturschutzgerecht bewirtschaftet. Das ist mehr als in jedem anderen Bundesland. Auch die ökologische Produktion gewinnt immer mehr an Bedeutung. Nachdem 2008 erstmals ein sächsischer Teichwirt zertifizierte Biokarpfen verkauft hatte, bieten ab diesem Jahr bereits drei Teichwirtschaftsbetriebe Karpfen aus ökologischer Produktion an. In Königswartha (Lkrs. Bautzen) sowie in Klitten und Kreba (beide Lkrs. Görlitz) können qualitätsbewusste Kunden bereits den &#8220;Oberlausitzer Biokarpfen&#8221; erwerben.</p>
<p>Rund 70 Prozent aller im Freistaat zum Verzehr gezüchteten Fische sind Karpfen. Danach folgt die Forelle mit rund zwölf Prozent. Sachsens größte für die Karpfenzucht wirtschaftlich genutzte Region ist die Oberlausitz mit insgesamt über 1 000 Teichen. Der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch von Fisch liegt in Deutschland bei 14,3 Kilogramm, wovon Süßwasserfische wie Karpfen und Forelle aber nur etwa ein Zehntel ausmachen.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, 29.12.2009</span></p>
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		<title>Kultusministerium unterstützt Sportvereine bei der Erforschung ihrer Geschichte</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 08:53:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sportvereine, die die Historie ihres Vereins untersuchen und dokumentieren möchten, werden dabei ab sofort vom sächsischen Kultusministerium unterstützt. Neben Workshops, die zweimal im Jahr das theoretische Rüstzeug für die Vereinsforschung vermitteln, wird es auch finanzielle Zuschüsse geben. &#8220;Vereinsgeschichte ist auch immer ein Stück Heimatgeschichte. Sich mit der unmittelbaren Lebenswelt auseinander zu setzen, fördert den Zusammenhalt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sportvereine, die die Historie ihres Vereins untersuchen und dokumentieren möchten, werden dabei ab sofort vom sächsischen Kultusministerium unterstützt. Neben Workshops, die zweimal im Jahr das theoretische Rüstzeug für die Vereinsforschung vermitteln, wird es auch finanzielle Zuschüsse geben.<span id="more-2495"></span> &#8220;Vereinsgeschichte ist auch immer ein Stück Heimatgeschichte. Sich mit der unmittelbaren Lebenswelt auseinander zu setzen, fördert den Zusammenhalt im Verein, stärkt die Identität mit der Region und bringt Alt und Jung zusammen&#8221;, begründete Kultusminister Roland Wöller das Engagement des Freistaates.</p>
<p>Über die Förderrichtlinie Heimatpflege können sich die Sportvereine Erstellung und Druck von Vereinschroniken, Festschriften oder Broschüren mit bis zu 50 Prozent fördern lassen. Die Förderung muss jeweils bis zum 1. Februar eines Jahres bei der Landesdirektion in Chemnitz (Altchemnitzer Str. 41, 09120 Chemnitz) beantragt werden. Chroniken, Ausstellungen und Vereinsgeschichten, die mit Fördergeld unterstützt werden, sollen historisch genau, ansprechend gestaltet und gut lesbar sein. Zweimal im Jahr – beginnend im Frühjahr 2010 finden Workshops statt, die gemeinsam mit dem Landessportbund Sachsen veranstaltet werden. Hier wird Jubiläumsvereinen und Betreuern von Vereinsarchiven vermittelt, wie unter anderem mit Archivmaterial umgegangen werden muss und wie es zu bewerten ist. Eberhard Werner, Präsident des Landessportbundes Sachsen: &#8220;Die Geschichte von Sportvereinen ist vielschichtig und spannend. Wir wollen die Vereine dabei unterstützen, diese aufzubereiten. Da auch hier vor allem Ehrenamtliche aktiv sind, ist fachkundige Beratung wichtig.&#8221;</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsisches Staatsministerium für Kultus, 23.12.2009</span></p>
