Dresden & Sachsen - Veranstaltungen, Urlaub, Feiertage und regionale Informationen

Frühlingsspaziergänge in Sachsen

Frühlingsspaziergänge in Sachsen

Natur in Sachsen erleben – Termine 2013

Seit einigen Jahren werden die Frühlingsspaziergänge unter Federführung des Landes Sachsen von verschiedenen Organisationen, Vereinen, Kommunen … organisiert. Viele Termine für Wanderungen durch unsere Heimat locken hinaus in die frühlingshafte Natur.

Spargel mit Sauce hollandaise – Rezept

Spargel Sauce Hollandaise Rezept

Spargelernte  in Deutschland von April bis zum 24. Juni – Johannistag Dieses Spargelgericht mit klassischer holländischer Sauce wird zur Spargelzeit in vielen Gaststätten angeboten. Aber auch zu Hause kann man die Spezialität einfach selbst zubereiten. Zutaten für 4 Personen 1 – 1,5 kg Spargel Salz, Prise Zucker für die Sauce hollandaise 200 g Butter 3 Eigelb 1 Tl Weißweinessig, Salz, weißer Pfeffer

Kamelienblüte in Dresden Pillnitz

Kamelienblüte in Pillnitz

Die Kamelie erwacht aus dem Winterschlaf
Das Erblühen der 250 Jahre alten Pillnitzer Kamelie ist nicht nur für Gartenfreunde ein alljährliches Zeichen für den herannahenden Frühling.

In diesem Jahr wird das Kamelienhaus ab 22. Februar für Besucher geöffnet, die sich auf die leuchtend karminrote Pracht der bis 35.000 Blüten inmitten des Schlossparks freuen dürfen. Bei frostfreiem Wetter wird das fahrbare Glashaus neben die Kamelie gerollt. Während der Blütezeit haben Sie die Gelegenheit Ableger der Pillnitzer Kamelie zu erwerben.

Wanderwochen im Erzgebirge

Wandern im Erzgebirge

Frühlingswanderwoche vom 18. – 26. Mai 2013
Herbstwanderwoche vom 21. – 29. September 2013

Seit einigen Jahren veranstaltet der Tourismusverband Erzgebirge e.V. jeweils im Frühjahr und im Herbst geführte Rundwanderungen durch das wunderschöne Erzgebirge.
Alle Touren beginnen jeweils 9.30 Uhr, um Selbstverpflegung wird gebeten bzw. ist eine Einkehr möglich. Eine Voranmeldung, außer für Gruppen ab 10 Personen, ist nicht erforderlich.

Hohnstein in der Sächsischen Schweiz

Blick auf die Burg Hohnstein

Die Burgstadt Hohnstein am Fels – Umgeben von der einzigartigen Schönheit der Wald-, Fels- und Tallandschaft der Ortsteile liegt die Stadt Hohnstein im Norden des Nationalparks „Sächsische Schweiz“.
Wanderungen, Radtouren, Klettertouren
Das Hohnsteiner Land bietet ein sehr gut ausgebautes sowie ausgeschildertes Netz unzähliger Wanderwege direkt vor der Haustür. Auf Wanderungen, Rad- oder Klettertouren erlebt man den harmonischen Wechsel aus Sandstein und Granit. Die 6 Täler – das malerische Polenztal mit den berühmten Märzenbecherwiesen, das eindrucksvolle Sebnitztal, das sagenumwobene Schwarzbachtal, der unvergleichliche Tiefe Grund sowie der romantische Amselgrund in Rathewalde und der geheimnisvolle Kohlichtgraben geben allen Grund zur Faszination. Ein besonderes Erlebnis bietet die Brandaussicht vom „Balkon der Sächsischen Schweiz“.

Wandern im Rabenauer Grund

Rote Weisseritz im Rabenauer Grund

Von Freital Coßmannsdorf bis zur Rabenauer Mühle weiter bis nach Malter. Der Grund verzauberte schon Heinrich von Kleist und Ludwig Richter mit all seinen landschaftlichen Reizen. 1834 wurde das Gebiet für Wanderlustige erschlossen und seit 1954 steht es mit seiner bemerkenswerten Artenvielfalt in Flora und Fauna unter Naturschutz.

Auch Sagenhaftem begegnet man hier. Denn um Nixentump, Predigtstuhl und Einsiedlerfelsen rankt sich so manche Legende.

Dresden Hosterwitz

Hosterwitzer Kirche

„Oh Hosterwitz, oh Ruhe! Ruhe!“

So beschrieb Carl Maria von Weber im 19. Jahrhundert den kleinen Ort am Ufer der Elbe. Worte, die den Dresdner Stadtteil auch heute noch treffend charakterisieren. Idyllisch zwischen Pillnitz und Niederpoyritz gelegen, mit liebevoll gepflegten Anwesen, einer bezaubernden Kirche, direkt an der Elbe und doch nicht weit vom pulsierenden Leben der Großstadt entfernt – so empfängt Hosterwitz seine Gäste. Dem Wanderer sei ein Besuch des wildromantischen Keppgrundes empfohlen. Der Keppgrundweg führt steil empor und auf dem Weg wird man stets vom Plätschern des Keppbaches begleitet.

