Aus aktuellem Anlass werden bei den sächsischen Finanzämtern eingehende Selbstanzeigen, die in Zusammenhang mit Kapitalanlagen in der Schweiz stehen, gesondert ...
Sächsische Landwirte, die sich im Jahr 2009 für eine besonders natur- und umweltgerechte, bodenschonende Bewirtschaftung ihrer Ackerflächen entschieden haben, werden ...
Vom 15. bis 20. März geht „Probieren über Studieren“
In Mathe bin ich die Klassenbeste – soll ich das studieren? Backen ...
Der sächsische Staatsminister der Justiz und für Europa Dr. Jürgen Martens: „Heute ist ein guter Tag für die Bürger. Das ...
40 Teams, über 7.000 Kilometer Abenteuer quer durch 7 Länder und ziemlich viel “Diesel and Dust” für den guten Zweck:
Erlebt alle Etappen, alle Details in Wort und Bild und Video … täglich neu … von Start bis Versteigerung …
- entnommen aus “Aus der Heimat – Geschichten, Schilderungen und Beschreibungen von Dresden und seiner Umgebung”, Bleyl & Kaemmerer, Inh.: O. Schambach, 1907 -
Auf der staubigen und holprigen Wilsdruffer Landstraße kommt ein junger Bursch gewandert. Er trägt eine Filzkappe auf dem Haupte, ein Felleisen von Ziegenhaut auf dem Rücken und in den Händen einen eisenbeschlagenen Knotenstock. Seine Kleidung besteht aus einer Hose und Bluse von dunklem Tuche, und seine Füße stecken in großem Schlappstiefeln. So schreitet er rüstig vorwärts, bis er die Türme und Mauern von Dresden erblickt. (weiterlesen…)
Bericht aus Magazin die-infoseiten.de – Ausgabe November/Dezember 2009 – mit freundlicher Unterstützung des Heimat- und Tourismusvereins Stadt Wehlen e.V.
Die Geschichte der Bastei finden wir in vielen Überlieferungen. Sie ist die älteste und wohl auch bekannteste Touristenattraktion der Sächsischen Schweiz.
Die Neugier auf unsere Heimat wurde durch die Maler der Romantik vor 200 Jahren geweckt. Zu dieser Zeit waren es die atemberaubenden Bilder des Elbsandsteingebietes – z.B. von Ludwig Richter, Caspar David Friedrich und Carl Gustav Carus – von denen alle Welt in den Bann gezogen wurden. Kein Wunder, steht man doch auch heute noch staunend am Felsplateau.
Unter dem Motto „Treffpunkt Stadt – Leben und Verweilen“ hat Schirmherr Sven Morlok (FDP), Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, in Meißen den 7. „Ab in die Mitte!“-Wettbewerb ausgelobt.
„Die sächsischen Innenstädte stehen vor der spannenden Herausforderung, ihre Vitalität und damit ihre Anziehungskraft für Gäste zu erhöhen und gleichzeitig die Lebensqualität der Anwohner im Blick zu behalten. Ich bin sehr gespannt auf die Ideen und Anregungen, die der Wettbewerb zu Tage fördern wird“, so Staatsminister Morlok vor rund 150 Teilnehmern der Veranstaltung, die aus 60 sächsischen Städten und Gemeinden kamen. (weiterlesen…)
Bericht aus Magazin die-infoseiten.de / Ausgabe Mai-Juni 2007
Mit Bekanntmachung des Stadtrates vom 06.11.1877 wurde der Stadtteil in Gedenken an König Johann von Sachsen als „Johnannstadt“ benannt. Vorher gehörte der Bereich zwischen Elbe im Norden, dem Großen Garten im Süden, der Güntzstraße im Westen und der Krenkelstraße im Osten zur Äußeren Pirnaischen Vorstadt.
König Johann, der von 1854 – 1873 regierte, war beim Volk als sehr gebildeter, toleranter und besonnener Herrscher beliebt. Sein Reiterstandbild ziert noch heute den Theaterplatz vor der Semperoper. (weiterlesen…)