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		<title>Winzergenossenschaft festigt Platz 1 unter sächsischen Weinproduzenten</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 08:33:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Knapp 50.000 Besucher allein 2009 in Meißner WeinErlebnisWelt auf dem Bennoweg „Wir können mit Stolz auf ein ereignisreiches Jahr 2009 zurückblicken“, so das Resümee von Manja Licht, Marketingleiterin der Sächsischen Winzergenossenschaft Meißen eG. Grund für diese Aussage sieht Frau Licht unter anderem in den absoluten Zahlen, die sich jetzt gegen Ende des Jahres verdichten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Knapp 50.000 Besucher allein 2009 in Meißner WeinErlebnisWelt auf dem Bennoweg</h3>
<p>„Wir können mit Stolz auf ein ereignisreiches Jahr 2009 zurückblicken“, so das Resümee von Manja Licht, Marketingleiterin der Sächsischen Winzergenossenschaft Meißen eG. Grund für diese Aussage sieht Frau Licht unter anderem in den absoluten Zahlen, die sich jetzt gegen Ende des Jahres verdichten und so erste Bewertungen erlauben. So konnten die Mitarbeiter der erst vor zwei Jahren eröffneten WeinErlebnisWelt in diesem Jahr fast 50.000 Besucher begrüßen. <span id="more-2488"></span>Auch die beiden größeren Veranstaltungen auf dem Gelände am Bennoweg waren aus Sicht der Winzer gut besucht. Am Tag des offenen Weingutes im August fanden immerhin über 2.000 Besucher und zum Adventsweihnachtsmarkt Anfang Dezember noch einmal rund 800 Gäste den Weg zur Winzergenossenschaft.</p>
<p>„Überhaupt waren wir in diesem Jahr sehr gut auf den verschiedensten Festen und Feiern sowohl in der Region als auch außerhalb mit unseren Produkten präsent“, so Frau Licht weiter. So bestückten die Meißner allein bei den Weinfesten in Radebeul (7 Stände), Meißen (11 Stände) sowie beim Winzerstraßenfest in Weinböhla mit zwei Ständen den Großteil der Ausschankmöglichkeiten für den begehrten Rebensaft. Dazu kamen noch Feste in Düsseldorf, Hamburg, Chemnitz, Weimar und Berlin. Insgesamt zeigten die Meißner als größter Weinproduzent im Freistaat Sachsen auf 21 Festen außerhalb der Region Flagge und warben erfolgreich für die edlen sächsischen Tropfen.</p>
<p>Dass nicht nur Feste außerhalb der Region genutzt werden, um die Bemühungen und die aufopferungsvolle Arbeit der rund 1.500 Winzer, die ihre Trauben in die Genossenschaft liefern, zu würdigen, zeigt auch der bunte Reigen an Veranstaltungen, die im Gebäudeensemble selber durchgeführt wurden. So ist die Anzahl an Firmen- und Familienfeiern im Veranstaltungsraum vis-a-vis der Albrechtsburg und dem Meißner Burgfelsen in diesem Jahr stark angestiegen und auch neue Veranstaltungen, wie beispielsweise „Brot &amp; Wein“ oder „Schokoladenträume &amp; Wein“ haben neue Gäste nach Meißen gezogen. „Brot &amp; Wein“ wird in Kooperation mit der ebenfalls genossenschaftlich organisierten Bäckerei Bärenhecke aus dem Nachbarlandkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge veranstaltet und bietet zu sechs verschiedenen Weinen neun unterschiedliche, aber korrespondierende Brotsorten. Bei den Schokoladenträumen streiten sieben unterschiedliche Sorten mit fünf Weinen und einem Sekt um die Gunst der Genießer.</p>
