Jerusalem (06.07.2010) – In Sachsen wird ein neues Kapitel in der Luftfahrt aufgeschlagen: In den kommenden Jahren soll in Dresden ein völlig neuartiges Fluggerät für den Lufttransport entwickelt werden. Einen Grundstein dazu legte Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich auf seiner Reise nach Israel. In dessen Beisein unterzeichneten am Dienstag das israelische Flugunternehmen Urban Aeronautics und die IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH eine Absichtserklärung.
Erklärtes Ziel der beiden Partnerunternehmen ist es, ein Joint Venture zu gründen, und dann das Fluggerät bis 2015 zur Marktreife zu entwickeln. Verlaufen die Gespräche in den kommenden Monaten erfolgreich, entsteht für die Produktion auch ein neues Werk in Dresden.
noch zwei Plätze frei – noch zwei Plätze frei – noch zwei Plätze frei – noch zwei Plätze frei

Tourismus und Hinduismus auf Bali, Einsamkeit auf Flores, Mount Rinjani (3726 m) Vulkantrekking auf Lombok, Chillen auf den Gillis. Bootstour zu weißen Traumstränden, Komodowaranen, bunten Korallen, Flughunden und Delfinen. Freundliche Menschen, phantastische Landschaften, exotisches Essen auf einer Traumtour im Herbst 2010.
Abu Dhabi (25. Mai 2010) – Sachsen und Abu Dhabi vertiefen ihre wirtschaftlichen Beziehungen. Beide Seiten haben dafür eine Gemeinsame Erklärung unterzeichnet. Darin werden das gemeinsame ökonomische Interesse herausgestellt und neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit durch den Austausch von Wissen eröffnet.
Die Absichtserklärung zeigt die wichtige strategische Bedeutung einer engen Partnerschaft zwischen Sachsen und Abu Dhabi auf den Feldern Wissenschaft und Technologie. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Halbleiterindustrie.
Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz und das Gesundheitsministerium der russische Region Nowosibirsk haben eine Kooperationsvereinbarung auf dem gesundheitswirtschaftlichen Gebiet vereinbart. Dazu wurde eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet.
„Aus dem inzwischen erreichten sehr guten Stand in Sachsen leitet die russische Seite die Hoffnung ab, von unseren Erfahrungen
15-tägige Trekkingreise im Juli/August 2011von Sabine Wiegand
Genau das haben wir gerade erlebt (Zitat oben). Die Natur macht dem Menschen klar, wer der wahre Herr ist: in Island tobte über Tage, fast Wochen hinweg der Vulkan am Eyjafjalla- Gletscher.
Der Ausbruch verursachte europa-, ja sogar weltweite Flugstops und zeigte uns damit, wie sehr alles am großen Flugplan der Natur hängt.
von Sabine Wiegand
Es ist einsam hier. Touristen verirren sich nur sehr selten in diese Gegend. Obwohl sie doch so eindrucksvoll ist. Ein weiter Himmel liegt über uns, die Sonne scheint, klar erheben sich hohe Berge im Hintergrund. An den Steilhängen grasen Yaks. Wir sind in Nepal- genauer im abgelegenen Gebiet Dolpo. Es ist das höchstgelegene ständig besiedelt Gebiet, weltweit. Die Menschen hier leben auf 4500 Metern Höhe. Um hierher zu kommen, muss man erst einige 5000der Pässe überwinden.
von Hans-Peter Waack
Viele Wege führen nach Indonesien. Der schnellste führt nach aller Erfahrung über Singapur. Indonesien, das uns bis vor ein paar Jahren völlig unbekannte Land, war eine Region, die im Geographieunterricht der DDR nicht vorkam und das war wohl beabsichtigt. Bloß keine Begehrlichkeiten wecken und wenn es denn schon nicht zu verhindern war, wurden in solchen Ländern die Müllkippen vorgeführt. Die gibt es bei uns auch, aber eben unbewohnt. Auch wenn das viele verdrängen, darf man ein Problem nicht unbeachtet lassen, denn man begibt sich im Grunde nicht in eine heile Urlaubswelt.
Felix Quaas (14 Jahre) aus Coswig hat es geschafft: Er tritt für Sachsen im Wettbewerbsfinale von NATIONAL GEOGRAPHIC WISSEN an. Nach mehreren Auswahlstufen hat er sich als sächsischer Landessieger qualifiziert. Es setzte sich damit gegen 20.182 Schüler aus ganz Sachsen durch. Am 11. Juni 2010 wird Felix in Hamburg am Bundesfinale teilnehmen.
Dresden (14. April 2010) – Sachsen sucht einen stärkeren wirtschaftlichen und kulturellen Schulterschluss mit Abu Dhabi und Katar. Der Chef der Sächsischen Staatskanzlei Johannes Beermann ist deshalb in dieser Woche mit einer Delegation aus Sachsen an den Persischen Golf gereist. Dies soll der sächsischen Wirtschaft heute und morgen neue Chancen in der Region eröffnen. Neben wirtschaftlichen Kontakten wollen die drei Länder auch bei Kunst und Kultur eine engere Bande knüpfen.
Neun sächsische Unternehmen präsentieren sich ab kommenden Donnerstag für vier Tage den Feinschmeckern aus aller Welt. Sie stellen auf dem „Markt des guten Geschmacks“ in Stuttgart ab Donnerstag (15. – 18. April 2010) ihre Produkte vor. Auf der Slow-Food-Messe ist der Freistaat unter dem Motto „Sachsen genießen“ mit einem Gemeinschaftsstand vertreten, der vom Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft gefördert wird. „Wir sind stolz, einige unserer traditionellen, unter größter Sorgfalt handwerklich hergestellten sächsischen Produkte in Stuttgart präsentieren zu können“, so Staatsminister Frank Kupfer.