7. Stollenkönigin-Wettbewerb in Altenberg

Hier werden Hoppybäcker zum Stollenkönig

In diesem Jahr wird zum siebten Mal in Folge der oder die Stollenkönig(in) in Altenberg gekrönt.

Alle Hobby-(innen) sind herzlich eingeladen, ihre Stollenproben (ein Stück von max. 5 Scheiben) bis zum 7. Dezember 2011 – 17 Uhr im Tourist-Info-Büro am Bahnhof in abzugeben.

Vanillekipferl Rezept

ein Klassiker in der Weihnachtsbäckerei

Dieses schon sehr alte und ganz einfache ist immer noch heiß beliebt. Vanillekipferl dürfen zu keinem Weihnachtsfest, auf keiner festlichen Kaffeetafel während der Adventszeit, fehlen.

Rezept als PDF herunterladen ->

Zutaten
für die Kipferl:

300 g Mehl
100 g gemahlene Mandeln
80 g Zucker
200 g weiche Butter
2 Eigelb
1 Päckchen Vanillezucker
eine Priese Salz
Zutaten
für die Zuckermischung:

100 g Puderzucker
etwas klaren Zucker
2-3 Päckchen Vanillezucker

Winzergenossenschaft festigt Platz 1 unter sächsischen Weinproduzenten

Knapp 50.000 Besucher allein 2009 in Meißner WeinErlebnisWelt auf dem Bennoweg

„Wir können mit Stolz auf ein ereignisreiches Jahr 2009 zurückblicken“, so das Resümee von Manja Licht, Marketingleiterin der Sächsischen eG. Grund für diese Aussage sieht Frau Licht unter anderem in den absoluten Zahlen, die sich jetzt gegen Ende des Jahres verdichten und so erste Bewertungen erlauben. So konnten die Mitarbeiter der erst vor zwei Jahren eröffneten WeinErlebnisWelt in diesem Jahr fast 50.000 Besucher begrüßen.

Die Konditoren-Innung Dresden stellt sich vor

Anzeige aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe November-Dezember 2008

125 Jahre Dresdner Konditoren-

Hintergründig lächelnd werden wir als „Gaffeesaggsen“ bezeichnet, wegen unserer Leidenschaft, häufiger als andere Kaffee und die dazugehörigen süßen Leckereien zu genießen. Und wenn wir an den berühmten Dresdner Christstollen und die genauso bekannte Dresdner Eierschecke denken, könnte man meinen, das Zentrum der süßen Verführung läge in .

Tatsächlich haben sich die ersten Zuckerbäcker im Dunstkreis der adligen Hofhaltungen angesiedelt, waren deren Produkte auf Grund des doch sehr seltenen Zuckers teuer und bei den feinen Damen hoch begehrt. In alten Dresdner Aufzeichnungen findet Zucker erstmals 1556 Erwähnung.

Mit der Entwicklung Sachsens ist das Fürstenhaus der Wettiner eng verbunden. Besonders verschwenderisch war die Hofhaltung August des Starken. Man weiß von ihm, dass er alle Verführungen der höfischen Konditorkunst seiner Zeit mit Wonne genoss. Konfekt, Marzipan aus Mandel, Pistazien und Rosenwasser, auch Torten aller Art. Es dauerte noch eine Weile, bis der Zucker, der aus Übersee kam, wegen seiner Seltenheit nicht mehr in Apotheken gehandelt wurde.

Der deutsche Chemiker Markgraf entdeckte 1747 den Zuckergehalt in der Runkelrübe und 1800 wurde die erste Rübenzuckerfabrik in Betrieb genommen. Als schon 1817 der Dresdner Kaufmann Calberla die erste sächsische Zuckersiederei eröffnete und 1823 die erste Schokoladenfabrik Deutschlands, die Schokolade in fester Form herstellte, ebenfalls in Dresden zu produzieren anfi ng, konnten die Dresdner Konditoren aus dem Vollen schöpfen. Hinzu kam, dass das Bürgertum und die entstehende Arbeiterklasse an den Genüssen des Lebens teilhaben wollten. So entstanden auch in Dresden erste Konditoreien und Kaffeehäuser. Legendär war die Café-Konditorei Kreutzkamm am Altmarkt, welches auch heute noch gut besucht wird.

Landesinnungsverband Saxonia des Bäckerhandwerks Sachsen

Bericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe März-April 2009

Seit Menschengedenken gehören Brot, Fladen und andere Backwaren zu unseren Grundnahrungsmitteln. Schon im alten Ägypten gab es erste Bäckereien, die die Bevölkerung mit mancherlei, wohl recht hartem, Dauergebäck versorgten.Doch es ist anzunehmen, dass das erste Brot schon weit vor dieser Zeit „gebacken“ wurde. Wann genau, wird wohl für immer im Dunkel der verborgen bleiben.

Wurde einst überwiegend von Frauen gebacken, entwickelte sich das Handwerk mit der Zeit zur Männerdomäne. Die Herstellung von Mehl sowie dessen Weiterverarbeitung war zeitweise in ein und derselben Hand.

Die Klöster entwickelten das zu einer Kunst. Ähnlich wie beim Brauen von Bier und bei der Weinherstellung, waren die Mönche auch hier Vorreiter und entwickelten manch leckeres .