<p>Erfolgreich waren die Genossenschaftler in diesem Jahr auch bei der Landesweinprämierung, wo man immerhin 15-mal jubeln konnte. Mit drei Goldmedaillen für den „Traminer Sekt b.A. trocken“, den „2008 Morio Muskat QbA trocken“ sowie den „2008 Traminer Radebeuler Steinrücken Spätlese trocken“ waren die Winzer um ihre Kellermeisterin Natalie Weich auch in diesem Jahr wieder ganz vorne mit dabei. Auch bei den Silbermedaillen reichte es zu insgesamt siebenmal Edelmetall und bei den Bronzemedaillen ist man fünfmal vertreten. „Dies alles unter Berücksichtigung der Tatsache, dass wir unser Traubenmaterial aus den zahlreichen Lagen zu den unterschiedlichsten Zeiten angeliefert bekommen und dabei rund 1.500 Weinbauern, von Pillnitz bis hinein ins Brandenburgische, auf einer Strecke von reichlich 70 Kilometer unter einen Hut gebracht werden müssen“, so Frau Licht abschließend.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">Pressemitteilung Sächsische Winzergenossenschaft Meißen eG, 22.12.2009</span><strong></strong></p>
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		<title>Die Backsaison für den Dresdner Christstollen hat begonnen</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 14:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>reg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a title="Dresdner Stollenbäcker backen für Sie zur Weihnachtszeit" href="http://www.die-infoseiten.de/backsaison-dresdner-christstollen-2009/"><img class="size-medium wp-image-1403 alignright" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/10/Dresdner-stollen-400x213.jpg" alt="Dresdner Stollen" width="250" height="140" /></a>Ab sofort glühen in den Dresdner Backstuben wieder die Öfen heiß, werden die traditionellen Dresdner Christstollen hergestellt. Alles, damit der leckere Striezel pünktlich zur Adventszeit auf den Tischen der Kunden landen kann. 
<h4><strong>Dresdner Stollenbäcker backen für Sie:</strong></h4>
<h5><strong>original Dresdner Christstollen
</strong></h5>
<ul>
	<li><a title="Stollenbäcker Tzschuppan in Dresden Hellerau" href="http://www.baeckerei-tzschuppan.de" target="_blank">Bäckerei &#38; Konditorei Tzschuppan in Dresden Hellerau</a></li>
	<li><a title="Stollenbäcker Heino Krahl in Freital bei Dresden" href="http://www.die-infoseiten.de/dik/krahl/" target="_blank">Bäckerei &#38; Konditorei Heino Krahl in Freital</a></li>
	<li><a title="Mühlenbäckerei Dresden - Rüdiger Zopp" href="http://www.muehlenbaeckerei-dresden.de" target="_blank">Mühlenbäckerei Dresden</a></li>
</ul>
<h5>Rosinenstollen</h5>
<ul>
	<li><a title="Stollenbäckerei Franke in Coswig bei Radebeul und Dresden" href="http://www.konditorei-franke.de/" target="_blank">Bäckerei &#38; Konditorei Franke in Coswig bei Dresden</a></li>
</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a title="Stollen bei www.kaufkultur.de" href="http://www.kaufkultur.de/trader.php?pg_id=1215&amp;section=all_products&amp;view=classic" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-1403 alignright" src="http://www.die-infoseiten.de/wp-content/uploads/2009/10/Dresdner-stollen-400x213.jpg" alt="Dresdner Stollen" width="240" height="127" /></a>Ab sofort glühen in den Dresdner Backstuben wieder die Öfen heiß, werden die traditionellen Dresdner Christstollen hergestellt. Alles, damit der leckere Striezel pünktlich zur Adventszeit auf den Tischen der Kunden landen kann. Aber Achtung: Echt darf sich das Weihnachtsgebäck nur nennen, wenn es das Dresdner Stollen Siegel des Schutzverband Dresdner Stollen e.V. trägt.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen kleinen Abriss zur Geschichte des Dresdner Stollens finden Sie <a title="kleiner Geschichtsabriss zum Dresdner Christstollen" href="dresdner-christstollen/?phpMyAdmin=HOC3qdM4R4XjWoBlc%2C3WXmNP%2Cm3&#038;phpMyAdmin=4f9ef0d6e85292623331d6f564e16bc1">hier</a>.</p>