Pirnaische Vorstadt

Kaiserpalast in Dresden

Der Dresdner Stadtteil Pirnaische Vorstadt erstreckt sich zwischen der Lothringer Straße am Sachsenplatz, hinauf zur Grunaer Straße, das ehemalige Robotrongelände einnehmend zum Georgplatz und über Pirnaischen Platz und St. Petersburger Straße zurück zur Elbe.

Das Pirnaische Tor, wie das in Richtung Pirna weisende Stadttor genannt wurde, war ein prächtiger Bau im Stil der Renaissance. Schon 1703 gab es in der Vorstadt eine Apotheke später bekannt als MohrenApotheke am Pirnaischen Platz.

Dresden Übigau

Dresden Übigau - Uferkran

Der kleine Stadtteil Übigau liegt nord-westlich der Altstadt direkt im Elbbogen neben Kaditz und Mickten und wurde 1324 als Vbegowe erstmals urkundlich erwähnt. Über die Herkunft des Namens wird spekuliert. Möglicherweise entstammt er vom altsorbischen Wort ubeg (Flucht). Später nannte man das Dörfchen auch Uibigau oder Uebigau.

Die Bewohner des Sackgassendorfes lebten vom Acker- und Gartenbau sowie vom Fischfang, wobei der Anbau von Wein in der Lößnitz und der Ebene größere Bedeutung gewann. Es ist belegt, dass die kurfürstliche Kellerei im Jahr 1630 neun Fass Wein von den Übigauer Bauern abkaufte.

Wildgehege Moritzburg

Elchmuttertier und Kalb

Tiere naturnah erleben Fürsten, Könige und Hofadel waren bekannt für ihre Leidenschaft am Jagen. Diese Leidenschaft war auch der Grund für Herzog Moritz von Sachsen, sich 1542 ein Jagdschloss im wildreichen Moritzburg errichten zu lassen. Später wurde das Schloss und der gesamte Ort nach ihm benannt.

August der Starke ließ es als Jagd- und Lustschloss aus- und umbauen. Fasanerien und Wildgehege wurden errichtet, um den Wildbestand für die herrschaftlichen Jagden zu sichern. Prächtige Feierlichkeiten und Bälle wurden ausgerichtet, das Schloss wurde zum Mittelpunkt der sächsischen Jagdgesellschaft und erlebte seine Blütezeit. Einen kleinen Einblick in diese Zeit gibt sicherlich der traumhafte Märchenfilm “Drei Haselnüsse für Aschenbrödel”.

Spaziergang durch Dresden – Die Brückentour

Schloss Eckberg

BRÜCKEN VERBINDEN … DIE BRÜCKENTOUR … Über das Terrassenufer gelangt man zum Italienischen Dörfchen auf dem Theaterplatz. Das höchste Bauwerk am Platz ist die Kathedrale (Katholische Hofkirche). Zur Augustusbrücke sind es nur noch ein paar Schritte. Am rechten Brükkenpfeiler ist das Brückenmännchen zu sehen. Der Weg führt wieder über die Elbe in die Neustadt. Auf der anderen Elbseite angekommen, steigt man rechts zur Uferpromenade hinunter, vorbei an drei Reliefs. Rechts befindet sich die Plastik des Hofnarren Fröhlich. Stromaufwärts führt der Weg oberhalb des Königsufers entlang. Vorbei am Finanzministerium erreicht man die Carolabrücke.

Kurort Rathen in der Sächsischen Schweiz

Kurort Rathen

„… als hätten da die Engel im Sande gespielt…“

schrieb Heinrich von Kleist 1801 schwärmerisch über die faszinierende Natur der Sächsischen Schweiz. Inmitten dieser wildromantischen, zerklüfteten Felsenlandschaft, der weitbekannten Bastei direkt zu Füßen, liegt der Luftkurort Rathen. Auf dem Weg von Rathen zum Amselsee kreuzt man den Eingang der 1936 eröffneten Felsenbühne. Als „schönstes Naturtheater von Europa“ wird sie betitelt. In einmaliger Kulisse genießen die Besucher neben „Freischütz“, „Winnetou“ und „Hänsel und Gretel“ viele andere Aufführungen der Landesbühnen Sachsen.

Dresden Gruna

Tetschener Strasse

Der Stadtteil im Dresdner Osten grenzt unmittelbar an den Großen Garten und gehört heute zum Ortsamtsbereich Blasewitz. Der vormals slawische Ort “Grunow”, was soviel wie “Ort in der Grünen Aue” bedeutet, wurde 1370 zum erstenmal urkundlich erwähnt. Das typische Platzdorf befand sich zwischen Rothermundt-, Zwingli- und Rosenbergstraße. Umgeben war das Dorf von zwei alten Elbarmen. Der südliche verlief neben der heutigen Bodenbacher Straße durch den Großen Garten in Richtung Bürgerwiese.