<h4><strong>Dresdner Stollenbäcker backen für Sie zur </strong>Weihnachtszeit:</h4>
<p><span id="more-1397"></span></p>
<h5 style="padding-left: 30px;"><strong>original Dresdner Christstollen<br />
</strong></h5>
<ul>
<li><a title="Stollenbäcker Tzschuppan in Dresden Hellerau" href="http://www.baeckerei-tzschuppan.de" target="_blank">Bäckerei &amp; Konditorei Tzschuppan in Dresden Hellerau</a></li>
<li><a title="Stollenbäcker Heino Krahl in Freital bei Dresden" href="http://www.die-infoseiten.de/dik/krahl/" target="_blank">Bäckerei &amp; Konditorei Heino Krahl in Freital</a></li>
<li><a title="Mühlenbäckerei Dresden - Rüdiger Zopp" href="http://www.muehlenbaeckerei-dresden.de" target="_blank">Mühlenbäckerei Dresden</a></li>
</ul>
<h5 style="padding-left: 30px;">Rosinenstollen</h5>
<ul>
<li><a title="Stollenbäckerei Franke in Coswig bei Radebeul und Dresden" href="http://www.konditorei-franke.de/" target="_blank">Bäckerei &amp; Konditorei Franke in Coswig bei Dresden</a></li>
</ul>
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		<title>Böhmisch Brauhaus Großröhrsdorf GmbH &#8211; Tradition aus Sachsen</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 17:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anzeige Seit dem 10. Jahrhundert ist die Herstellung von Bier &#8211; oder bierähnlichen Getränken &#8211; in Deutschland bekannt, wobei hier teilweise abenteuerliche Braumethoden und -zutaten verwendet wurden. Deshalb wurde im 15. Jahrhundert das Reinheitsgebot ausgesprochen, nach dem noch heute Bier gebraut wird. Demnach hat ein Bier nur aus folgenden Zutaten zu bestehen: Malz, Hopfen, Wasser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><strong><span style="font-size: x-small;">Anzeige</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Seit dem 10. Jahrhundert ist die Herstellung von Bier &#8211; oder bierähnlichen Getränken &#8211; in Deutschland bekannt, wobei hier teilweise abenteuerliche Braumethoden und -zutaten verwendet wurden. Deshalb wurde im 15. Jahrhundert das Reinheitsgebot ausgesprochen, nach dem noch heute Bier gebraut wird. Demnach hat ein Bier nur aus folgenden Zutaten zu bestehen: Malz, Hopfen, Wasser und Bierhefe.</p>
<p style="text-align: justify;">Als das Unternehmen im Jahr 1887 in Großröhrsdorf gegründet wurde, schaute auch diese Ortschaft bereits auf eine lange Tradition der Braukunst zurück. Im Großröhrsdorfer Lehngut wurde seit dem Mittelalter Bier gebraut, welches im Gut selbst, in verschiedenen Bierhöfen und anderen Orten mit Schankrecht verkauft wurde. Streng wurde auf die Einhaltung des mittelalterlichen Bierzwanges geachtet, welcher in vielen Orten Deutschlands herrschte. Demnach durften nur Biere von heimischen Brauereien in den Ortschaften verkauft und verzehrt werden. Der Vertrieb und Genuss fremder Biere war unter Strafe verboten.</p>
<p style="text-align: justify;">Als der letzte Braumeister Gottfried Moritz Fischer verstarb, nahm die Tradition der Bierbrauerei auf dem Lehngut ein Ende. Die Firma C. G. Großmann &#8211; seit 1881 Grundstücksbesitzer &#8211; kündigte den Pachtvertrag. Zwar betrieb die Witwe des Braumeisters noch kurze Zeit auf dem eigenen Grundstück eine kleine Brauerei, wurde jedoch von den neuen Fabriken im Zuge der Industrialisierung verdrängt.</p>
<p><span id="more-1599"></span></p>
<p style="text-align: justify;">So öffnete 1887 die neue und moderne Dampfbrauerei unter Albin Nestler ihre Pforten, die zehn Jahre später in die Böhmisch Brauhaus GmbH umfirmiert wurde. Gleichzeitig entstanden zahlreiche neue Gebäude und Anlagen wie Mälzerei- und Stallgebäude, Keller sowie Maschinenhaus. Nachdem sich die GmbH über Jahre hinweg sehr gut entwickelte &#8211; vor dem ersten Weltkrieg produzierte sie über 14.000 hl Bier jährlich &#8211; wurde die Produktion durch die Folgen des Krieges fast komplett eingestellt. In den Jahren 1916/17 sattelte man deshalb auf die Fertigung von Mineralwasser um.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Braumeister Carl Sachse im Jahr 1929 die Firmenleitung übernahm, schöpfte man neue Hoffnung. Durch eine Verbesserung der Qualität konnten die Verkaufszahlen gesteigert und neue Absatzgebiete gewonnen werden. Eine Zeit des Umbaus und der Neustrukturierung folgte: 1930 &#8211; Ausbau der Flaschenreinigungsund Abfüllanlage 1931 &#8211; 1933 &#8211; Umbau von Gär- und Lagerkeller 1936 &#8211; Erneuerung des Sud- und Kühlhauses 1938 &#8211; 1939 &#8211; Erneuerung des Flaschenkellers.</p>
<p style="text-align: justify;">In den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts erfolgten weitere große Umbaumaßnahmen wie beispielsweise der Neubau des Kesselhauses, der Kieselgurfiltration und Fassabfüllung, die Erweiterung des Gärkellers und der Einbau von sechs Wohnungen in das Mälzereigebäude. Am 01.05.1972 wurde der Betrieb volkseigen. Der Betrieb nannte sich fortan VEB Böhmisch Brauhaus und die Bierproduktion stieg stetig. 1972 verzeichnete man knapp 70.000 hl/jährlich und 1974 rd. 79.000 hl. Im Jahr 1975 erfolgte die Eingliederung des Betriebes in den VEB Dresdner Brauereien, Betriebsteil Werk Bautzen und 1979 die Bildung des VE Getränkekombinates Dresden.</p>
<p style="text-align: justify;">1990 befand sich die Brauerei in einem desolaten baulichen und technisch/technologischen Zustand, da in den vorangegangen Jahren die Dresdener Kombinatsleitung darauf hingearbeitet hatte, die knapp bemessenen verfügbaren Mittel in den größeren Brauereien zu fokussieren und die kleineren Unternehmen unter Inkaufnahme deren Schließung auf Verschleiß zu fahren.  Umso höher ist das Engagement der Alteigentümer zu würdigen, im Jahre 1990 das Böhmisch Brauhaus wieder zu privatisieren. Durch zahlreiche zeitnahe Investitionen (neue Kesselanlage, neue Wasseraufbereitungsanlage, Umstellung auf Keg-Fässer, neue Flaschen- und Fassabfüllung, neue Gärung, Reifung und Filtration) ist es der Firmenleitung gelungen, ein modernes und wettbewerbsfähiges Unternehmen aufzubauen und das Böhmisch Brauhaus Bier in der Region als Sächsische Bierspezialität wieder zu etablieren.  Seit Mai 2008 firmiert die Brauerei nun unter dem Namen Böhmisch Brauhaus Großröhrsdorf GmbH.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Brauerei verfügt über ein sehr interessantes Wappen. Mittig angeordnet sind mit „BB“ die beiden Anfangsbuchstaben des Hauses. Darüber thront stolz der Löwe, als Zeichen der Kraft und der böhmischen Braukunst. Weiterhin sind das Wappen des Königreichs Sachsen, zwei Meißner Schwerter als Zeichen des Bistums sowie der Webschütz als Symbol für die Bandindustrie in Großröhrsdorf zu sehen.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: x-small;">Quelle: Broschüre „Über 500 Jahre Braurecht in Großröhrsdorf &#8211; 100 Jahre „Böhmisch Brauhaus“</span></p>
<p><a title="zur Internetseite von Böhmisch Brauhaus" href="http://www.boehmisch-brauhaus.de" target="_blank">Interentseite: www.boehmisch-brauhaus.de</a></p>
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